9/11 war ein Inside-Job

und du dich doch schon längst nicht mehr, ansonsten wäre es nämlich eine Diskreditierung deines Gegenübers, was dir nicht geziemt.

(@ Kondom, solche Beiträge mag ich nicht von dir, nicht herablassend, denn ich habe das von dir gesagte verstanden :wut1:)

Um ehrlich zu sein checke ich nicht mal die Hälfte Deiner Beiträge. ;)
 
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Um ehrlich zu sein checke ich nicht mal die Hälfte Deiner Beiträge. ;)

Siehste, das ist auch gut so, damit du nachdenken muss, was ich nicht einmal beabsichtigt habe. Weil ich mich nicht als Oberlehrer aufspiele. Es nicht mal schreibe, denn das nachdenken darüber reicht mir ...... auch wenn du es nicht verstehst, verstehen willst.
 
Siehste, das ist auch gut so, damit du nachdenken muss, was ich nicht einmal beabsichtigt habe. Weil ich mich nicht als Oberlehrer aufspiele. Es nicht mal schreibe, denn das nachdenken darüber reicht mir ...... auch wenn du es nicht verstehst, verstehen willst.

Oh... verstehen will ich viel. Bei Dir scheitere ich aber ziemlich regelmäßig.
 
Und meine Meinung, hierzu, Anschlag, nicht von denen, wie man es uns verkaufen wollte und den Ami wollte man doof dastehen lassen.

Widerworte ? Hören will ?
 
Und meine Meinung, hierzu, Anschlag, nicht von denen, wie man es uns verkaufen wollte und den Ami wollte man doof dastehen lassen.

Widerworte ? Hören will ?

Hast Du schon oft geschrieben. Ich rede eh nicht über DEN AMI... ich bin aber sicher, dass der Anschlag maßgeblich von irgendwelchen Kräften innerhalb der USA geführt worden sein muss. Anders ist z.B. das (nicht) Verhalten der Luftwaffe für mich nicht erklärbar.
 
1. Schiedsrichter diskreditierst... eben ein Truther...

ob er ein guter Wissenschaftler ist, was er geleistet hat, bevor er sich mit 9/11 befasste, interessiert Dich nicht.
Ganz ehrlich: Nein, tut es nicht. Denn wenn er befangen ist, kan er auch 3 Ehrendoktortitel haben und es tut nichts zur Sache. Der peer-review soll durch unparteiische peers erfolgen - und das ist hier, ganz ganz offensichtlich nicht der Fall gewesen.
Um einen Vergleich zu ziehen: Du regst dich ja im Prinzip über die ganzen Untersuchungen auf. Damit meinst du; auch die Untersuchenden dort seien alle nicht ehrlich gewesen, auch wenn bei NIST z.B. hunderte Fachleute an dem Bericht beteiligt waren. Aber wenn es deine Ansicht unterstützt, dann ist eine offensichtlich gegebene Befangenheit plötzlich irrelevant, weil: der hat ja einen Doktortitel, der lügt sicher nicht.

2. Dein anderes Argument ist die Zeitung.
... das ändert doch nix an dem Papier.
Richtig, es ändert gar nix an dem Paper. Aber es geht ja nicht ums Paper, es geht um den peer-review-Prozess. Und es wurde allerorts behauptet, es sei ein "peer-reviewed journal" gewesen. Diese Behauptung hat sich als eine Lüge herausgestellt - reine vanity publication; zahl 800 $ und dein Artikel wird abgedruckt, ohne einen einzelnen Blick auf die Wissenschaftlichkeit des Inhalts, oder ob die einzelnen Sätze überhaupt Sinn ergeben. Das ist ein sehr wichtiger Punkt in dieser Diskussion, denn wenn der Artikel z.B. in Nature abgedruckt worden wäre, hätte niemand den peer-review Prozess in Frage gestellt.

Zum dritten Punkt hast du dich nicht geäußert:
Die ganz groben Mängel im Paper, die einen peer-review-Prozess eigentlich ausschließen lassen.
 
Hast Du schon oft geschrieben. Ich rede eh nicht über DEN AMI... ich bin aber sicher, dass der Anschlag maßgeblich von irgendwelchen Kräften innerhalb der USA geführt worden sein muss. Anders ist z.B. das (nicht) Verhalten der Luftwaffe für mich nicht erklärbar.

Wie sollte denn eine Luftwaffe agieren, in welchem Zeitfenster, gegen eine Passagiermaschine, mit tausenden Luftbewegungen über den Luftraum von New York.

Wie sollte da jemand agieren können. dazu befehl zum Abschuss einer Passagiermaschine. Frage dich das mal selbst, wer will das entscheiden, wer glaubt das überhaupt, daß das real sein kann. Und dann noch 4 Maschinen auf einmal.

Ich glaube mal, wenn du da vor dem Bildschirm gesessen hättest, hättest du genauso ungläubig reagiert, oder geglaubt, daß muss eine Übung sein.
 
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Ganz ehrlich: Nein, tut es nicht. Denn wenn er befangen ist, kan er auch 3 Ehrendoktortitel haben und es tut nichts zur Sache. Der peer-review soll durch unparteiische peers erfolgen - und das ist hier, ganz ganz offensichtlich nicht der Fall gewesen.
Um einen Vergleich zu ziehen: Du regst dich ja im Prinzip über die ganzen Untersuchungen auf. Damit meinst du; auch die Untersuchenden dort seien alle nicht ehrlich gewesen, auch wenn bei NIST z.B. hunderte Fachleute an dem Bericht beteiligt waren. Aber wenn es deine Ansicht unterstützt, dann ist eine offensichtlich gegebene Befangenheit plötzlich irrelevant, weil: der hat ja einen Doktortitel, der lügt sicher nicht.


Richtig, es ändert gar nix an dem Paper. Aber es geht ja nicht ums Paper, es geht um den peer-review-Prozess. Und es wurde allerorts behauptet, es sei ein "peer-reviewed journal" gewesen. Diese Behauptung hat sich als eine Lüge herausgestellt - reine vanity publication; zahl 800 $ und dein Artikel wird abgedruckt, ohne einen einzelnen Blick auf die Wissenschaftlichkeit des Inhalts, oder ob die einzelnen Sätze überhaupt Sinn ergeben. Das ist ein sehr wichtiger Punkt in dieser Diskussion, denn wenn der Artikel z.B. in Nature abgedruckt worden wäre, hätte niemand den peer-review Prozess in Frage gestellt.

Zum dritten Punkt hast du dich nicht geäußert:
Die ganz groben Mängel im Paper, die einen peer-review-Prozess eigentlich ausschließen lassen.

Welche Mängel?
 
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