9/11 war ein Inside-Job

Ich kenne kaum jemanden, der eine Yacht in der Karibik abschlagen würde.


Ich, TopperHarley, würde sie abschlagen. Nicht mal geschenkt nehmen. Sinnlose Belastung. Biete mal was anderes an, vielleicht sage ich da JA.

(Es gibt Leute, die finden nichts dabei, über die Meere zu schippern. Die haben andere Interessen. Du scheinst langweilige Bekannte zu haben.)

Herzliche Grüße,
nanabosho
 
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Ja. Ganz recht. Es steht überall der Glaube vor. Auch bei den Atheisten. Und auch bei jenen, die sich selbst für Nichtgläubig halten.

- Du bist NICHTGLÄUBIG im Bezug dessen was ich glaube
- Ich bin NICHTGLÄUBIG im Bezug dessen was du glaubst

Glauben tun wir alle, auch wenn wir uns belügen in der Behauptung wir würden nicht glauben. Nur der Inhalt des Glaubens ist anders. Und nicht jeder Glaube enthält Schnickschack.

Spekulation an der Börse z.B. sind Gebete ans Geld (u.s.w) :)

Ja... wir sind uns da einig. Und ich bin durchaus offen für ziemlich viel, aber ich versuche alles immer auf das Grundlegende zurückzuführen. Und da landet man bei jeder Art der Theorie letztlich beim Glauben, der natürlich nichts mit Religion zu tun haben muss.

Der Unterschied zwischen meiner Theorie und Deiner ist für mich: Meines ist für direkt erfahrbar. Auch für Dich. Ich kann es an mir selbst erkennen, ich kann es in der Welt erkennen und auch Deine Theorie fällt darunter. Für mich unterscheidet sich Deine Theorie nicht von einem religiösen Konzept... Sie bietet Erklärungen für ..simpel gesagt... "warum die Welt so ist", mit Fokus oft auf politischen Bereichen, aber ja lange nicht nur. Im Grunde hat sie etwas Archetypisches.

Nur: Ich kann keinen Grund erkennen, warum es Sinn machen sollte das als wahr anzunehmen. Als "das ist so passiert und seitdem hat es diese Auswirkungen". Letztlich lässt sie sich ja auf eine Person zurückführen, David Icke. Der lange Text stammt aus einem Interview mit ihm. Er selbst kann seine eigene Theorie nur glauben, er kann es nicht wissen. Dafür gräbt er zu weit in der Vergangenheit und unterminiert sich argumentativ selbst, da seine Theorie ja mit einschließt dass Geschichtsschreibung sehr falsch sein kann.

Und wenn wir annehmen, er wüsste es... Dann musst Du oder jemand anderes es ihm immer noch glauben. Du wirst also auf gar keinen Fall mehr darin finden, als gewisse Erklärungskonzepte für einige Vorgänge auf der Welt. Und das sehe ich als unklug an. Da ist zuviel, dass auf viel zu wenig basiert, als dass man sich darauf ein Weltbild bauen sollte. Würdest Du im Detail hinterfragen... Etwa woher er wissen will, dass da diese Aliens kamen, diese Blutlinie erzeugten usw., oder auch nur: Wie will er heutige Familien bis in diese Zeit darauf zurückführen können? ...wirst Du keine Antworten finden, die nicht wieder extrem spekulativ sind.

Was ich damit sagen will ist: Du hast im Grunde nichts davon. Ich sehe es sogar umgekehrt, gerade weil ich mich viel mit dem Thema "Wie funktioniert Glaube" beschäftigt habe. Das Problem ist: Man nimmt auf der Basis von Überzeugungen wahr, man interpretiert Wahrnehmung auf Basis von Überzeugungen, und man entwirft auf die Art eine gesamte innere Realität. Das ist dasselbe Prinzip wie bei Religionen. Und letztlich funktionieren diese Konzepte wie Filter. Jeder hat gewisse Filter.

Nur führt so ein Konzept, dass sich ja sehr komplex dann auseinanderfächert und gleichzeitig wenig Alternative lässt, weil es so gut wie alles auf diese Blutlinie/n zurückführt, in den Glauben und nicht davon weg. Und nur "vom Überzeugt-sein-weg" führt in die Bewusstheit. Der Weg zur Lösung des Problems mag für D. Icke durchaus ein "Innerer" sein... eine Art Aufwachen etc., aber das Problem wird erst mal außen verortet. Es hat wirklich alles was auch Religionen haben, inklusive Interpretationen der Gläubigen. Frag Dich mal was geschehen würde, sollte ab morgen jeder dieses Konzept für wahr halten... Aufklärung, Liebe, spirituelles Erwachen? Ich würde eher sagen: Mord und Totschlag. :D
 
Ja genau. Da sind wir wieder bei deiner Spiegel-These. Das Finanzsystem ist wie alle anderen Systeme nur ein Spiegel der allgemeinen menschlichen Entwicklung. Was finden wir bei jedem Einzelnen (mir natürlich eingeschlossen) in erheblichem Umfang? Wie wärs mit dem Prinzip der Selbstsucht, Gier und Abgestumpftheit?

Angenommen ich stelle fest, dass der Spieltisch des Stadtcasinos fehlerhaft ist, und ich dort mit einer bestimmten Spieltaktik laufend Gewinne einfahre. Mal ehrlich: Würde ich das nicht ausnützen? Oder würde ich dem Betreiber das Problem schnellstmöglich melden? *ggg*

Das stünde letztlich in Konflikt mit meinem Lust-Prinzip. Der Mensch will für sich ein maximales Lusterlebnis und einen möglichst hohen Lebensstandard. Da gibt es fast keine Grenze nach oben hin. Kaum jemand wäre dem abgeneigt. Ich kenne kaum jemanden, der eine Yacht in der Karibik abschlagen würde. :D:D:D

Das heißt: Zugunsten der Erfüllung eigener Bedürfnisse (Rang und Name, Macht, Besitz, ...) sieht der Mensch über gewisse "Unstimmigkeiten" hinweg. Wir haben es also mit einem allgemeinen menschlichen Problem zu tun, wie du schreibst. Und es bedürfte eines Bewusstseinswandels ... damit sich da was ändert. Dieser muss schon beim Individuum beginnen ... und der Mensch müsste wieder sensibler werden für sein Handeln ... mit all den Auswirkungen, die es auf ANDERE Lebewesen hat ... auch für Tiere (Fleischkonsum).

Nicht nur die Nahrungsmittel-Spekulanten sind "böse" sondern auch der Endverbraucher, der alleine das Preisargument bei seinen Einkäufen geltend macht, weil bei vielen seiner Produkte Mensch und Natur augebeutet werden ... z.B. stammt Großteil der Kakaobohnen aus der Elfenbeinküste, wo man weiß, dass hier Kinder für die Plantagenarbeit verschleppt werden. Und kaufen die Leute deswegen Fair-Trade? Mit der Baumwolle gibt es auch Probleme ... und und und.


Die Bankiersfamlien denken da nicht viel anders. Sie haben halt mehr Möglichkeiten das Spiel des Lebens für sich zu gestalten. Wer würde das nicht tun, wenn er/sie könnte ... riiiiiiiiicccchhtttig absahnen, ohne irgendwelchen Widerstand ... alles völlig rechtmäßig ...

Wer bleibt da wirklich noch standhaft? Im Endeffekt erkennt man daran, dass wir die Sklaven unserer Wünsche sind. Interessanterweise sagen die großen spirituellen Lehrer etwas ganz anderes:

... wenn Geld glücklich machen würde, dann wären alle reichen Menschen glücklich. Aber sind sie das wirklich?

... verringere soweit wie möglich deine Wünsche. Deine Glückseligkeit wird in hohem Maße davon abhängen!

Das heißt also, dass wir an uns selbst arbeiten müssen/dürfen/können, ohne darauf warten zu müssen, dass es zu einer Bankenregulierung kommt. Besser sollten wir damit beginnen uns selbst "zu regulieren" :D Das würde einen wesentlichen Beitrag zu dem von dir angesprochenen Bewusstseinswandel liefern.



"Kampf gegen Mangel" ... das drückt es sehr schön aus. Ähnlich wie meine obige Lust-Sache. Bedürfnis, Mangel, Lust, Wunsch ... alles grundlegende Antriebsmechanismen des Menschen

In letzter Instanz ist ein Mangel doch häufig ein Liebesmangel, oder? Z.B. sehe ich das Streben nach Rang und Name als ein Streben nach Aufmerksamkeit und Achtung, nach Zuwendung und Liebe (was man aber in der Situation oft nicht erkennt). Das alles sind also illusorische Umwege um endlich in die versprochene Glückseligkeit einzugehen. Nur suchen wir eben am falschen Platz danach ... nämlich in der äußeren Welt :D

lg
Topper

Sehe im Grunde alles komplett genauso. Und ja... ich glaube, dass jeder Mangel, auch die ganz profanen, auf "Mangel an Liebe" basiert. Ich glaube, wir sind sozusagen von uns selbst getrennt, bzw. machen uns das sehr erfolgreich selbst vor... daher ein ständiges Gefühl von "Da fehlt doch etwas"... das zu streben führt, zur Auseinandersetzung mit "dem was ich denke das ich bin" und "all dem anderen" (äußere Realität).

Dann bauen wir jede Menge Konzepte darüber auf, was und wie wir sind, was und wie die Realität ist. So geraten immer tiefer hinein, weil sich das in Erfahrung übersetzt, die wir wieder auf diese Art interpretieren wenn wir nicht bewusst damit umgehen. Und der falsche Umgang mit dem Ganzen ist auch m.A.n. der den Du ganz unten ansprichst: Wir suchen in der äußeren Realität nach der Lösung des Problems.

P.S.: Wegen dem Spielautomaten... Solltest Du es nicht ausnützen, meld es bitte mir und nicht dem Betreiber. :D
 
Ja... wir sind uns da einig. Und ich bin durchaus offen für ziemlich viel, aber ich versuche alles immer auf das Grundlegende zurückzuführen.

Das war eine lange Erklärung DEINER Überzeugung. Nicht mehr nicht weniger. Und du führst meine *Theorie*auf David Icke zurück. Sehr unklug. Ich kannte Icke noch gar nicht bevor ich vor kurzem auf diesen Text gestoßen bin, das Thema der Theorie verfolge ich allerdings schon seit 2 Jahren.

Nicht haltbar dein Argument, weil du auf Einzelpersonen deine argumente zurückführst.

Ich zeig dir mal was aus deinem Eigenen Satz:

ich versuche alles immer auf das Grundlegende zurückzuführen.

Und nun verändere ich nur den Artikel

ich versuche alles immer auf die Grundlegende zurückzuführen.

Fällt dir was auf? :D

Direkt erfahrbar sind *Auswirkungen, doch du selbst bist kein Dirigent.

Hast du noch nie *Bewusstes, beharrliches* Schweigen erfahren? Anscheinend nicht.
 
Ein neuer Thread? Mit der prophetischen Vorhersage, dass er vorurteilsvoll, weil unverstanden gelöscht oder gesperrt wird?
Wäre möglich. Aber ich finde, dieses Konzept ist hier ja nicht am falschen Platz oder OT. Wird sicher auch nicht gelöscht... nicht, solange wir damit einigermaßen vernünftig umgehen.


Ich gebe dir andere Hinweise:

- Heiraten immer unter eigenem Blut (auch heute noch)

- Blaues Blut = Inzest (Im Nahen und Entfernten Sinn)

- Das nicht heiraten dürfen aus Liebe

- Gibt sogar ein Beispiel im Alten Testament: Esau wurde ausgestoßen, weil er sich Frauen holte, die nicht vom eigenen Blut waren, trotz dessen, dass er der Liebling des Vaters war. (Und das zieht sich bis heute kontiniuierlich - Drum werden wir *Mischmasch* auch nie dieses System ändern, es sei denn wir ändern was anderes)
Gehen wir das mal rein analytisch an.

Zuerst mal ohne Aliens:
Es ist ja nicht falsch, dass es gewisse Blutlinien gibt, die sehr weit zurückreichen. Ich bezweifle sehr, dass man irgendeine davon wirklich sicher über 1000 oder sogar mehr Jahre zurückverfolgen kann, denn... worauf sollte man sich da stützen?

Heiraten untereinander gab es natürlich auch, Inzest war und ist in gewissen Bereichen nach wie vor sicher Realität. Nur: Du hast ja auch die Rassentheorie der Nazis angesprochen... Das Problem dabei ist ja, dass sie ganz simpel falsch ist. Nimmt man diese Theorie als wahr an, müsste man sagen: Konsequent angewandt ist das Inzucht/Inzest... Das Resultat daraus ist das Gegenteil von "Herrenrasse". Es ist ja bekannt, das Inzest eher zu Behinderungen und sinkender Intelligenz führt. Damit hatte der Adel ja ebenfalls so einige Probleme. Übrigens wirst Du bei Hitler wahrscheinlich niemals einen seriösen Stammbaum finden der weit zurückreicht. Soweit ich weiß, hat er jede Menge Informationen über seine Herkunft beseitigt. Manche glauben, er wolle jüdische Vorfahren verheimlichen. Es gibt aber klarere Hinweise darauf, dass er "zu nahe Familienverhältnisse" (Inzest in der Ahnengeschichte) verheimlichen wollte.

Ich behaupte: Wäre es so, dass diese Blutlinien immer schön unter sich geblieben wären... dann wären "die" eher in gewissen Anstalten, als dass sie die Welt beherrschen würden. Es ist ja nämlich genau umgekehrt: "Mischlinge" sind überlegener.

Nimmt man Aliens dazu... ich kenne ja die Theorie nicht, aber momentan würde ich fast darauf wetten, dass man die in dem Konzept braucht, damit der Inzest rein biologisch funktioniert... Was das betrifft: Das ist mir insgesamt zuviel Spekulation. Mich würde interessieren, wie D. Icke darauf kommt, weil ich glaube fast dass ich es weiß. Es gibt ja einige Theorien, die ich nicht mal einfach nur ablehnen würde, dass es Ausserirdische gab. Es gibt auch seriöse Wissenschaftler, die sich mit dem Thema befassen und es gab einiges an Wissen in früheren Kulturen, für das "Aliens" eine gute Erklärung wären und auch einiges das überliefert ist, was sich da sehr nahtlos in diese Richtung deuten lässt. Aber: Es bleibt Spekulation. Es bleibt eine Glaubensfrage. Und während ich das Thema zwar sehr interessant finde und gerne über gewisse Dinge herumspekuliere, würde ich auf der Basis dessen niemals ein Weltbild aufbauen wollen, dass Erklärungen für Dinge liefert, die mich direkt und indirekt betreffen.


Klar gibt es noch andere Inhalte, doch ich spreche nicht von Inhalten, Inhalte sind austauschbar
Was ist dieses Konzept denn anderes als "Glaubens-Inhalte". Es mag vielleicht irgendwelche Theorien enthalten, warum wir glauben was wir glauben, aber der wesentliche Punkt dabei ist: Du musst ja erst mal daran glauben. Und zwar rein als Theorie. Wovon ich die ganze Zeit spreche ist zwar ebenfalls Theorie, weil ich es hier reinschreibe... Aber das ist für Dich in diesem Moment direkt erfahrbar. Du kannst Dir anschauen, wie Du das hier wahrnimmst und interpretierst. Auf welcher Basis Du das machst und wie Du darauf reagierst und warum. Das ist für Dich alles untersuchbar. Keine meine Schlussfolgerungen muss wahr sein... Du musst mir ja nichts glauben. Aber das Du "Dich selbst".. Deinen Glauben untersuchen kannst und wie er funktioniert, bleibt Fakt.


Wenn dem so wäre, dann hätten wir längst dieses bis heute seiende System ändern können, doch es gilt nach wie vor. Neue Ideologien werden zwar durch Auflehnung begründet, doch sie kommen grundsätzlich nie dort an im Ergebnis, wie sie erhofft wurden. Bestes Beispiel: Jesus. Er war so stark, dass sie ihn und seine Ideologie erhöht haben, für uns unerreichbar und den Werdegang seiner Ideologie veränderten.
Auch hier: Wenn Du untersuchst wie Du "funktionierst"... wenn Du Dir anschaust was Du willst und warum, wonach Du strebst, und das wirklich auf grundlegende Fragen zurückführst (wie Topper ansprach: Mangel an Liebe... wie ich ansprach: Kontrolle... als "Mittel zur Mangelbeseitigung"), kannst Du fernab jeder Theorie erkennen: So funktioniert der menschliche Geist und dass er denkt, es müsste eine ganz andere Entwicklung geben, gehört ja dazu.

Jesus... sagen wir er war ein großer Lehrer. Aber die gabs immer wieder und es gibt auch heute einige. Sie sagen im Grunde alle das Gleiche, aber ich hörte noch von keinem, dessen Effektivität sich in einer großen Zahl von "erleuchteten Schülern" zeigte. Nicht mal Jüngern von Jesus wird nachgesagt, sie hätten "Erwachen"... "Erleuchtung"... oder wie auch immer man das nennen will, erfahren. Warum? Weil alle Lehrer nur auf das Wesentliche hinweisen können. Jeder muss da selbst durch. Und klar: Äußere Manipulationen halten davon ab. Aber es braucht weder Blutlinien noch Aliens, um diese Manipulationen zu erklären. Gläubige manipulieren andere Gläubige... egal, wie die Glaubensinhalte aussehen.

Ja. Die Gründer von Amerika zum Beispiel haben Amerika auch nicht geprägt. Amerika ist nichts Neues, nur ein anderes Gesicht
Ich weiß nicht, ob wir in dem Punkt nicht aneinander vorbeireden.... Aber meine Ansicht ist da: Bevor Amerika aus dem Westen bevölkert wurde, war dort eine komplett andere Kultur. Die Westler wurden davon kaum erkennbar geprägt, sondern drückten dem gesamten Kontinent ihren Stempel auf, ihre Religionen, ihre Kultur. Von den Indianern ist ja nicht mehr viel übrig geblieben und sie haben sich dem vom Westen geschaffenen System unterzurordnen.


Neee. :D Du meinst nur dauernd, ich spräche von Inhalten, weil du es nicht fassen kannst. Eine These ist deshalb eine These, weil der komplette Beweis fehlt.
Was an Deinem Konzept ist nicht "These", sondern jetzt und an einem selbst untersuchbar?


Der Grundglaube ist nicht der Grundglaube von Macht. Sonst würden alle nach Macht streben. Und dass ist grundweg falsch. Und darum sehe ich das völlig anders. Solange du den Unterschied von *Denen* zu uns *Mischmasch* nicht erkennst, wirst du dich weiter festbeißen.
Sag mir irgendetwas, wonach Du strebst, dass nicht damit zusammenhängt irgendeine Art von Mangel bzw. Leid aufzulösen oder nicht eintreten zu lassen...

Nochmal: Wir sprechen beide davon dass Glaubensinhalte verschieden sind und austauschbar, die Prinzipien jedoch nicht. Jedoch: Du hältst an einem Prinzip fest, dass nur im Sichtbaren verankert ist. Drum mal die Frage am Rande: Hast du je einen sichtbar zu Gesicht bekommen, wer die Marionetten indoktriniert? Du siehst nur das Ergebnis. Versprechungen die nicht eingehalten werden und Ausreden, welche dieses begründen von Anno bis heute.
Darum gehts mir nicht. Das Prinzip ist ja überall erkennbar. Ich weiß wie ich selbst manipuliere und v.a. mit welchen Gründen und ich erkenne oft genug, wie ich manipuliert werden soll oder auch mal wurde usw. Das ist ja etwas vollkommen Normales. Jeder kleine Streit ist mit Manipulationen gespickt. Manipulation ist ja nicht etwas, das mal wirklich vollkommen abwesend ist. Die Intensität und die Intensität des Motivs ist da sehr viel entscheidender. Auch das was wir hier machen, hat definitiv manipulative Aspekte. Weder ich noch Du wollen das vielleicht, aber immerhin beschäftige ich mich mit dem Thema, und Du liest was ich schreibe. Ich meine damit nicht, dass dahinter eine negative Motivation sein muss... Aber wenn Du für Dich selbst untersuchst, warum Du überhaupt antwortest, was Du gerne im Idealfall hättest... wirst Du vielleicht erkennen was ich meine.


Nein. Die Glaubten an ein freies natürliches Leben und der Möglichkeit dieses alte System zu zerstören, drum wurden sie selbst zerstört.
Das Kennedy nicht an Macht glaubte.. sehr gewagte These. Und wie funktioniert denn die Zerstörung eines Systems ohne Macht? Und wenn man mal die eher profanen Entscheidungen des Präsidenten nimmt: Hatte er mit der Schweinebucht-Aktion nichts zu tun? Oder Kuba allgemein... Kubakrise usw. Oder kommt jetzt: Er hat gar keine Entscheidung selbst getroffen, bis er sich kurz versuchte aufzulehnen und dann ermordet wurde?

Nicht nur Diana ist eine Frau, auch Grace Kelly. Wer nicht mitspielt, büßt es auf die eine oder andere Weise. *David war noch eine Marionette, Salomo nicht mehr als er sich abwandte und da fiel er.*
Ganz schön viel Spekulation...



Jein. Jede Ideologie entsteht eigenständig und wird dann, weil nicht gewollt, verändernd gelenkt. Du siehst nur das Ergebnis jeder Ideologie, welches in diesem sichtbaren Prinzip stets endet. Das Bewusste wegerzeugen geschieht exakt von *Denen* worüber wir die ganze Zeit thematisieren. 09/11 und Reichstagsbrand sind zwei sichtbare Beispiele von nicht sichtbaren Hintergründen.
Sicher... von den Ideologien anderer siehst Du nur Resultate. Aber bei Dir selbst kannst Du das entstehen und wirken von Ideologien doch anschauen. Du vertrittst ja im Moment eine. Du vertrittst dieses Konzept erkennbar als "Das ist wahr"... Dir ist zwar auch bewusst, dass es sich letztlich um Glauben handelt, aber frag Dich wie Du durch die Welt läufst und sie interpretierst... etwa wenn Du Nachrichten schaust usw., auf welcher Basis Du Entscheidungen triffst. Das ist Aussagekräftiger.


Nicht Blutlinien. Diese Blutlinie. Und Ja. Weil auf diese Blutlinie das System ausgerichtet ist, welches deinem *Prinzip* Macht folgt. *Wir* sind nur Mitspieler oder Gegenspieler, doch im Verhältnis nur Bauern auf dem Schachbrett.
Und vor dieser Blutlinie? Was war da? Alles bestens und kein Machtstreben?


Weil dieser Punkt nicht offensichtlich sichtbar ist, deshalb ist er dir nicht relevant. Dir ist nur das relevant, was du sehen kannst. :D
Mir gehts um Erfahrung. Glaube wirkt sich auf Erfahrung aus, und Erfahrung auf Glauben. Mit Glauben meine ich nicht unbedingt Religion. Das kann schon "Den Wein trinke ich nicht, letztes mal wurde mir davon übel."

Und wie gesagt: Du musst nicht eine Schlussfolgerung von mir über dieses Thema teilen oder glauben... Aber Du kannst Dich selbst da untersuchen, Du kannst Dir anschauen wie jegliche Art von Wahrnehmung, jegliche Art von Kommunikation, auf Dich wirkt... wie Du interpretierst, was Du annimmst oder ablehnst und warum.
 
Im Groben ja. Im Feinen bin ich noch nicht weiter.
Es gibt da sicher jede Menge zu finden, aber nichts wird mehr sein als Glaubens-Inhalte. Dass sie sich anscheinend in der Realität als wahr erweisen, logisch und daher wahr erscheinen, hat keinerlei Bedeutung.

Sicher, auch wenn ich noch nicht weit genug bin wie ich gerne wäre. Es scheint mir durchaus schlüssig zu sein, nach Abzug der Ungereimtheiten. Einen Apfel schäle ich auch erst und entferne das Kerngehäuse bevor ich ihn esse, andere essen den Apfel ganz und lassen nur den Stiel übrig.
Schlüssigkeit auf Distanz ist ohne Wert. Würdest Du untersuchen, warum Du dazu tendierst das zu glauben, würdest Du Schlüssigkeiten entdecken die für Dich selbst zu Effektivität führen.



Mehr werden, müsste sich ändern. Je mehr erkennen um so größere Chancen erst mal einen Großversuch zu starten. Je mehr Menschen sich was das Blut betrifft, mischen um so größer die Chance, dieses vermaledeite System der Macht aufzuheben. Liebe Contra Macht. Liebe zum Leben, zur Natur, zu den Mitmenschen und das ganz ohne Nationenwerk. Mischvereinigung gegen die Macht.
Wie schon erwähnt... Es würde Mord und Totschlag folgen, wenn das Konzept von vielen als wahr angenommen würde. Warum? Weil es ja ganz offensichtlich nicht zu einem beschleunigten "spirituellen Erwachen" führt. Bist Du ja nicht und andere Icke-Leser wohl auch eher nicht. Sollten das jetzt noch 100 Mio. lesen und glauben, könnte es durchaus einen Umsturz geben. Wieviele würden wohl v.a. sagen: Die Blutlinie/n sind der Feind und zum Glück haben wir auch ne Liste mit Namen drauf.. ?

Ehrlich: Das Spiel hatten wir in der Menschheitsgeschichte doch schon unzählige Male. Du siehst den Grund möglicherweise genau in den Blutlinien. Ich sage: Das ist haargenau dasselbe Spiel.


Nein. Das wird so vorgegaukelt, damit wir es glauben sollen. okkult heißt nichts anderes als verborgen. Weshalb sollte etwas Verborgenes automatisch religiös sein? Religion ist nur der Mantel, der darüber geworfen wird.
Ich meine das reine Prinzip... Ob eine Religion sehr transparent ist, oder ob da ein paar dunkle Gestalten im Keller sitzen und ihre eigene unter Geheimhaltung schmieden. Das psychologische Prinzip bleibt ja das Gleiche.


Nicht woran glaubten sie. Sondern: Woran glauben sie. Ja sie haben das Gesamte Christentum konstruiert um zu verhindern und dann haben sie ihr eigenes Glaubensgut druntergehoben. Sie sind es die an dein Prinzip Macht glauben. Mit Macht ihre Ziele zu erreichen ohne Rücksicht auf Konsequenzen.
An Macht und Kontrolle glaube ich auch. Ich bin jeden Tag aufs neue bestrebt, einige Bereiche in meinem Leben so zu drehen, das sie funktionieren wie ich es wünsche (damit sage ich nichts darüber wie gut oder schlecht das funktioniert). Und das machst Du auch. Und ich sagte ja: Der Unterschied liegt nicht im Prinzip, sondern der Intensität. Du kannst locker in Situationen kommen, wo die Intensität nach Machtstreben bei Dir extrem ansteigt, Du gewisse Ziele als so bedeutsam empfindest, dass Du das was Du an Kontrolle/Macht hast, voll nutzt, oder unglaublich viel Energie darauf verwendest irgendwie kontrollieren zu können. Durch ganz profane Situationen kann es dazu kommen. Du scheinst Kontrolle und Macht sehr negativ zu interpretieren... ?


Der wirkliche Mensch, der will nicht in den Weltraum. Hat gar keine Ambitionen dafür, der will auch keine Hochtechnologie. Doch wir müssen uns damit abfinden solange keine Lösung gefunden ist. Ich habe mir harte Gedanken gemacht, weshalb Christian die Bibel als 100% Wahrheit betrachtet, was ich nicht tu und dennoch muss es auch dafür Gründe geben, wie so etwas möglich sein kann. Christan gehört zu den 100% Christgläubigen und die Atheisten zu den 100% Nichtchristgläubigen und dennoch verbinden sie etwas gemeinsames. Der Blick auf die absolute Macht.
Woher willst Du wissen, dass "der wirkliche Mensch" kein Streben nach Macht kannte, kein Streben nach technischer Entwicklung? Was war vor dieser Blutlinie? Reine Steinzeit im Garten Eden?

Wenn Du wissen willst, warum einige Christen die Bibel als 100% wahr ansehen, wenn Du wissen willst, warum einige Muslime den Koran als 100% wahr ansehen, oder manche Waldorflehrer keinen Zweifel an irgendetwas haben das Steiner schrieb... schau Dir einfach an, woran Du glaubst, warum Du daran glaubst usw. Die können nämlich auch absolut alles mit Bibel, Koran, Steiner usw. erklären.

Und wie gesagt: Glaube prägt Erfahrung, Erfahrung prägt Glaube. Damit meine ich: Sobald man etwas intensiv glaubt, wird man Erfahrungen machen die dem entsprechen. Diese Erfahrungen wirken sich wiederum auf den Glauben aus, verfestigen ihn. Das kommt erst durch bewusstmachende Krisen zu einem Ende. Diese Konzepte funktionieren nämlich letztlich nicht und führen persönlich in Leid. Das zwingt dann zum Hinterfragen, was solange nicht stattfindet wie ein Konzept zu funktionieren scheint und der Druck daher noch nicht hoch genug ist.



Richtig. Und das ist auch die einzige Möglichkeit.
Ja.. dann denk es weiter. Wenn das wahr ist, muss daraus folgen: "Die" müssen weg.

Ich gebe Dir ein rein gedankliches Szenario, dass ohne Mord und Totschlag auskommt: Sagen wir, die sterben aufgrund ihrer Andersartigkeit innerhalb von einer sehr kurzen Zeit alle an einer Krankheit. "Wir" werden verschont. Der Ausblick mag Dir paradisisch erscheinen, weil Du anscheinend glaubst, damit wäre dann die Ursache für alles Leid auf einmal verschwunden. Aber was wäre denn, sollte das nicht der Fall sein? Was wäre, wenn Du sehen würdest: Verdammt... die Blutlinien sind ausgerottet, aber die scheiß Mechanismen scheinen dann wohl doch in jedem von uns zu stecken?

Das ist mir durchaus bewusst, ich kann sie ja nichtmal vollständig erläutern, da ich immer noch nach gewissen Aspekten forsche.
Will ja nicht nerven.. Aber ernsthaft: Du wirst wirklich mehr davon haben, wenn Du bei diesen Forschungen v.a. darauf achtest, was Dich selbst motiviert, was Du glaubst und wo Du zweifelst. Ich finde es nicht falsch, sich mit solchen Konzepten zu befassen. Aber es sollte immer um Hinterfragen gehen. Nicht weil man bei allem paranoid sein muss. Sondern um zu erkennen wie man selbst tickt.
 
hab grad einen interessanten Vortrag von Prof. Harrit in Deutschland (auf Englisch) entdeckt ... dauert über 1 Stunde ;)


lg
Topper
 
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Das war eine lange Erklärung DEINER Überzeugung. Nicht mehr nicht weniger. Und du führst meine *Theorie*auf David Icke zurück. Sehr unklug. Ich kannte Icke noch gar nicht bevor ich vor kurzem auf diesen Text gestoßen bin, das Thema der Theorie verfolge ich allerdings schon seit 2 Jahren.
Das ich Dein Konzept auf D. Icke zurückführe, sollte Dir eher zu denken geben. ;) Ich meine, Du gibst mir einen Link der zu einem Text in einem Forum führt... und nicht mal da ist die Quelle angegeben. Ich gebe einige Sätze in Google ein und die Quelle ist ein Interview von David Icke. Was sagt das aus über Deine Sorgfalt bei Informations-Beschaffung? Ist das nicht tatsächlich Leichtgläubigkeit? Der andere Link über Weltregierung usw. hat lange Texte ohne dass irgendwo irgendwie klar würde, wie die darauf kommen.

Nicht haltbar dein Argument, weil du auf Einzelpersonen deine argumente zurückführst.
Worauf bezogen? Die Einzelperson David Icke? Wer vertritt dieses Konzept noch, ohne ihn als Quelle zu haben?

Ich zeig dir mal was aus deinem Eigenen Satz:



Und nun verändere ich nur den Artikel



Fällt dir was auf? :D
DAS Grundlegende ist für mich direkt erfahrbar. "DIE" Grundlegenden für Dich nicht. Reine Theorie.

Direkt erfahrbar sind *Auswirkungen, doch du selbst bist kein Dirigent.
Direkt erfahrbar ist ja auch die Psyche, die innere Interaktion mit äußerer Wahrnehmung.

Hast du noch nie *Bewusstes, beharrliches* Schweigen erfahren? Anscheinend nicht.
Doch.. aber worauf willst Du hinaus?
 
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lg
Topper

Ich sah vor kurzem irgendwo eine Zusammenstellung einiger Interviews mit Wissenschaftlern die Harrits Versuche wiederholten, und auch Interviews mit Architekten. Poste das, sobald ich wieder weiß wo ich das sah. :D
 
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