9/11 war ein Inside-Job

P.S. Und denk mal an die Nazis und die *Herrenrasse*

Und ging es da v.a. um Blutlinie oder eine Ideologie? War Hitler ein "Adliger" oder ein Fanatiker? Die Blutlinien der Nazis waren ein ideologisches Konzept und nicht Realität.

Denk selbst mal drüber nach. Und auch wohin diese Theorie führt.
 
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Und ging es da v.a. um Blutlinie oder eine Ideologie? War Hitler ein "Adliger" oder ein Fanatiker? Die Blutlinien der Nazis waren ein ideologisches Konzept und nicht Realität.

Denk selbst mal drüber nach. Und auch wohin diese Theorie führt.

Dann denk du mal nach. Hier:

Am 25. Juli 2001 sagte er voraus, dass terroristische Anschläge in den USA bevorstünden, „für die man Osama Bin Laden verantwortlich machen würde“. Jedoch sollte erwähnt werden, dass Osama Bin Laden bereits zur Jahrtausendwende zu den meistgesuchtesten Terroristen gehörte und die US-Administration nach den ersten Anschlägen auf das World Trade Center 1993 und Bombenanschläge auf die amerikanischen Botschaften in Nairobi und Daressalam weitere Terrorakte durch Al Kaida befürchtete.

Und schau dir das 2 Stündige Video im Link an.

http://wakeupproject.de/board/viewtopic.php?f=30&p=88
 
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dann ganz löschen.

Gruß Nebelwind

Geändert von Nebelwind (Heute um 23:51 Uhr)

wenn du wenigstens deine eigenen Ratschläge an andere mal endlich selbst anwenden würdest. :D

da es vor rund 500 Jahren nicht soooo viele gab, die da in Amerika gelandet sind, dürfte es ein paar Hundertausend *Verwandte* von Bushis, Obamas und Clintons und weiß der Deubel von wem noch geben und das alles is ganz klar ne gigantische MEGA-Verschwörung von den Illuminaten...

hat ja schon mit dem unterdrückten Jesus angefangen, dem wahren Aufklärer..... den Templern kreuzweise mit den Mayas.... und so weiter und so fort.....

total logisch das alles

und wer all diese *Zusammenhänge* nicht sehen kann, ist natürlich völlig blind !!!

:jump1::eek::firedevil
 
Dann denk du mal nach. Hier:



Und schau dir das 2 Stündige Video im Link an.

http://wakeupproject.de/board/viewtopic.php?f=30&p=88

Ist schwer ne Diskussion mit Dir zu führen. Du kommst von Banken auf die Blutlinien der Präsidenten. Auf die Frage ob die Banken den Präsidenten gehören, kommst Du mit einem langen Text über Ausserirdische und Blutlinien und springst zu Hitler. Auf die Frage, ob die Rassentheorie der Nazis Tatsache oder Ideologie waren, kommst Du jetzt mit 9/11-Vorwissen über Bin-Laden und Endgame.

Ich kenne Endgame. Schau ihn Dir vielleicht selbst noch mal an und frag Dich worum es dort im Wesentlichen geht. Tipp: Familiäre Verflechtungen sind auch dort nicht das Haupt-Thema. Ideologische Verbindungen sind es. Dort wird meines Wissens auch nicht von der Macht adliger Präsidenten gesprochen, sondern Präsidenten als Marionetten thematisiert. Alex Jones hat v.a. den Fokus auf dem, was er militärisch-industriellen Komplex nennt. Damit sind Banken eng verzweigt. Und insgesamt dürfte er damit auch ziemlich richtig liegen.

Die Bosse von Banken und Konzernen glaubt er zumindest zum Teil als okkulte Fanatiker entlarven zu können. Auf einige mag das zutreffen, auf andere vielleicht eher nicht. Insgesamt sind da definitiv einige Fakten enthalten, aber es gibt ein blödes Problem dabei: Das reine Prinzip des "hier die Guten, da die Bösen...." - das trifft ganz einfach nicht zu. Das ist tatsächlich oberflächlich. Mach Alex Jones zum Präsidenten oder zum Chef der FED... dann würdest Du zu 99% sehen was ich meine.
 
Und ging es da v.a. um Blutlinie oder eine Ideologie? War Hitler ein "Adliger" oder ein Fanatiker? Die Blutlinien der Nazis waren ein ideologisches Konzept und nicht Realität.

Denk selbst mal drüber nach. Und auch wohin diese Theorie führt.

Mit Hitler bin ich zwar weit, doch noch nicht am Ende angelangt.

Die dunklen Verbindungen und Geschäfte zwischen Zionistenführern und Nazis sind auch von jüdischen Forschern hinreichend belegt,auch wenn man das Thema Weltverschwörung und Geheimbünde einmal ganz aus dem Spiel läßt.

Aus der ersten Rezension des Werkes. Und es ist sinnvoll das auch der nachfolgende Aspekt BEGRIFFEN wird, was manche oder viele oberflächlich nicht schaffen.

http://www.amazon.de/Die-13-satanischen-Blutlinien-Ursache/dp/3932352203

Was darin antisemitisch sein soll,leuchtet mir-,genau wie bei van Helsings und anderen Büchern,die so bezeichnet werden-,nicht ein.Hier wie da ist offensichtlich das der Autor sich nur gegen den Zionismus als verbrecherischer Bewegung und insbesondere dessen Führung wendet,keineswegs aber gegen DIE JUDEN als Volk.
 
Ist schwer ne Diskussion mit Dir zu führen. Du kommst von Banken auf die Blutlinien der Präsidenten. Auf die Frage ob die Banken den Präsidenten gehören, kommst Du mit einem langen Text über Ausserirdische und Blutlinien und springst zu Hitler. Auf die Frage, ob die Rassentheorie der Nazis Tatsache oder Ideologie waren, kommst Du jetzt mit 9/11-Vorwissen über Bin-Laden und Endgame.

Ich kenne Endgame. Schau ihn Dir vielleicht selbst noch mal an und frag Dich worum es dort im Wesentlichen geht. Tipp: Familiäre Verflechtungen sind auch dort nicht das Haupt-Thema. Ideologische Verbindungen sind es. Dort wird meines Wissens auch nicht von der Macht adliger Präsidenten gesprochen, sondern Präsidenten als Marionetten thematisiert. Alex Jones hat v.a. den Fokus auf dem, was er militärisch-industriellen Komplex nennt. Damit sind Banken eng verzweigt. Und insgesamt dürfte er damit auch ziemlich richtig liegen.

Die Bosse von Banken und Konzernen glaubt er zumindest zum Teil als okkulte Fanatiker entlarven zu können. Auf einige mag das zutreffen, auf andere vielleicht eher nicht. Insgesamt sind da definitiv einige Fakten enthalten, aber es gibt ein blödes Problem dabei: Das reine Prinzip des "hier die Guten, da die Bösen...." - das trifft ganz einfach nicht zu. Das ist tatsächlich oberflächlich. Mach Alex Jones zum Präsidenten oder zum Chef der FED... dann würdest Du zu 99% sehen was ich meine.

Das ist doch der Kernaspekt bei der ganzen Sache. Hast du dich nie gefragt, wie die ganzen Zusammenhänge sind?

Du siehst doch selbst und sprichst sogar den Kernaspekt an, was die Marionetten der Präsidenten betrifft.

Weshalb überhaupt Präsidenten als Marionetten?

Weshalb nicht Präsidenten als Präsidenten, welche ein Volk organisieren wie ein Schäfer der eine Herde versorgt und damit meine ich keinen Vergleich zu Kirche oder Priester sondern eher Eltern zu Kindern?

Und es geht auch nicht um Gut oder Böse, um Adelig oder nicht.

Was ich dir versuche aufzuzeigen sind Puzzle Teile der Zusammenhänge, doch du hast leider eine große Erwartung: Perfektes Endergebnis

Ein perfektes Endergebnis wirst du allerdings nie sehen, selbst wenn ich es schon hätte. Denn dazu müsstest du dich auch selbst dafür interessieren. Doch dein Focus interessiert sich nur dafür was dir durch die Polit Medien geboten werden.
 
Mit Hitler bin ich zwar weit, doch noch nicht am Ende angelangt.



Aus der ersten Rezension des Werkes. Und es ist sinnvoll das auch der nachfolgende Aspekt BEGRIFFEN wird, was manche oder viele oberflächlich nicht schaffen.

http://www.amazon.de/Die-13-satanischen-Blutlinien-Ursache/dp/3932352203

Mir ist egal, ob Van-Helsing antisemitisch ist oder nicht. Ich sehe ihn als irrelevant an, weil er mit Quellen unsorgfältig ist, weil erkennbar ist, dass er zuerst ein Weltbild hat und es dann zu bestätigen versucht. Über Deinen Buchvorschlag kann ich nichts sagen, aber ich denke dass einiges aus der 1-Punkte-Rezension ziemlich zutreffend sein könnte. Vor allem vielleicht dieser Satz: "Wenn überhaupt, dann steht dieses Werk in einer fast unheimlichen Ironie selbst für die Inhalte, gegen die es vorgibt vorzugehen. "

Was Hitler betrifft: Ja, er wurde durchaus auch von Juden bzw. Zionisten unterstützt und benutzt. Er kann zumindest teilweise als Spielball religiös-ideologischer und geopolitischer Interessen angesehen werden. Wenn Du dazu ein seriöses und gut recherchiertes Buch lesen willst:

Das bahnbrechende Werk von Antony C. Sutton (1925 - 2002) untersucht den von der offiziellen Geschichtsschreibung verdrängten Zusammenhang zwischen Wall Street Bankiers und dem Aufstieg Hitlers. Der Perseus Verlag legt hiermit die deutsche Erstausgabe des vor 33 Jahren auf Englisch erschienenen Klassikers des britischen Historikers Wall Street and the Rise of Hitler vor. Sutton ist unseren Lesern u. a. aus den Aufsätzen von Andreas Bracher bekannt, der auch ein Vorwort zur deutschen Ausgabe schrieb. Während die Halbwahrheit, dass der Hitlerismus mit Hilfe der amerikanischen Streitkräfte 1945 besiegt wurde, in alle Köpfe gehämmert wurde, bleibt die andere Hälfte der Wahrheit, dass derselbe Hitlerismus nur mit Hilfe westlicher (britisch-amerikanischer) Kapitalhilfe überhaupt aufgebaut werden konnte, bis heute ein Tabu akademischer Geschichtsschreibung. Die gegenwärtige Schleuderfahrt der Wall Street-Praktiker, die unter dem rein kommerziellen Motto "Geld stinkt nicht", Geschäfte treiben, wo es eben geht, legt es nahe, auch einmal Wall Streets Geschäftsbande mit dem Dritten Reich ins Auge zu fassen. Suttons Buch sollte jedoch nicht als Anklage gegen die Wall Street oder gar gegen "Amerika" gelesen werden, sondern als akribischer Nachweis, wohin eine rein wirtschafts-egoistisch ausgerichtete Denkweise letztlich führen muss zu einem Bündnis mit menschheitsfeindlichsten Kräften und ihren Trägern. So könnte es zu einem Erwachen für die Notwendigkeit "höherer Zwecke als die Bereicherung" führen, wie sich der weit blickende Laurence Oliphant einmal ausdrückte.

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Nur: Die Ideologien unterschieden sich trotzdem in ihren Inhalten.

Inhalte sind "Christentum", "Herrenrasse", "Satanismus", "Zionismus", "Kommunismus", "Kapitalismus" usw.usf.

Die Gemeinsamkeit ist aber umso entscheidender:
Sind die Gläubigen dieser Inhalte MÄCHTIG und FANATISCH... dann entwickelt sich immer auch ein System das man "Unterdrückerisch" nennen kann.

Worauf ich damit hinaus will ist: Es geht um grundlegende Prinzipien von Ideologien. Nicht so sehr um deren Inhalte, die zwar zu Interessengruppen führen die sich mal ergänzen und mal bekämpfen... der Punkt ist: Fanatiker laufen immer in Richtung Unterdrückung Andersdenkender.

Und das findet auch unabhängig von Blutlinien statt. Blutlinien geben teilweise natürlich Ideologien weiter. Und Ideologien sind, v.a. wenn sie mit großer Macht verbunden sind, sofort in der Tendenz zu Fanatismus zu werden. Aber sie (Blutlinien) sind nicht der wesentliche Punkt. Und das könnte man erkennen...

Was "Satanismus" betrifft: Man kann es philosophisch gesehen so nennen. Im Grunde ist es eine Form von religiös-philosphischem Darwinismus, mit dem leicht gerechtfertigt werden kann, diejenigen die gegen die "eigenen" Interessen anstreben, bis zur Vernichtung zu bekämpfen oder sie zu eigenen Zwecken zu benutzen usw.

Und jede Religion entwickelt tatsächlich vor allem in ihren Machstrukturen "okkulte Systeme". Aber die halten sich weder für böse, noch geht es da zwingend um die Anbetung Satans. Islamische Fundamentalisten beten zu Gott, legen den nur ganz anders aus als "islamische Weise". Zionisten beten auch zu Gott, sind aber teilweise davon überzeugt, sie müssten dem kommenden Messias erst den Weg ebnen... und der kommt nun mal erst nach der Apokalypse. Kapitalisten beten eher nicht zu irgendeinem Gott. Aber sie werden jeden Fanatiker unterstützen der ihnen Geld und damit Macht bringt.

Alle folgen ein und demselben Prinzip: Wir die Guten, die anderen die Bösen. Und böse sind alle, die gegen die eigenen Interessen anstreben. Und demselben Prinzip folgt auch Deine Theorie. Diesem Prinzip folgt die Psyche des Menschen.. und das führt zu Leid. Das mehr und mehr zu durchschauen ist die Gegenrichtung.
 
...
Was ich dir versuche aufzuzeigen sind Puzzle Teile der Zusammenhänge...

Warum stehst Du eigentlich nicht auf meiner Infoverteilerliste?
Sind wir uns noch nie nahe gekommen?
Ich kann am Thema 9/11, Tonnen von Wissen anknüpfen.
:confused: ...komisch, hab doch schon sooo oft Deine Beiträge gelesen.
Ich sag auch, daß es DAS Thema sein wird, an dem der ganze Mist am Überkochen sein wird.
Weiter so :umarmen:
 
Das ist doch der Kernaspekt bei der ganzen Sache. Hast du dich nie gefragt, wie die ganzen Zusammenhänge sind?

Du siehst doch selbst und sprichst sogar den Kernaspekt an, was die Marionetten der Präsidenten betrifft.

Weshalb überhaupt Präsidenten als Marionetten?

Weshalb nicht Präsidenten als Präsidenten, welche ein Volk organisieren wie ein Schäfer der eine Herde versorgt und damit meine ich keinen Vergleich zu Kirche oder Priester sondern eher Eltern zu Kindern?

Und es geht auch nicht um Gut oder Böse, um Adelig oder nicht.

Was ich dir versuche aufzuzeigen sind Puzzle Teile der Zusammenhänge, doch du hast leider eine große Erwartung: Perfektes Endergebnis

Ein perfektes Endergebnis wirst du allerdings nie sehen, selbst wenn ich es schon hätte. Denn dazu müsstest du dich auch selbst dafür interessieren. Doch dein Focus interessiert sich nur dafür was dir durch die Polit Medien geboten werden.

Ich verstehe insgesamt nicht, was diese Blutlinien mehr sein sollen als ein kleiner Teilaspekt, wenn sie überhaupt zutreffend sein sollten, was ich sehr bezweifle. Und ich verstehe die Logik nicht, dass wenn alle oder so gut wie alle Präsidenten doch diesen satanischen Blutlinien angehört haben, warum die dann trotzdem Marionetten sind... Wessen Marionetten laut dieser Theorie?

Noch mal, weil ich nicht weiß, ob ich mich da verständlich machen kann:
Versuch es mal auf psychologische Prinzipien runterzurechnen. Der Verstand strebt nach Kontrolle - jeder Verstand. Er bewertet dabei in das, was ihm Kontrolle bringt und das was sie verhindert auf der Basis dessen, was er darüber glaubt. Wovon er denkt, dass es seine Macht und seine Möglichkeiten nach Kontrolle unterminiert, nennt er "schlecht" oder "böse". Das andere gut und richtig. Alleine dieses Prinzip kann man philosophisch gesehen "satanisch" nennen, da es zu Teilung/Trennung führt.

Du und ich... wir machen tendenziell in unserem kleinen Bereich dasselbe, wie "die da oben". Und je mehr wir in die Intensität des "ich gut - die böse" verfallen, und eben nicht diese Gemeinsamkeit erkennen, desto mehr gleicht man selbst vom Prinzip her dem Gegner. Mit dem Gegner ergibt sich dann eine Symbiose die in eine Abwärts-Spirale führt und auf Eskalation zusteuert, die in Selbstzerstörung mündet - immer... da gibts keinen Gewinner.

Und diese Eskalation bewusst anzustreben, um damit der danach folgenden Befreiung den Weg zu ebnen, kann man Satanismus nennen. Das Paradox dabei ist: Die Gemeinsamkeit ist damit sowohl Destruktivität wie auch das Streben nach Freiheit. Die Guten sind deshalb nie einfach nur gut, und die Philosophien der "Bösen" streben trotzdem nach Freiheit. Aber die Wege unterscheiden sich und sind in Konflikt miteinander, erfordern das Opfer "anderer".

Und ich spreche dabei nicht zwingend von religiösen Glaubensrichtungen. Die beinhalten dieses Prinzip natürlich. Aber atheistische Systeme beinhalten das auch. Die Psyche beinhaltet das.
 
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Kapitalisten beten eher nicht zu irgendeinem Gott. Aber sie werden jeden Fanatiker unterstützen der ihnen Geld und damit Macht bringt.

Punkt 1) Das mag dir so scheinen. Doch gerade die Kapitalisten beten einen der Größten Götter an: Mammon

Mammon ist der Gott des Geldes, des Reichtums. ^^

Und was wird nicht alles getan um Mammon zufrieden zu stellen.
 
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