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Appell an die Akzeptanz

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von DregorBaer, 16. Februar 2006.

  1. wilhelmreich

    wilhelmreich Neues Mitglied

    Registriert seit:
    22. September 2020
    Beiträge:
    14
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    Das was du da sagst hat irgendwie mit mir resoniert, deswegen antworte ich mal dazu :)

    Ich merke ebenfalls, dass je weiter ich auf meinem Weg voranschreite, desto weniger möchte ich andere belehren.
    Denn ich lerne immer mehr, aber gleichzeitig merke ich immer deutlicher wie wenig ich letztendlich weiß.

    Ein schönes Paradoxon.

    Und je weniger ich anderen meine Meinung aufzwingen möchte, desto entspannter und glücklicher bin ich.
     
    Mima123, Kröte, sikrit68 und 2 anderen gefällt das.
  2. Azuria142

    Azuria142 Mitglied

    Registriert seit:
    26. Januar 2021
    Beiträge:
    45
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    Nun, ich glaube nicht und bin auch nur vom Spiritualismus überzeugt, da ich selbst Dinge erlebt habe, die meinen Horizont bei Weitem gesprengt haben und ich mir selten erklären kann. Nach einem Erlebniss habe ich mir auf Jeden Fall gedacht, dass eine höhere Macht existiert, die das ganze Universum auslöschen könnte, anderswie lässt sich das nicht erklären. Ob es Gott ist oder die Wesen in mir weiß ich nicht, also glaube ich auch nicht an die Macht des einen, noch des anderen. Ich glaube überhaupt nicht, weil Glauben einfach primitiv ist. Mal ganz ehrlich, warum sollte man denn glauben? Man kann es eh nicht beweisen. Andere Geschöpfe wie Engel kann man Erleben, wie z.B. auf einer Astralreise oder wenn man hellsichtig ist. Glaube ist es jedoch nicht, da es faktisch bewiesen ist, dass sie da sind und wenn man dann von jemanden liest, der eine Nahtoderfahrung hatte und im Paradies wahr, kann man auch davon überzeugt sein. Aber warum sollte man sich von etwas überzeugen wollen, was nicht beweisbar ist? Es ist simple Logik, dass das primitiv ist. Einen wahren Glauben gibt es nicht, da glauben, was man wirklich unter glauben versteht, nunmal nicht wahr ist.
     

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