Auf den Hund gekommen?

...aber die Hundesippschaft scheint eine eingeschworene Gemeinde zu sein und
alles was sich ins markierte Territorium begibt wird angekläfft. Die Symbiose
Hund-Mensch scheint autark, alles ausserhalb gehört zum fremden
Territorium...dort haben andere zu schauen, geht uns nichts an.

Das sind Eigenschaften die wir im globalen Dorf von den Tieren nicht übernehmen sollten...

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Verpackungsbeilage oder fragen Ihren Arzt oder Apotheker :)
 
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Millionen Menschen in der Welt führen ein Hundeleben, Millionen Tiere auf der Welt werden gequält. Ich muß nicht nach Afrika gehen um Not und Elend
zu begegnen, Nein auch in Österreich gibt es das. Mütter mit behinderten Kinder, Alleinerzieher, alte Menschen, die oft nicht wissen wie sie die nächsten Tage bestreiten können. Man kann nicht allen helfen. Das klingt jetzt hart aber ist Realität. Jeder kann nur ein kleines Teilchen dazu beitragen um zu helfen, aber das schließt doch nicht aus dass wir Diejenigen
die uns anvertraut sind hegen pflegen und lieben.
LG
 
Millionen Menschen in der Welt führen ein Hundeleben, Millionen Tiere auf der Welt werden gequält. Ich muß nicht nach Afrika gehen um Not und Elend
zu begegnen, Nein auch in Österreich gibt es das. Mütter mit behinderten Kinder, Alleinerzieher, alte Menschen, die oft nicht wissen wie sie die nächsten Tage bestreiten können. Man kann nicht allen helfen. Das klingt jetzt hart aber ist Realität. Jeder kann nur ein kleines Teilchen dazu beitragen um zu helfen, aber das schließt doch nicht aus dass wir Diejenigen
die uns anvertraut sind hegen pflegen und lieben.
LG

:thumbup:...aber wenigstens dieses kleine Teilchen sollte man tun und nicht alles ausserhalb der eigenen heilen Hund-Mensch-Welt ausgrenzen :thumbup:
 
...aber die Hundesippschaft scheint eine eingeschworene Gemeinde zu sein und
alles was sich ins markierte Territorium begibt wird angekläfft. Die Symbiose
Hund-Mensch scheint autark, alles ausserhalb gehört zum fremden
Territorium...dort haben andere zu schauen, geht uns nichts an.
*lach* Symbiose ist das richtige Wort! Und eine eingeschworene Gemeinschaft sind richtige Hundemenschen auch. Du wirst auch unter Hundemenschen enorme Hilfsbereitschaft füreinander finden und selbst wildfremde Menschen, die sich noch nie gesehen haben, kommen leicht in's Gespräch und ehe man sich versieht, hat man eine Stunde "Hund geredet", während die Vierbeiner spielen. Ist wie ein großer Clan und eine Klicke für sich... :)
Und noch eines, wenn man sich begegnet, begrüßt man üblicherweise erst den anderen Hund, dann den Menschen, und keiner wundert sich darüber... :D

LG
Grauer Wolf
 
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Millionen Menschen in der Welt führen ein Hundeleben, Millionen Tiere auf der Welt werden gequält. Ich muß nicht nach Afrika gehen um Not und Elend
zu begegnen, Nein auch in Österreich gibt es das. Mütter mit behinderten Kinder, Alleinerzieher, alte Menschen, die oft nicht wissen wie sie die nächsten Tage bestreiten können. Man kann nicht allen helfen. Das klingt jetzt hart aber ist Realität. Jeder kann nur ein kleines Teilchen dazu beitragen um zu helfen, aber das schließt doch nicht aus dass wir Diejenigen
die uns anvertraut sind hegen pflegen und lieben.
LG

So ist es. Weiss nicht warum man sich für hilfsbereiter , offener , aufgeklärter hält je weiter weg man Hilfe leistet und warum das Eine das Andere ausschließen sollte.
Und ich glaube auch nicht , dass der Missbrauch von Tieren , hier speziell Hunde aufhören würde , wenn es keine Tierheime oder Menschen geben würde , die sich um diese kümmern. Dann wäre das Ganze noch schlimmer.
 
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