Elfenwind
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Mein Beitrag dazu in dem Thread: AUM
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rüülps.Mein Beitrag dazu in dem Thread: AUM
Die Teilnehmer der Beziehung wären dann nicht von ihrer Interaktion trennbar, das Wort als Ergebnis ihrer Beziehung nicht ohne den Prozess ihrer Verständigung möglich, die Schöpfung ist dann kein einseitiges Erschaffen aus einer von der Kommunikation der Wesen unabhängigen Urquelle sondern ein ständig stattfindender, lebendiger und sich mit der Qualität der Beziehung ändernder Vorgang.
Warum ändert sich die Schöpfung ständig und bleibt nicht statisch? Weil sich die Qualität der Beziehung und damit auch die Worte, die "getauscht" werden ändert. Warum ändern sich die Worte, die Schöpfungsprodukte? Weil in der Beziehung noch keine vollstänige Verständigung erreicht ist. Wenn vollständige Verständigung erreicht ist müsste die Schöpfung und mit ihr die Beziehung enden.
Sorry, ich lass das grad einfach so sprudeln, wies mir ins Hirn kommt, vielleicht alles Quatsch. Bitte um kritische/entwirrende/weiterführende Ideen!
@Bibo: Deine Gedanken zu Wort, Beziehung und Anfang finde ich sehr schön
@Elfenwind: Das AUM ist wohl so eine Art Urwort. Später wurde es zu OM und auch zu AMEN. Von daher gibt es sicher einen sehr deutlichen Bezug zur ersten Aussage im Evangelium des Yohannan.