9/11 war ein Inside-Job

Aus deinem Zitat: dass derselbe Hitlerismus nur mit Hilfe westlicher (britisch-amerikanischer) Kapitalhilfe überhaupt aufgebaut werden konnte, bis heute ein Tabu akademischer Geschichtsschreibung.

Punkt 2) Diesen Aspekt versuchte ich auch aufzuzeigen und brachte die Verbindung vom Reichstagsbrand zum WTC, was groß belächelt wurde. Die Nazis wären nie so hoch gekommen, hätten es nie geschafft, dass 10 % die restlichen 90% auf so grausame Weise unterdrücken.
 
Werbung:
Punkt 1) Das mag dir so scheinen. Doch gerade die Kapitalisten beten einen der Größten Götter an: Mammon

Mammon ist der Gott des Geldes, des Reichtums. ^^

Und was wird nicht alles getan um Mammon zufrieden zu stellen.

Wenn Du die folgenden Sätze mitzitiert hättest, würdest Du sehen dass ich es nicht anders sehe:

"Kapitalisten beten eher nicht zu irgendeinem Gott. Aber sie werden jeden Fanatiker unterstützen der ihnen Geld und damit Macht bringt.

Alle folgen ein und demselben Prinzip: Wir die Guten, die anderen die Bösen. Und böse sind alle, die gegen die eigenen Interessen anstreben. Und demselben Prinzip folgt auch Deine Theorie. Diesem Prinzip folgt die Psyche des Menschen.. und das führt zu Leid. Das mehr und mehr zu durchschauen ist die Gegenrichtung."


Und sie beten im Grunde nicht unbedingt den Mammon an. Jeder betet Macht an. Geld ist ein Mittel zu Macht und Kontrolle. Der Verstand bewertet Macht/Kontrolle als Gegenmittel zu Mangel und Leid. Der Verstand strebt auf der Basis von Mangel/Leid über den Glauben, Macht und Kontrolle sei das Gegenmittel, ZU Macht und Kontrolle... versucht es zumindest mehr oder weniger effektiv.

Was er als effektiv bewertet basiert auf Überzeugungen die sich weit verzweigen und zum Teil sehr individuell sein können. Geld gilt als "Gott", weil sich da jeder einig ist.... das ist nämlich effektiv wenn es um Kontrolle geht.

Die sehr grundlegende Frage ist: Führt mehr Macht und Kontrolle tatsächlich zu weniger Mangelgefühl und Leid?
 
Punkt 2) Diesen Aspekt versuchte ich auch aufzuzeigen und brachte die Verbindung vom Reichstagsbrand zum WTC, was groß belächelt wurde. Die Nazis wären nie so hoch gekommen, hätten es nie geschafft, dass 10 % die restlichen 90% auf so grausame Weise unterdrücken.

Auch das sehe ich nicht anders. Wobei es mir auch da eher um die grundlegenden und gemeinsamen Prinzipien geht. Der Reichstagsbrand war eine False-Flag-Aktion um einen Angriff auf Andersdenkende, bzw. eher Sündenböcke, unter einem Vorwand der Verteidigung führen zu können. 9/11 folgt meiner Ansicht nach demselben Prinzip.

Da wo wir eher geteilter Ansicht sind ist die Relevanz gewisser Blutlinien. ;)
 
Nur: Die Ideologien unterschieden sich trotzdem in ihren Inhalten.

Inhalte sind "Christentum", "Herrenrasse", "Satanismus", "Zionismus", "Kommunismus", "Kapitalismus" usw.usf.

:D Wem sind denn diese vor dem *usw* aufgezählten Ideologien zugehörig? Das habe ich dir schon ein paar mal benannt, willst du jedoch nicht wahrhaben, weil dir der Sichtblick fehlt. (Mir persönlich sind diese Ideologien nicht am Herzen, wie kommt das? Nach deiner Ansicht müsste ich sehr wohl zumindest einer angehören, damit deine Argumentation stimmen würde. Und viele wie ich sind ebenfalls für diese Ideologien nicht zu haben. Frage an deinen Geist: Wer sät diese Ideologien? Oder anders: Aus welcher Saat kommen diese Ideologien?)

Die Gemeinsamkeit ist aber umso entscheidender:
Sind die Gläubigen dieser Inhalte MÄCHTIG und FANATISCH... dann entwickelt sich immer auch ein System das man "Unterdrückerisch" nennen kann.

Das ist das Pferd von Hinten. Das System kommt zu erst. Das ist bei der Einführung der Psychiatrie auch sehr deutlich. Da war auch erst das System vorhanden, bevor sich die Psychiatrie entwickelt hatte. Und diese Ideologie bestand vor dem System: Glaube steht da gar nicht zur Debatte, denn der Glaube ist das was UNS zum Fraß vorgeworfen wird. Denn: Es werden Gläubige gezüchtet um zu kontrollieren. Der einzige Glaube der IHNEN vorsteht ist der Glaube an die Ideologie, welche ihre MACHT festigt oder ihnen einbringt. (Du darfst nicht vergessen: Auch da gibt es jene, die sich auflehnen, wie Abe Lincoln, J.F. Kennedy, Diana, usw)

Worauf ich damit hinaus will ist: Es geht um grundlegende Prinzipien von Ideologien. Nicht so sehr um deren Inhalte, die zwar zu Interessengruppen führen die sich mal ergänzen und mal bekämpfen... der Punkt ist: Fanatiker laufen immer in Richtung Unterdrückung Andersdenkender.

Da bist du noch zu weit unten. Die Inhalte sind nur Masken ein und derselben Ideologie, so geschneidert, dass sie gefressen werden. Wir sollen ja auch die Pharma fressen, brauchst dich nur mal umhören, wie deren Befürworter argumentieren. Immer der gleiche Sermon, allerdings so, dass es NICHT auffällt, wenn der sichtblick fehlt.

Und das findet auch unabhängig von Blutlinien statt. Blutlinien geben teilweise natürlich Ideologien weiter. Und Ideologien sind, v.a. wenn sie mit großer Macht verbunden sind, sofort in der Tendenz zu Fanatismus zu werden. Aber sie (Blutlinien) sind nicht der wesentliche Punkt. Und das könnte man erkennen...

Nein. Ich erkenne es. Du erkennst es nicht. Das ist nicht schlimm. Nur: Etwas als unwesentlich zu bezeichnen, nur weil du es nicht erkennst, ist nicht gerade klug, es behindert eher.

Ist wie mit dem Telephon. Das verstehe ich immer noch nicht. Würde ich da argumentieren wie du, dann müsste ich sagen: Das Telephon gibt es nicht. Weil ich es nicht erkenne, nicht verstehe, weshalb es so funktionieren soll.

Was "Satanismus" betrifft: Man kann es philosophisch gesehen so nennen. Im Grunde ist es eine Form von religiös-philosphischem Darwinismus, mit dem leicht gerechtfertigt werden kann, diejenigen die gegen die "eigenen" Interessen anstreben, bis zur Vernichtung zu bekämpfen oder sie zu eigenen Zwecken zu benutzen usw.

Focus Kehrtwende für einen Augenblick: Spirituelles Leben Füreinander CONTRA Materielles Leben gegeneinander ^^

Das ist die Gemeinsamkeit, die Basis!

Und jede Religion entwickelt tatsächlich vor allem in ihren Machstrukturen "okkulte Systeme". Aber die halten sich weder für böse, noch geht es da zwingend um die Anbetung Satans. Islamische Fundamentalisten beten zu Gott, legen den nur ganz anders aus als "islamische Weise". Zionisten beten auch zu Gott, sind aber teilweise davon überzeugt, sie müssten dem kommenden Messias erst den Weg ebnen... und der kommt nun mal erst nach der Apokalypse. Kapitalisten beten eher nicht zu irgendeinem Gott. Aber sie werden jeden Fanatiker unterstützen der ihnen Geld und damit Macht bringt.

Auch nein. Die Religion entwickelt nicht. Das ist das Pferd von hinten.
Die okkulten Systeme sind bereits vorhanden, bevor sich die Religion entwickelt. Worauf soll denn die Religion stehen, wenn du erst das Dach baust, und dann erst das Fundament?

Erinnere dich. Das Christentum ist ein Konstrukt der Römer an das die Christen glauben sollten und heute glauben sie freiwillig dran, weil sie die Zusammenhänge nicht mehr erinnern. Und wer sich erinnert wird ausgestoßen.

Alle folgen ein und demselben Prinzip: Wir die Guten, die anderen die Bösen. Und böse sind alle, die gegen die eigenen Interessen anstreben. Und demselben Prinzip folgt auch Deine Theorie. Diesem Prinzip folgt die Psyche des Menschen.. und das führt zu Leid. Das mehr und mehr zu durchschauen ist die Gegenrichtung.

Nein. Das ist nicht das Prinzip. Gut/Böse ist nur ein Fassadenmotor um zu kontrollieren

Meine Theorie liegt abseits von Gut und Böse, was du nur nicht zu erkennen wagst.
 
:D Wem sind denn diese vor dem *usw* aufgezählten Ideologien zugehörig? Das habe ich dir schon ein paar mal benannt, willst du jedoch nicht wahrhaben, weil dir der Sichtblick fehlt.
Aha... dann benenne mir das bitte noch mal.



(Mir persönlich sind diese Ideologien nicht am Herzen, wie kommt das?
Es gibt noch ein paar andere Glaubensinhalte die zu Ideologien werden können.

Nach deiner Ansicht müsste ich sehr wohl zumindest einer angehören, damit deine Argumentation stimmen würde. Und viele wie ich sind ebenfalls für diese Ideologien nicht zu haben. Frage an deinen Geist: Wer sät diese Ideologien? Oder anders: Aus welcher Saat kommen diese Ideologien?)
Aus dem menschlichen Geist.


Das ist das Pferd von Hinten. Das System kommt zu erst. Das ist bei der Einführung der Psychiatrie auch sehr deutlich. Da war auch erst das System vorhanden, bevor sich die Psychiatrie entwickelt hatte.
Du meinst, ein System kommt vor denjenigen, die es prägen?

Und diese Ideologie bestand vor dem System: Glaube steht da gar nicht zur Debatte, denn der Glaube ist das was UNS zum Fraß vorgeworfen wird.
Du verwechselst das "Prinzip Glaube" möglicherweise mit Glaubensinhalten.

Denn: Es werden Gläubige gezüchtet um zu kontrollieren. Der einzige Glaube der IHNEN vorsteht ist der Glaube an die Ideologie, welche ihre MACHT festigt oder ihnen einbringt.
Ich sagte ja, der Grundglaube ist der Glaube an Macht. Daraus folgt immer auch die eine möglichst perfekte Kontrolle über den Glauben derer, die kontrolliert werden sollen. Nur: Da gibts doch vom Prinzip her keinen Unterschied von "denen" zu "allen anderen". Alle streben nach Kontrolle und Macht. Ich sagte: Die Inhalte unterscheiden sich, die Prinzipien jedoch nicht. Siehst Du das anders?

(Du darfst nicht vergessen: Auch da gibt es jene, die sich auflehnen, wie Abe Lincoln, J.F. Kennedy, Diana, usw)
Glaubten die nicht an Macht? Und was hat Diana damit zu tun?


Da bist du noch zu weit unten. Die Inhalte sind nur Masken ein und derselben Ideologie, so geschneidert, dass sie gefressen werden.
Ich sagte vor einigen Beiträgen, dass alle Ideologien demselben Prinzip folgen. Allerdings scheinst Du zu denken: Das wurde bewusst erzeugt. Von wem?


Nein. Ich erkenne es. Du erkennst es nicht. Das ist nicht schlimm. Nur: Etwas als unwesentlich zu bezeichnen, nur weil du es nicht erkennst, ist nicht gerade klug, es behindert eher.
Also sind Deiner Ansicht nach Blutlinien der wesentliche Punkt?

Ist wie mit dem Telephon. Das verstehe ich immer noch nicht. Würde ich da argumentieren wie du, dann müsste ich sagen: Das Telephon gibt es nicht. Weil ich es nicht erkenne, nicht verstehe, weshalb es so funktionieren soll.
Ich sage nicht, dass es nicht einige schon sehr lange vorhandene Familienverbindungen gibt die große Macht haben, also mächtige Blutlinien, ich sage lediglich: Das ist nicht der relevante Punkt dabei.

Irgendwie verstehe ich nicht ganz, wie Deine gesamte Theorie aussieht. Läuft es tatsächlich auf das hier hinaus:
Diese Blutlinien wurden die Führer und die Königsgeschlechter des altertümlichen nahen und mittleren östlichen Gebiets. Diese Blutlinie scheint auf eine außerirdische Intervention zurückzugehen, die hybride Blutlinien schuf. Dies, so denke ich, bezieht sich auf das Alte Testament, das natürlich eine umgearbeitete Version älterer Texte ist, wo von „Söhnen Gottes" die Rede ist, die sich mit den „Töchtern der Menschheit" kreuzten und so die hybride Linie die Nefilim/Nephilim schufen. https://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=3206279&postcount=349

Hast Du diese Theorie mal näher untersucht?


Focus Kehrtwende für einen Augenblick: Spirituelles Leben Füreinander CONTRA Materielles Leben gegeneinander ^^

Das ist die Gemeinsamkeit, die Basis!
Aha... gut, stimme ich zu. Wie kommt man dahin? Was müsste sich Deiner Ansicht nach ändern?


Auch nein. Die Religion entwickelt nicht. Das ist das Pferd von hinten.
Die okkulten Systeme sind bereits vorhanden, bevor sich die Religion entwickelt. Worauf soll denn die Religion stehen, wenn du erst das Dach baust, und dann erst das Fundament?
Ist ein okkultes System nicht auch ein religiöses System? Wo ist der grundlegende Unterschied für Dich?

Erinnere dich. Das Christentum ist ein Konstrukt der Römer an das die Christen glauben sollten und heute glauben sie freiwillig dran, weil sie die Zusammenhänge nicht mehr erinnern. Und wer sich erinnert wird ausgestoßen.
Haben sie das gesamte Christentum erfunden? Und wenn ja: Woran glaubten sie?


Nein. Das ist nicht das Prinzip. Gut/Böse ist nur ein Fassadenmotor um zu kontrollieren
Das hieße aber: Wenn da keiner mehr mit diesem Fassadenmotor kontrollierte, würde keiner mehr in "Gut-Böse-Strategie" denken... ?


Meine Theorie liegt abseits von Gut und Böse, was du nur nicht zu erkennen wagst.
Ich kann die Theorie momentan nicht mal ganz erkennen.
 
Die Macht kontrollieren... das ist Glaube an Kontrolle, oder?

Ja. Ganz recht. Es steht überall der Glaube vor. Auch bei den Atheisten. Und auch bei jenen, die sich selbst für Nichtgläubig halten.

- Du bist NICHTGLÄUBIG im Bezug dessen was ich glaube
- Ich bin NICHTGLÄUBIG im Bezug dessen was du glaubst

Glauben tun wir alle, auch wenn wir uns belügen in der Behauptung wir würden nicht glauben. Nur der Inhalt des Glaubens ist anders. Und nicht jeder Glaube enthält Schnickschack.

Spekulation an der Börse z.B. sind Gebete ans Geld (u.s.w) :)
 
Ich glaube, dass der Fehler System-imament ist, es also eigentlich gar nicht anders laufen kann als es läuft. Und ich glaube gleichzeitig nicht, dass es ein anderes System gibt, das funktionieren würde. Das liegt daran wie wir Menschen sind. Utopien bräuchten da immer einen extremen Bewusstseinswandel "zum Guten" - womit dann auch das heutige System wieder funktionieren würde, bzw. einfach anders ticken würde.
Ja genau. Da sind wir wieder bei deiner Spiegel-These. Das Finanzsystem ist wie alle anderen Systeme nur ein Spiegel der allgemeinen menschlichen Entwicklung. Was finden wir bei jedem Einzelnen (mir natürlich eingeschlossen) in erheblichem Umfang? Wie wärs mit dem Prinzip der Selbstsucht, Gier und Abgestumpftheit?

Angenommen ich stelle fest, dass der Spieltisch des Stadtcasinos fehlerhaft ist, und ich dort mit einer bestimmten Spieltaktik laufend Gewinne einfahre. Mal ehrlich: Würde ich das nicht ausnützen? Oder würde ich dem Betreiber das Problem schnellstmöglich melden? *ggg*

Das stünde letztlich in Konflikt mit meinem Lust-Prinzip. Der Mensch will für sich ein maximales Lusterlebnis und einen möglichst hohen Lebensstandard. Da gibt es fast keine Grenze nach oben hin. Kaum jemand wäre dem abgeneigt. Ich kenne kaum jemanden, der eine Yacht in der Karibik abschlagen würde. :D:D:D

Das heißt: Zugunsten der Erfüllung eigener Bedürfnisse (Rang und Name, Macht, Besitz, ...) sieht der Mensch über gewisse "Unstimmigkeiten" hinweg. Wir haben es also mit einem allgemeinen menschlichen Problem zu tun, wie du schreibst. Und es bedürfte eines Bewusstseinswandels ... damit sich da was ändert. Dieser muss schon beim Individuum beginnen ... und der Mensch müsste wieder sensibler werden für sein Handeln ... mit all den Auswirkungen, die es auf ANDERE Lebewesen hat ... auch für Tiere (Fleischkonsum).

Nicht nur die Nahrungsmittel-Spekulanten sind "böse" sondern auch der Endverbraucher, der alleine das Preisargument bei seinen Einkäufen geltend macht, weil bei vielen seiner Produkte Mensch und Natur augebeutet werden ... z.B. stammt Großteil der Kakaobohnen aus der Elfenbeinküste, wo man weiß, dass hier Kinder für die Plantagenarbeit verschleppt werden. Und kaufen die Leute deswegen Fair-Trade? Mit der Baumwolle gibt es auch Probleme ... und und und.


Die Bankiersfamlien denken da nicht viel anders. Sie haben halt mehr Möglichkeiten das Spiel des Lebens für sich zu gestalten. Wer würde das nicht tun, wenn er/sie könnte ... riiiiiiiiicccchhtttig absahnen, ohne irgendwelchen Widerstand ... alles völlig rechtmäßig ...

Wer bleibt da wirklich noch standhaft? Im Endeffekt erkennt man daran, dass wir die Sklaven unserer Wünsche sind. Interessanterweise sagen die großen spirituellen Lehrer etwas ganz anderes:

... wenn Geld glücklich machen würde, dann wären alle reichen Menschen glücklich. Aber sind sie das wirklich?

... verringere soweit wie möglich deine Wünsche. Deine Glückseligkeit wird in hohem Maße davon abhängen!

Das heißt also, dass wir an uns selbst arbeiten müssen/dürfen/können, ohne darauf warten zu müssen, dass es zu einer Bankenregulierung kommt. Besser sollten wir damit beginnen uns selbst "zu regulieren" :D Das würde einen wesentlichen Beitrag zu dem von dir angesprochenen Bewusstseinswandel liefern.


Manche sehen den Fehler ja im Zins.. Aber ich glaube nicht, dass das den Punkt trifft.

Jetzt wirds bisschen Psycho-Eso: Ich glaube, dass unser Bankensystem eine sehr genaue Übersetzung unserer Psyche ist, einer psychologischen Dynamik, fast schon "Mechanik". In uns enthalten ist das Streben nach Kontrolle auf der Basis von Mangel und Schuld. Und so wie der Kampf gegen Mangel jemanden schnell zum Schuldigen werden lässt, so ist Schuld selbst schon Mangel. Und das führt zu Leid und in eine Eskalation.

Was Bankenzerschlagung betrifft... selbes Spiel. Das zu tun, wäre die sofortige Eskalation und würde alle treffen. Die Rettung der Banken rettet v.a. die Reichen/Mächtigen, und erhält für den Normalbürger den Anschein eines Status-Quo... der aber trotzdem auf die Eskalation zusteuert. Ich denke, es ist weder in der eigenen Psyche, noch im Wirtschafts-System eine Frage des "Ob"... die Frage ist immer nur zeitlich. Hört sich pessimistisch an, aber nüchtern betrachtet gehört es dazu, und es gibt danach auch wieder eine Welle nach oben. Genau wie bei einem persönlichen Problem, dass nach einer Eskalation überstanden ist.
"Kampf gegen Mangel" ... das drückt es sehr schön aus. Ähnlich wie meine obige Lust-Sache. Bedürfnis, Mangel, Lust, Wunsch ... alles grundlegende Antriebsmechanismen des Menschen

In letzter Instanz ist ein Mangel doch häufig ein Liebesmangel, oder? Z.B. sehe ich das Streben nach Rang und Name als ein Streben nach Aufmerksamkeit und Achtung, nach Zuwendung und Liebe (was man aber in der Situation oft nicht erkennt). Das alles sind also illusorische Umwege um endlich in die versprochene Glückseligkeit einzugehen. Nur suchen wir eben am falschen Platz danach ... nämlich in der äußeren Welt :D

lg
Topper
 
Werbung:
Aha... dann benenne mir das bitte noch mal.


Ein neuer Thread? Mit der prophetischen Vorhersage, dass er vorurteilsvoll, weil unverstanden gelöscht oder gesperrt wird?

Ich gebe dir andere Hinweise:

- Heiraten immer unter eigenem Blut (auch heute noch)

- Blaues Blut = Inzest (Im Nahen und Entfernten Sinn)

- Das nicht heiraten dürfen aus Liebe

- Gibt sogar ein Beispiel im Alten Testament: Esau wurde ausgestoßen, weil er sich Frauen holte, die nicht vom eigenen Blut waren, trotz dessen, dass er der Liebling des Vaters war. (Und das zieht sich bis heute kontiniuierlich - Drum werden wir *Mischmasch* auch nie dieses System ändern, es sei denn wir ändern was anderes)

Es gibt noch ein paar andere Glaubensinhalte die zu Ideologien werden können.

Klar gibt es noch andere Inhalte, doch ich spreche nicht von Inhalten, Inhalte sind austauschbar

Aus dem menschlichen Geist.

Wenn dem so wäre, dann hätten wir längst dieses bis heute seiende System ändern können, doch es gilt nach wie vor. Neue Ideologien werden zwar durch Auflehnung begründet, doch sie kommen grundsätzlich nie dort an im Ergebnis, wie sie erhofft wurden. Bestes Beispiel: Jesus. Er war so stark, dass sie ihn und seine Ideologie erhöht haben, für uns unerreichbar und den Werdegang seiner Ideologie veränderten.

Du meinst, ein System kommt vor denjenigen, die es prägen?

Ja. Die Gründer von Amerika zum Beispiel haben Amerika auch nicht geprägt. Amerika ist nichts Neues, nur ein anderes Gesicht

Du verwechselst das "Prinzip Glaube" möglicherweise mit Glaubensinhalten.

Neee. :D Du meinst nur dauernd, ich spräche von Inhalten, weil du es nicht fassen kannst. Eine These ist deshalb eine These, weil der komplette Beweis fehlt.

Ich sagte ja, der Grundglaube ist der Glaube an Macht. Daraus folgt immer auch die eine möglichst perfekte Kontrolle über den Glauben derer, die kontrolliert werden sollen. Nur: Da gibts doch vom Prinzip her keinen Unterschied von "denen" zu "allen anderen". Alle streben nach Kontrolle und Macht. Ich sagte: Die Inhalte unterscheiden sich, die Prinzipien jedoch nicht. Siehst Du das anders?

Der Grundglaube ist nicht der Grundglaube von Macht. Sonst würden alle nach Macht streben. Und dass ist grundweg falsch. Und darum sehe ich das völlig anders. Solange du den Unterschied von *Denen* zu uns *Mischmasch* nicht erkennst, wirst du dich weiter festbeißen.

Nochmal: Wir sprechen beide davon dass Glaubensinhalte verschieden sind und austauschbar, die Prinzipien jedoch nicht. Jedoch: Du hältst an einem Prinzip fest, dass nur im Sichtbaren verankert ist. Drum mal die Frage am Rande: Hast du je einen sichtbar zu Gesicht bekommen, wer die Marionetten indoktriniert? Du siehst nur das Ergebnis. Versprechungen die nicht eingehalten werden und Ausreden, welche dieses begründen von Anno bis heute.

Glaubten die nicht an Macht? Und was hat Diana damit zu tun?

Nein. Die Glaubten an ein freies natürliches Leben und der Möglichkeit dieses alte System zu zerstören, drum wurden sie selbst zerstört.

Nicht nur Diana ist eine Frau, auch Grace Kelly. Wer nicht mitspielt, büßt es auf die eine oder andere Weise. *David war noch eine Marionette, Salomo nicht mehr als er sich abwandte und da fiel er.*

Ich sagte vor einigen Beiträgen, dass alle Ideologien demselben Prinzip folgen. Allerdings scheinst Du zu denken: Das wurde bewusst erzeugt. Von wem?

Jein. Jede Ideologie entsteht eigenständig und wird dann, weil nicht gewollt, verändernd gelenkt. Du siehst nur das Ergebnis jeder Ideologie, welches in diesem sichtbaren Prinzip stets endet. Das Bewusste wegerzeugen geschieht exakt von *Denen* worüber wir die ganze Zeit thematisieren. 09/11 und Reichstagsbrand sind zwei sichtbare Beispiele von nicht sichtbaren Hintergründen.

Also sind Deiner Ansicht nach Blutlinien der wesentliche Punkt?

Nicht Blutlinien. Diese Blutlinie. Und Ja. Weil auf diese Blutlinie das System ausgerichtet ist, welches deinem *Prinzip* Macht folgt. *Wir* sind nur Mitspieler oder Gegenspieler, doch im Verhältnis nur Bauern auf dem Schachbrett.

Ich sage nicht, dass es nicht einige schon sehr lange vorhandene Familienverbindungen gibt die große Macht haben, also mächtige Blutlinien, ich sage lediglich: Das ist nicht der relevante Punkt dabei.

Weil dieser Punkt nicht offensichtlich sichtbar ist, deshalb ist er dir nicht relevant. Dir ist nur das relevant, was du sehen kannst. :D

Irgendwie verstehe ich nicht ganz, wie Deine gesamte Theorie aussieht. Läuft es tatsächlich auf das hier hinaus:

Im Groben ja. Im Feinen bin ich noch nicht weiter.

Hast Du diese Theorie mal näher untersucht?

Sicher, auch wenn ich noch nicht weit genug bin wie ich gerne wäre. Es scheint mir durchaus schlüssig zu sein, nach Abzug der Ungereimtheiten. Einen Apfel schäle ich auch erst und entferne das Kerngehäuse bevor ich ihn esse, andere essen den Apfel ganz und lassen nur den Stiel übrig.


Aha... gut, stimme ich zu. Wie kommt man dahin? Was müsste sich Deiner Ansicht nach ändern?

Mehr werden, müsste sich ändern. Je mehr erkennen um so größere Chancen erst mal einen Großversuch zu starten. Je mehr Menschen sich was das Blut betrifft, mischen um so größer die Chance, dieses vermaledeite System der Macht aufzuheben. Liebe Contra Macht. Liebe zum Leben, zur Natur, zu den Mitmenschen und das ganz ohne Nationenwerk. Mischvereinigung gegen die Macht.

Ist ein okkultes System nicht auch ein religiöses System? Wo ist der grundlegende Unterschied für Dich?

Nein. Das wird so vorgegaukelt, damit wir es glauben sollen. okkult heißt nichts anderes als verborgen. Weshalb sollte etwas Verborgenes automatisch religiös sein? Religion ist nur der Mantel, der darüber geworfen wird.

Haben sie das gesamte Christentum erfunden? Und wenn ja: Woran glaubten sie?

Nicht woran glaubten sie. Sondern: Woran glauben sie. Ja sie haben das Gesamte Christentum konstruiert um zu verhindern und dann haben sie ihr eigenes Glaubensgut druntergehoben. Sie sind es die an dein Prinzip Macht glauben. Mit Macht ihre Ziele zu erreichen ohne Rücksicht auf Konsequenzen.

Der wirkliche Mensch, der will nicht in den Weltraum. Hat gar keine Ambitionen dafür, der will auch keine Hochtechnologie. Doch wir müssen uns damit abfinden solange keine Lösung gefunden ist. Ich habe mir harte Gedanken gemacht, weshalb Christian die Bibel als 100% Wahrheit betrachtet, was ich nicht tu und dennoch muss es auch dafür Gründe geben, wie so etwas möglich sein kann. Christan gehört zu den 100% Christgläubigen und die Atheisten zu den 100% Nichtchristgläubigen und dennoch verbinden sie etwas gemeinsames. Der Blick auf die absolute Macht.

Das hieße aber: Wenn da keiner mehr mit diesem Fassadenmotor kontrollierte, würde keiner mehr in "Gut-Böse-Strategie" denken... ?

Richtig. Und das ist auch die einzige Möglichkeit.

Ich kann die Theorie momentan nicht mal ganz erkennen.

Das ist mir durchaus bewusst, ich kann sie ja nichtmal vollständig erläutern, da ich immer noch nach gewissen Aspekten forsche.
 
Zurück
Oben