Aufklärung Vogelgrippe

Wie werdet Ihr reagieren, wenn Euer Bundesland, Eure Stadt, Euer Dorf direkt mit der Vogelgrippe konfrontiert werden? Oder wenn im Garten oder auf dem Balkon der erste infizierte, tote Vogel liegt? Würdet Ihr die Tiere melden oder in die Mülltonne werfen?

Zunächst mal angstfrei - und die "Gefahr":stickout2 bei mir ist recht groß, da ich im Sommer gen Osten nichts sehe als dichtbelaubte Bäume mit hunderten von Vögeln.

Ich denke, ich würde es nicht melden. Um Panik bei anderen zu vermeiden und zum anderen auch, um meine eigenen Tiere, Katzen, zu schützen.

Es hieß zwar gestern in einer Sendung, dass auch Hunde und Katzen erkranken können, aber das Virus nicht weitergeben, aber ich möchte lieber gar nicht so genau wissen, was ein Panikmensch mit einer Katze macht, die mit einem kranken Vogel Kontakt hatte.

Und was ich schon seit langem von "medizinischer Wissenschaft" halte, das ist nicht so wirklich druckreif und ich erspare mir daher weitere Ausführungen zu diesem Thema an dieser Stelle:party02:

Mir persönlich ist´s eher schnurz, an was ich sterbe, da ich mir der Endlichkeit meines körperlichen Lebens eh bewusst bin. Wenn ich´s mir aussuchen darf, ist mir eine schnelle Vogelgrippe lieber als ein langer Krebs...

Gruß von RitaMaria
 
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Helga17 schrieb:
Ich habe über die bisherige Diskussion nur grob "drübergelesen", muss jedoch auch noch meine Meinung dazu schreiben.
Wir besitzen 6 Hühner und 4 Enten. Die Hühner sind jetzt mal eingesperrt und sie tun mir total leid, weil sie sonst einen riesengroßen Grund haben, auf dem sie genüsslich herumpicken können, wie sie wollen. Auch die Enten haben jetzt nicht mehr viel Platz. Ich habe absolut keine Angst vor meinem Geflügel und dass sich meine Kinder anstecken könnten kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
Ich glaube jedenfalls - drum befinde ich mich auch in diesem Forum - dass ein Mensch nur krank werden kann, wenn seine Seele krank ist. Sonst gibt es immer Abwehrkräfte um alle Krankheiten abzuwehren. (Ich habe zwischen meinem grippigen Sohn und grippigen Mann geschlafen und bekam nicht mal einen Schnupfen.) Wenn ich natürlich die Panik habe, mich mit der Grippe anzustecken, wird es auch passieren.
Auch mit der Vogelgrippe ist es - meines Erachtens - nichts anderes. Außerdem bin ich davon überzeugt, dass jeder Mensch sein "Ablaufdatum" schon auf den Weg mitbekommen hat, außer er verfehlt sein Lebensziel komplett und muss schon früher abtreten. Aus diesem Grund habe ich auch keine Angst vorm Sterben.
Ich hoffe, dass meine Kinder in der Schule keinen Blödsinn bezüglich Vogelgrippe "eingeimpft" bekommen und wenn, dann kann ich sie doch hoffentlich von diesem Blödsinn wieder abbringen.


Hallo.
Ich glaube das du da Recht hast ich bin Nierentransplantiert,habe damit nur ein geringes Imunsystem,aber hatte seit 2 Jahren keine Grippe oder andere Krankheiten,obwoh in meinem Umkreis so offr Jemand Krank ist..

Lieben Gruß

Samaya :zauberer1
 
ElkeB schrieb:
Diese Aussage auf der Seite kann nicht stimmen. Es sind ja Zugvögel, die da tot und infiziert aufgefunden wurden.

Die Aussagen auf der Seite gehen ja davon aus, daß es diesen Virus gar nicht gibt. Sondern daß die betroffenen Vögel schlicht an einer Art Strahlenkrankheit leiden. Und daß da mit dem Schnelltest etwas nachgewiesen wird, was es gar nicht gibt - wenn ich mir die Parallelen zu der abstrusen Hepatitis-C-Konstruktion anschau, kommt mir das ziemlich plausibel vor.

Wer weiß, an was die Vögel gestorben sind. Wir sind übersensibilisiert - melden jeden toten Vogel - worauf du die Aufmerksamkeit richtest, das kommt dir größer vor. Zack und schon wird die Hysterie geschürt. Ohja, das klingt alles ziemlich plausibel. Erinner dich, es gab Zeiten, wo vermehrt Zugvögel tot vom Himmel gefallen sind, weil wieder irgendein Chemiekonzern völlig legal versteht sich irgendeine Substanz losgeworden ist in einer Konzentration, die die Vögel geschädigt hat. Aber wonach du nicht suchst, das findest du nicht. Wer sagt uns, daß die armen Viecher nicht an so was zugrunde gehen - und das ist eine gute Gelegenheit, zu vertuschen, daß mal wieder irgendwo was passiert ist? In Asien waren nämlich keine Wildvögel betroffen - da handelte es sich um Stallhühner.
 
]und genau das ist es, was ich panisch nenne, wenn ich Deinen Text lese. Gänsewiese habe ich keine, dafür eine Au in nächster Nähe. Irgendwie sagt mir mein Gefühl, dass Du glaubst, eine gute Mutter zu sein, wenn Du Deine Kinder "ins Haus" sperrst, weil sie dann vor den Gänsen in Sicherheit sind. Oder umgekehrt: Irgendjemand sagt Dir, dass Du Deine Kinder "schützen" mußt, sonst bist Du keine gute Mutter.
Ich finde Deinen Beitrag ganz schön heftig, ich würde meine Kinder auch nicht auf einer Gänsewiese laufen lassen, weil über den Kot die einzige Übertragungsmöglicj´hkeit ist und wo ist wohl mehr Kot als auf solch einer Wiese. Nirgendwo schreibt July, dass sie die Kids ins Haus sperrt.
 
RitaMaria schrieb:
Zunächst mal angstfrei - und die "Gefahr":stickout2 bei mir ist recht groß, da ich im Sommer gen Osten nichts sehe als dichtbelaubte Bäume mit hunderten von Vögeln.

Ich denke, ich würde es nicht melden. Um Panik bei anderen zu vermeiden und zum anderen auch, um meine eigenen Tiere, Katzen, zu schützen.

Es hieß zwar gestern in einer Sendung, dass auch Hunde und Katzen erkranken können, aber das Virus nicht weitergeben, aber ich möchte lieber gar nicht so genau wissen, was ein Panikmensch mit einer Katze macht, die mit einem kranken Vogel Kontakt hatte.

Und was ich schon seit langem von "medizinischer Wissenschaft" halte, das ist nicht so wirklich druckreif und ich erspare mir daher weitere Ausführungen zu diesem Thema an dieser Stelle:party02:

Mir persönlich ist´s eher schnurz, an was ich sterbe, da ich mir der Endlichkeit meines körperlichen Lebens eh bewusst bin. Wenn ich´s mir aussuchen darf, ist mir eine schnelle Vogelgrippe lieber als ein langer Krebs...

Gruß von RitaMaria





Supereinstellung! Applaus! Was schert mich mein Nachbar......

Katzen können das Virus weitergeben. Zumindest ist das die Aussage "unseres" Veterenäramtes (aber, die sind ja warscheinlich auch inkompetent). Ist eigentlich irgendjemandem hier bewußt, dass es nicht nur um Menschenschutz geht sondern auch um den Schutz des Geflügelbestandes in der Nutztierhaltung? Oder seid ihr alle drauf aus, dass Federvieh von nun an nur noch in Käfigen gehalten wird? Die Tiere müssen so schnell wie möglich wieder raus. Dass ist aber nicht möglich, solange sie sich infizieren können.

Wo bleibt denn da die "Liebe" zum Tier? Hinter Gittern? Das nehmt ihr in Kauf - soweit wird hier nicht gedacht.

July
 
ElkeB schrieb:
Ich finde Deinen Beitrag ganz schön heftig, ich würde meine Kinder auch nicht auf einer Gänsewiese laufen lassen, weil über den Kot die einzige Übertragungsmöglicj´hkeit ist und wo ist wohl mehr Kot als auf solch einer Wiese. Nirgendwo schreibt July, dass sie die Kids ins Haus sperrt.



Elke! Ich danke Dir 1000 x dass Du ein wirklich lesender Mensch bist! Danke! Das ist zu den meisten hier noch nicht vorgedrungen.

Übrigens empfielt das VetAmt denjenigen, die mit Vogelkot in Kontakt kommen, die Schuhe zu reinigen und zwar unter Zuhilfenahme von Handschuhen.... aber, wie gesagt: Diese studierten Veterenäre sind ja alle Spinner....

:kiss4:

July
 
Kinnaree schrieb:
Die Aussagen auf der Seite gehen ja davon aus, daß es diesen Virus gar nicht gibt. Sondern daß die betroffenen Vögel schlicht an einer Art Strahlenkrankheit leiden. Und daß da mit dem Schnelltest etwas nachgewiesen wird, was es gar nicht gibt - wenn ich mir die Parallelen zu der abstrusen Hepatitis-C-Konstruktion anschau, kommt mir das ziemlich plausibel vor.

Wer weiß, an was die Vögel gestorben sind. Wir sind übersensibilisiert - melden jeden toten Vogel - worauf du die Aufmerksamkeit richtest, das kommt dir größer vor. Zack und schon wird die Hysterie geschürt. Ohja, das klingt alles ziemlich plausibel. Erinner dich, es gab Zeiten, wo vermehrt Zugvögel tot vom Himmel gefallen sind, weil wieder irgendein Chemiekonzern völlig legal versteht sich irgendeine Substanz losgeworden ist in einer Konzentration, die die Vögel geschädigt hat. Aber wonach du nicht suchst, das findest du nicht. Wer sagt uns, daß die armen Viecher nicht an so was zugrunde gehen - und das ist eine gute Gelegenheit, zu vertuschen, daß mal wieder irgendwo was passiert ist? In Asien waren nämlich keine Wildvögel betroffen - da handelte es sich um Stallhühner.

Was mich stört, ist das sofort nach Gegendarstellungen gesucht wird und dass die genauso falsch sein können. Wozu bitte. Ich hab keine Angst und verstehe diese Art von Schimpfe nicht, die hier schon wieder betrieben wird. Hauptsache ich kann irgend jemanden einer unwahren Behauptung bezichtigen, wofür? Wenn einer hier schon mal ein krankes Tier untersucht hätte und Ahnung von der Materie, dann könnte ich solche Beiträge noch verstehen. Aber neee da wird irgend ein Artikel daher genommen, der einfach weil es ins Weltbild passt mehr wert ist als jeder andere. Dagegen sein ist heutzutage modern.
LG
Elke
 
Kinnaree schrieb:
Die Aussagen auf der Seite gehen ja davon aus, daß es diesen Virus gar nicht gibt. Sondern daß die betroffenen Vögel schlicht an einer Art Strahlenkrankheit leiden. Und daß da mit dem Schnelltest etwas nachgewiesen wird, was es gar nicht gibt - wenn ich mir die Parallelen zu der abstrusen Hepatitis-C-Konstruktion anschau, kommt mir das ziemlich plausibel vor.

Wer weiß, an was die Vögel gestorben sind. Wir sind übersensibilisiert - melden jeden toten Vogel - worauf du die Aufmerksamkeit richtest, das kommt dir größer vor. Zack und schon wird die Hysterie geschürt. Ohja, das klingt alles ziemlich plausibel. Erinner dich, es gab Zeiten, wo vermehrt Zugvögel tot vom Himmel gefallen sind, weil wieder irgendein Chemiekonzern völlig legal versteht sich irgendeine Substanz losgeworden ist in einer Konzentration, die die Vögel geschädigt hat. Aber wonach du nicht suchst, das findest du nicht. Wer sagt uns, daß die armen Viecher nicht an so was zugrunde gehen - und das ist eine gute Gelegenheit, zu vertuschen, daß mal wieder irgendwo was passiert ist? In Asien waren nämlich keine Wildvögel betroffen - da handelte es sich um Stallhühner.



Das ist prima! Den Teufel mit dem Belzebub austreiben nennt man das. Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Was hat ein örtlich begrenztes Ereignis mit einem weltweiten Ereignis zu tun?

Wie trennst Du Wildvögel von freilebenden Hühnern? Dafür hätte ich gerne mal eine plausible Erklärung - und wenn Du die hast, ist ja alles easy und die das aufgestallte Federvieh kann in die Freiheit entlassen werden.

July
 
Die Tiere müssen so schnell wie möglich wieder raus. Dass ist aber nicht möglich, solange sie sich infizieren können.

Wo bleibt denn da die "Liebe" zum Tier? Hinter Gittern? Das nehmt ihr in Kauf - soweit wird hier nicht gedacht.

July, nu reg dich doch nicht immer so auf, wenn andere was anders sehen als du....

Die "Liebe" zum Geflügel wird gleich mitgekeult, wenn sich irgendwo in der Nähe ein kranker Vogel niederlässt oder gar stirbt.

Wenn das noch einige Wochen so weitergeht, kommt gar kein Huhn mehr raus - nur noch bis zu diesem perversen Tötungskarussel.
Nicht, weil wirklich eine Gefahr besteht, sondern weil Menschen panisch werden - und du bist da, scheint mir, außerordentlich gefährdet...

Gruß von RitaMaria
 
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Ich rege mich nicht auf - ich stelle Fragen! Gschlachtet wird täglich - für den Verzehr. Dass ist den meisten Menschen total egal. Nun wird öffentlich gekeult und, oh Schreck! So viele Tiere! Wobei die sowieso geschlachtet worden wären - oder kommen alle alten Hühner auf einen Hühnergnadenhof?

Und um die Hühner wieder in die "Freiheit" zu entlassen, um Keulungen zu verhindern, muß sichergestellt werden, dass die Hühner im Freilauf nicht angesteckt werden.

Jedem ist klar, dass in einem Tollwutschutzbezirk die Hunde angeleint werden müssen a.) um von einem etwaig tollwütigen Tier nicht angefallen zu werden und dann infiziert zu sein, was eine quälende Behandlung zu Folge hätte b.) weil die in Tollwutschutzbezirken ausgelegten Impfköder Tollwut übertragen und somit ein Hund, der einen solchen Köder aufnimmt, Überträger sein kann.

Warum ist es dann so schwer, bei einer anderen Tierseuche verantwortungsbewußt zu handeln? Wie gesagt wurde bei der Schweinepest und bei BSE bereits verantwortungsbewußt gehandelt - oder war BSE ein Horrorszenario der Pharmaindustrie - komisch, dass die nicht gleichzeitig ein Arzneimittel auf den Markt werfen konnten. komisch auch, dass nicht schon längst ein Impfstoff gegen die Influenza auf den Markt geworfen wurde, wo doch alles fiktiv ist und dieser Vogelgrippen-Hype ausschließlich durch die Pharmaindustrie geschürt wird. Würden die nicht viel mehr verdienen, wenn sie schon den Impfstoff hätten?


July (nachdenklich)
 
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