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Rita lebt aber gerade nicht in Norddeutschland, da wird es schwierig mit einem norddeutschen Mann.
Ich habe in den letzten 8 Jahren sehr viel Zeit in Norddeutschland und im oberen Teil von Deutschland verbracht.
Es ist mir interessanterweise eher gelungen, "andere" familiäre Bande (ich bin stolze Patentante eines kleinen norddeutschen Mädchens ) aufzubauen als einfach einen Mann zu finden.
Das heisst, ich bin dorthin mittlerweile tatsächlich "verbandelt", aber ganz anders, als ich mir das dachte.
Ich denke, dat wird nix. Kann man nix machen.
Hab mich mittlerweile daran gewöhnt, ist okay.
Ich wollte es aber wirklich von Herzen gerne.
Ich mag die Gegend und die Menschen dort. Sind ganz liebe.
Und ich wollte keinen österreichischen Mann, weil meine erste Erfahrung folgendermaßen ausgesehen hat: unsere Nachbarin, eine ältere Dame,erzählte meiner Mutter, sie wußte lebenlang nicht, wo ihr Mann gearbeitet hat und wieviel er verdient hatte. Sie konnte ihn im Fall der Fälle nicht einmal telefonisch erreichen. Sie arbeitete selbst als Beamtin in einem Ministerium, war also kein "Tschopperl", hatte mit ihm auch eine Tochter, die mit achtzehn mehr oder weniger den erst besten, der um ihre Hand angehalten hat, geheiratet hat, nur, um von daheim wegzukommen. Der Hund, den die Frau regelrecht erbettelt hat, durfte NUR im WC auf einer Matte liegen, sich überhaupt nicht in der Wohnung bewegen. Später las ich autobiographischen Roman von Brigitte Schwaiger, die eine ähnliche Erfahrung mit ihrem Mann gemacht hat.
Aus astrologischen werden langsam österreichische Mären
Gerade kommt mir unser "netter" Nachbar in den Sinn, lach.... Wenn du den je treffen würdest - ich glaub, du würdest dein Urteil sehr schnell revidieren....
Gerade kommt mir unser "netter" Nachbar in den Sinn, lach.... Wenn du den je treffen würdest - ich glaub, du würdest dein Urteil sehr schnell revidieren....
Ich fand die Amerikaner immer unheimlich nett. Sie wirkten immer so entspannt, locker und irgendwie herzlich auf mich. Bis ich das mal einem Freund erzählte und er daraufhin zu mir sagte: "Amerikaner? Ach Gottchen, die leben doch auf Kindergarten-Niveau"....
Ich fand die Amerikaner immer unheimlich nett. Sie wirkten immer so entspannt, locker und irgendwie herzlich auf mich. Bis ich das mal einem Freund erzählte und er daraufhin zu mir sagte: "Amerikaner? Ach Gottchen, die leben doch auf Kindergarten-Niveau"....
Ja, das sagt man so. Hm...
Ich hatte zu Amerika auch eher eine reservierte Haltung.
Dann hab ich mal 5 Wochen dort verbracht, ein Sommer-Studium an der Uni.
Die ersten zwei Wochen hatte ich einen absoluten Kultur-Schock, es war echt arg.
Aber dann mochte ich dieses Land irgendwie, es ist aufregend und spannend.
Wobei sich das nicht auf die Leute bezogen hat, mit denen konnte ich auch nicht soviel anfangen. Aber das Land an sich, das hat was.
Ich glaube, ich könnte mir vorstellen, dorthin zu gehen, wenn es sich ergeben würde.
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