Aberkennung Pflegegrad, spontan Remission???

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*Venus im 6. Haus in Zwillinge**: Die Lösung liegt im Zwillinge-Prinzip – Kommunikation und Vernetzung.
Das ist aber doch falsch.
Es ist die eingeschlossene Waage in deinem 6. Haus, von Venus regiert und Venus selbst im Skorpion.

Zwillinge sind in deinem 2. Haus mit Jupiter drin.
 
man bekommt für eine Krankheit keine Pflegegrade, sondern für die Tätigkeiten die man nicht mehr aufgrund dieser Krankheit kann.
Du bist nicht allein zuhause und damit ist bereits *für allein des Nachts* keine Hilfe u erwarten.
Geh mit zu den Kindern Enkeln oder lass sie zu euch kommen, schon das Thema gelöst.

Deswegen werden Punkte zusammengerechnet.

wie schaffst du @Nitram bisher allein nachts, scheint ja zu gehen,
da du bisher nachts bei keinem Krankenhaus aufgeschlagen bist bedeutet das, keine Probleme.
gegen Angst gibt es gute Medis da schwebst du nur.

Will damit sagen, wie zeigt sich das in der Nacht?
welche Fakten kannst du für diese Zustände vorlegen?
Ärztlich begutachtet worden in der Nacht?
Schon im schlafzentrum gewesen ?
 
Es geht tatsächlich um eine nächtliche Betreuung aufgrund von schweren Angstzuständen – und die Krankenkasse verweigert die Kostenübernahme.
Ich habe fast 25 Jahre in (auch) der Pflege gearbeitet. Eine Nachtbetreuung Zuhause bekommt man, wenn man so schwerbehindert ist, dass man eigentlich ansonsten nur im Heim leben könnte. Wenn die Leute also eine 24 h Stunden-Pflege haben, und das immer, jeden Tag, ihr ganzes Leben lang.
Wegen der Überwachung der Vitalfunktionen und wenn sonst
nachts allein eine lebensbedrohliche Situation entstehen könnte.
Das mit Angstzuständen haben zu wollen, nur weil die Frau dann mal nicht Zuhause ist nachts, ist total absurd.
Selbst Palliativptienten, die allein Zuhause versorgt werden, und Intensivpflege bekommen, kriegen das nicht.
Wenn sie das brauchen, kommen sie ins Hospiz.
Schwerst Demente mit Pflegestufe 5, die allein sind, das ist dann eben auch 24h Pflege, also quasi teilstationär, bekommen das. Weil sie sonst die Wohnung anzünden oder übers Balkongeländer spazieren oder nachts bei Null Grad barfuss zur Arbeit gehen wollen.

Echt, ich weiß nicht, was du jeden Morgen frühstückst, aber mich macht das auch sauer.
Weil es so vielen so viel elender geht. Diese Haltung "Das steht mir aber zu!!" während man noch jemanden hat, der rund um die Uhr da ist, seine gesamten Angelegenheiten noch regeln kann und ein relativ normales Leben führt, seine Diabetes-Versorgung und Gott weiß was alles alleine managed.

Naja, warten wir mal auf Pluto im Quadrat zu deinem Saturn, der wird dir schon beibringen, wo der Hammer hängt,
soll heißen, deine völlige Vernagelung lösen hoffentlich.
Ich finds unmöglich, echt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und übrigens wissen das auch Psychiater und Oberärzte von psychosomatischen Abteilungen.
Also ich weiß nicht,was du hier für Stories erzählst oder wie du denen zugesetzt hast, dass sie dir zustimmen.
Man muss ja die Patienten immer da abholen wo sie sind, und wenn sie partout nicht schnallen, dass das hier kein Weltraumbahnhof ist, dann sagt man eben irgendwann, gut, es ist einer, vllt warten wir zusammen bis die Raumfähre zur Erde kommt...So nach dem Motto.
 
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Abschliessend setze ich diesen Text hier ein. Danach verabschiede ich mich! Ihr seid nicht williens oder fähig medizinische Themen adäquad zu behandeln.

Pflegegrad nur für Tätigkeiten, nicht für Krankheiten!
Ja, genau!
Aber: Meine PTBS ( plus die Gefahr eines Laryngospasmus) durch falsche Medikamentenverordnungen durch Ärzte, NICHT durch mich, machen bestimmte Tätigkeiten nachts UNMÖGLICH: Ich kann bei Panikattacken nicht aufstehen, um Medis einzunehmen, es besteht große Sturzgefahr aufgrund der Sedierung. Tavor, ansonsten prädestiniert bei solchen Geschehnissen ist kontraindiziert, da ich paradox reagiere. Zudem werden bei PTBS-Symptomatiken keine Benzos verordnet! Ich bin nach den zahlreichen Alpträumen (fast JEDE Nacht) orientierungslos – riskiere neben Stürzen auch Fehlhandlungen. Das sind konkrete TÄTIGKEITS-Defizite durch meine Krankheit.

Nachts allein? Du hast doch deine Frau!
Das ist das Problem:
Wenn meine Frau nicht da ist (z.B. im Krankenhaus, Verwandtenbesuch, Dienstreisen), bin ich schutzlos den nächtlichen Krisen ausgeliefert. Ich brauche keine 24/7-Betreuung, sondern Betreuung in diesen Nächten. Meistens können wir so planen, dass meine jüngste Tochter zu mir kommt. Sie wohnt in NRW, das sind mal eben 350 km! Und das kostet Geld, welches ich ihr als Vater natürlich erstatte! Auch diese Summen sind durch die Pflegekasse zu zahlen!
Siehe hier: Hier ist der entscheidende Rechtsparagraph für deine konkrete Situation – mit Erklärung: § 44 Abs. 2 SGB XI.

Meine Situation:
Betreuung nur in bestimmten Nächten (keine 24/7!)
Tochter fährt 350 km für Nachtschichten
Kein teurer Pflegedienst nötig (Tochter)

Wie § 44 Abs. 2 SGB XI hilft:
Deckt vertretungsweise Einsätze ab!
Fahrtkosten müssen ersetzt werden! (Urteil: LSG Niedersachsen, Az: L 7 P 174/20)
Familienlösung = preisgünstige Alternative

Aber nachts passiert doch nichts – sonst wärst du ja im KH!
Falscher Schluss!
Nur weil ich nicht ins Krankenhaus eingeliefert werde, heißt das nicht, dass keine gefährlichen Situationen entstehen. Beispiel: Ich verweigere nachts Medikamente aus Angst, das Zimmer zu verlassen, gefährdet meine Diabetes-Therapie. Sturzrisiko bei Orientierungslosigkeit.

Angst ist kein Pflegegrund! Doch, laut Gesetz!
Seit 2017 zählen psychische Krisen genauso wie körperliche Einschränkungen.
Voraussetzung: Sie müssen Alltagshandlungen blockieren – genau wie bei mir.
Mein Psychiater hat das schriftlich bestätigt. Durch ein Attest und ein Gutachten für das Sozialgericht!

Schlaflabor (Irrelevant!) misst keine Ängste!
Das Schlaflabor ist für Schlafapnoe.
Für die PTBS-Begutachtung zählen: Atteste meines Psychiaters, eigene Protokolle der nächtlichen Krisen, Gutachten, das der MD IGNORIERT hat.

Andere haben es schlimmer! Kein Argument!
Ein Pflegegrad ist kein Wettbewerb ums schlimmste Leid. Es geht um gesetzliche Ansprüche. Wenn ich nachweislich nachts ohne Aufsicht mich (oder andere) gefährde, steht mir Hilfe zu – egal ob andere "mehr" leiden.

Klare Botschaft an euch:
Ich verlange keine Luxus-Betreuung! Ich will, dass der MD meine Ärzte und deren Atteste ernst nimmt – was bisher nicht passiert ist.
Es geht um einige Nächte im Jahr, wo ich schutzbedürftig bin. Das ist kein "Anspruchsdenken" – sondern mein RECHT. Wer das nicht versteht, sollte sich § 14 SGB XI durchlesen. BASTA!

Meine Punkte gegen Eure/Jede Kritik:
Psychische Leiden = Pflegebedarf. Gesetz ist klar:
PTBS-bedingte Nächte ohne Handlungsfähigkeit zählen. Zur PTBS kommt noch die Gefahr bei falscher Medikation (Ozempic und ähnliches Giftzeugs) einen Laryngospasmus zu erleiden. DIES IST EIN LEBENSBEDROHLICHER ZUSTAND, den ich bereits viermal erleben musste.
Letze Woche ist zudem ein Angina-pectoris-Anfall, eingetreten. Krankenhausaufenthalt!
BASTA.
 
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