Alljährliche Prophezeihungen von peruanischen Schamanen

Da gibt es andere Meinungen:

KI:
"Situation der Q'ero (Queros)
Die Q'ero sind eine Quechua-sprechende Gemeinschaft, die in der Provinz Paucartambo in der Region Cusco in den Anden lebt. Sie gelten oft als die „letzten Inka“, da sie ihre Traditionen sehr isoliert bewahrt haben.
  • Lebensraum: Sie leben in mehreren Dörfern in Höhenlagen zwischen ca. 2.000 und über 4.000 Metern und nutzen die verschiedenen ökologischen Höhenstufen für ihre Landwirtschaft und Viehzucht.
  • Herausforderungen: Auch sie sind von Modernisierungseinflüssen betroffen. Der Klimawandel beeinflusst ihre Weideflächen."(..
  • Fazit
    Während die Q'ero in den Anden eher mit den sozioökonomischen Auswirkungen der Modernisierung und des Klimawandels kämpfen, sind indigene Völker im Amazonasgebiet direkter durch die physische Zerstörung ihres Lebensraums (Abholzung/Bergbau) bedroht."
Sie versuchen es halt, noch zu widerstehen, aber so einfach scheint es nicht mehr zu sein.
 
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Ich denke sie fühlen sich in erster Linie spirituell verpflichtet aus der Deckung zu gehen, sie hoffen daß ihre Prophezeiungen und Rituale tatsächlich etwas bewirken können im größeren Gang der Dinge. Wenn ihre Kultur aus Mangel an Ressourcen ausstirbt, dann können sie nichts mehr bewirken.
 
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