Am Anfang war das Wort

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im anfang ist das wort ...bei gott...die sprache enthält gott...durch sprache kann ich mich gott nähern ...dafür ist die sprache da...dann geht sie irgendwann in reine schwingung über ...wenn da stille ist...denn sprache geht über sich hinaus...in versöhnende stille...gott...das letzte und erste wort...dann ist stille....und die schwingt...um neues hervorzubringen...jetzt...
 
im anfang ist das wort ...bei gott...die sprache enthält gott...durch sprache kann ich mich gott nähern ...dafür ist die sprache da...dann geht sie irgendwann in reine schwingung über ...wenn da stille ist...denn sprache geht über sich hinaus...in versöhnende stille...gott...das letzte und erste wort...dann ist stille....und die schwingt...um neues hervorzubringen...jetzt...

Nehmen wir die Schöpfung als einen Prozess der sich innerhalb von A-Z abspielt. Dann ist in jedem Schöpfungsakt immer Anfang und Ende enthalten und das, was wir als Prozess der Schöpfung wahrnehmen ist Schwingung, Bewegung, Unterscheidung. "Jetzt" wäre dann das Ganze und Schwingung der Schöpfungsakt darin, der uns Verschiedenheiten wahrnehmen lässt.
 
Nehmen wir die Schöpfung als einen Prozess der sich innerhalb von A-Z abspielt. Dann ist in jedem Schöpfungsakt immer Anfang und Ende enthalten und das, was wir als Prozess der Schöpfung wahrnehmen ist Schwingung, Bewegung, Unterscheidung. "Jetzt" wäre dann das Ganze und Schwingung der Schöpfungsakt darin, der uns Verschiedenheiten wahrnehmen lässt.

jetzt- ist immer das neue...auch...ein ewiges gebären...
 
Ich glaube nicht, dass am Anfang das Wort war.

Denke eher es waren Töne, die noch voller Magie waren.

Erst viel später wurden aus den Tönen, Laute und Worte.

Und heute, Mund kann alles sagen. Ohne das es wirklich Wirkung zeigt. :D
 
du und dein inneres licht...oder bewusst unbewusst...ist doch alles da...worte bringen dynamik ...stille auch...wort und stille...
oder ...schauen und sprechen ...inneres sprechen...

Die Frage nach der Urheberschaft mündet in den Ur-Heber. Es erhebt sich etwas aus dem Ur. Aber ohne das Geschaffene gibt es auch keine Quelle, kein Ur, aus dem es kommt. Wort im Anfang deutet darauf hin. Es braucht zwei um eins zu sein.
 
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