9/11 war ein Inside-Job

Aber ein profanes Beispiel: Du machst einen Spaziergang und da liegt ein Stein.

Erst mal zwei Möglichkeiten:
1. Du nimmst ihn nur unbewusst wahr, siehst ihn nur kurz... so wie wir vieles sehen, aber weder darauf reagieren, noch uns daran erinnern.

2. Du nimmst ihn bewusst wahr.

Ab da kannst Du Dich fragen warum... irgendwie erzeugt er in Dir dann eine Resonanz. Sagen wir mal: Deine erste große Liebe schenkte Dir einen Stein der ganz ähnlich aussah :D ...dann wird Deine Reaktion sogar recht intensiv sein. Vielleicht nimmst Du ihn sogar mit und schmeißt dem Penner damit das Fenster ein, weil er Dich irgendwann verlassen hat. :D

Ist kein so ganz ernst gemeintes Beispiel, aber wenn man sich anschaut, worauf man reagiert, wie man reagiert, warum man reagiert... Dann hat es immer mit einer "zugewiesenen Bedeutung" zu tun. Die bisherigen "Muster"... "Prägungen" emotionaler Art, die durch Bewertungen (gut schlecht richtig falsch schön leidvoll usw.) zustande kamen, reagieren. Man kann sogar sagen: Die Vergangenheit reagiert auf alles, womit "sie" sich fortsetzen kann. Und das ist nicht immer nur positiv.


1) Tja, da sind wir doch tatsächlich irgendwie unterschiedlich. Der erste im Jetzt nicht bewusst wahrgenommene Stein verleiht stärkere Resonanz, denn er dringt irgendwann ins Bewusstsein und zappelt solange in mir rum, dass ich mich mit diesem Stein solange beschäftige, bis ich den Stein gefunden habe.

2) Der zweite Stein bringt zwar im Jetzt eine kurzweilige stärkere Resonanz, doch sie verflüchtigt sich auch sehr schnell, selbst wenn der Zeitraum der Jetzt-Resonanz 3 Monate dauert.

Der erste Stein kann mich viele Jahre triezen, bis ich ihn gefunden habe. :D
 
Werbung:
1) Tja, da sind wir doch tatsächlich irgendwie unterschiedlich. Der erste im Jetzt nicht bewusst wahrgenommene Stein verleiht stärkere Resonanz, denn er dringt irgendwann ins Bewusstsein und zappelt solange in mir rum, dass ich mich mit diesem Stein solange beschäftige, bis ich den Stein gefunden habe.

2) Der zweite Stein bringt zwar im Jetzt eine kurzweilige stärkere Resonanz, doch sie verflüchtigt sich auch sehr schnell, selbst wenn der Zeitraum der Jetzt-Resonanz 3 Minate dauert.

Der erste Stein kann mich viele Jahre triezen, bis ich ihn gefunden habe. :D

Dann muss Dich aber einiges echt triezen... :D
 
Ja, stimmt. Das Währungsproblem war möglicherweise ein sehr bedeutender Aspekt. Letztlich glaube ich, dass man es fast auf Banken reduzieren kann. Einige werden jetzt vielleicht wieder denken... "Aha... da haben wir ja mal wieder die jüdische Weltverschwörung", daher sage ich gleich: Darum gehts mir nicht.

Aber das Prinzip der Banken, wie sie ihre Macht durch Geld nutzen um ihre Macht wiederum auszuweiten (wie Banken in allen großen Konzernen auf eine Art sitzen, dass man sagen kann: Diese Konzerne (Rüstung etwa) gehören diesen Banken, daher haben die auch gleichzeitig ein großes Interesse das die betreffenden Konzerne auch gut verdienen), findet man überall. Und das Schlimme ist: Diese Macht-Dynamik des Bankenwesens ist unantastbar und gleichzeitig bildet es sich wie ein Virus, oder eher wie Metastasen, in die gesamte Wirtschaft hinein.

Viele glauben ja, das sei der harte Kapitalismus. Aber es ist eher Planwirtschaft.

Da gebe ich dir völlig Recht. Es sind die großen amerikanischen Banken (á la JPMorgan Chase, Goldman Sachs), die das Sagen haben und die Vereinigten Staaten unter dem Tarnmantel der Demokratie regieren. Und wer im Zwei-Parteien-System das Präsidentenamt bekleidet ist lediglich ein formaler Akt.

DiePresse.at schrieb:
Bei den Verhandlungen über die US-Finanzmarktreform hat der Senat einen Vorschlag verworfen, die sechs größten Banken zu zerschlagen. Die Kammer stimmte am Donnerstag (Ortszeit) mit 61 zu 33 Stimmen gegen einen Antrag, den Gesetzentwurf um eine entsprechenden Passage zu ergänzen. Damit sollte verhindert werden, dass ein Zusammenbruch eines großen Finanzinstituts das ganze System in Mitleidenschaft ziehen könnte.
Quelle

Was ist mit den Interessen der Wähler?

Und der zentrale Punkt ist eigentlich, dass viele (Investment)Banken die Börsen missbrauchen und sich bereichern. Manche argumentiern dann: Ja, ist alles völlig legal, denn die Politik gibt ja keine Regeln vor! Also ist das völlig unbedenklich! Aber wie soll die Politik Regeln vorgeben, wenn die Minister von den Banken gestellt werden und diese nach ihrer Regierungszeit dorthin zurück kehren? Und wie soll es Regeln geben, wenn sie doch durch den Druck der Banken abgeschafft wurden?

Und ist ein Unternehmen noch ein Unternehmen, wenn es kein Unternehmens-Risiko mehr gibt, also das Risiko bankrott gehen zu können? Es ist so, wie du schreibst Condemn. Wir haben da keine funktionierende Marktwirtschaft mehr. Die Selbstregulation des Marktes wird durch die Größe der Banken (to big too bail) ausgehebelt. Viele sagen (und auch ich tendiere dazu), dass es richtig war, die Banken zu retten. Aber die Frage bleibt dennoch offen, ob es dadurch nicht zu einem finalen Kollaps kommen wird, der dafür um so heftiger ausfällt ... Wir haben uns lediglich Zeit gekauft und einige Banken schreiben offiziell wieder tolle Gewinne aus und zahlen hohe Boni an ihre Manager. Letztlich wird der Staat und jeder einzelne Bürger für das riesige, entstandene Schuldenmeer aufkommen müssen. Nur traut sich das kein Politiker beim Namen nennen.

Die Freiheit der Märkte wird wird/wurde immer stärker von den US-Großbanken (insbes. Investmentbanken) beschnitten, genauso wie das Prinzip der Demokratie, wo es heißt, dass die Macht vom Volke ausgeht. In Wirklichkeit wird das Volk von vorne bis hinten belogen. Ich schnalle z.B. die Amis nicht, die sich damit zufrieden geben die Republikaner oder Demokraten zu wählen ... aber wahrscheinlich verpasst man denen eine solche Gehirnwäsche ... stopft sie voll mit Junk-Food und genmanipuliertem Gemüse von Monsanto, dass sie nicht mehr klar denken können. :D

An dieser Stelle wären auch Statistiken/Diagramme interessant, wo man sehen kann, wie sich der zunehmende Wohlstand auf die Bevölkerung verteilt ... ich glaub Einkommensverteilung nennt sich das. Da sieht man dann, dass ein immer kleiner werdender Prozentsatz immer mehr des gesamt verfügbaren Einkommens kassiert. Ha, da hab ich eins gefunden:
show_image.php

Quelle: http://www.workzeitung.ch

Das Diagramm hat selber nicht mal eine Quelle ... ist aber heftig (wie in der Schweiz) wenn 1 % der Bevölkerung 60 % des Vermögens besitzt. Und ist das jetzt ein Zufall, dass wir gerade in der Schweiz, einem traditionellen Bankenstaat, so eine heftige Vermögensdiskrepanz haben? Schon mal an sowas gedacht wie Vermögenssteuern, liebe Schweizer?

lg
Topper
 
Da gebe ich dir völlig Recht. Es sind die großen amerikanischen Banken (á la JPMorgan Chase, Goldman Sachs), die das Sagen haben und die Vereinigten Staaten unter dem Tarnmantel der Demokratie regieren. Und wer im Zwei-Parteien-System das Präsidentenamt bekleidet ist lediglich ein formaler Akt.


Quelle

Was ist mit den Interessen der Wähler?

Und der zentrale Punkt ist eigentlich, dass viele (Investment)Banken die Börsen missbrauchen und sich bereichern. Manche argumentiern dann: Ja, ist alles völlig legal, denn die Politik gibt ja keine Regeln vor! Also ist das völlig unbedenklich! Aber wie soll die Politik Regeln vorgeben, wenn die Minister von den Banken gestellt werden und diese nach ihrer Regierungszeit dorthin zurück kehren? Und wie soll es Regeln geben, wenn sie doch durch den Druck der Banken abgeschafft wurden?

Und ist ein Unternehmen noch ein Unternehmen, wenn es kein Unternehmens-Risiko mehr gibt, also das Risiko bankrott gehen zu können? Es ist so, wie du schreibst Condemn. Wir haben da keine funktionierende Marktwirtschaft mehr. Die Selbstregulation des Marktes wird durch die Größe der Banken (to big too bail) ausgehebelt. Viele sagen (und auch ich tendiere dazu), dass es richtig war, die Banken zu retten. Aber die Frage bleibt dennoch offen, ob es dadurch nicht zu einem finalen Kollaps kommen wird, der dafür um so heftiger ausfällt ... Wir haben uns lediglich Zeit gekauft und einige Banken schreiben offiziell wieder tolle Gewinne aus und zahlen hohe Boni an ihre Manager. Letztlich wird der Staat und jeder einzelne Bürger für das riesige, entstandene Schuldenmeer aufkommen müssen. Nur traut sich das kein Politiker beim Namen nennen.

Die Freiheit der Märkte wird wird/wurde immer stärker von den US-Großbanken (insbes. Investmentbanken) beschnitten, genauso wie das Prinzip der Demokratie, wo es heißt, dass die Macht vom Volke ausgeht. In Wirklichkeit wird das Volk von vorne bis hinten belogen. Ich schnalle z.B. die Amis nicht, die sich damit zufrieden geben die Republikaner oder Demokraten zu wählen ... aber wahrscheinlich verpasst man denen eine solche Gehirnwäsche ... stopft sie voll mit Junk-Food und genmanipuliertem Gemüse von Monsanto, dass sie nicht mehr klar denken können. :D

An dieser Stelle wären auch Statistiken/Diagramme interessant, wo man sehen kann, wie sich der zunehmende Wohlstand auf die Bevölkerung verteilt ... ich glaub Einkommensverteilung nennt sich das. Da sieht man dann, dass ein immer kleiner werdender Prozentsatz immer mehr des gesamt verfügbaren Einkommens kassiert. Ha, da hab ich eins gefunden:
show_image.php

Quelle: http://www.workzeitung.ch

Das Diagramm hat selber nicht mal eine Quelle ... ist aber heftig (wie in der Schweiz) wenn 1 % der Bevölkerung 60 % des Vermögens besitzt. Und ist das jetzt ein Zufall, dass wir gerade in der Schweiz, einem traditionellen Bankenstaat, so eine heftige Vermögensdiskrepanz haben? Schon mal an sowas gedacht wie Vermögenssteuern, liebe Schweizer?

lg
Topper

Ich glaube, dass der Fehler System-imament ist, es also eigentlich gar nicht anders laufen kann als es läuft. Und ich glaube gleichzeitig nicht, dass es ein anderes System gibt, das funktionieren würde. Das liegt daran wie wir Menschen sind. Utopien bräuchten da immer einen extremen Bewusstseinswandel "zum Guten" - womit dann auch das heutige System wieder funktionieren würde, bzw. einfach anders ticken würde.

Manche sehen den Fehler ja im Zins.. Aber ich glaube nicht, dass das den Punkt trifft.

Jetzt wirds bisschen Psycho-Eso: Ich glaube, dass unser Bankensystem eine sehr genaue Übersetzung unserer Psyche ist, einer psychologischen Dynamik, fast schon "Mechanik". In uns enthalten ist das Streben nach Kontrolle auf der Basis von Mangel und Schuld. Und so wie der Kampf gegen Mangel jemanden schnell zum Schuldigen werden lässt, so ist Schuld selbst schon Mangel. Und das führt zu Leid und in eine Eskalation.

Was Bankenzerschlagung betrifft... selbes Spiel. Das zu tun, wäre die sofortige Eskalation und würde alle treffen. Die Rettung der Banken rettet v.a. die Reichen/Mächtigen, und erhält für den Normalbürger den Anschein eines Status-Quo... der aber trotzdem auf die Eskalation zusteuert. Ich denke, es ist weder in der eigenen Psyche, noch im Wirtschafts-System eine Frage des "Ob"... die Frage ist immer nur zeitlich. Hört sich pessimistisch an, aber nüchtern betrachtet gehört es dazu, und es gibt danach auch wieder eine Welle nach oben. Genau wie bei einem persönlichen Problem, dass nach einer Eskalation überstanden ist.
 
Da gebe ich dir völlig Recht. Es sind die großen amerikanischen Banken (á la JPMorgan Chase, Goldman Sachs), die das Sagen haben und die Vereinigten Staaten unter dem Tarnmantel der Demokratie regieren. Und wer im Zwei-Parteien-System das Präsidentenamt bekleidet ist lediglich ein formaler Akt.

Davon will jedoch der liebe Condemn nichts wissen, nicht wahrhaben. Er bleibt lieber bei der Spekulationsabteilung an der Oberfläche.

http://derphilosoph.npage.de/02_weltregierung_71970356.html

Wer sich intensiv mit der Ahnenforschung beschäftigt wird feststellen, dass sämtliche Präsidenten der USA dieser Linie angehören. 33 von ihnen gehören der Linie von Karl dem Großen, und 19 sind mit Edward II. von England verwandt, die beide zu dieser Blutlinie gehören.

Zu ihr gehören auch wichtige schottische Familien wie die Lords aus Galloway und die Comyns. Weiter gehörten zu ihr Louise von Österreich, die Napoleon Bonaparte heiratete, und Kaiser Wilhelm II., der Habsburgerkaiser, die mächtigste Familie in Europa zur Zeit des Heiligen Römischen Reiches, sowie Maximilian, der Habsburgerkaiser von Mexiko, der 1867 starb. Dieselbe Blutlinie kann man auch bis auf den König Priamos von Troja und die adligen Teilnehmer auf beiden Seiten des Trojanischen Krieges zurückführen; ebenso zu den alten Griechen und zu jeder überlebenden Königsfamilie in Europa, einschließlich König Juan Carlos von Spanien.

Joseph Smith und Brigham Young, die Gründer der Mormonen, stammen aus dieser Blutlinie, ebenso wie Charles Taze Russell, der Gründer der Zeugen Jehovas.

Und hier handelt es sich nur um eine der Blutlinien und einige Abkömmlinge. Es gibt noch andere, die mit diesen Namen in Verbindung stehen und denselben Zeitraum abdecken und weit darüber hinaus gehen, Tausende von Jahren vor Christus.
 
Was denkst Du.. gehören die Banken den Blutlinien-Präsidenten? Sind das die Mächtigen dieser Welt?

Schau mal Goldman Sachs an, hier:

http://www.stimme-der-vernunft.de/5Wunderlicher_US-Wahlkampf.htm

Da individuelle Spenden an die Kandidaten im Vorwahlkampf auf 2.300 Dollar begrenzt sind, wird in Unternehmen sehr häufig die Praxis des "Bündelns" von Zuwendungen praktiziert. So sammelten zum Beispiel bis Oktober 2007 die Angestellten der Investmentbank Goldman Sachs 338.690 US-Dollar für Hillary Clinton und 360.328 US-Dollar für Barack Obama, die dann gebündelt auf deren Wahlkampfkonten gingen.

Antwort zur Frage: Nein. Sie sind die geschulten Marionetten für die Planwirtschaft der Blutlinie
 
Ja... wer gehört dann wem?

Das „größte Geheimnis„ das aufgetaucht ist, ist eines aus dem Altertum, das wir sicherlich um 5000 v. Chr. ansiedeln können, wo eine Serie von Blutlinien [bloodlines - (Ahnen)Geschlechter] vor allem, aber nicht ausschließlich, im Nahen und Mittleren Osten als Fokus der Macht auftauchte.
Diese Blutlinien wurden die Führer und die Königsgeschlechter des altertümlichen nahen und mittleren östlichen Gebiets. Diese Blutlinie scheint auf eine außerirdische Intervention zurückzugehen, die hybride Blutlinien schuf. Dies, so denke ich, bezieht sich auf das Alte Testament, das natürlich eine umgearbeitete Version älterer Texte ist, wo von „Söhnen Gottes" die Rede ist, die sich mit den „Töchtern der Menschheit" kreuzten und so die hybride Linie die Nefilim/Nephilim schufen. Wenn du aufs Hebräische zurückblickst, werden die „Söhne Gottes" (sons of God) die „Söhne der Götter" (sons of the gods). Und sehr oft, wenn wir die Übersetzung ins Englische betrachten, die König James Version der Bibel, wird Gott (God) im Alten Testament tatsächlich von dem Wort Götter (gods) übersetzt.
Und diese Blutlinien bewegten sich mit der Zeit weiter und wurden so die britische und europäische Aristokratie und königlichen Familien. Die unaufhörliche Kreuzung dieser Familien untereinander ist nicht Snobismus, sondern das Bedürfnis eine spezielle genetische Struktur zu erhalten.
Laß uns noch ein wenig zurück gehen. Der Brennpunkt dieser Blutlinien der alten Welt scheint in Babylon zu sein, und schließlich verlegte sich ihr Mittelpunkt nach Rom. Hier entstand das Römische Imperium.
Das war der Schlüsselpunkt in der historischen Ausweitung der Macht dieser Blutlinien quer über den Planeten. Einer von ihnen, William of Orange, mit dem jede überlebende königliche Familie verwandt ist, wurde 1689 auf den Thron Englands gelenkt, und er war derjenige, der die Charter unterzeichnete, die 1694 die Bank von England begründete.
An diesem Punkt hat diese Gruppe, nenn sie Illuminati als eine bessere Bezeichnung für diese Blutlinien, ihren Mittelpunkt auf eine operative Ebene verschoben. Es gibt andere Ebenen auf der ganzen Welt aber als operative Ebene wurde London die Spinne im Zentrum der Pyramide. Und dann, mit den Jahren, kam natürlich die Zeit der Expansion dieser Blutlinien, das große britische Imperium, in der sie sich nach Amerika, Australien, Afrika und Neuseeland ausbreiteten. Das geht bis nach China.
Man sagte, daß die Sonne im britischen Imperium niemals untergeht. Als Kind war es für mich immer ein großes Mysterium, wenn man die Größe von Britannien verglichen mit der Welt betrachtet, wie diese kleinen Inseln, die man am Globus kaum sehen kann, ein Reich hatten, das die Welt umspannte. Aber jetzt verstehe ich, daß es überhaupt nicht das britische Imperium war, sondern das Imperium dieser Blutlinien, die sich selbst in Britannien zentrierten, was eine ganz andere Sache ist.
Nun, was geschah, wird immer klarer. Diese Blutlinien übernahmen Positionen der Macht in den Ländern des britischen Imperiums. Aber da gibt es zwei Arten von Macht. Eine offensichtliche Macht wie eine Diktatur kann man erkennen, fühlen, berühren und schmecken. Sie ist immer begrenzt, da, wenn die Leute sehen, daß sie sich in einer Diktatur, einem Gefängnis befinden, sie schließlich rebellieren werden.
Die effektivste Form der Steuerung bzw. Kontrolle ist die versteckte Kontrolle. Als vor allem in diesem Jahrhundert die sogenannten europäischen Reiche, wie das britische Imperium, anfingen sich zurückzuziehen, ersetzten sie die offensichtliche Kontrolle durch versteckte Kontrolle.
Und das ist die ultimative Kontrolle, da die Leute nicht gegen ihre Unfreiheit rebellieren, weil sie glauben, sie sind frei. Und was geschah, als diese Imperien, wie das britische Imperium, sich von der Oberfläche zurückzogen - „Oh, das große britische Reich ist vorbei, armes altes Britannien, es hat seine Macht verloren". Tatsächlich haben sie jedoch in diesen Ländern ihre Blutlinien und die Netzwerke geheimer Gesellschaften, durch die sie wirken und diese Länder kontrollieren und führen, einschließlich und mit Nachdruck die Vereinigten Staaten, seit diese gebildet wurden.
Und, wenn du dir die Genealogie (Abstammung) der amerikanischen Präsidenten anschaust, wird diese Theorie erstaunlicher Weise vollkommen untermauert. Es gibt im Augenblick ungefähr 260 Millionen Amerikaner. Und wenn du alle diejenigen dazu zählst, die sich seit 1776 Amerikaner nennen, werden es Hunderte und Aberhunderte Millionen. Gut, 42 von den Hunderten von Millionen wurden tatsächlich Präsident der Vereinigten Staaten. Man würde meinen, basierend auf dem Gesetz des Durchschnitts, daß diese 42 gewaltige genetische Unterschiede aufweisen. Tun sie aber nicht.
Gemäß Burkes Peerage, die Bibel der aristokratischen und königlichen Genealogie aus London, wurde jede amerikanische Wahl, seit 1789, einschließlich George Washington, von dem Kandidaten mit den meisten europäischen königlichen Genen gewonnen. 33 von diesen 42 sind genetisch mit zwei Leuten verwandt: Karl dem Großen (König), der berühmteste Monarch von Frankreich, und Alfred dem Großen, König von England. Es sind diese zwei Länder, Frankreich und Britannien, woher diese Blutlinie in Europa kommen.
In „Das größte Geheimnis", erzähle ich die Geschichte, wie diese Blutlinien vom Nahen und Mittleren Osten hervorkamen, wie die Blaupause der Macht durch Religion in Babylon gebildet wurde, wo ihre Trinität von Nimrod, Tammuz die Sonne, und Königin Semiramis, die Frau eine regelrechte Spiegelung der späteren Geschichten von Jesus und vielen anderen Geschichten in anderen Kulturen sind, die sich auf die exakt gleichen Geschichten nur mit anderen Helden beziehen. Ich schrieb in diesem Buch auch, daß die Evangelien tatsächlich von einer römischen aristokratischen Familie genannt Pisos, Piso geschrieben wurden, und daß diese Geschichten schließlich in eine Religion verwandelt wurden in der Zeit des römischen Imperiums durch Kaiser Konstantin den Großen, im Rat von Nicaea 325 n. Chr. Was schließlich herauskam, war die römische Kirche, die sich zur christlichen Religion entwickelte.
Seit ich im Buch geschrieben habe, daß eine der maßgeblichen Blutlinien, die ich die Merowinger-Blutlinie nenne, die vom Nahen und Mittleren Osten nach Frankreich kam, und über die in den letzten zehn Jahren natürlich ausführlich in verschiedenen Büchern geschrieben wurde, seit ich im Buch bemerkte, daß die britische königliche Familie einschließlich König George III., diese Blutlinie war, nach all dem stoße ich die letzten zehn Tage auf die Genealogie der George Bush Familie, einschließlich George W. Bush, der, Überraschung, Überraschung, gerade als der Präsident des Jahres 2000 gefördert wird.
Es stellt sich heraus, daß die Bush Familie und Roosevelt Familie, die von der selben Linie sind, genetisch mit Alexander dem Großen verwandt sind, der, ich denke es ist ungefähr 300 v. Chr., dieses ganze Gebiet - ich spreche von Ägypten, das wir jetzt Israel nennen, bis nach Babylon und quer durch Indien - plünderte. Die Bush Familie und die Roosevelt Familie sind verwandt mit ihm, genetisch. Sie sind verwandt mit der Piso Familie, jener aristokratischen römischen Familie, die ursprünglich die Evangelien schrieb. Sie sind genetisch verwandt mit Konstantin dem Großen, dem römischen Kaiser, der diese Geschichten in die christliche Religion verwandelte, und tatsächlich sind die Leute, die diese Geschichten schrieben und die Religion schufen aus der selben Blutlinie.

http://www.allmystery.de/themen/gg4971

Schau dir das doch nochmal im Großen und Ganzen an. Es ist doch völlig logisch, dass das nicht in öffentlichen HELL Nachrichten auftauchen kann, weil sofort zensiert und unterbunden. Nimm die Youtubes, die in Deutschland wegen Content verboten sind als Beispiel.

Doch wenn etwas als Fiktion abgewertet werden kann, dann darf es aufgezeigt werden, gilt es jedoch offiziell als Fakt, wird es zensiert und verboten.

P.S. Und denk mal an die Nazis und die *Herrenrasse*
 
Werbung:
http://www.allmystery.de/themen/gg4971

Schau dir das doch nochmal im Großen und Ganzen an. Es ist doch völlig logisch, dass das nicht in öffentlichen HELL Nachrichten auftauchen kann, weil sofort zensiert und unterbunden. Nimm die Youtubes, die in Deutschland wegen Content verboten sind als Beispiel.

Doch wenn etwas als Fiktion abgewertet werden kann, dann darf es aufgezeigt werden, gilt es jedoch offiziell als Fakt, wird es zensiert und verboten.

Es gibt sicherlich einige mächtige Blutlinien. Ich sage nicht, dass es insgesamt Fiktion ist, obwohl ich Ausserirdische eher außen vor lassen würde. Ich sage, es ist insgesamt eine irrelevante Spekulation. Es ist erkennbar, das die vermeintlich "adligen" Präsidenten austauschbar sind. Es ist erkennbar, dass einige ermordet wurden. Es ist erkennbar, dass viele oder vielleicht sogar alle, letztlich Marionetten waren und sind. Es ist erkennbar, dass Präsidenten NICHT die Macht haben. Da ist mir letztlich egal, ob diese Blutlinien-Theorie stimmt oder nicht.

Abgesehen davon: Ideologien verbinden weit fester als Blutlinien. Psychologische Prinzipien halte ich sogar für gleich... nicht nur bei Mächtigen, sondern bei uns allen.

Die Frage, wer wem gehört, hast Du nicht beantwortet. Und ich behaupte: Die Präsidenten gehören den "Banken" und nicht umgekehrt. Banken werden zum Teil von Ideologen geführt. Nicht nur Kapitalisten. Da sitzen einige religiöse Fanatiker in den obersten Kreisen. Aber selbst da gibt es unterschiedliche Interessen, abgesehen von einem: Geld als Macht als Mittel, um die eigene Ideologie durchzusetzen. Die mag rein kapitalistisch sein oder auch faschistisch oder Endzeit-Religiös, oder sogar auch human. Letztere dürften in der Minderheit sein.

Die Blutlinien, ob wahr oder Quatsch... meiner Ansicht nach so oder so wenig oder keine Relevanz. Ich glaube nicht, dass ich da wirklich oberflächlicher denke.
 
Zurück
Oben