Astrologie/Glaube?

Bei den Herzensangelegenheiten ist man doch angreifbar, das finde ich normal.

ich dachte anfangs auch das sei normal..

irgendwann bin ich aber den gedanken gekommen,dass man für sein verletzlichkeit selbst verantwortlich ist.. wie auch für die ängste.. und jetzt denke ich auch noch, dass die zusammenhängen..

den weg da raus habe ich ja schon beschrieben..

anders dargestellt: verletzlichkeit ist das symptom mangelnder selbstliebe
 
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Hallo Lilith, :)

Du willst also mit Kontaktvermeidung/Ignorieren, erreichen dass er Dir egal ist? Hab ich das richtig erfasst?

Wenn Du jemanden bewusst ignorierst, dann verbraucht das ganz viel Energie und der andere merkt es evtl. gar nicht. Oder aber er nimmt es als Bestrafung wahr, was ihn nur noch weiter von Dir wegtreibt.

genau das ist es..dieser wille..diese investition..
man erntet was man sät..

dein gefühle zu ihm machen ihn zu einem symbol für einen teil deines innelebens.. vielleicht deines herzens.. und das willst du sterben lassen?..

Egal wird der andere Dir durch diese Taktik nicht werden, Du verhärtest und ein Teil Deiner Liebe stirbt ab.

so ist es..

Wäre es nicht schöner, diese Liebe oder dieses Gernhaben so umzuwandeln, dass die Liebe in Deinem Herzen bleibt und Du frei wirst, wieder jemanden anderen zu lieben?

die willensverhärtung.. der mord an die seele... das einzige was stirbt ist dein herz.. was meinst du warum du angst hast? ;)

Warum glaubst Du, muss er Dir erst egal werden?

zwangsvorstellung.. abhängigkeit.. der grund für die psychofarmaka.. dein hass.. du willst ihn sterben lassen.. du hast die dunkle seite gewählt.. und hoffst du findest dort erlösung.. aber die erlösung besteht darin diesen pfad zu verlassen..

Wäre es nicht schön, Du könntest ihm irgendwann wieder begegnen, ohne dass er Dir egal ist, sondern so, dass Du spürst, Dein Herz kann lieben, ohne dass es weh tut und Du ihn liebevoll betrachten und mit ihm sprechen kannst?

:liebe1: :zauberer1
 
er wird in deiner fantasie-und empfindungswelt zu dem monster, den du durch deinen willen kreeirst..

je mehr du ihn bekämpfst.. desto schwerer wirst du leiden..
je mehr du ihn hasst.. desto mehr wirst du vor ihm angsthaben..
je mehr du so vor ihm flüchtest.. desto stärker hält er dich fest..
je mehr du ihn töten willst.. desto stärker ist er..

das ist der teufel lilith..

der einzige weg ihn zu besiegen ist die liebe, die aufgabe.. die entwaffnung.... im handeln wollen & wünschen..

etwas technischer: die qualität deiner wunsch- willens- und handlungsinvestition..

die ethik deines herzens..
die ethik deiner seele..
 
Hallo Kayamea! :)


Du willst also mit Kontaktvermeidung/Ignorieren, erreichen dass er Dir egal ist? Hab ich das richtig erfasst?
Irgendwie schon so ähnlich, ja. :o

Egal wird der andere Dir durch diese Taktik nicht werden, Du verhärtest und ein Teil Deiner Liebe stirbt ab.

Wäre es nicht schöner, diese Liebe oder dieses Gernhaben so umzuwandeln, dass die Liebe in Deinem Herzen bleibt und Du frei wirst, wieder jemanden anderen zu lieben?

Warum glaubst Du, muss er Dir erst egal werden? Wäre es nicht schön, Du könntest ihm irgendwann wieder begegnen, ohne dass er Dir egal ist, sondern so, dass Du spürst, Dein Herz kann lieben, ohne dass es weh tut und Du ihn liebevoll betrachten und mit ihm sprechen kannst?
Das wäre wohl das Optimale, aber es ist mir jetzt noch nicht möglich. Ich bin immer noch traurig über das ganze.

liebe Grüße
Lilith
 
blackandblue schrieb:
zwangsvorstellung.. abhängigkeit.. der grund für die psychofarmaka.. dein hass.. du willst ihn sterben lassen.. du hast die dunkle seite gewählt.. und hoffst du findest dort erlösung.. aber die erlösung besteht darin diesen pfad zu verlassen..
Aber wie diesen Weg verlassen??
 
Hallo Lilith, :)

Das wäre wohl das Optimale, aber es ist mir jetzt noch nicht möglich. Ich bin immer noch traurig über das ganze.

Dass Du traurig bist ist ganz normal. Bei jedem Menschen kann das Traurigsein auch unterschiedlich andauern, aber es gibt auch irgendwann eine Deadline und da Du PSPHs nimmst, hast Du den Punkt aus der Ferne betrachtet wohl schon überschritten oder aber, Du wolltest Dich auf das Traurigsein gar nicht so richtig einlassen, auch das evtl. ignorieren? Das sind Fragen, die kannst nur Du Dir selber beantworten.

Das "Optimale" zu erreichen ist kein Kinderspiel, aber Deine Taktik bringt Dich ganz bestimmt nicht dort hin!

Deine Taktik manifestiert den Groll oder gar Hass und es ist eine Methode, den Grund für die Trennung oder was auch immer passierte beim anderen zu lassen, sich selbst als Opfer zu betrachten.

Wenn du jemanden ignorierst, obwohl Du ihn magst, dann ist das eine widersprüchliche Botschaft. Du machst Dir was vor, dem anderen auch. Wie lief das vorher? Bist Du zu Deinen Gefühlen gestanden? Welche Botschaften hast Du ausgesandt? Da gibt es viele Varianten. Dem anderen nur dann Liebe zeigen, wenn er es auch tut. Oder gar den anderen ignorieren, wenn er Liebe gibt, oder oder oder.... Widersprüchlichkeiten sind ein Spiegelbild der eigenen inneren Unehrlichkeit sich selbst gegenüber.

Natürlich sind wir alle nicht zu jeder Zeit im Leben widerspruchsfrei, das geht ja auch gar nicht. Aber wenn wir in tiefen Problemen drinstecken, dann lösen wir die nur, wenn wir diese Widersprüche anschauen, aufzulösen versuchen und wenn es um einen anderen Menschen geht eben auch die eigenen dunklen Anteile anschauen, die zu einer Trennung, einem Streit etc. geführt haben und sie zuzulassen. Das kann höchst unangenehm sein, aber mit jeder ehrlichen Antwort uns selbst gegenüber werden wir freier und die Liebe kann von Mal zu Mal freier fließen.

Geh aus der Opferhaltung raus. Es ist nie nur einer an einer Entwicklung beteiligt. Die Dinge bedingen einander und wenn Du ihn wirklich geliebt hast und traurig bist, dann kannst Du ihn auch weiter lieben - nachdem Du Deine verdrängten Anteile zugelassen hast. Dann muss er Dir nicht egal werden ... im Gegenteil, vielleicht kannst Du dann sogar neu und gereinigt auf ihn zugehen und .... wer weiß .... :liebe1: - nichts ist unmöglich - aber auf jedenfall kommst Du Dir und Deiner Liebesfähigkeit näher und näher, wenn Du für Dich und Dein Verhalten jetzt und damals die Verantwortung übernimmst.

Liebe Grüße :)
Martina
 
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