Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

Antike Stoiker & neuzeitlicher Stoizismus

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Evatima, 16. März 2021.

  1. Evatima

    Evatima Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2019
    Beiträge:
    3.259
    Werbung:
    Zur Areopagrede siehe auch https://www.bibelwissenschaft.de/wi...reopag-2/ch/6105d3b60af05f993696953616ec89ee/

    Die griechischen Philosophen und Stoiker hatten Mühe, den Monotheismus einzuführen, aber es gelang ihnen halbwegs durch ihre allegorische Vielfaltigkeitslehre des "All umfassenden Gottes", auch wenn einige von ihnen immer wieder misstrauisch beäugt wurden oder Verfolgung erlitten.

    Paulus erging es da nicht anders: Einerseits wurde er verehrt wie ein Gott, aber auch fast zu Tode gesteinigt durch die verunsicherten Griechen.

    https://www.bibelwissenschaft.de/wi...opagrede/ch/856b39cbc9753e2951f0df3fd42c24ff/
    unter: 3. Reden in der Apostelgeschichte
    [...]
    Die Areopagrede besitzt in der Rede des Paulus vor paganer Landbevölkerung in Lystra (Apg 14,15-17) ein knapperes Gegenstück, in dem die Missionare Barnabas und Paulus angesichts der derben Volksreligiosität freilich erst den jüdischen Monotheismus zu verkünden haben und zur Christus-Verkündigung gar nicht gelangen (vgl. Apg 14,8-20). Wie die Areopagrede vor der athenischen Kulturwelt mit stoischen Anklängen Anschluss sucht, knüpft die im Schöpfungsbild verwandte Rede vor den ländlich geprägten Hörern zu Lystra an Naturerfahrungen an. In diesem Licht verliert die Areopagrede etwas von ihrer Ausnahmestellung: Das Evangelium wird stets konkret-hörerbezogen verkündet.

    https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/lesen/ZB/ACT.14/Apostelgeschichte-14
    Apg 14,1+8-18
    Es geschah aber, dass sie in Ikonium ebenfalls in die Synagoge der Juden gingen und das Wort so überzeugend verkündigten, dass eine große Zahl von Juden und Griechen zum Glauben kam.
    [...]
    In Lystra nun gab es einen Mann, der saß da, ohne Kraft in den Füssen; er war von Geburt an gelähmt und hatte nie gehen können. Der hörte Paulus reden; dieser fasste ihn ins Auge, und als er sah, dass er darauf vertraute, gerettet zu werden, sprach er mit lauter Stimme: Stell dich auf deine Füße, richte dich auf! Und der sprang auf, und er konnte gehen.

    Als die Leute sahen, was Paulus getan hatte, erhoben sie ein Geschrei und riefen auf Lykaonisch: Die Götter haben Menschengestalt angenommen und sind zu uns herabgestiegen!

    Und sie nannten Barnabas Zeus und Paulus Hermes, weil er das Wort führte. Der Priester am Zeustempel vor der Stadt brachte Stiere und Kränze zu den Stadttoren und wollte zusammen mit dem Volk ein Opfer darbringen.

    Als die Apostel Barnabas und Paulus davon hörten, zerrissen sie ihre Kleider, stürzten sich in die Menge und riefen: Männer, was tut ihr da? Wir sind Menschen wie ihr und verkündigen euch das Evangelium: Wendet euch ab von diesen nichtigen Göttern, dem lebendigen Gott zu, der den Himmel gemacht hat und die Erde und das Meer und alles, was darin ist. Er hat in den vergangenen Zeiten alle Völker ihre eigenen Wege gehen lassen, allerdings nicht ohne sich ihnen durch Wohltaten zu bezeugen: Er hat euch Regen gesandt vom Himmel herab und Zeiten der Ernte, er hat euch gesättigt mit Speise und euer Herz erfüllt mit Freude.

    Doch obwohl sie dies sagten, konnten sie das Volk nur mit Mühe davon abbringen, ihnen zu opfern.
     
  2. Evatima

    Evatima Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2019
    Beiträge:
    3.259
    https://www.bibelwissenschaft.de/wi...stoa/ch/55877e3095d3bc552c13d2af7357b693/#h12
    Stoa, unter: 3. Aspekte der Wirkungsgeschichte
    "Die Stoiker wurden von Anhängern anderer philosophischer Strömungen (besonders von den Peripatetikern und Epikureern) kritisiert und entwickelten so ihr Denken weiter. Umgekehrt bekamen auch die Anhänger anderer philosophischer Strömungen Anregungen von den Stoikern (Nickel, Kritik). In hellenistisch-römischer Zeit war die Stoa die einflussreichste philosophische Strömung. Es wundert deshalb nicht, dass sich stoisches Gedankengut – teilweise in charakteristischer Umprägung – sowohl im antiken Judentum, in der Gnosis und im frühen Christentum als auch in späterer Zeit (Colish) findet."

    Der Stoizismus war schon vorher in den Religionen im Kern vorhanden (z. B. Salomo, Hiob im Judentum), weil es sich "natürlich" folgerichtig ergibt aus der Intuition:

    Historischer Hintergrund des Stoizismus

    Epiktet war ja ein antiker Philosoph und bedeutender Stoiker zur Zeit des Frühchristentums. Ebenso wurde Aurelius ein bekannter Vertreter des damaligen Stoizismus (Gelassenheit), eine Philosophie, die das Leben in seiner Komplexität (Vielschichtigkeit) vereinfachen hilft, um die Aufmerksamkeit auf das Wesentliche im Leben hinzulenken.

    Der Stoizismus bietet gute Lösungen, denn es geht darin vor allem um das Loslassen von unnötig belastenden und kontraproduktiven Sichtweisen. Man kann ziemlich viel erreichen, wenn man mental geklärt ist. Und dabei hilft mir eben die Klarsicht des Stoizismus.

    Vor allem Epiktet geht darin sehr weit als ehemaliger Sklave, der sich seine innere Freiheit in stoischer Ruhe bewahren konnte trotz vielen widrigen äußeren Umständen. Er hat sein Leben sehr stark vereinfacht auf das Wesentliche und sich so neue Handlungsräume geschaffen durch den Abbau der Fesseln, worin wir uns alle unbewusst legen lassen durch die Gesellschaft und den Konsum. Er räumte sein Leben auf, innerlich und äußerlich, und fand eine eigene Übersicht und beherrschbare Ordnung für sein Leben und Umfeld. Genau das will ich für mich auch erreichen.

    Mein eigenes Glaubens- und Lebenskonzept weist viele erstaunliche Parallelen mit traditionell gegebenen Weisheitslehren auf und findet sich auch bei anderen Spirituellen wieder (dazu gehören die antiken Stoiker), womit eine gewisse allgemein bestehende Grundwahrheit sich über viele Kanäle des Göttlichen manifestiert. Das ermöglicht es mir deshalb, auch im geistigen Bereich aufzuräumen und loszulassen.

    Ich habe viel zum Stoizismus gelesen und gelernt. Es wirkte auf mich einerseits stark desillusionierend, weil der Mensch dort in seiner ganzen Bedeutungslosigkeit realistisch dargestellt und heruntergebrochen wird, um andererseits den stoischen Weg der inneren Freiheit aufzuzeigen. Ich fand durchgängig Parallelen zu meiner eigenen Sichtweise, geprägt durch das Vorbild meiner überaus gewissenhaften Mutter sowie durch meine Strategie des "Überlebens" in einem vereinnahmendem Umfeld. Stoizismus war also immer mein ungewöhnlicher Weg. Dass mein natürlich gewählter Weg einer antiken Philosophie entspricht, fiel mir bisher nicht auf. Ich suchte eher in psychologischen oder gleich in religiösen Themen nach Übereinstimmungen und die gibt es auch. Die fehlenden Puzzle-Teile hab ich jetzt für mich zusammen. Das stärkt mich.

    In diesem Zusammenhang ist interessant, wie aktuell der Stoizismus gerade heute wird als Bewusstwerdungsstufe. Es gibt sehr viele Webseiten, die sich damit befassen, auch in einer Art von Selbstcoaching. Das ist nicht Zufall, denn der Stoizismus begründete letztlich die moderne Naturwissenschaft und löste sich immer mehr von den mythischen Lehren der Götter, die in eine Parallelwelt separiert wurden. Die strafenden Götter wurden ihrer Allmacht enthoben.

    Zu dieser Zeit trat dann auch der christliche Paulus nach Athen und verkündete den Gelehrten einen liebenden einzigen Gott (Apostelgeschichte 17). Es gibt starke Verflechtungen zwischen dem Frühchristentum und dem zeitgenössischen frühen Stoizismus. Jesus trägt viele Züge der Stoiker. Es gibt auch Vorgänger des Stoizismus im Judentum: Hiob (das älteste Buch der hebräischen Bibel), Salomo (Prediger).

    Dadurch kann ich jetzt alles viel besser innerlich auf einen sinnvollen gemeinsamen Nenner bringen ohne Trennung durch die unnötige Betonung von Unterschieden. Der Stoizismus ist anschlussfähig für viele Religionen, kann aber auch auf agnostische Weise offen gelassen werden. Es war damals gerade eine Umbruchphase, die Götterwelt wurde entleert und die Ein-Gott-Lehre verdrängte zunehmend die Götterlehren. Der Stoizismus von Marcus Aurelius wurde in Rom durch das Christentum abgelöst bzw. das Christentum adaptierte den anschlussfähigen Stoizismus.

    Der Stoizismus zeigt die harten, unbeschönigten Fakten der Realität, denen man sich stellen sollte, um ganz bei sich zu sein. Ich musste beim Lesen der stoischen Schriften oft nicken, dies jedoch eher desillusioniert darüber, dass meine kritische Sichtweise sich darin bestätigt wiederfindet. Das ist so, als würde ich die Defizite meines Lebens aufzählen (z. B. dass ich alt bin und nicht mehr viel Zeit habe) und ein Anderer käme dazu und sagt: Du hast Recht. Das sind genau die Defizite in Deinem Leben. Akzeptiere es!

    Der Mensch wird in seiner Bedeutung heruntergebrochen (Illusionisten würden von Abwertung sprechen, aber es ist einfach die nüchterne Wahrheit), sodass letztlich nur ein nüchternes, gottwohlgefälliges, minimalistisch bescheidenes Leben sinnvoll erscheint mit der Option der inneren Freiheit, die einem niemand nehmen kann. Das erinnert mich auch an Victor Frankl und sein Holocaust-Buch "trotzdem Ja zum Leben sagen".
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. April 2021
  3. Alfa-Alfa

    Alfa-Alfa Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Januar 2019
    Beiträge:
    5.227
    ich weder das eine, noch das andere, deshalb hab ich mit dem Threadtitel:"
    Antike Stoiker & neuzeitlicher Stoizismus." nichts anfangen können.

    passt das hier rein.?

     
  4. Evatima

    Evatima Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2019
    Beiträge:
    3.259
    Ja, passt rein, ist aber Instant-Information. So simpel ist es nicht. Deshalb habe ich es nicht reingestellt. Gesehen schon. Die Schüler lieben es für die Hausaufgaben, simple Eckdaten, praktisch kein Inhalt. Ein Blatt hat 4 Ecken. Wenn das jemandem als Info reicht ... ;)
     
  5. Alfa-Alfa

    Alfa-Alfa Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Januar 2019
    Beiträge:
    5.227
    ok, den zieh ich mir auch gleich mal rein, hab grad nichts anderes vor, danke für den Tipp...
     
    Evatima gefällt das.
  6. Evatima

    Evatima Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2019
    Beiträge:
    3.259
    Werbung:


    Marcus Aurelius Antonius Selbstbetrachtungen. XII 6+9, X 34.

    "Gewöhne dich auch an Dinge,
    deren Ausführbarkeit du anfangs bezweifelst.
    Fasst du ja auch mit der linken Hand
    dennoch die Zügel kräftiger an als mit der rechten;
    obgleich die linke aus Mangel an Übung gewöhnlich schwächer ist,
    doch hierzu wird sie beständig gebraucht.

    Bei Anwendung deiner Grundsätze
    sei dem Ringer und nicht dem Zweikämpfer ähnlich.
    Dieser nämlich wird niedergestochen,
    sobald er sein Schwert verliert,
    jenem aber steht sein eigener Arm immer zu Gebote,
    und derjenige hat weiter nichts nötig,
    als ihn recht zu gebrauchen.

    Wer von den Grundsätzen der Wahrheit durchdrungen ist,
    für den ist auch der kurze und allseits bekannte Spruch genügend,
    um ihn an ein getrost furchtloses Wesen zu mahnen."


    Die Lehre der Stoa weist auf den eigenen intuitiven Zugang zur geistigen Welt hin ohne Hilfsmittel von außen, wie ein Ringer, der sich nur mit den eigenen Armen behauptet ohne künstliche Hilfsmittel wie ein Schwert, das nicht Teil von ihm ist, sondern ihm in die Hand gegeben wird als Vorlage und Methode, welche nicht von innen kommt. Auch mir erscheinen all die Schwerter der Religionen, spirituellen Systeme, Ideologien und Denksysteme letzten Endes nur als nicht mehr lebendige, brüchige, erstarrte Gerüste.

    Es ist gut, die Konstrukte zu kennen, aber letztlich gehe ich den Weg des Ringers und nicht des Schwertkämpfers. Es bedeutet, dass nur meine eigenen spirituellen Erfahrungen mich weiterbringen, nichts Angelesenes, keine schöne Theorie. Lieber nicht alles im Schnellgang mit dem Schwert oberflächlich ergründen wollen, dafür profunde eigene Erfahrungen "erringen", die umgesetzt werden und sich in meinem Leben manifestieren. Nur das bringt die Mehrdimensionalität einer qualitativen Weiterentwicklung. Darauf will ich mich künftig noch mehr beschränken, um mehr Tiefe und Höhe zu erfahren.
     
  7. Evatima

    Evatima Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2019
    Beiträge:
    3.259
    Damit schließe ich hier ab. Mehr würde den Thread sprengen. Ist viel zusammengekommen. Vielleicht wird diese Fundgrube eine Inspiration für einen anderen. In meinem Umfeld ist es jedenfalls so.
     
    Filomena gefällt das.
  8. Filomena

    Filomena Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. April 2008
    Beiträge:
    4.465
    @Evatima für diesen schönen lehrreichen Thread - ich habe zwar nicht alles gelesen - werde es aber nachholen.
    Mich fasziniert diese Lehre - und sie ist ein Leitfaden für mich!
    Genau das will ich auch!
     
    Evatima gefällt das.
  9. Evatima

    Evatima Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2019
    Beiträge:
    3.259
    Schön, freut mich sehr! Ich kann es wirklich empfehlen! Es hat mir sehr geholfen, ganz konkret in meiner Lebensführung und Aufgabenbewältigung! :)
     
    Filomena gefällt das.
  10. Evatima

    Evatima Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2019
    Beiträge:
    3.259
    Werbung:
    Youtube: Zu Glück, Schmerz, Seelenruhe von Lucius Annaeus Seneca



    Bezogen auf den Aspekt der ZEIT in Senecas Werk und meine Haltung zur Zeitthematik bei Seneca:

    Das Ausschlaggebende ist, dass ich mich in einer Lebenssituation befinde, wo ich mit meiner Kraft und auch mit meiner Zeit haushalten muss, um die Anforderungen des Lebens zu bewältigen und meine Ziele Schritt für Schritt zu realisieren. Die Zeit ist für mich wertvoller als für solche, die nicht damit haushalten müssen. Seneca bilanziert genau diesen haushälterischen Aspekt der Zeit. Man muss das ganze Video bzw. Werk gehört/gelesen haben, da Senecas Vortrag gezielt in einer finalen Schlusserkenntnis schlussfolgernd mündet. Einfach so reinhören oder Abschnitte herausziehen, bringt rein gar nichts. Dann bleibt dem Leser/Hörer dieses komplexe Werk verschlossen. Seneca ist genial und es braucht eine erhöhte Lesekompetenz, um ihn zu verstehen. Es braucht sicherlich auch intrinsisches Interesse, durch ihn lernen zu wollen. Der Stoizismus ist eine Sklavenphilosophie. Es braucht eine angemessene Demut dem Leben gegenüber. Seneca hat übrigens maßgeblich zur Befreiung der Sklaven im römischen Reich beigetragen. Ein großer Mann.

    Seneca hat aus seiner Sicht geschrieben, was aber seiner stoischen Lehre nicht abträglich ist. Er war sehr belesen, er lehrte die Stoa, welche damals Staatsphilosophie in Rom war und eine Menge Gutes bewirkte von unten nach oben. Es hat die damalige Gesellschaft des römischen Rechtssystems geprägt. Seneca war ein Mann des römischen Rechts, das auch heute noch im Rechtsstudium von Bedeutung ist. Es sind die Grundpfeiler des heutigen Rechtswesens und der Demokratie. Man kann das nicht genug hoch wertschätzen. Ich bin sehr froh, dass es Männer wie Seneca gegeben hat, deren Werk überliefert ist. Es ist ein Geschenk, das ich gerne annehme, wodurch ich gerne dazulerne. Es macht es umso spannender, die Historie dahinter zu verstehen.

    Zum Aspekt ZEIT siehe auch meinen ZEIT-Thread.
    https://www.esoterikforum.at/threads/die-dimension-der-zeit.236335/
     
    Filomena gefällt das.
Die Seite wird geladen...
Ähnliche Themen - Antike Stoiker neuzeitlicher
  1. Jupiter22
    Antworten:
    4
    Aufrufe:
    80

Diese Seite empfehlen

  1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden