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Antrags-, Verfahrensverschleppungen und Todesopfer bei Hartz IV

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Taco, 17. Juni 2012.

  1. Taco

    Taco Mitglied

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    26. Mai 2012
    Beiträge:
    143
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    Das habe ich doch übrigens schon längst getan. Das war auch der Grund für den Thread, dass die öffentliche Meinung, die hier genauso existiert wie überall, das einzige Mittel ist, um Rechtsmäßigkeit wiederherzustellen.

    Einige von den Beiträgen hier waren bisher auch sehr hilfreich und nicht so wie deine: "Der Irre, Wirre Zausel da..." :rolleyes:
     
  2. Shania

    Shania Guest

    ja klar gibt es einen zusammenhang zwischen menschenrechten und staaten, die sich einen dreck drum kümmern.

    ich vermisse den zusammenhang jedoch, wenn bei einer beantragung für eine leistung, die aus öffentlicher hand finanziert wird, nachweise beigelegt werden müssen bzw. die entscheidung über diese leistung ein paar monate dauert.

    wenn das für dich menschenrechtsverletzungen sind, solltest du dich vielleicht mal ein wenig schlau machen, was unter diesem begriff wirklich zu verstehen ist.
     
  3. Taco

    Taco Mitglied

    Registriert seit:
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    143
    Genau wie hier. Und genau darum geht es.
     
  4. Taco

    Taco Mitglied

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    143
    Lies mal die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte durch, dann wirst du erkennen müssen, dass Antragsverschleppung bei Grundsicherung gegen zahlreiche Artikel verstößt, und das fängt schon beim ersten an.
    Hartz IV ist übrigens grundsätzlich verfassungswidrig, auch da einen Dank an die Linken.
     
  5. Taco

    Taco Mitglied

    Registriert seit:
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    143
    Aha...

    Usw. usf...
     
  6. Taco

    Taco Mitglied

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    Interessant...
     
  7. Taco

    Taco Mitglied

    Registriert seit:
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    143
    Und da gäbe es noch mehr...
     
  8. JustInForAll

    JustInForAll Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    8.891
    Und? Hat schon mal wer dagegen geklagt, weil die H4 verfassungswidrig ist?
    Nein. Die Meisten klagen, weil sie weniger bekommen haben als gedacht und nicht, weil das ganze Gerüst eine einzige Widrigkeit ist.

    Im Übrigen hast du hier keineswegs belegt, was nun wirklich Sache bei dir ist.
    Zumindest eine kurze Zusammenfassung wäre angebracht, bevor du meinst, dass hier einige deiner Meinung sind, denn das steht noch nicht fest.
    Auch wenn du nun weiterhin in dieser Sache verfährst, wird man von dir detaillierte Angaben mit Beweisen fordern und du würdest recht blass aussehen, wenn du sie nicht vorführen kannst. ;)

    Was den Menschen ebenfalls sauer aufstossen wird ist, warum du in dieser Zeit nicht für deine bedürftige Freundin dasein konntest, zumindest solange, bis das Amt anfing zu zahlen. Ein paar Euro hat wohl jeder irgendwo im Sparstrumpf, erst recht, wenn man als Selbständiger etwas mehr verdient, als andere. Ihr wart liiert und hattet ein gemeinsames Kind. Dazu kommt noch, dass du nach ihrem Tod dich für BGE einsetzt, wovon nun nur du was haben wirst und nicht mehr sie, die es evtl. hätte eher gebrauchen können.
    Friede ihrer Seele, mir tut sie leid und ich denke, dass man dir bisher deswegen nicht gerade wohlgesonnen war.
     
  9. JustInForAll

    JustInForAll Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    8.891
    Ich finde es katastrophal, wenn in solchen Situation der Staat erwartet, dass die Betroffenen sich an ihre Bekannten wenden und die Bekannten den Staat beschuldigen, weil er nicht für die Person da war. Währenddessen geht die Betroffene hops und keiner will schuld daran sein. Widerlich.
     
  10. Taco

    Taco Mitglied

    Registriert seit:
    26. Mai 2012
    Beiträge:
    143
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    Ich habe mich schon immer für BGE eingesetzt bzw. war schon immer dafür.

    Ziemlich unfairer Beitrag, finde ich. Jetzt tuts mir leid, dass ich diskutieren wollte, und am besten sollte man den ganzen Scheiß hier löschen.

    Geht das?
     

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