Anschläge in Dresden

und z.B. auch möglichst aus dem Schulunterricht streichen sollte. Und an der Stelle fängst du eben an, anderen vorzuschreiben, womit sie sich wie intensiv zu beschäftigen haben.
Ich will das nicht aus dem Schulunterricht entfernt, sondern versachtlicht sehen, wie alle anderen geschichtlichen Fakten auch. Die Schule soll Grundlagen legen und mehr nicht. Wer das vertiefen will, dem ist das unbenommen, Literatur gibt's genug dazu.
 
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Für mich sind diese Slogans gewollte Mundtotmache. Wenn doch etwas verboten ist, MUSS man sich zudem dagegen wehren. Die Täter stilisieren sich damit geschickt zu Opfern, um ihre Taten zu verschleiern. Wer da noch behauptet, dass sei keine braune Kacke, der tut mir einfach nur noch leid!
Das ist wieder deine Interpretation.

Selbstvertändlich ist es Zensur, wenn politische Korrektheit eingefordert wird, auch die öffentlich-rechtlichen Medien einseitig Bericht erstatten. Es geht nicht darum, was Du da gerade schreibst, darum geht es dabei überhaupt nicht.

Es sind Beobachtungen der Medienlandschaft und der Politik. Es geht um Soziales, den sozialen Status, über den hier versucht wird Meinungen zu unterdrücken oder zu bevorzugen.

Und es geht hier auch nicht um Nazizeug, sondern das geschieht in so ziemlich jedem politisch-wirtschaftlich-sozialen Thema. Regierungen manipulieren, unterdrücken Meinungen, bevorzugen Meinungen usw.

Und hier bekommen wir das Problem, dass wenn niemand sich zur z.B. Flüchtlingspolitik äußern darf, damit doch auch etwas erreicht werden soll. Der Bürger, dem das missfällt oder der Probleme sieht, die damit in Zusammenhang stehen, soll mundtot gemacht werden. Kritik, egal welcher Art ist unerwünscht. Man will nicht, dass gewisse Tatsachen bekannt werden.

Sehr gut lässt es sich auf dem Presseportal der Polizei (de) beobachten. Die Zeit vor Köln wurde politisch korrekt berichtet, sprich Straftäter wurden auch hinsichtlich ihrer Herkunft versteckt bzw. darüber gar nicht berichtet. Es wurde nur über sogenannte "öffentlichkeitswirksame" Vorfälle berichtet, der Rest bewusst und absichtlich verschwiegen. Sprich was der Bürger nicht mitbekam, wurde verschwiegen. Nach Köln wurde das bekannt und plötzlich, wie ein Wunder, waren die Meldungen wieder transparenter. Inzwischen ist es wieder wie zuvor. Die Herkunft von Tätern wird verschwiegen, damit es "schön ruhig bleibt" in der Bevölkerung. Wir wollen ja keinen Rechtsruck, gelle? (ich auch nicht!)

Natürlich ist das ein politisches Instrument um z.B. zu verhindern, dass die Rechten Zulauf bekommen. Aber dieses Instrument verändert nicht die Realität. Und die findet statt. Das Problem einer einseitigen und manipulativen Berichterstattung ist, dass das Ziel verfehlt wird. Heutzutage kommt die Wahrheit doch ans Licht, immer wieder. Und dann werden die Leute natürlich sauer darüber, das Medien und Politik lügen, indem sie Vorfälle verschweigen.

Auch das kommt in allen Bereichen vor. Und das macht Menschen dann politikverdrossen (die belügen uns eh, wir sind die Schafe, die zur Schlachtbank geführt werden usw.) und das führt zu immer weniger Wahlbeteiligung und DA geht die Bombe dann irgendwann hoch, wenn wie Pech haben und rechtsextreme Lager gewinnen an Einfluß.

Letztendlich ist die Meinungsmanipulation kein gutes Instrument. Sie funktioniert immer nur kurzfristig. Langfristig büßen die Regierenden an Glaubwürdigkeit ein. Genau das, was u.a. Hitler seinerzeit an die Macht gebracht hat.

Perfide dabei ist, dass der eigentliche Grund dafür ist Geld sparen zu wollen. Geld, um z.b. Flüchtlinge besser unterzubringen, um mehr Polizeipersonal einzustellen, um mehr Sozialarbeiter und Therapeuten bereit zu stellen, um Integration Wirklichkeit werden zu lassen. Denn das kostet Milliarden von Euro.

Und weil man die Ausgaben scheut, belügt man lieber die Bevölkerung. Mit dem Risiko, hier eines Tages wirklich einen Rechtsruck zu erleben. Scheinbar funktioniert das auch. Langfristig schießt sich die Regierung aber ein Loch ins eigene Knie.

Und deshalb kritisiere ich das. ;)
 
Das ist wieder deine Interpretation.

Selbstvertändlich ist es Zensur, wenn politische Korrektheit eingefordert wird, auch die öffentlich-rechtlichen Medien einseitig Bericht erstatten. Es geht nicht darum, was Du da gerade schreibst, darum geht es dabei überhaupt nicht.

Es sind Beobachtungen der Medienlandschaft und der Politik. Es geht um Soziales, den sozialen Status, über den hier versucht wird Meinungen zu unterdrücken oder zu bevorzugen.
Liebe Ane, sei mir nicht böse. ist auch nicht persönlich gemeint, aber weiter bin ich beim lesen nicht gekommen als ich wusste, worum es geht. Jammern auf hohem Niveau. *pläääärr* der wird bevorzugt! Nee, also dazu ist mir das Thema zu wichtig!
Deine persönliche Heulerei in allen Ehren, wirklich, aber die als gesellschaftliches Thema verkaufen zu wollen ... dein Ernst?
Ich bin raus! Kannst gern auch noch weiter dazu schreiben, ich will dich nämlich nicht unterdrücken. Desinteresse ist genau das, was ich empfinde.
 
Liebe Ane, sei mir nicht böse. ist auch nicht persönlich gemeint, aber weiter bin ich beim lesen nicht gekommen als ich wusste, worum es geht. Jammern auf hohem Niveau. *pläääärr* der wird bevorzugt! Nee, also dazu ist mir das Thema zu wichtig!
Deine persönliche Heulerei in allen Ehren, wirklich, aber die als gesellschaftliches Thema verkaufen zu wollen ... dein Ernst?
Ich bin raus! Kannst gern auch noch weiter dazu schreiben, ich will dich nämlich nicht unterdrücken. Desinteresse ist genau das, was ich empfinde.
Dann tut es mir Leid für dich, dass Du nicht verstehst, weil deine Sicht auf mich dir den Blick auf die sachlichen Inhalte versperrt. ;)
 
Dann tut es mir Leid für dich, dass Du nicht verstehst, weil deine Sicht auf mich dir den Blick auf die sachlichen Inhalte versperrt. ;)
Mir geht`s doch nicht um dich persönlich. Ich dachte, daraufhin hätten wir uns ohnehin geeinigt, weil eine weitere Kommunikation zwischen uns sonst absolut gar nicht mehr machbar wäre. Hast du wohl vergessen? Na, ok: mir geht`s doch nicht um dich! Es geht mir ums Prinzip. Viele im Land jammerun genau in diese Ecke.
 
Mir geht`s doch nicht um dich persönlich. Ich dachte, daraufhin hätten wir uns ohnehin geeinigt, weil eine weitere Kommunikation zwischen uns sonst absolut gar nicht mehr machbar wäre. Hast du wohl vergessen? Na, ok: mir geht`s doch nicht um dich! Es geht mir ums Prinzip. Viele im Land jammerun genau in diese Ecke.
Was Du nicht erkennst: ich jammere nicht, sondern zeige eben Prinzipien und politische Methoden auf - und deren Konsequenzen.
 
Ja, aber genau das behauptet die AfD doch pausenlos! Sie zeigt ja "nur" auf. Was sie daraus machen wird, ist dann allerdings alles andere als sozial. Schwere Zeiten, ich weiss.
Du hast noch immer nicht verstanden was ich schrieb, sondern scheinbar triggert dich das AFD Thema. Na ja, es gibt halt Menschen, die reagieren auf Schlagworte und die schreien auch Rechtsextrem, weil mandas Wort Autobahn ausgesprochen hat.

Nix für ungut, aber Du bist an meinem Beitrag meilenweit vorbeigeschossen.

Was ich beschrieb, das verursacht die Regierung in Deutschland. Niemand sonst. Und wenn wir heir tatsächlich immer mehr Wahlermüdung bekommen und dann einen Rechtsruck, dann verantwortet sie das ganz alleine. Ganz genauso wie damals. :cool:
 
Was ich beschrieb, das verursacht die Regierung in Deutschland. Niemand sonst.
Ja natürlich, wer denn sonst? Opposition war stets leichter als regieren. Es ist doch aber ein Unterschied, aus dem was da ist, das Beste machen zu wollen oder von vorn herein auf die Unsicherheiten und Ängste von Menschen zu pochen und diese auch noch schamlos auszunutzen!
Wer dann trotzdem noch zulässt, dass ein Rechtsruck durch die Gesellschaft geht, obwohl er eine gute Schulbildung genossen hat, der macht sich schuldig!
 
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Ja natürlich, wer denn sonst? Opposition war stets leichter als regieren. Es ist doch aber ein Unterschied, aus dem was da ist, das Beste machen zu wollen oder von vorn herein auf die Unsicherheiten und Ängste von Menschen zu pochen und diese auch noch schamlos auszunutzen!
Wer dann trotzdem noch zulässt, dass ein Rechtsruck durch die Gesellschaft geht, obwohl er eine gute Schulbildung genossen hat, der macht sich schuldig!

Unsicherheiten und Ängste von Menschen sind ernst zu nehmen und auch gegen tatsächliche Missstände etwas zu unternehmen (Arbetisplätze schaffen, Bildungsangebote, Integrationsangebote für beide Seiten, langsameres und behutsameres Vorgehen bei der Integration). Genau weil das nicht geschehen ist, haben wir europaweit nun den politischen Salat.

Und da kann man nicht nach Ostdeutschland gehen und denen massenweise Flüchtlinge reinsetzen, wo die Menschen dort nur sehr wenig Erfahrung mit Integration haben - die sich eh bereits verarscht fühlen seit der Wiedervereinigung. Schau dir die Zahlen zur Arbeitslosigkeit, dem Lohnniveau, der Infrastruktur usw. einfach mal an, dann erschließt sich auch die dortige Fremdenfeindlichkeit, die sich übrigens auch gegen die eigenen Leute aus Westdeutschland richtet.

Ich habe schon mit sog. Ossis dazu diskutiert und denen erklärt, warum es uns Hamburgern so relativ aalglatt vorbeigeht (bei uns gibt es übrigens die wenigstens Übergiffe, anders herum leider eher, aber nun ja, Menschen sind manchmal scheisse), ob nun noch mal hunderttausend Flüchtlinge mehr gibt oder nicht. Ich bin mit ausländischen Mitmenschen ganz anders aufgewachsen, langsam und Stück um Stück. Sozusagen ins Multikulti reingewachsen. Das ist bei den Menschen drüben nicht der Fall, natürlich stellt sich so rasend schnell eine Überforderung ein. Und daraus entwächst Ablehnung.

Wer das nicht kapiert und auf doof Nazi schreit, dem ist nicht mehr zu helfen. Und wer nicht begreift, dass es tatsächlich nur ein Prozent der Dresdner sind, dem ist auch nicht zu helfen, wenn er das dramatisiert.

Schau mal nach England, was alleine die Entscheidung Brexit mit dem Land und den Menschen macht. Rechtsruck kann man das schon nicht mehr nennen... da entludt sich etwas, dass schon lange schwelte.
 
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