9/11 war ein Inside-Job

Demnach glüht Alu gar nicht.:D
Doch, aber wie z.B. auch Zinn, Blei oder Quecksilber, schmilzt es bereits bei einer Temperatur, bei der die Wärmestrahlung, die es abgibt, noch im Infrarot liegt und damit für das menschliche Auge unsichtbar ist. Erst wenn es weiter erhitzt wird, verschiebt sich das Spektrum dieser Strahlung in den sichtbaren Wellenlängenbereich, wechselt die Farbe des Glühens von Rot über Gelb zu Weiß. Flüssiges Aluminium kann also Glühen, muss es aber nicht.
 
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Doch, aber wie z.B. auch Zinn, Blei oder Quecksilber, schmilzt es bereits bei einer Temperatur, bei der die Wärmestrahlung, die es abgibt, noch im Infrarot liegt und damit für das menschliche Auge unsichtbar ist. Erst wenn es weiter erhitzt wird, verschiebt sich das Spektrum dieser Strahlung in den sichtbaren Wellenlängenbereich, wechselt die Farbe des Glühens von Rot über Gelb zu Weiß. Flüssiges Aluminium kann also Glühen, muss es aber nicht.
Gehst du mit mir konform, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass es wie auf dem obigen Bild so aus dem Gebäude fliesst?
 
Gehst du mit mir konform, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass es wie auf dem obigen Bild so aus dem Gebäude fliesst?
Nein, ganz und gar nicht! Da waren ein paar Dutzend Tonnen mehr oder weniger fein geschreddertes Aluminium der Trümmer der Boeing 767 und aus der Decken- und Fassadenverkleidung des WTC, gemischt mit anderen Gebäuderesten, den ganzen Büromöbeln, Computern etc. und einer große Menge brennenden Kerosins. Dass Aluminiumteile unter diesen Bedingungen aufgeschmolzen werden und das flüssige Metall durch den brennenden Schutt sickert, wo es auf 1100°C und mehr aufgeheizt wird, sich auf einer intakten Bodenplatte sammelt und letztlich gelb glühend aus dem Gebäude fließt, halte ich als Laie für ein durchaus realistisches Szenario.
Realistischer jedenfalls, als dass es sich um geheimes Super-Nanothermit handelt, von dem kein Wissenschaftler etwas weiß, aber das Zentnerweise vom Freimaurergeheimdienst unbemerkt im WTC versteckt wurde, um einen Anschlag vorzutäuschen.
 
Nein, ganz und gar nicht! Da waren ein paar Dutzend Tonnen mehr oder weniger fein geschreddertes Aluminium der Trümmer der Boeing 767 und aus der Decken- und Fassadenverkleidung des WTC, gemischt mit anderen Gebäuderesten, den ganzen Büromöbeln, Computern etc. und einer große Menge brennenden Kerosins. Dass Aluminiumteile unter diesen Bedingungen aufgeschmolzen werden und das flüssige Metall durch den brennenden Schutt sickert, wo es auf 1100°C und mehr aufgeheizt wird, sich auf einer intakten Bodenplatte sammelt und letztlich gelb glühend aus dem Gebäude fließt, halte ich als Laie für ein durchaus realistisches Szenario.
Realistischer jedenfalls, als dass es sich um geheimes Super-Nanothermit handelt, von dem kein Wissenschaftler etwas weiß, aber das Zentnerweise vom Freimaurergeheimdienst unbemerkt im WTC versteckt wurde, um einen Anschlag vorzutäuschen.

Nun, ich meine, 1100 Grad heisses Aluminium hätte eine andere Konsistenz. Das ist der einzige Grund (die Farbe kann täuschen), weshalb ich sage, das ist bestimmt keins. Es wäre meiner Ansicht nach extrem verflüssigt, aber ich kann mich auch irren - denn ich weiss nicht, welche Legierungen da vorhanden waren.
 
Nun, ich meine, 1100 Grad heisses Aluminium hätte eine andere Konsistenz. Das ist der einzige Grund (die Farbe kann täuschen), weshalb ich sage, das ist bestimmt keins. Es wäre meiner Ansicht nach extrem verflüssigt, aber ich kann mich auch irren - denn ich weiss nicht, welche Legierungen da vorhanden waren.
Vielleicht war es auch mehr eine Art aluminiumreicher Schlacke, voller Betonbrösel u.ä.?
 
geheimes Super-Nanothermit

Ja, ich weiss auch nicht, wieso da so wilde Gerüchte kursieren. Ich bin auch eh kein Sprengmeister, sondern Maschinenbauer. Es werden immerzu neue Legierungen berechnet, schon lange am PC. Die Allerwenigsten davon werden überhaupt auch nur ausgetestet, da man die gar nicht benötigt. Zudem haben wir auch die meisten Hochöfen an die Chinesen verkauft *g.
Aber für mich stellt das gedanklich gar kein Problem dar, an eine Elektrode zu denken, Mangan dazu (Vorsicht, giftig) und das Ganze mit Laser zu zünden.l Das ist kein technisches Wunderwerk, wirklich nicht.
Tatsache ist und bleibt jedoch, dass weder du noch ich an die erforderlichen Werkstoffe herankommen würden - und das aus gutem Grund! Deshalb schrieb ich ja, es bliebe nur das Militär übrig. Terroristen aus "sonstewo" hätten weder die Materialien zu so einem Vorhaben, vor allem aber nicht die nötigen logistischen Voraussetzungen (monatelange Vorbereitungen).
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Vielleicht war es auch mehr eine Art aluminiumreicher Schlacke, voller Betonbrösel u.ä.?
Würde das nicht sofort die Farbe verändern, in dem Fall verdunkeln? Ich vermute, es würde ausklumpen (wg. dem Beton). Ich erinnere mich an einen Werksunfall. Du glaubst gar nicht, wie schnell das Zeug erkaltet. Erst kommste nicht schnell genug weg, weil das sooo schnell fliesst, und zack* stoppt es und macht gar nix mehr. Es reagiert halt auch sehr schnell an der Luft.
 
Nein, ganz und gar nicht! Da waren ein paar Dutzend Tonnen mehr oder weniger fein geschreddertes Aluminium der Trümmer der Boeing 767 und aus der Decken- und Fassadenverkleidung des WTC, gemischt mit anderen Gebäuderesten, den ganzen Büromöbeln, Computern etc. und einer große Menge brennenden Kerosins. Dass Aluminiumteile unter diesen Bedingungen aufgeschmolzen werden und das flüssige Metall durch den brennenden Schutt sickert, wo es auf 1100°C und mehr aufgeheizt wird, sich auf einer intakten Bodenplatte sammelt und letztlich gelb glühend aus dem Gebäude fließt, halte ich als Laie für ein durchaus realistisches Szenario.
Realistischer jedenfalls, als dass es sich um geheimes Super-Nanothermit handelt, von dem kein Wissenschaftler etwas weiß, aber das Zentnerweise vom Freimaurergeheimdienst unbemerkt im WTC versteckt wurde, um einen Anschlag vorzutäuschen.

Der größte Teil es Kerosins ist beim Einschlag verpufft, bzw. regelrecht explodiert. Man kann also nicht von einem Kerosinbrand im Gebäude ausgehen, weil dieser nach kurzer Zeit vollständig verbrannt wurde. Bleibt also nur noch ein normaler Brand, der durch das Kerosin entfacht wurde und bei einem normalen Feuer entstehen Temperaturen bis 900 Grad. Du arbeitest wie die offiziellen Verklärungen immer mit Halbwahrheiten, die einfach nur Unsinn sind.

Es ist dasselbe wie mit den abgeschnitten Stahlpfeilern, wo behauptet wird, diese stammten von den Abrissarbeiten. Ein Arbeiter mit einem Schweißbrenner bekommt niemals einen so geraden und glatten Schnitt hin, auch macht dieser Winkel bei den Aufräumarbeiten überhaupt keinen Sinn und es wäre doppelt so viel Arbeit wie den Stahlträger einfach gerade abzuschneiden, da sich durch den Winkel die Schnittfläche mehr als verdoppelt. Es gibt nur die Erklärung, dass diese Träger abgesprengt wurden. Wird aber auch ignoriert.

Genauso lächerlich ist die Aussage, in Shanksville wäre ein vollständiges Flugzeug abgestürzt, oder ein Hobbypilot, der nicht mal eine einmotorige Maschine fliegen konnte, hätte beim Pentagon mit einer Boing die 800 km/H fliegt eine 180 Gradwende mit Sturzflug vollzogen, wäre dann fast 2 Km 6m über den Boden geflogen um dann ins Pentagon zu krachen. Oder die Triebwerke und alles hätten sich in dem Gebäude aufgelöst aber den Ausweis des Attentäters hat man dann "ganz zufällig" und vollkommen unversehrt gleich am Tatort gefunden.


Was im übrigen auch noch interessant ist, ist die Tatsache, dass Linienflugzeuge in Bodennähe nicht mal annähernd so schnell fliegen können, wie es offiziell angegeben wurde.

PF911T: Wir prüfen die Geschwindigkeit von Flug UAL 175 die angeblich in den Südturm mit 510 Knoten geflogen ist. Was halten sie davon?

Kolstad: Das ist physikalisch unmöglich, eine Linienmaschine auf Meereshöhe mit 510 Knoten zu fliegen, das ist unmöglich.

PF911T: 510 Knoten auf Meereshöhe bedeutet weit über Mach 1 in grosser Höhe. Meinen sie das geht?

Kolstad: Das ist nicht möglich, Linienmaschinen sind nicht dafür konstruiert, die Flugzeugzelle ist zu gross, die Motoren nicht stark genug, das schaffen die einfach nicht.

PF911T: Was meinen sie? Die NTSB behauptet aber diese Geschwindigkeit.

Kolstadt: Eine Maschine kann auf dieser geringen Höhe in ebenen Flug nicht mehr als 300 höchstens 350 Knoten erreichen. 510 Knoten ist völlig verrückt. Es widerspricht allen Gesetzen der Physik.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Die offizielle Endgeschwindigkeit von Flug 175 ist unmöglich http://****************************...lle-endgeschwindigkeit-von.html#ixzz4K82QBm4F
 
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Der größte Teil es Kerosins ist beim Einschlag verpufft, bzw. regelrecht explodiert. Man kann also nicht von einem Kerosinbrand im Gebäude ausgehen, weil dieser nach kurzer Zeit vollständig verbrannt wurde. Bleibt also nur noch ein normaler Brand, der durch das Kerosin entfacht wurde und bei einem normalen Feuer entstehen Temperaturen bis 900 Grad. Du arbeitest wie die offiziellen Verklärungen immer mit Halbwahrheiten, die einfach nur Unsinn sind.
Kerosin ist eine Petroleumsfreaktion, dem Diesel näher verwandt als üblichem Benzin. Gefahrenklasse AII (Flammpunkt 38°C, Zündtemperatur um die 220°C). So extrem leicht zündet das also nicht. Da ist zwar beim Aufschlag eine Menge verbrannt, aber ebenso lief eine Menge ins Gebäude und brannte erst dort. Man hatte also zumindest partiell einen Kerosinbrand, der ziemlich heiß wird. Die schon zitierten über 1900 °C gelten allerdings nur für stöchiometrische Verhältnisse, nicht bei einem Brand mit bezogen auf die stöchiometrischen Gleichungen mangelndem Sauerstoffangebot.
Aber egal: Stahl verliert seine Strukturelle Integrität schon bei 500°C und bei großräumig zerstörtem Brandschutz (das Zeug ist relativ spröde und bröselt unter mechanischer Belastung) sind diese 500°C in Minuten erreicht. Das Unheil nimmt unweigerlich seinen Lauf.
 
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