Anschläge in Dresden

Du weisst aber schon, dass ich mich auf Religionsfreiheit bezog oder?
Die wiederum mit dem Art 140 verknüpft ist. Demnach ist Religion nämlich längst Privatsache. Und deshalb wird es auch in der Bevölkerung eher zähneknirschend aufgenommen, wenn irgendwelche "Kulturvereine" versuchen politischen Einfluss auf öffentliche Einrichtungen zu nehmen und das mit Religion vorgeschoben bgründet wird. Das bedeutet im Kern ein Land und die Gesellschaft aus der eigenen religiösen Sicht umkrempeln zu wollen, Einfluss auf den öffentlichen Raum zu nehmen (ich hoffe Du weißt was das ist, sonst bitte nachfragen).
 
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Die wiederum mit dem Art 140 verknüpft ist. Demnach ist Religion nämlich längst Privatsache. Und deshalb wird es auch in der Bevölkerung eher zähneknirschend aufgenommen, wenn irgendwelche "Kulturvereine" versuchen politischen Einfluss auf öffentliche Einrichtungen zu nehmen und das mit Religion vorgeschoben bgründet wird. Das bedeutet im Kern ein Land und die Gesellschaft aus der eigenen religiösen Sicht umkrempeln zu wollen, Einfluss auf den öffentlichen Raum zu nehmen (ich hoffe Du weißt was das ist, sonst bitte nachfragen).
Naja, ich fand`s gut, dass man sich in Köln von dem türkischen Kulturverein (mir fällt die Abkürzung nicht ein) getrennt hat. Ein notwendiger, längst überfalliger Schritt.
Das meinte ich aber nicht, mir ging`s wirklich nur um das Annehmen anderer Religionen.
 
Naja, ich fand`s gut, dass man sich in Köln von dem türkischen Kulturverein (mir fällt die Abkürzung nicht ein) getrennt hat. Ein notwendiger, längst überfalliger Schritt.
Das meinte ich aber nicht, mir ging`s wirklich nur um das Annehmen anderer Religionen.
Ich brauche keine Religion anderer Leute annehmen. Sollen die Ihres machen und mich damit in Ruhe lassen. DAS ist der einzig angemessene Umgang damit.

imho. ;)
 
Am Freitag wurde in Dresden übrigens noch eine scharfe Fliegerbombe aus dem 2.Weltkrieg gefunden. Etliche Menschen wurden evakuiert und ein Herr Lange hat unter Einsatz seines Lebens die Bombe entschärft.
Soviel zum alten Kram @GrauerWolf .
Passt genau zur exposiven Zeit und zum Ort, dass just an dem Wochendende ein Relikt aus der "braunen Epoche" auftaucht.
Tja - das ganze Leben besteht aus Zeichen und was "man" dafür hält. :D
 
Das ist wieder deine Interpretation.

Selbstvertändlich ist es Zensur, wenn politische Korrektheit eingefordert wird, auch die öffentlich-rechtlichen Medien einseitig Bericht erstatten. Es geht nicht darum, was Du da gerade schreibst, darum geht es dabei überhaupt nicht.

Es sind Beobachtungen der Medienlandschaft und der Politik. Es geht um Soziales, den sozialen Status, über den hier versucht wird Meinungen zu unterdrücken oder zu bevorzugen.

Und es geht hier auch nicht um Nazizeug, sondern das geschieht in so ziemlich jedem politisch-wirtschaftlich-sozialen Thema. Regierungen manipulieren, unterdrücken Meinungen, bevorzugen Meinungen usw.

Und hier bekommen wir das Problem, dass wenn niemand sich zur z.B. Flüchtlingspolitik äußern darf, damit doch auch etwas erreicht werden soll. Der Bürger, dem das missfällt oder der Probleme sieht, die damit in Zusammenhang stehen, soll mundtot gemacht werden. Kritik, egal welcher Art ist unerwünscht. Man will nicht, dass gewisse Tatsachen bekannt werden.

Sehr gut lässt es sich auf dem Presseportal der Polizei (de) beobachten. Die Zeit vor Köln wurde politisch korrekt berichtet, sprich Straftäter wurden auch hinsichtlich ihrer Herkunft versteckt bzw. darüber gar nicht berichtet. Es wurde nur über sogenannte "öffentlichkeitswirksame" Vorfälle berichtet, der Rest bewusst und absichtlich verschwiegen. Sprich was der Bürger nicht mitbekam, wurde verschwiegen. Nach Köln wurde das bekannt und plötzlich, wie ein Wunder, waren die Meldungen wieder transparenter. Inzwischen ist es wieder wie zuvor. Die Herkunft von Tätern wird verschwiegen, damit es "schön ruhig bleibt" in der Bevölkerung. Wir wollen ja keinen Rechtsruck, gelle? (ich auch nicht!)

Natürlich ist das ein politisches Instrument um z.B. zu verhindern, dass die Rechten Zulauf bekommen. Aber dieses Instrument verändert nicht die Realität. Und die findet statt. Das Problem einer einseitigen und manipulativen Berichterstattung ist, dass das Ziel verfehlt wird. Heutzutage kommt die Wahrheit doch ans Licht, immer wieder. Und dann werden die Leute natürlich sauer darüber, das Medien und Politik lügen, indem sie Vorfälle verschweigen.

Auch das kommt in allen Bereichen vor. Und das macht Menschen dann politikverdrossen (die belügen uns eh, wir sind die Schafe, die zur Schlachtbank geführt werden usw.) und das führt zu immer weniger Wahlbeteiligung und DA geht die Bombe dann irgendwann hoch, wenn wie Pech haben und rechtsextreme Lager gewinnen an Einfluß.

Letztendlich ist die Meinungsmanipulation kein gutes Instrument. Sie funktioniert immer nur kurzfristig. Langfristig büßen die Regierenden an Glaubwürdigkeit ein. Genau das, was u.a. Hitler seinerzeit an die Macht gebracht hat.

Perfide dabei ist, dass der eigentliche Grund dafür ist Geld sparen zu wollen. Geld, um z.b. Flüchtlinge besser unterzubringen, um mehr Polizeipersonal einzustellen, um mehr Sozialarbeiter und Therapeuten bereit zu stellen, um Integration Wirklichkeit werden zu lassen. Denn das kostet Milliarden von Euro.

Und weil man die Ausgaben scheut, belügt man lieber die Bevölkerung. Mit dem Risiko, hier eines Tages wirklich einen Rechtsruck zu erleben. Scheinbar funktioniert das auch. Langfristig schießt sich die Regierung aber ein Loch ins eigene Knie.

Und deshalb kritisiere ich das. ;)
Was für eine Ansammlung von unbelegten, unwahren und unsinnigen Behauptungen. "Medien und Politik" gemeinsam gegen den "Bürger", soso. Das sind mindestens 20 Euro fürs Phrasenschwein. Und den Quatsch mit der Zensur kannst du auch nicht lassen. Jede Interessengruppe, ob Caritas oder der Floristenverband, versucht, die öffentlich Meinung zu beeinflussen. Parteien haben laut Grundgesetz sogar ausdrücklich den Auftrag, bei der "politischen Willensbildung des Volkes" mitzuwirken. Das hat mit Zensur ebenso wenig zu tun, wie politische Korrektheit.

Letztendlich ist die Meinungsmanipulation kein gutes Instrument. Sie funktioniert immer nur kurzfristig. Langfristig büßen die Regierenden an Glaubwürdigkeit ein. Genau das, was u.a. Hitler seinerzeit an die Macht gebracht hat.
Hitler und die Nazis haben "seinerzeit" auch selbst die öffentliche Meinung tüchtig manipuliert. Politiker der "Altparteien" wurden von ihnen als korrupte Volksverräter diffamiert, die Deutschland in den Untergang treiben wollten. Göbbels wetterte gegen die vermeintliche Lügenpresse, im "Stürmer" wurden permanent Berichte über Straftaten von Juden breitgetreten, verzerrt dargestellt oder schlicht erfunden. Besonders beliebt waren dabei Geschichten, in denen es um sexuelle Übergriffe ging.
So, und wo du doch so gut im Transferieren bist - vergleiche diese Hetzpropaganda der Nazis doch einfach mal mit dem, was du hier so alles schreibst.
Unabhängig davon, wie lang- oder kurzfristig Meinungsmanipulation funktioniert, ist dieser Beitrag von dir für mich ein Beleg dafür, dass zumindest einige der dabei verwendeten Muster offenbar immer wieder funktionieren.
 
Ach, so nennt man das... :rolleyes:
Sorry, liebe Parteien, ich bilde mir meine Meinung immer noch selber.


Btw., googelt mal nach Chemnitz und Anschlag.
Schreiben darf man hier wohl kaum noch drüber.

Völlig unmöglich jedenfalls, dass das etwas damit zu tun hat was vorher in Dresden passiert ist.
Und wenn der Thread bald nicht mehr existiert ist das auch reiner Zufall.
 
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