@ Green~ (❛‿❛✿̶̥̥)
na ja, ich weiche einem Kampf nicht aus . Ich werde jetzt nichts weiter unternehmen, die Fakten liegen auf dem Tisch, handeln müssen jetzt Andere
Noch etwas, ich habe im Leben festgestellt, teilweise sehr schmerzhaft, wenn es gut/richtig werden soll, mache es selbst!
Weißt Du, es ist gut und richtig, dass Du für Dich sorgst. Dennoch ist es für mich schwer, die ich ja Laie bin und auch nicht informiert welche Parameter angesetzt werden bei PTBS und Diabetis das so athoc nachvollziehen zu können.Ich versuche nur zu verstehen wie a zu b passt und denke jetzt mal laut:
Das Erste kann bei den richtigen Therapien gut behandelt werden, meines Wissens.
Diabetes ist eine unheibare Erkrankung, die Lebenslange Einnahme von Medikamenten bzw Ersatzstoffen bedeutet, Ernährungsumstellung, kann im Alter trotzdem schlechter werden, weil es die Nerven angreift und dann auch Folgeerkrankungen bedeutet.
Du schreibst eloquent und klar über Dein Erleben, die Sachlage,das was Dir zum Zeitpunkt der Antragstellung zustand. Da wurde Deines Wissens falsch entschieden. Da ist also jetzt neben den finanziellen Einbußen auch der Frust über die Tatsache ungerecht behandelt worden zu sein. Und vielleicht auch die Sorge,was wird wenn es schlimmer wird?
Bei einem anerkannten Pflegegrad 1 bekommt man:
1. Entlastungsbetrag – 125 € pro Monat für haushaltsnahe Hilfe, Betreuung, Unterstützung im Alltag
Kann z. B. genutzt werden für:
Begleitung zu Arzt- oder Therapieterminen,
Hilfe bei Tagesstruktur (Essen, Haushalt, Einkaufen),
Betreuung durch geschulte Alltagsbegleiter (z. B. bei sozialer Angst), Abrechnung über anerkannte Anbieter
2. Pflegehilfsmittel zum Verbrauch – bis 40 € pro Monat
z. B. Einmalhandschuhe, Desinfektionsmittel, Antrag bei der Pflegekasse notwendig
3. Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen – bis 4.000 € (einmalig)
wie z.B. barrierefreie oder sicherheitsfördernde Umbauten
4. Technische Pflegehilfsmittel (mit Zuzahlung)
z. B. Pflegebett, Hausnotrufsystem
Zuzahlung: 10 %, max. 25 € pro Hilfsmittel
5. Pflegeberatung (§ 7a SGB XI),
Kostenlos, auf Wunsch verfügbar,
Unterstützung bei:Beantragung von Leistungen, Koordination der Pflege,
Informationen zu Entlastungsangeboten
Ok, soweit die Fakten. Was davon aus dem Pflegegrad brauchst Du aktuell ? Oder war es in 2024 so dass es neben der Diabetes noch andere belastende Faktoren gab die die PTBS verschlimmert haben und damit auch Dein Schmerzempfinden. Und das wiederum ist begründet in der Diabetes?
Gibt es die Möglichkeit die Symptome die Dich belasten durch die Erkrankung auch ohne Pflegegrad zu behandeln?
Ich verstehe dass man manchmal das Gefühl haben muss sich durchzusetzen und denen die einem blöd kommen Grenzen zu setzen. Einfach um zu seinem Recht zu kommen und denen zu zeigen dass Du nicht deren Willi bist. Es geht also ums Prinzip?
Wenn einen Prinzipientreue aber aufreibt an der Stelle an der man sie durchzusetzen versucht,dann kostet das unglaublich viel Kraft. Glaub mir, ich weiß wovon ich rede.
Vielleicht ist es dann irgewann an der Zeit die vorhandenen Ressourcen für die persönliche Lebensverbesserung einzusetzen statt gegen finanzoptimierte Krankenversicherungen bei denen Dein rhetorisches Geschick vermutlich zur Aberkennung des Pflegrades geführt hat.
Ich denke Du kannst jetzt lange warten und erwarten dass die KK selbstätig ihre Haltung ändert. Das wird nicht passieren, selbst wenn Du noch lauter schreist, noch mehr schreibst, noch mehr kämpfst.
Wenn du dich einerseits selbst vertrittst beim Sozialgericht und das auch sehr ausdauernd, engagiert und gerichtsfest formuliert ....dann könnten andererseits auch schnell Bedenken bei deiner psychischen Krankheit mit Angststörung und Panikattacken aufkommen ....in Hinsicht auf diesbezüglich pflegebedürftig und nicht mehr allein im Alltag zurecht kommen können.
Da muss ich
@Green~ echt recht geben. Wenn Du möchtest dass man Dir glaubt brauchst Du jemanden dem Dein Gegenüber glaubt. Dir nehmen sie das nicht ab.