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GrauerWolf
Guest
Das geht schon ein bißchen tiefer und ist m.E. unabdingbar, um die Gedanken und Reaktionen seines Tieres wenigstens einigermaßen nachvollziehen zu können. Es hängt viel davon ab, wie weit man zu gehen bereit ist. Ich bin sehr weit gegangen und lebe halb in der Welt der Menschen, halb in der der Hunde/Wölfe. Für mich ist das der richtige Weg.Und in dieser anderen Welt lernt man, dass der Hund um jeden Preis so alt wie möglich werden möchte?
Was das Alter angeht, so leben Hunde voll und ganz im Jetzt. Das Morgen interessiert sie nicht (beneidenswert!). Aber ich sehe nicht ein, warum man seinem Hund nicht durch gute Pflege und ggf. ärztliche Versorgung ein paar zusätzliche Jahre, ja selbst Monate verschaffen soll, wenn er Freunde am Leben mit seinem Menschen und keine Schmerzen hat. Im Gegensatz zu den meisten Menschen wissen die Tiere, wann es Zeit ist, zur Großen Wanderung aufzubrechen, und das teilen sie uns auch mit, wenn wir ihnen mit dem Herzen zuhören.
LG
Grauer Wolf
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