Besseres Gefühl beim Umgang mit Tieren?

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indem man sich von pflanzen ernährt, spare ich viel pflanzenleid. weil für 1kg fleisch ca. 14 kg getreide benötigt werden. von diesem kann ich sehr viel länger leben als von 1 kg fleisch :rolleyes:

Indem ich mich gelegentlich von Fleisch ernähre, für dessen Produktion Gras gefuttert wurde... ;)

Das Problem ist in der Tat eine nicht artgerechte Fütterung unserer Nutztiere. Und natürlich die Haltungsbedingungen in der Massentierhaltung. Nebst der vielen Medis, die die Tiere bekommen. Das macht auch Menschen krank, wenn Du mich fragst.

LG
Any
 
Quatsch!
Informier dich mal!

.

das darf ich bitte retour geben, ich habe mich ausreichend und sehr vielseitig über die artgerechte ernährung von hund und katz schlau gemacht - so sehr, dass mich mein ta bei solchen fütterungsfragen kontaktiert. und fakt ist, dass eine katze ein reiner fleischfresser ist, sie pflanzliches nicht bzw. nur sehr schwer verstoffwechseln können und du mit einer vegetarischen ernährung unweigerlich die nieren der katze schädigst und sie damit krank machst und ihr leben verkürzt

ach ich seh grad - und das auch noch alles als trockenfutter - toll für einen ursprünglichen wüstenbewohner der darauf ausgelegt ist, seinen flüssigkeitsbedarf ausschließlich über die nahrung zu decken - ist sicherlich als mensch auch erstrebenswert ausschließlich von knäckebrot und dörrobst und vitamintabletten zu leben...
 
Zuletzt bearbeitet:
Dieses Argument ist alles andere als blöde, Taftan.

Genaugenommen wäre Kannibalismus moralisch vertretbar, wir tun das bloß nicht, wegen der Erhaltung der eigenen Art. Instinkte eben.

Tierbabies esse ich übrigens aus Prinzip nicht.

Auch so gut wie keine Getreideprodukte (inkl. Sprossen), weil ich es furchtbar finde, wieviele Jungtiere bei den Ernten jedes Jahr geshreddert werden. :(

LG
Any


Schau mal, du schreibst ja selbst: >>> Genaugenommen wäre Kannibalismus
moralisch vertretbar<<<..........und dann schreibst du , das du so gut wie keine Getreideprodukte ißt, wegen den Jungtieren.
Irgenwie ist das doch sehr widersprüchlich.

Wegen der Arterhaltung ißt du kein Menschenfleisch.

Mach doch was gegen die Überbevölkerung !!!:ironie:

Was du für eine Denke hast , mir dünkt es, dass du nur IRGENDWELCHE Argumente zusammendenkst, um dein Verhalten (Fleischessen) zu rechtfertigen. Oder versuchst du irgend ein schlechtes Gewissen zu verdrängen?
 
Kannst du mir das Phänomen erklären, warum jermand, der sich sonst einen Kehricht um das Leben freibeweglicher Wirbeltiere schert, ein plötzliches Interesse an der Leidfähigkeit stationärer Lebewesen kundtut?

Bist du denn dann wenigstens so konsequent, dich ausschließlich tierisch zu ernähren? Und wenn nicht, welche pflanzlichen Stoffe konsumierst du?

Ich führe deine Argumentation fort.

Du trennst genauso zwischen lebenswert und verzehrbar und nicht... wie ein Mensch, der Fleisch ist. Und die Grenze ziehst Du künstlich. Und bestimmst für dich das Pflanzen zu essen ok ist. Wider der wissenschaftlichen Ergebnisse das auch sie leben wollen und sie empfindungsfähig sind.

Da ich sehr gut damit leben kann auch Fleisch zu konsumieren, magst Du dir denken, dass ich nicht plötzlich die Krise kriege, wenn ich mir Gemüse und Salat einverleibe. Ich kann damit umgehen, dass Lebewesen für mein weiterbestehen sterben.

Mir ist das WIE wichtig, nicht das OB. :)

LG
Any
 
Wer auch nur ein bischen Gefühl hat, der muss zugeben, dass es einen gewaltigen Unterschied macht, ob man einer Kuh den Kopf abschneidet oder einen Salatkopf abschneidet. Wen jmd. sagt das sei das selbe , dann würde ich einen Besuch beim Psychiater empfehlen.
 
Aufgrund einer Meldung schau ich hier gerade rein und bitte darum, im weiteren Verlauf dieses Frätts tief durchzuatmen und bitte sachlich zu bleiben und nicht persönlich zu werden, damit die Diskussion nicht kippt.

Dankeschön :)
 
Schau mal, du schreibst ja selbst: >>> Genaugenommen wäre Kannibalismus
moralisch vertretbar<<<..........und dann schreibst du , das du so gut wie keine Getreideprodukte ißt, wegen den Jungtieren.
Irgenwie ist das doch sehr widersprüchlich.

Wegen der Arterhaltung ißt du kein Menschenfleisch.

Mach doch was gegen die Überbevölkerung !!!:ironie:

Was du für eine Denke hast , mir dünkt es, dass du nur IRGENDWELCHE Argumente zusammendenkst, um dein Verhalten (Fleischessen) zu rechtfertigen. Oder versuchst du irgend ein schlechtes Gewissen zu verdrängen?

Ich brauche nichts verdrängen, Taftan.

Und ich sprach mich auch nicht für Kannibalismus aus, sondern habe aufgezeigt, dass diese Grenzen willkürlich von Menschen festgelegt werden bzw. Instinkte aktiv werden. Beim Kannibalismus sind es unsere Instinkte, die es verhindern, dass wir einander aufessen.

Ebenso Moral. Du scheinst dich für sehr moralisch zu halten. Wie gehst Du mit der Tatsache um, dass Geteideanbau jährlich zig Tausende tote Tiere fordert? Und das Wildtiere verdrängt werden? Teilweise durch die Düngemethoden, weil Arten verseucht und somit getötet werden oder aber durch das Rauben von Lebensraum verdrängt werden?

Du ziehst doch selbst deine persönliche Grenze. Und wenn man dich darauf hinweist wirst Du polemisch und greifst Leute an, die ihre Grenze anders ziehen als Du es tust.

Du greifst an, warum?

LG
Any
 
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"nochmalwiederhol"

das meiste getreide wird angebaut, weil es für die nutztiere gebraucht wird - ergo, weniger fleisch essen, weniger getreide verbrauchen
 
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