Am Anfang war das Wort

oder alles. :zauberer1


Erinnert sich übrigens im Zusammenhang mit diesem Thread-Thema jemand besser als ich an die Unendliche Geschichte von Michael Ende? Da gibt es doch einen Schreiber, der wohnt in einem Ei. Und dessen Wort ist doch der Anfang von allem. Hört er auf zu schreiben, endet alles.

Erinnere ich mich da gerade richtig?

Ich muß das mal nachlesen.... wo hab ich denn den Schinken? Da liegt er. Hm, ich guck mal rein beizeiten.

hä? Das war mal eins meiner Lieblingsbücher, aber das von dem Schreiber im Ei habe ich gar nicht mehr präsent. Und beim Hirnen merke ich grade, daß ich total vergessen habe.... Vergessen, war das nicth so ein Punkt da. Dieses Nichts, das Fehlen von Fantasie, eben daran ging doch Fantasien zugrunde und im zweiten Teil, der mit der totalen Auflösung und Neuerschaffung von Fantasien beginnt ist es doch Bastian, der mit seiner Fantasie alles nach seinen Wünschen neu erschafft. Aber an einen Schreiber kann ich mich gar nicth erinnnern.
 
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Wie schwer es doch ist einen Punkt hinter die Schöpfung zu setzen. Ein endgültiges "The End". Und Punkt. Das mag der Schöpfer gar nicht, scheints.

nehmen wir mal an,es gibt keinen schöpfer nur "schöpfung"
wenn der schöpfer nicht existiert"real"nur dann erschöpft es nicht.........
der schöpfer ist für mich das bekannte,und schöpfung immer neu........
die unendliche geschichte.............?
 
Wiewohl die Schöpfung "im Anfang" eine Entfaltung hat, "im Anfang war",
so hat sie dennoch kein "End", ist open-ended.
Das ist die Asymmetrie, die Leben zeugt.
 
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