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ANUBIS - Todesengel in Wien

Dieses Thema im Forum "Engel" wurde erstellt von Mohab, 24. Mai 2004.

  1. Allegra83

    Allegra83 Mitglied

    Registriert seit:
    11. Dezember 2004
    Beiträge:
    464
    Ort:
    Schwechat bei Wien
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    Was für ein Unsinn!

    Wenn du dich unter den Augen von Anubis wohl fühlst, na vielen Dank!!

    Frohes Schaffen noch, Allegra
     
  2. Indie

    Indie Guest

    :bwaah:


    wenn ich in wien bin, will ich den auch sehen :bwaah:

    muss ja ein seltsamer vogel sein...was da alles durch die gassen schleicht

    die Frage ist: was sucht er dort ?

    binstill
     
  3. Ryoko

    Ryoko Mitglied

    Registriert seit:
    18. Januar 2005
    Beiträge:
    151
    Ort:
    Brandenburg
    Allegra83
    Wieso ist das Unsinn? Bist du so oberflächlich, dass Anubis' Aussehen oder seine Berufung ein schlechtes Bild auf dich abgeben? Misstraust du ihm nur deswegen? Oder wo liegt dein Problem? Er wiegt die Wahrheit ab und da ich die Wahrheit sage, weiß ich, dass er mir nichts tut. Ich mag ihn eben.
     
  4. Urajup

    Urajup Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2004
    Beiträge:
    22.245
    Hallo!

    Habe gerade Eure spannenden Berichte gelesen, obwohl ich bisher keine Erfahrung mit einem Engel hatte.
    Spontan fiel mir nur ein, daß ich irgendwo mal gelesen habe, Wien sei eine Pluto-Stadt.
    In der Astrologie ist Pluto der Herrscher des 8. (Todes)-Hauses.
    Gibt es deswegen so viele Selbstmorde in Wien? Vielleicht ist es ja die Stadt der "dunklen Engel"?

    PS: Irgendjemand hat mal zu mir gesagt, ich hätte einen mächtigen Schutzengel. Dieser jemand hatte dies aus meinem Horoskop herausgelesen. Leider kann ich denjenigen nicht mehr fragen, an welcher Konstellation das zu erkennen ist.
    Aber er hat Recht : Fühle mich schon mein ganzes Leben lang beschützt. Aber dieser Engel mag sich mir nicht zeigen. Wird schon seinen Grund haben.

    LG
    Urajup
     
  5. annara

    annara Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Februar 2005
    Beiträge:
    4.025
    Ort:
    in meinem herzen
    hi liebe

    spiel nicht mit den schmuddelkindern

    aber vielleicht wenn du brav bist bringt dir der nikolaus was oder der krampus
    oder kasperl mit dem krokodil?
     
  6. Mohab

    Mohab Mitglied

    Registriert seit:
    24. Mai 2004
    Beiträge:
    34
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    Einige Interessante deteils welche ich im netz zum thema gefunden habe ...

    Die Unterwelt

    Das körperlose Fortbestehen nach dem Tod

    Die Unterwelt (griechisch Hades genannt, lateinisch Orcus oder Tartarus) war nach antiker Vorstellung der Ort, an den die Menschen nach ihrem Tod gelangten und dort als körperlose Wesen weiter existierten. Starb ein Mensch, dann führte Merkur die Seele des Toten in die Unterwelt.




    Die Überfahrt zum anderen Ufer

    Am Eingang zur Unterwelt hält der dreiköpfige Höllenhund Kerberos (Cerberus) Wache; er lässt zu, dass alle Seelen die Unterwelt betreten, schreckt aber diejenigen ab, die wieder auf die Erde, also in den Bereich der Lebenden zurückkehren wollen. Am Unterweltfluss Acheron wartet der Fährmann Charon mit seinem Boot, um gegen Lohn von einem Obolos (kleinste griechische Münze) die Seele über den Fluss zu setzen. Daher bekamen die Verstorbenen kleine Münzen als Grabbeigabe in den Mund gelegt, um so die Überfahrt ins Reich der Toten bezahlen zu können. Charon setzt allerdings nur die Seelen ordnungsgemäß bestatteter Verstorbener über den Fluss. Seelen Unbestatteter müssen solange auf die Überfahrt warten, bis ihnen auf der Erde die letzte Ehre erwiesen worden ist.




    Pluto und Proserpina

    Nach ihrer Ankunft in der Unterwelt müssen die Verstorbenen aus dem Fluss Lethe ("das Vergessen") trinken, um ihr gesamtes irdisches Leben zu vergessen. Darauf gelangen sie schließlich in das Reich des Gottes Pluto und seiner Gattin Proserpina. Diese leben in einer Burg, die sich in einer weitläufigen Stadt mit tausend Zugängen und auf allen Seiten offenen Toren befindet. Die Stadt selbst liegt am Fluss Styx, bei dessen Namen die Götter ihre Eide leisten. Hier müssen die Verstorbenen vor ein Totengericht treten. Die Richter dieses Gerichtes sind Minos, der ehemalige Herrscher Kretas, und sein Bruder Rhadamanthys (beides Söhne des Juppiter und der Europa) sowie Aiakos (Sohn des Juppiter Aigina). Ihre Aufgabe ist es, ein Urteil über die Toten zu sprechen und sie entsprechend ihres irischen Verhaltens in einen bestimmten Teil der Unterwelt zu schicken. Die meisten Toten werden dazu verurteilt, in der unterirdischen Stadt des Pluto ein empfindungsloses Schattendasein zu führen - ohne jegliche Erinnerung an das irdische Dasein. Als stumme, kraftlose Schatten gehen sie hier den gleichen Aufgaben nach, denen sie auch als Lebende nachgegangen sind.




    Belohnung für ein sittlich gutes Leben

    War ein Mensch besonders gerecht und den Göttern ergeben, so gelangt er nach seinem Tod ins Elysium, das Land der Seeligen. Hier darf er bis in alle Ewigkeit ein glückliches, sorgenfreies Leben führen.




    Bestrafung für ein sittlich verwerfliches Leben

    Besonders schlimme Missetäter und Frevler gelangen aber nach ihrem Tod in den Tartaros, den tiefsten und schrecklichsten Teil des Hades. Der Sage nach würde ein eiserner Amboss 9 Tage und 9 Nächte brauchen, um von der Erde dorthin in die Tiefe zu fallen. Der Tartaros ist von einer dreifachen Mauer umgeben, die von dem flammenden Fluss Pyriphlegeton umflossen wird.



    Unsägliche, höllische Qualen

    Hier sind die Titanen eingekerkert, hier erleiden Sterbliche immerwährende, nie endende Qualen: Tityos, der Sohn der Gaia, liegt ausgestreckt auf dem Boden und zwei Geier fressen an seiner Leber, ohne dass er sich wehren kann. Der ehemalige König Tantalos steht bis zum Kinn im Wasser und leidet dennoch Durst: sobald er nämlich trinken will, weicht das Wasser zurück. Ebenso hängen Früchte über seinem Kopf, doch immer wenn er nach ihnen greifen will, um seinen Hunger zu stillen, weichen auch sie unerreichbar wie von Geisterhand zurück. Sysiphos, der Gründer der Stadt Korinth, muss einen gewaltigen Felsen auf einen hohen Berg wälzen. Sobald er aber oben angelangt ist, rollt der Felsen wieder herunter, und Sysiphos beginnt von neuem, ihn heraufzuwälzen. Der König Ixion ist auf ein flammendes Rad gebunden, das sich auf ewig dreht. Die fünfzig Töchter des Königs Danaos, die sogenannten Danaiden, sind dazu verdammt, Wasser in ein Fass mit durchlöchertem Boden zu schöpfen.
    Alle hier erwähnten Strafen sind ein unnützes und völlig sinnloses Bestreben, das niemals ein Ende finden kann. Gerade darin liegt der Schrecken und die Qual der Bestrafung.




    Katabasis: auf Besuch in der Unterwelt

    Obwohl für Lebende der Zugang zur Unterwelt verschlossen ist, gelangte es einigen Sterblichen, in den Hades hinabzusteigen und darauf wieder auf die Erde zurückzukehren. Dazu zählen Herakles, Orpheus, Odysseus und Äneas.
     
  7. annara

    annara Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Februar 2005
    Beiträge:
    4.025
    Ort:
    in meinem herzen
    Mohab
    danke für deinen ausführlichen Beitrag, so ungefähr schwimmt das ja im gedächtnis herum, aber schön, wenn das jemand so genau aufbereitet!
     
  8. Indie

    Indie Guest

    Anubis wird dem Krafttier Hund zugeordnet:

    Im alten Griechenland ist er der Begleiter der Göttin der Entscheidung (Hekate) und des Götterboten Hermes und mit dem Kriegsgott Ares zieht er in den Kampf.

    In Ägypten wird der Totengott Anubis oft als wilder, schwarzer Hund dargestellt, gilt als Wächter der sterblichen und unsterblichen Energie des Menschen und geleitete die Verstorbenen in die Hallen des letzten Gerichts.
    Auch bei den Germanen wachte ein Hund am Tor zu Hels Tempel.
    Ebenfalls ist der Hund treuer Begleiter der Heiligen im Christentum.
    Die Dominikaner bezeichnen ihn als Hund des Herrn, gemäß einer russischen Legende bewachen Hund und Katze das Paradies, Höllenhunde begleiten den Seelenverführer Satan, schwarze Hunde begleiten Hexer und Magiere.


    Da die Ägypter die Hunde so verehrten,wurden sie nach ihrem Tode einbalsamiert und auf Hundefriedhöfen beerdigt. Man gab ihnen Nahrung und Spielzeug mit.

    Er begleitete die Jagdgöttin Epona bei den Kelten und bei den Druiden galt er als treuer Gefährte und Freund auf dem Lebensweg.

    Der Hund begleitet uns durch die Höhen und Tiefen des menschlichen Daseins.
    Er ist immer für uns da, ob zum Schutz, zum Lieben, zur Rettung oder als Begleitung.
    Er "riecht" förmlich, wie es uns geht.
    Und er kann eine Menge aushalten, sogar uns Menschen, auch wenn wir uns nicht von der besten Seite zeigen.
    Er zeigt uns Beweglichkeit, und ist nicht auf die Wahrnehmung von Details fixiert.
    Hat er ein Ziel, so wird es direkt und ohne Umwege verfolgt.
    Ebenso gibt uns der Hund auch die Kraft weiterzumachen und an unseren Weg zu glauben, denn er selbst geht ihn einfach.
    Er kann uns auch zeigen das es ein Verstehen ganz ohne Worte geben kann, solange man Partner auf Gegenseitgkeit ist.
    Der Hund lehrt uns auch, jeden Tag Pflichten und Aufgaben nachzugehen, egal was in unserem Inneren wühlt.
    Er zeigt uns einfach den Weg der Lebensqualität.

    Positiv:

    hervorragender Partner (Freund)
    Wer ihn als Krafttier hat, kann selbst Menschen in sehr schwierigen Lebenssituationen zur Seite stehen.
    Er stellt seine eigene Kraft zur Verfügung und nimmt sich selbst dabei zurück.
    Der Hund warnt frühzeitig vor Gefahren, und setzt zur Not sein eigenes Leben einebenfalls, bewacht der Hund das Seelenfeld eines Menschen, so daß der Mensch in Ruhe zu sich kommen kann.
    Er kann Dir helfen, Dich selbst frei zu machen.

    Negativ:

    Neugierde, offene und versteckte Aggressionen, Angst vor der Strafe, Sturheit, Starrheit und Pessimismus, Mürrischkeit, hemmungsloser Zorn, er kann audf Energieraub, dämonische Kräfte, und besetzungen in der Sippe, der Ahnenwelt und der Unterwelt bis ins Leben hineinwirken.

    Hundeamulett: für Wachsamkeit und Schutz

    Steine: Türkis, Jaspis

    Farbe: Schwarz, Dunkelblau, Gelb und Rosa

    Element: Wasser, Erde,

    Affirmation: Ich sage ja zu dem, was ist und vertraue meinem Weg.

    (auch: Quelle: Krafttiere begleiten dein Leben v. Jeanne Ruland)


    Vielleicht etwas offtopic, aber Anubis könnte demnach eine Wächterfigur darstellen.
    Gemessen an der mythologischen Bedeutung Wiens, und deren starke Anziehungskraft für "extreme" Seelen, könnte ein "Bewachung" nicht ausgeschlossen werden.
    Unter der weiteren Annahme, es auch weiterhin unter dem "Geist-Model" zu betrachten, wozu das Engel-System gleichfalls gehören müsste, und der Berücksichtigung, dass es sich bei dieser Stadt um eine "Pluto" Stadt handelt, dann komme ich zu dem Schluss, dass Wien möglicherweise ein Tor darstellt. Eine wesentliche Eigenschaft von Toren ist, dass sie gerne beiderseitig umlagert werden, was wieder für den Hund sprechen würde, derzeit in Gestalt von Anubis. (geschickt von ???)
    Soweit ich mich erinnere, werden gesiegelte-Tore (oder auch Siegel genannt) in die Geistwelt teilweise von vier Wächtern bzw. vier Elementen bewacht ,...vielleicht bringe ich es auch gerade durcheinander...nagut...
    Wenn ich nun weiter davon ausgehe, dass es schon immer auch menschliche Mittler zu den Wächtern gab, dann würde sich derzeit eine Art menschlicher Wächter "unserer" Art in Wien aufhalten,...hmmm

    Das interessante an dem Gedanken ist, das Paris mit Isis in Zusammenhang steht...

    Also das ist lediglich ein Sonntagvormittag-Gedankengang inspiriert dadurch, dass mich schon seit längerm wunderte was in Wien "konzentriert" auftritt (mir fällt gerade kein anderes Wort ein)

    Viele Grüße
    liebe

    annara: Danke für Deine PN, knuddels :daisy:
     
  9. annara

    annara Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Februar 2005
    Beiträge:
    4.025
    Ort:
    in meinem herzen
    hi liebe!

    danke für deine erklärungen, werde mir das buch besorgen, "die Botschaft der Krafttiere" von Ted Andrews ist auch sehr gut - allerdings indianisch
     
  10. Mohab

    Mohab Mitglied

    Registriert seit:
    24. Mai 2004
    Beiträge:
    34
    Werbung:
    HAllo Liebe

    Danke für deinen Beitrag und der Schamanstischen Interpretation.
    Alles hatt verchiedene sprachen und etwas unterchedliche namen für ein und das gleiche .
    Moha
     
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