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Zelldifferenzierung

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von DUCKFACE, 21. September 2012.

  1. DUCKFACE

    DUCKFACE Guest

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    Hallo!

    Wurden bereits die exakten Ursachen der Zelldifferenzierung identifiziert? Jede normale Zelle besitzt unabhängig von ihrer physiologischen Funktion die gleiche DNA, also ein identisches genetisches Material. Dennoch differenzieren sich die diversen Körperzellen heraus.

    Woher "wissen" beispielsweise die Neuronen, welche spezifischen Gene sie aktivieren müssen, um sich wie Nervenzellen zu verhalten? Oder woher beziehen Melanozyten die "Kenntnis", welche Gene sie zur Anwendung bringen müssen, um die Aufgaben dieser Hautzelltypen ordnungsgemäß erfüllen zu können?

    Im Biologie-Unterricht wurden wir bisher nicht über die kausalen Hintergründe der Zelldifferenzierung aufgeklärt.

    Viele Grüße

    Duckface
     
  2. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. September 2010
    Beiträge:
    6.880
    "Der Weg der Differenzierung, also die Entscheidung, zu welchem Zelltyp eine Zelle sich entwickelt, hängt von verschiedenen äußeren und inneren Faktoren ab, zum Beispiel dem Einfluss von:
    - Wachstumsfaktoren und Hormonen
    - Nachbarzellen (Zellkontakte)
    - Der Herkunft der Zelle aus ihren Vorläufern (Determination)
    "


    (http://de.wikipedia.org/wiki/Zelldifferenzierung)
     
  3. DUCKFACE

    DUCKFACE Guest

    Gibt es hier User, die darüber informiert wurden während ihrer Schulzeit? Z. B. in der gymnasialen Oberstufe?
     
  4. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. September 2010
    Beiträge:
    6.880
    Das mit den umliegenden Zellen wurde bei uns glaub ich mal erwähnt. Aber dafür leg ich keine Hand ins Feuer, hab in der Schule selten aufgepasst, vielleicht hab ichs auch gelesen oder bei nano gesehen.
     
  5. Chirra

    Chirra Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Dezember 2006
    Beiträge:
    3.368
    Ort:
    Chemnitz
    In diesem Zusammenhang habe ich mich immer gefragt woher die Zellen mit gleicher DNA nach der Zellteilung bei Entstehung eines Embryos plötzlich wussten, dass sie eine Knochenzelle, eine Hautzelle, eine Muskelzelle ect. werden sollen. Die müssen doch untereinander abzählen oder einen Organisationsleiter haben der ihnen sagt was sie werden sollen :D
     
  6. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. September 2010
    Beiträge:
    6.880
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    Guck hier:
    http://www.spiegel.de/schulspiegel/...eine-koerperzelle-ihre-funktion-a-804316.html

    Das Problem ist eigentlich vor allem der Anfang. Da werden die durch Hormone etc. gereizt, sich in eine gewisse Richtung zu entwickeln. Wenn der Zellhaufen dann ne gewisse Struktur hat, wird es immer leichter für eine Zelle, sich zu orientieren (anhand von Nachbarzellen etc).
     
  7. NiNaNu

    NiNaNu Mitglied

    Registriert seit:
    25. November 2011
    Beiträge:
    320


    Viel Spaß beim gucken :)
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 31. Dezember 2014
  8. Waldkraut

    Waldkraut Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2011
    Beiträge:
    2.152
    Ort:
    Wald
    Wenn man ganz abgesehen von der Darwinschen Lehre diesem Trickfilm glaubt, sind die Enzyme ausschlaggebend dafür wie sich die Zelle entwickelt.

    Es gibt Untersuchungen die gezeigt haben dass auch das Umfeld einer Schwangeren bestimmt ob ein Junge oder ein Mädchen geboren wird. Hier entscheiden ganz sicher die Hormone der Mutter (dabei sind auch Stresshormone etc. gemeint) und dessen Zusammenspiel.

    Wir wissen ja z.Bsp. dass um Calzium in die Zelle zu transportieren auch noch Vitamin D da sein muss, ist dieses Vitamin nicht da kann man so viel Calzium essen wie man will es wird ungebraucht wieder ausgeschieden. Die Knochen können im Mutterleib nicht wachsen (oder beim Baby) und es kann Rachitis entstehen, wo man lange dachte es handelt sich um eine Erbkrankheit, heute aber schlauer ist weil man eben dieses Zusammenspiel kennt.
    Fazit es sind die Botenstoffe (Hormone, Enzyme, Vitamine etc.) die sehr viel bestimmen.

    Ich denke prinzipiell dass viele Erbkrankheiten gar keine sind, sie treten nur deshalb innerhalb einer Familie auf weil man im gleichen Umfeld mit den gleichen Gewohnheiten aufwächst und lebt.

    Und ganz abgesehen von den ganzen biochemischen Vorgängen gibt es auch noch das "Zellgedächtnis" es weiß was aus der Zelle wird.

    LG
    Waldkraut
     
  9. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2011
    Beiträge:
    5.083
    Ort:
    Bad Ischl, St. Florian, Grundlsee
    Zelldifferenzierung ist im kleinen das was Pralleluniversa im großen sind

    BBC versucht fogendes klarzustellen, anyhow

    https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=eFrcw62Sh-8

    Inverencialer friede
     
  10. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
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    Wien
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    Das einzig plausible Erklärungsmodel ist das von den Morphogenetischen Feldern.
    Was weder in einer Schule unterrichtet wird, noch nachgewiesen werden kann.
    Aber es ist eines, dass es zumindest erklärt.
    Das selbe Dilemma gibt es mit der Dunklen Materie - es ist das einzig Schlüssige, warum das Universum nicht auseinander fällt.
    Vermutlich gibt es noch mehr Beispiele für Erklärungsmodelle, die funktionieren, aber (noch) nicht bewiesen werden können.
     

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