9/11 war ein Inside-Job

Dann würde ich vorschlagen, es fängt nicht einer an und fragt bis nix mehr rauszuholen ist, sondern das wir sozusagen in Runden denken. Z.B. Du stellst 5 Fragen am Stück und ich antworte und dann umgekehrt. Man kann dann ja wieder auf das Thema zurückkommen. Denn angenommen Du fragst mich: Wie sieht Deine VT aus? Und ich stelle die jetzt mehr oder weniger ausführlich dar, kannst Du endlos Fragen stellen... Und es gibt viele Themen wo die Fragerei endlos wäre.
Nur eine Frage pro "Runde". Nach dieser Frage darf keine Frage mehr gestellt werden, sonst ist die Runde vorbei. (und dann ist der andere dran; wie gesagt - abwechselnd)
Es darf also weder der Fragende noch der Antwortende irgendeine Art von "Frage in der Frage" stellen - es werden danach nur noch Argumente/Fakten ausgetauscht. Dazu muss ein Thema natürlich klar genug umrissen sein durch den Fragestellenden. Wenn da nichts mehr rauszuholen ist, kann man die Runde deswegen ja beenden.
 
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Nur eine Frage pro "Runde". Nach dieser Frage darf keine Frage mehr gestellt werden, sonst ist die Runde vorbei. (und dann ist der andere dran; wie gesagt - abwechselnd)
Es darf also weder der Fragende noch der Antwortende irgendeine Art von "Frage in der Frage" stellen - es werden danach nur noch Argumente/Fakten ausgetauscht. Dazu muss ein Thema natürlich klar genug umrissen sein durch den Fragestellenden. Wenn da nichts mehr rauszuholen ist, kann man die Runde deswegen ja beenden.

Warum keine Fragen mehr? Warum nicht der Vorschlag den ich machte... 5 oder 7 oder 10 Fragen die der eine stellen darf, der andere antwortet. Nach den Fragen Wechsel.

Denn noch mal: Du hast mir vorgeworfen auf Fragen nicht zu antworten und ich Dir ebenfalls. Es geht hier um Fragen... von Dir an mich und umgekehrt.
 
Warum keine Fragen mehr? Warum nicht der Vorschlag den ich machte... 5 oder 7 oder 10 Fragen die der eine stellen darf, der andere antwortet. Nach den Fragen Wechsel.

Denn noch mal: Du hast mir vorgeworfen auf Fragen nicht zu antworten und ich Dir ebenfalls. Es geht hier um Fragen... von Dir an mich und umgekehrt.
Weil dann wieder eines zum anderen diffundiert, Dinge verschwinden, Sachen vermischt werden bzw das ganze einfach ausartet. Das kann bei einzelnen, isolierten Fragen nicht passieren. Bei einer Runde mit 5-10 Fragen wäre das "Spiel" nach einer Runde vorbei.
 
Weil dann wieder eines zum anderen diffundiert, Dinge verschwinden, Sachen vermischt werden bzw das ganze einfach ausartet. Das kann bei einzelnen, isolierten Fragen nicht passieren. Bei einer Runde mit 5-10 Fragen wäre das "Spiel" nach einer Runde vorbei.

Ja, aber Du kannst bei der nächsten locker darauf zurückkommen. Wenn Du zwischendurch keine Nachfragen zulassen willst, kann man drumherumquatschen. Dann kommen wir genau dazu was wir eh schon hatten... Drumherumgequatsche.

Ich wäre dafür: 10 Fragen. Der Fragesteller hat alle Freiheiten, aber er darf eben immer nur 1 Frage stellen und das 10mal. Der Antwortende muss darauf antworten. Dann wird gewechselt. Wenn Dir die 10 Fragen nicht reichen, hakst Du bei meinen Schwachstellen in Deiner nächsten Runde einfach weiter nach...
 
Ja, aber Du kannst bei der nächsten locker darauf zurückkommen. Wenn Du zwischendurch keine Nachfragen zulassen willst, kann man drumherumquatschen. Dann kommen wir genau dazu was wir eh schon hatten... Drumherumgequatsche.

Ich wäre dafür: 10 Fragen. Der Fragesteller hat alle Freiheiten, aber er darf eben immer nur 1 Frage stellen und das 10mal. Der Antwortende muss darauf antworten. Dann wird gewechselt. Wenn Dir die 10 Fragen nicht reichen, hakst Du bei meinen Schwachstellen in Deiner nächsten Runde einfach weiter nach...
Es geht aber nicht ohne "Drumherumgequatsche". Wenn einer 10 Fragen stellt und dann 10 runtergebetete Antworten kriegt, wird er das Bedürfnis haben, auf diese Antworten einzugehen. Danach entflammt eine normale, ziemlich aufgeblasene Diskussion über 10 Themen gleichzeitig. Wenn man 1 Frage stellt, kommt darauf eine Antwort, auf diese Antwort kann wiederum geantwortet werden wie in einer normalen Diskussion (aber ohne jegliche Form von Fragen). Sobald sich diese Diskussion im Kreis dreht, kann sie schön zusammengefasst und damit beendet werden. Einzelne, kleine Themen haben sich hier schon zu ungeahnter Größe aufgeblasen (wo dann über Aussagen im Bezug auf Aussagen diskutiert wurde etc), und sowas ist schwer zu verhindern, habe ich festgestellt. Das heißt die 1 Frage wird sich ohnehin ungeahnt aufblasen - aber das es nur eine Frage ist, die nicht verwässert wird, wird sie irgendwann ein Ende finden.
 
Es geht aber nicht ohne "Drumherumgequatsche". Wenn einer 10 Fragen stellt und dann 10 runtergebetete Antworten kriegt, wird er das Bedürfnis haben, auf diese Antworten einzugehen. Danach entflammt eine normale, ziemlich aufgeblasene Diskussion über 10 Themen gleichzeitig. Wenn man 1 Frage stellt, kommt darauf eine Antwort, auf diese Antwort kann wiederum geantwortet werden wie in einer normalen Diskussion (aber ohne jegliche Form von Fragen). Sobald sich diese Diskussion im Kreis dreht, kann sie schön zusammengefasst und damit beendet werden. Einzelne, kleine Themen haben sich hier schon zu ungeahnter Größe aufgeblasen (wo dann über Aussagen im Bezug auf Aussagen diskutiert wurde etc), und sowas ist schwer zu verhindern, habe ich festgestellt. Das heißt die 1 Frage wird sich ohnehin ungeahnt aufblasen - aber das es nur eine Frage ist, die nicht verwässert wird, wird sie irgendwann ein Ende finden.

Du kannst doch durch die Fragen die Richtung leiten. Du musst doch nicht Fragen zu 10 verschiedenen Themen stellen. Du stellst eine Frage, ich antworte... wegen mir kannst Du ja dann auch einleitend dagegen argumentieren und stellst wieder eine Frage... ich muss wieder darauf antworten. Auf die Art hast Du die Chance mich in die Enge zu treiben. Wenn Du einleitend eine Frage stellst, dann ist das so, als ob Du eben vorgibst: Wir sprechen jetzt über das Thema xyz.... dann kommt meine Antwort, Du antwortest wieder, und dann haben wir sofort das was wir eh schon hatten, dazu noch ohne die Möglichkeit Fragen zu stellen. Das ist ja noch lahmer.

Wir können auch gerne festlegen, das der Fragende jedes mal drei Nachfragen stellen darf wenn Dir eine zu wenig sein sollte

Mir gehts lediglich um ein simples Prinzip: Der eine darf fragen, der andere muss antworten. Durch die Möglichkeit des Fragenden auch nachfragen zu dürfen, wird ja gerade vermieden das der Antwortende den wesentlichen Punkt komplett umläuft.

Als angehender Jurist müsste das doch ein Traum für Dich sein, genau die Fragen stellen zu können von denen Du denkst, ich habe bisher drumherumgequatscht... und wenn ich drumherumquatsche kannst Du sofort eine hinterherballern um mich daran zu hindern. Ansonsten wird das hier nen Kaffekränzchen.
 
Es geht beim Fragen-Verbot vor allem um 2 Punkte:
a) Das Thema unnötig zu verwässern
b) die Möglichkeit von Suggestivfragen als eristisches Mittel auszuschließen

Die Richtung kann auch durch Verweise auf "blinden Flecken" in der Argumentation gelenkt werden.


Aber gut, spielen wir zuerst dein Spiel, eine weitere Diskussion über das Spiel ist ja die uninteressanteste Variante von den sich anbietenden.
 
Es geht beim Fragen-Verbot vor allem um 2 Punkte:
a) Das Thema unnötig zu verwässern
b) die Möglichkeit von Suggestivfragen als eristisches Mittel auszuschließen

Die Richtung kann auch durch Verweise auf "blinden Flecken" in der Argumentation gelenkt werden.


Aber gut, spielen wir zuerst dein Spiel, eine weitere Diskussion über das Spiel ist ja die uninteressanteste Variante von den sich anbietenden.

a) Wie gesagt, Du kannst durch die Art Deiner Fragen ja dafür sorgen, dass das Thema nicht verwässert wird.

b) Man kann ja in der Antwort durchaus auch seine Ansicht zu einer Frage formulieren, aber man sollte eben auch auf den sachlichen Inhalt der Frage antworten.

Hab auch kein Problem damit, wenn Du loslegst mit Fragen.

Eines sollten wir noch klären: Ich bin dafür, dass der Fragende auch Argumentieren bzw. Erläutern oder Einleiten darf... oder auch Gegenargumentieren... muss nicht immer nötig sein, aber könnte es natürlich. Also das der Fragende im Grunde alle Freiheiten hat, der Antwortende muss Antworten.
 
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Wobei ich in Anbetracht der Tatsache, dass die letzten längeren Beiträge mit themenbezogenem Inhalt von mir stammten zustimme, dass mir das erste Fragerecht zusteht, bin ich momentan, nachdem ich vier Stunden an nem Essay über die Reform des englischen Rechts über voluntary manslaughter gesessen hab zu platt, um mir irgendwelche Fragen auszudenken.
 
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