Aberkennung Pflegegrad, spontan Remission???

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Fluse75,​

er hat dem Gericht ein "kleines" Gutachten geschrieben ... liest sich wie Chat GPT., ist das das schlecht? Finger weg oder?
Das was Du an astrologischen Aussagen als Text von der Freundin Deiner Frau hier reingesetzt hast, hat die Formatierung wie Chat GPT. Wenn das Gutachten ähnlich aufgebaut ist, glaube ich nicht dass ich das als einzige Argumentation nehmen würde. Wie gesagt ich würde den Advokat meines Vertrauens für mich handeln lassen wenn es Dir zwingend erforderlich erscheint das durchzusetzen was 2024 diagnostiziert und bescheinigt wurde.

Abschliessend setze ich diesen Text hier ein. Danach verabschiede ich mich! Ihr seid nicht williens oder fähig medizinische Themen adäquad zu behandeln.

Pflegegrad nur für Tätigkeiten, nicht für Krankheiten!
Ja, genau!
Aber: Meine PTBS ( plus die Gefahr eines Laryngospasmus) durch falsche Medikamentenverordnungen durch Ärzte, NICHT durch mich, machen bestimmte Tätigkeiten nachts UNMÖGLICH: Ich kann bei Panikattacken nicht aufstehen, um Medis einzunehmen, es besteht große Sturzgefahr aufgrund der Sedierung. Tavor, ansonsten prädestiniert bei solchen Geschehnissen ist kontraindiziert, da ich paradox reagiere. Zudem werden bei PTBS-Symptomatiken keine Benzos verordnet! Ich bin nach den zahlreichen Alpträumen (fast JEDE Nacht) orientierungslos – riskiere neben Stürzen auch Fehlhandlungen. Das sind konkrete TÄTIGKEITS-Defizite durch meine Krankheit.

Nachts allein? Du hast doch deine Frau!
Das ist das Problem:
Wenn meine Frau nicht da ist (z.B. im Krankenhaus, Verwandtenbesuch, Dienstreisen), bin ich schutzlos den nächtlichen Krisen ausgeliefert. Ich brauche keine 24/7-Betreuung, sondern Betreuung in diesen Nächten. Meistens können wir so planen, dass meine jüngste Tochter zu mir kommt. Sie wohnt in NRW, das sind mal eben 350 km! Und das kostet Geld, welches ich ihr als Vater natürlich erstatte! Auch diese Summen sind durch die Pflegekasse zu zahlen!
Siehe hier: Hier ist der entscheidende Rechtsparagraph für deine konkrete Situation – mit Erklärung: § 44 Abs. 2 SGB XI.

Meine Situation:
Betreuung nur in bestimmten Nächten (keine 24/7!)
Tochter fährt 350 km für Nachtschichten
Kein teurer Pflegedienst nötig (Tochter)

Wie § 44 Abs. 2 SGB XI hilft:
Deckt vertretungsweise Einsätze ab!
Fahrtkosten müssen ersetzt werden! (Urteil: LSG Niedersachsen, Az: L 7 P 174/20)
Familienlösung = preisgünstige Alternative

Aber nachts passiert doch nichts – sonst wärst du ja im KH!
Falscher Schluss!
Nur weil ich nicht ins Krankenhaus eingeliefert werde, heißt das nicht, dass keine gefährlichen Situationen entstehen. Beispiel: Ich verweigere nachts Medikamente aus Angst, das Zimmer zu verlassen, gefährdet meine Diabetes-Therapie. Sturzrisiko bei Orientierungslosigkeit.

Angst ist kein Pflegegrund! Doch, laut Gesetz!
Seit 2017 zählen psychische Krisen genauso wie körperliche Einschränkungen.
Voraussetzung: Sie müssen Alltagshandlungen blockieren – genau wie bei mir.
Mein Psychiater hat das schriftlich bestätigt. Durch ein Attest und ein Gutachten für das Sozialgericht!

Schlaflabor (Irrelevant!) misst keine Ängste!
Das Schlaflabor ist für Schlafapnoe.
Für die PTBS-Begutachtung zählen: Atteste meines Psychiaters, eigene Protokolle der nächtlichen Krisen, Gutachten, das der MD IGNORIERT hat.

Andere haben es schlimmer! Kein Argument!
Ein Pflegegrad ist kein Wettbewerb ums schlimmste Leid. Es geht um gesetzliche Ansprüche. Wenn ich nachweislich nachts ohne Aufsicht mich (oder andere) gefährde, steht mir Hilfe zu – egal ob andere "mehr" leiden.

Klare Botschaft an euch:
Ich verlange keine Luxus-Betreuung! Ich will, dass der MD meine Ärzte und deren Atteste ernst nimmt – was bisher nicht passiert ist.
Es geht um einige Nächte im Jahr, wo ich schutzbedürftig bin. Das ist kein "Anspruchsdenken" – sondern mein RECHT. Wer das nicht versteht, sollte sich § 14 SGB XI durchlesen. BASTA!

Meine Punkte gegen Eure/Jede Kritik:
Psychische Leiden = Pflegebedarf. Gesetz ist klar:
PTBS-bedingte Nächte ohne Handlungsfähigkeit zählen. Zur PTBS kommt noch die Gefahr bei falscher Medikation (Ozempic und ähnliches Giftzeugs) einen Laryngospasmus zu erleiden. DIES IST EIN LEBENSBEDROHLICHER ZUSTAND, den ich bereits viermal erleben musste.
Letze Woche ist zudem ein Angina-pectoris-Anfall, eingetreten. Krankenhausaufenthalt!
BASTA.
Das was Du schreibst liest sich für mich schlüssig. Ich bleibe aber trotzdem dabei was ich über externe Hilfe schrieb.
 
Ja, genau! Aber: Meine PTBS ( plus die Gefahr eines Laryngospasmus) durch falsche Medikamentenverordnungen durch Ärzte, NICHT durch mich, machen bestimmte Tätigkeiten nachts UNMÖGLICH:
Warum lässt du dir keine andere Medikamente verschreiben?
Warum nimmst du Medikamente, die du nicht verträgst??
Um dann zu beklagen, dass sie dich entweder in Lebensgefahr bringen könnten oder handlungsunfähig machen und du dafür dann eine Nachtbetreuung brauchst?
Und warum legst du Notfallmedikamente nicht neben das Bett, damit du das Zimmer nicht verlassen musst?

Ich finde nichts an dieser so "hammermässig" vorgetragenen Begündungskaskade logisch.

Und nein, es geht nicht um einen Wettbewerb im Leiden, aber Relativierung und Akzeptanz kann ein gesunder und entlastender Prozess sein. Für sich selbst wohlgemerkt.
Dafür sollte man allerdings ein gewisses Maß an Infantilität und Trotzphase aus dem Kleinkindalter abgelegt haben, das
ist wahr, sonst kann man davon nicht profitieren.
 
Warum lässt du dir keine andere Medikamente verschreiben?
Warum nimmst du Medikamente, die du nicht verträgst??
Um dann zu beklagen, dass sie dich entweder in Lebensgefahr bringen könnten oder handlungsunfähig machen und du dafür dann eine Nachtbetreuung brauchst?
Und warum legst du Notfallmedikamente nicht neben das Bett, damit du das Zimmer nicht verlassen musst?

Ich finde nichts an dieser so "hammermässig" vorgetragenen Begündungskaskade logisch.

Und nein, es geht nicht um einen Wettbewerb im Leiden, aber Relativierung und Akzeptanz kann ein gesunder und entlastender Prozess sein. Für sich selbst wohlgemerkt.
Dafür sollte man allerdings ein gewisses Maß an Infantilität und Trotzphase aus dem Kleinkindalter abgelegt haben, das
ist wahr, sonst kann man davon nicht profitieren.
Ich weiß nicht, aber mit dem was Du schreibst unterstellst Du @Nitram, dass er zu dumm zum...
Wir alle hier haben die gleichen Informationen und sind noch nie live dabei gewesen und werden es wohl auch nie sein.
Ihm geht es echt kacke wie er schreibt, das ist das was wir alle erstmal als Aussage haben.Ja dazu gibt es bestimmt Steigerung,aber den Wettbewerb wem geht's am Schlimmsten mit dem Ergebnis dass nur der oder die Mitgefühl für Dilemma erfährt der am Schlimmsten dran ist finde ich perse nicht gut.
Ich glaube nicht dass die Tochter 350 km weit fährt weil @Nitram die Sonne aus'm Pöppes scheint.
So wie er sich hier gibt, ist er als Patient für Ärzte und Therapeuten wie als Kunde für die Krankenkasse bestimmt nicht nicht die Kategorie Charmingboy. Darum geht es aber auch nicht.
Es geht darum dass Kranken und Pflegekassen kostenorientiert arbeiten und dass es mittlerweile Usus ist seine Anträge mehrfach stellen und gerichtlich klären zu müssen. Diese Ausdauersystematik soll dafür sorgen die Spreu vom Weizen zu trennen und nur diejenigen Durchsetzung ihrer Anliegen erfahren die lange genug durchhalten. Allein der Antrags und Formularmarathon lässt normal begabte Menschen struggeln und resigniert aufgeben, selbst wenn sie ein Anrecht hätten. Das kann es doch nicht sein.
Ich finde diese Haltung des "es muss er untimo eintreten bevor man Hilfe bekommt" nicht zielführend, weil das auch die Verstehtigung von Krankheit und Symptom bedeuten kann.
 
Hallo @Nitram

Ich bin weder Jurist noch Mediziner, aber möchte Dir aus eigener Erfahrung auch was schreiben.
Ich kenne das, wenn man sich oder seine Angehörigen ungerecht behandelt fühlt und dagegen vorgehen will. Und es kann verzweifeln lassen, wenn man nicht bekommt, was man braucht. Je mehr man solche Situationen erlebt, desto mehr bekommt man das Gefühl, dass man ständig kämpfen muss. Dass man auf sich alleine gestellt ist. Dass man das selbst kontrollieren muss. Und die innere Spannung wird immer größer, man fühlt sich ohnmächtig und kämpft erst recht, das Blut kocht immer mehr. Und man sieht es an der Art Deiner Schreibweise, es wirkt als fühlst Du Dich ständig angegriffen und unverstanden und herausgefordert. Und da geht eine Menge Energie drauf, die Du anderweitig brauchen kannst. Einen Weg zu finden, Dich für das was Du brauchst einzusetzen, aber auch bereit, Kompromisse oder andere Wege zu gehen, ist schwierig, aber es kann vielleicht helfen zum Ziel zu kommen und Dir Entspannung bringen. Wenn Du klar, aber entspannt(er) auftrittst, hat das auch eine ganz andere Wirkung, als wenn Du aggressiv lospolterst. Ich weiß ja nicht, wie emotional Du auftrittst, aber hier mit Deinen vielen fettgeschriebenen Wörtern und Großbuchstaben, das liest sich schon anstrengend. Und hier sind keine Gegner die Du bekämpfen musst. Ich wünsche Dir, dass Du da auch ein bisschen loslassen kannst, zumindest zwischendrin, das macht auch den Blick frei für andere Möglichleiten, wenn es die gibt.

LG
 
Hallo @Nitram

Ich bin weder Jurist noch Mediziner, aber möchte Dir aus eigener Erfahrung auch was schreiben.
Ich kenne das, wenn man sich oder seine Angehörigen ungerecht behandelt fühlt und dagegen vorgehen will. Und es kann verzweifeln lassen, wenn man nicht bekommt, was man braucht. Je mehr man solche Situationen erlebt, desto mehr bekommt man das Gefühl, dass man ständig kämpfen muss. Dass man auf sich alleine gestellt ist. Dass man das selbst kontrollieren muss. Und die innere Spannung wird immer größer, man fühlt sich ohnmächtig und kämpft erst recht, das Blut kocht immer mehr. Und man sieht es an der Art Deiner Schreibweise, es wirkt als fühlst Du Dich ständig angegriffen und unverstanden und herausgefordert. Und da geht eine Menge Energie drauf, die Du anderweitig brauchen kannst. Einen Weg zu finden, Dich für das was Du brauchst einzusetzen, aber auch bereit, Kompromisse oder andere Wege zu gehen, ist schwierig, aber es kann vielleicht helfen zum Ziel zu kommen und Dir Entspannung bringen. Wenn Du klar, aber entspannt(er) auftrittst, hat das auch eine ganz andere Wirkung, als wenn Du aggressiv lospolterst. Ich weiß ja nicht, wie emotional Du auftrittst, aber hier mit Deinen vielen fettgeschriebenen Wörtern und Großbuchstaben, das liest sich schon anstrengend. Und hier sind keine Gegner die Du bekämpfen musst. Ich wünsche Dir, dass Du da auch ein bisschen loslassen kannst, zumindest zwischendrin, das macht auch den Blick frei für andere Möglichleiten, wenn es die gibt.

LG
Gut dass du das noch einmal so klar benennst. Dieses Verhalten die persönlich empfundene Wichtigkeit dessen was man schreibt durch "fett" und Großbuchstaben auszudrücken machen sehr viele Menschen die beruflich nicht aus dem Bürokontext kommen.
Nur um es zu übersetzen: diese Funktion bedeutet dass das was da steht nicht gesagt sondern geschriehen wird wenn es " gefettet" ist und Großbuchstaben bedeutet dann nochmal Steigerung. War das beabsichtigt @Nitram?
Oder wolltest Du normal Lautstärke ausdrücken aber Wichtigkeit hervorheben ohne schreien?
 
Ich hasse Schreien, Trauma aus früher Kindheit. Bei einem IQ von 129 betrachte ich mich nicht als dumm. Dumm sind die Ärzte, die nicht zuhören und mir trotz dreimaliger Aufklärung durch mich, Nebenwirkungen von Ozempic und CO, es wieder und wieder versuchen mir das Gift zu verschreiben! Die gleiche Ärztin hat meine Wundheilungsstörungen als Krätze diagnostiziert , ließe sich stundenlang fortsetzen. Die Oberärztin in der Psychosomatik hatte recht: Suchen Sie sich andere Ärzte.
 
Ich weiß nicht, aber mit dem was Du schreibst unterstellst Du @Nitram, dass er zu dumm zum...
Wir alle hier haben die gleichen Informationen und sind noch nie live dabei gewesen und werden es wohl auch nie sein.
Ihm geht es echt kacke wie er schreibt, das ist das was wir alle erstmal als Aussage haben.Ja dazu gibt es bestimmt Steigerung,aber den Wettbewerb wem geht's am Schlimmsten mit dem Ergebnis dass nur der oder die Mitgefühl für Dilemma erfährt der am Schlimmsten dran ist finde ich perse nicht gut.
Ich glaube nicht dass die Tochter 350 km weit fährt weil @Nitram die Sonne aus'm Pöppes scheint.
So wie er sich hier gibt, ist er als Patient für Ärzte und Therapeuten wie als Kunde für die Krankenkasse bestimmt nicht nicht die Kategorie Charmingboy. Darum geht es aber auch nicht.
Es geht darum dass Kranken und Pflegekassen kostenorientiert arbeiten und dass es mittlerweile Usus ist seine Anträge mehrfach stellen und gerichtlich klären zu müssen. Diese Ausdauersystematik soll dafür sorgen die Spreu vom Weizen zu trennen und nur diejenigen Durchsetzung ihrer Anliegen erfahren die lange genug durchhalten. Allein der Antrags und Formularmarathon lässt normal begabte Menschen struggeln und resigniert aufgeben, selbst wenn sie ein Anrecht hätten. Das kann es doch nicht sein.
Ich finde diese Haltung des "es muss er untimo eintreten bevor man Hilfe bekommt" nicht zielführend, weil das auch die Verstehtigung von Krankheit und Symptom bedeuten kann.
Darum ging es mir nicht und ich weiß, wie die KK arbeiten.
Ich finde seine Berichte höchst widersprüchlich, darum geht es mir hier.
Mal habe ich alles falsch verstanden und die Frau lebt gar nicht bei ihm, wenn ich ihm seinen Beitrag zitiere, wo er das aber erzählt, dann plötzlich doch, immer sind die Ärzte doof, verschreiben falsch, machen
alles falsch, die KK sowieso, Anwälte sind alle Rechtsverdreher, die ihn nur Geld und Nerven kosten usw.
Bis auf die paar Leuchten, die ihm zustimmen.
Ihr habt doch alle bereits Mitgefühl, ist doch wunderbar, reicht doch.

Ich reihe mich da nicht ein, sondern ich bringe was anderes rein, und das bedeutet nicht, dass ich kein Mitgefühl hätte, grade für die akuten Situationen.
Es nützt außerdem nicht das Geringste in dieser Situation, es bestärkt nur
den Modus, in dem er bereits ist und ändert genau nichts.
Ich appelliere an die Eigenverantwortung, weil ich mich ernsthaft frage, was ich aufgelistet habe.
Warum nicht Notfallmedikamente ans Bett, wenn er in der Panikattacke angeblich das Zimmer nicht mehr verlassen will oder kann, warum die angeblich falschen Medikamente der doofen Ärzte immer weiter nehmen?
Was ist mit Selbsthilfemaßnahmen gegen Panikattacken? Jahrelang bestehende Symptomatik, nie
hilft irgendwas?
Da kommen keine Antworten.

Wenn ich deswegen die Böse bin, kein Problem.
Aber ich bin jetzt auch raus, nicht, weil ich beleidigt wäre über deine Kritik oder so, sondern weil ich einfach
denke, es bringt eh nichts.
Vllt habe ich auch einfach eine Kiste mehr Erfahrung mit sowas, beruflich und privat.
 
Meine Tochter (14) zeigte klassische Blinddarm-Symptome. Die Hausärztin: ‚Harmlos.‘ Glücklicherweise bestand die Gynäkologin auf sofortige OP – der Blinddarm stand kurz vor dem Durchbruch! Als Kleinkind durchstach eine HNO-Ärztin bei einer Behandlung trotz unserer Warnung ihr Trommelfell (unserer Tochter). Folge: Dauerhafte Ohrprobleme.
In der Psychosomatik unterstellte mir ein Arzt aufgrund schlechter Leberwerte Alkoholismus. Tatsache: Ich bin Diabetiker! Durch fructosehaltiges Obst (vom Diabetologen empfohlen!) entwickelte ich eine Fettleber, jetzt eine Leberfibrose. Die Ärzte ignorierten den Zusammenhang.
Als ehemaliger Psychiatrie-Pfleger (18 Jahre) weiß ich: Die Schilderung des Patienten ist subjektive WAHRHEIT. Doch viele Ärzte handeln nach dem Motto: Hören wir uns an, was der Patient sagt – aber glauben tun wir nur unseren Laborwerten/Fachliteratur.
Ich lebe trotz solcher Behandlungen – nicht dank ihnen.“
 
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Meine Tochter (14) zeigte klassische Blinddarm-Symptome. Die Hausärztin: ‚Harmlos.‘ Glücklicherweise bestand die Gynäkologin auf sofortige OP – der Blinddarm stand kurz vor dem Durchbruch! Als Kleinkind durchstach eine HNO-Ärztin bei einer Behandlung trotz unserer Warnung ihr Trommelfell (unserer Tochter). Folge: Dauerhafte Ohrprobleme.

In der Psychosomatik unterstellte mir ein Arzt aufgrund schlechter Leberwerte Alkoholismus. Tatsache: Ich bin Diabetiker! Durch fructosehaltiges Obst (vom Diabetologen empfohlen!) entwickelte ich eine Fettleber, jetzt eine Leberfibrose. Die Ärzte ignorierten den Zusammenhang.

Als ehemaliger Psychiatrie-Pfleger (18 Jahre) weiß ich: Die Schilderung des Patienten ist subjektive WAHRHEIT. Doch viele Ärzte handeln nach dem Motto: Hören wir uns an, was der Patient sagt – aber glauben tun wir nur unseren Laborwerten/Fachliteratur.

Ich lebe trotz solcher Behandlungen – nicht dank ihnen.“
 
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