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Was sind Delfine wirklich?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Mondlichtfee, 18. August 2004.

  1. Mondlichtfee

    Mondlichtfee Guest

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    Liebe Freunde!
    Mein großer Traum ist es mit Delfinen und Walen zu arbeiten. Ich hab mir viele Bücher gekauft über das Thema. Leider hab ich die meisten noch nicht gelesen. Das wichtigste Stelle ich mir in einer Mappe zusammen. Ich möchte jetzt nicht viel dazu schreiben. Ich möchte einfach eure Erfahrungen bzw. Gedanken dazu wissen.

    vielen dank!
     
  2. Serafine

    Serafine Mitglied

    Registriert seit:
    7. Februar 2004
    Beiträge:
    309
    Ort:
    Pforzheim
    Delfine sind wundervolle feinfühlige Tiere,
    die spüren wenn andere Menschen in Gefahr sind.
    Besonders schön finde ich, dass sie bei der Arbeit mit autistischen Kindern eingesetzt werden.

    Liebe Grüße, Serafine :banane:
     
  3. espresso

    espresso Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. August 2004
    Beiträge:
    12
    Ich habe in einem Buch von Schmolke/Hasselmann gelesen, daß das Seelenvolk der Delphine (neben den Dinaosauriern und den Menschen) mit das einzige ist, das sich zu dem langen Inkarnationsweg des immer wieder geborenwerdens entschlossen hat und sich die Grundenergie des Heilers erwählt hat. Wärend die Dinosaurier die Grundenrgie (glaube ich) des Kriegers hatte, welches bedeutet, das sie sich ausschließlich mit der Materie beschäftigt haben. Der Menschen Lebensinhalt ist das Bemühen um Erkenntnis (die Grundenergie müßte ich nachlesen). Die Saurier sind ausgestorben weil alle Seelenfragmente des gesamten Volkes (unterteilt in: Seelenfragmente->Teile der Seelenfamielien->zusammengefaßt in Stämme->ergeben zusammen ein Volk) ihren Inkarnationsweg abgeschlossen haben und gemeinsam auf die nächst höhere Stufe in der kausalen Welt gegangen sind. Individuen anderer Tierarten besitzen keine Einzelseele (Fragment) sondern Seelengruppen und haben deshalb kein Ich-Bewußtsein und sind deshalb, genaugenommen, auch keine Individuen. Sie werden auch nicht wiedergeboren. Deren Seelenvölker gehen einen anderen Erfahrungsweg. Die Delphine sind vom Austerben bedroht (Bsp.seltsame Strandungen vieler Tiere) weil auch von diesem Volk nur noch wenige inkarnieren und das gesamte Volk bald diesen Weg beendet hat. Man kann natürlich äußere Umstände als Ursache für das Aussterben sehen, aber es schließt sich nicht gegenseitig aus. Die Umstände (Umweltverschmutzung, Sonar usw.) werden genutzt um Erfahrungen zu sammeln, die andere Mitglieder dieses Volkes nicht machen konnten weil sie ihren Inkarnationsweg früher beendet haben.

    Diese und andere Botschaften wurden gechanelt und von dem Autorenpaar Schmolke/Hasselmann in mehreren Büchern verfaßt.

    Besser ist es diese selbst zu lesen. Hier weiter darauf einzugehen würde zu weit führen.
    Eins noch: eine Aussage war, daß die Bewohner von Atlantis ein eigenes Seelenvolk war und Atlantis sich auf der ganzen Erde befand (so wie heute die Menschen die gesamte Erde bevölkern)
    Die Aussage, jemand habe in einem früheren Leben auf Atlantis gewohnt oder zu dessen Bewohnern gehört, kann dem nach nicht stimmen.


    Liebe Grüße von espresso
     
  4. bluem

    bluem Guest

    Delfine sind Säugetiere :grouphug:
     
  5. Alice

    Alice Mitglied

    Registriert seit:
    1. Februar 2004
    Beiträge:
    336
    Es sind ganz besondere Tiere.

    Kürzlich habe ich einen Bericht gesehen, in dem es einem kleinen schwerkranken Jungen ermöglicht wurde, Delfine von ganz nah zu sehen, sie zu berühren. Die Tiere verhielten sich, als hätten sie nur auf den Kleinen gewartet, schwammen zu ihm, stupsten ihn an und zeigten Kunststücke.

    Die leuchtenden Kinderaugen waren ein unvergessliches Erlebnis.
     
  6. Jorijama

    Jorijama Neues Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2004
    Beiträge:
    235
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    Delfine sind sehr intelligente Tiere, aber eben nur Tiere. Als solche sehr lernfähig, wenn es ums Fressen geht (das sind wir Menschen übrigens auch). Sie folgen ihrem Instinks wie jedes Tier und können aufgrund ihrer Intelligenz ein wenig - minimal - von diesem instinktiven Programm abweichen. In puncto Intelligenz sind aber andere uns bekannte Tiere, den Delfinen weit überlegen, z.B. Ratten oder auch Hausschweine. Das hat die Tierverhaltensforschung eindeut erwiesen (habe das mal in einem längeren Filmbericht bei ARTE gesehen). Aufgrund ihres sympathischen Wesens sind die Delfine sehr gut für psychische Therapien geeignet. Das geht genau so mit Pferden. Allerdings kann man von Pferden herunterfallen. Bei Delfinen kommt in der Therapie noch das Wasser hinzu, als auffangendes, lebensspendendes, informationstragendes Medium. Das macht die besonderen Erfolge Delfinen erklärlich. Ansonsten würde ich nicht viel geben auf solche Fantasy-Geschichte, wie z.B. von Schmolke/Hasselmann.

    Jorijama
     
  7. Goldfisch

    Goldfisch Mitglied

    Registriert seit:
    4. Mai 2004
    Beiträge:
    231
    Hallo espresso

    Du redest von verschiedenen Seelenvölkern (Delphinen, Sauriern, Menschen) und von Inkarnation, als wenn das eine bewiesene Tatsache wäre. Es gibt für die Reinkarnation Null Beweise. Und jeder der sie als gegeben ansieht, verlässt damit die Ebene der Realität. Und damit bricht deine ganze Theorie von den verschiedenen Seelenvölkern und ihrer Reinkarnation zusammen. Ebenso leichtgläubig ist es, anzunehmen, irgendjemand könnte irgendwelche Informationen gechannelt bekommen. Warum nur seid ihr immer so leichtgläubig? Geht der Sache auf den Grund und überprüft sie, bevor ihr sie akzeptiert.

    Ich stelle mir die Frage, warum Du so unkritisch bist und das Buch von Schmolke/Hasselmann als Wahrheit akzeptierst. Wenn man solche Bücher liest, dann sollte man das immer mit einer kritischen Distanz machen. Sonst könnten man alle möglichen tollkühnen Theorien aufstellen und sie als Realität verkaufen. Also bitte immer auf dem Boden der Realität bleiben.

    Die Saurier sind auch nicht ausgestorben, weil ihre Seelenfragmente den Inkarnationsweg abgeschlossen haben, und sie gemeinsam auf die nächst höhere Stufe in der kausalen Welt eingegangen sind, sondern schlicht und einfach weil ein Meteorit auf der Erde einschlug. Infolge des Meteoriteneinschlages stiegen riesige Staubmengen in die Atmosphäre auf. Monatelang, wenn nicht gar jahrelang, drang infolge des Staubes in der Atmosphäre kein Sonnenstrahl mehr auf die Erde, was zur Folge hatte, dass auf der Erde eiskalte Temperaturen herrschten. Infolge dessen konnten die Bäume, Pflanzen und Gräser, die die Nahrungsgrundlage der Saurier waren, nicht mehr wachsen. Sie erfroren oder verfaulten. Damit waren die Saurier ihrer Nahrungsquelle beraubt. Mit anderen Worten, die Saurier sind schlicht und einfach verhungert.

    Wenn Du den Tieren ausserdem ihre Individualität absprichst, dann spricht daraus die Arroganz oder Unwissenheit des Menschen, der meint, er sei die Krönung der Schöpfung. In der Evolution ist aber nicht die Intelligenz der entscheidende Faktor, sondern die Überlebensfähigkeit einer Rasse. Und da gibt es viele Tier- und Pflanzenarten, die dem Menschen weit überlegen sind. Selbst wenn es die menschliche Rasse nicht mehr gibt, wird es z.B. viele Insektenarten immer noch geben, weil sie eine viel höhere Überlebensfähigkeit haben als der Mensch. Also soll sich der Mensch nicht so wichtig nehmen, er sollte nicht so überheblich sein, und sich mit Würde und Respekt den anderen Lebewesen gegenüber verhalten, sich in die göttliche Ordnung einfügen, und nicht ständig dagegen verstossen. Das Aussterben der meisten Tier- und Pflanzen ist nämlich darauf zurückzuführen, dass der Mensch aus Gier und Habsucht permanent gegen die Gesetze der Natur verstösst. Letztendes beraubt es sich damit seiner eigenen Lebensgrundlage.

    AL Goldfisch
     
  8. espresso

    espresso Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. August 2004
    Beiträge:
    12
    Als Erstes muß ich sagen, daß ich nicht unkritisch glaube, sondern in meinem tiefsten Innern Gewißheit verspüre. Das ist weder das Selbe noch das Gleiche. Zum Anderen möchte ich in den Raum stellen, daß die Wissenschaft die größte Glaubensgemeinschaft ist die es gibt, denn sie glaubt an den Zufall. Ich sehe mir durchaus verschiedene Beweisführungen an und muß feststellen das es schon bei den Schlußfolgerungen hapert (anschließend ein Beispiel). Dann kann die Wissenschaft nicht wirklich Beweise liefern, sondern an Modellen eine Beweisführung vornehemen. Dann ist es so, daß eigentlich in allen Bereichen Zeugen und Statistik als Beweis ausreichen, nur in Psychologie und Psychiatrie mußt du die Negation beweisen-> das du nicht verrückt bist, das deine außersinnlichen Wahrnehmungen nicht einem Buch deiner Kindheit entstammen usw.. Bekanntlich kann eine Negation nicht bewiesen werden, weshalb im Juristischen immer die Schuld nachgewiesen werden muß und nicht die Unschuld (es nicht getan zu haben).
    Einzig die Physik, speziell die Quantenphysik ist offen und gibt an, mit ihrer Forschung im Bereich der kleinsten und noch kleineren Teilchen wie Quarks usw. sich dem Buddhismus und seinen Lehren zu nähern. Kann oder will man überhaupt den Buddhismus beweisen. Entdeckungen kann man vielleicht im Labor machen aber Weisheit und Erkenntnis (nach der ich mein Leben lang streben werde) kommen nicht unbedingt beim Experimentieren.
    Natürlich ist es heute weit verbreitet, nur den fünf Sinnen zu vertrauen und nicht mal denen. Oft werden unglaubliche Wahrnehmungen als Sinnesteuschung abgetan, einfach weil es zu beengstigend wäre diesem zu trauen. Menschen die darauf bestehen, unglaubliche Wahrnehmungen zu haben werden kurzerhand für verrückt erklärt.

    Wie ist den das nun mit den Sauriern? Wenn nun nach dem Meteoriten- einschlag (auch nur eine Theorie) nichts überlebt hat, hat die Evolution dann von vorne angefangen? Wo doch vom Einzeller bis zu Säugetier schon alles da war. Wo sind die Augenzeugen? Wo sind die Beweise? Skelettfunde lassen auch nur Schlußvolgerungen zu. Alle paar Jahre wird eine Theorie umgestoßen und eine andere in den Himmel gehoben. Also was soll die Aufregung?
    Ich hatte in Bezug auf die Delphine bereits geschrieben, daß äußere Umstände und innere Anligen sich nicht ausschließen sondern einbezogen und genutzt werden.

    Oben versprochenes Beispiel: Gerade heute habe ich einen haarstreubenden Artikel in einer Tageszeitung gelesen, der mich wirklich empört hat (was sehr selten vorkommt).
    Überschrift: das Sprichwort was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr sei überholt und stimmt nicht mehr. Zu Grunde dieser Aussage wurde eine Meßreihe gelegt, die am Gehirn vorgenommen wurde. Das Ergebnis dieser Meßreihe war die Entdeckung, daß das Gehirn bis ins hohe Alter lernfähig bleibt. Dem ist nicht zu wiedersprechen, wohl aber obiger Schlußvolgerung.
    Um im hohen Alter noch lernen zu können braucht man eine Basis grundlegender Fähigkeiten und Fertigkeiten für die es sogenannte sensieble Phasen im frühen Kindesalter gibt. Die sensieblen Phasen zeigen den besten Zeitpunkt an, um bestimmte Dinge zu lernen (wie Beziehungen aufbauen, laufen, sprechen, Schließmuskelberrschung usw.) Sind diese Phasen nur knapp oder noch nicht ganz vorbei, spricht man von Entwicklungsverzögerung. Je länger aber der Zeitpunkt verstrichen ist um so schwieriger wird es, noch etwas dran zu löten. Ein normal intelligent geborenes Kind, welches sein Leben bis zum sechsten Lebensjahr in seinem Bett verbringt, wird schwerst geistig behindert sein Leben fortsetzen und beenden, als komplett Pflegefall. Soll heißen wenn Hans Schlittschuh laufen lernen will, auch im hohen Alter muß er als Hänschen laufen lernen, sonst wird das nix.
    Unter diesem Gesichtspunkt (und das ist nur einer) finde ich die obige Behauptung eine Frechheit. Von aus dem Zusammenhang betrachteten, erstellten Meßreihen auf das ganzheitliche System Rückschlüsse zu ziehen, empfinde ich als ignorant. Die Wissenschaft hat den Menschen viel gebracht, ohne Zweifel. Doch sie ist hochmütig geworden. So wie sie sich früher bei der Kirche durchsetzen mußte, haben andere Ansichten bei ihr heute keine Chance. Sie halten sich für allein Wahrheitsverkündend. Die Wissenschaftler sind somit die jenigen denen man mißtrauen sollte, denn sie haben einen Status zu verlieren.

    Am ehesten traue ich meiner inneren Stimme und meiner Wahrnehmung, egal was andere mir darüber erzählen wollen.

    Abschließend habe ich noch einen Link betreffs des Chanelling. Ist ne kleine Seite auf der KEINE vorsetzliche Überzeugungsarbeit geleistet wird.

    www.septana.de


    so long espresso
     
  9. Mondlichtfee

    Mondlichtfee Guest

    Vielen Dank für die ausführlichen Antworten. Leider habe ich derzeit nicht viel Zeit zum Antworten. Ich hab etwas ähnliches gelesen bzgl. den Delfinen. Ich weis nicht mehr genau was aber ich werde das Buch nochmal lesen. Es gab eine Zeit wo wir auch so Art Delfine waren und die heutigen Delfine waren am Land. Manche mussten sich entscheiden ob sie ins Meer gehen oder am Land leben wollten. Die Delfine haben den spirituelle, den weisen Weg gewählt. Aber wie gesagt ich weis nicht mehr viel darüber. Es gibt ein Buch das heißt Delfin-Botschaften von Siriana. Die meisten Texte wurden von gechanelt von Delfinen.
     
  10. Goldfisch

    Goldfisch Mitglied

    Registriert seit:
    4. Mai 2004
    Beiträge:
    231
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    Hallo espresso

    Noch nicht einer von diesen Menschen konnte seine Fähigkeiten bzw. Behauptungen unter kontrollierten Bedingungen unter Beweis stellen.

    Die Annahme eines Meteoriteneinschlages ist ja wohl glaubwürdiger, als deine Theorie des abgeschlossenen Inkarnationsweges der Saurier. Alle Überlegungen einer Inkarnation beruhen auf Spekulation.

    Ich glaube, da haben beide Seiten recht. Du beziehst das Lernen auf körperliche und soziale Aspekte (wie Beziehungen aufbauen, Laufen, Sprechen, Schließmuskelbeherrschung usw.). Sicherlich sind die ersten Lebensjahre für die Lernprozesse des Menschen sehr wichtig. In der ersten Lebensjahren lernt des Mensch sehr viel. Aber das schliesst ja nicht aus, dass das Lernen im späteren Leben nicht genau so intensiv sein kann.

    Viele Kinder bekommen in ihrem Elternhaus z.B. viel zu wenig geistige Anregungen, weil die Eltern selber über keine gute Bildung verfügen. Ich würde sogar behaupten, das dieses in den meisten Elternhäusern der Fall ist. Viele Kinder bekommen viel zu wenig Liebe, Selbstbewusstsein und soziale Fähigkeiten durch ihr Elternhaus mit auf den Weg. Viele Menschen bleiben dann genau auf diesem Niveau stehen und entwickeln sich kaum weiter. Andere dagegen machen enorme Fortschritte. Und das passiert nicht im Kleinkindalter, sondern in der Jugend oder im Erwachsenenalter. Der Jugendliche und Erwachsene lernt zwar eventuell nicht mehr mit der Geschwindigkeit und der Leichtigkeit eines Kleinkindes, aber das meiste im Leben, zumindest in Bezug auf intellektuelles Lernen, geschieht im Erwachsenenalter. Und das kann und sollte sich bis ins hohe Lebensalter fortsetzen.

    Das Leben ist ein ständiger Lernprozess. Und das meiste, was ich im Leben gelernt habe, zumindest auf intellektueller Ebene, habe ich im Erwachsenenalter gelernt.

    Ich würde sagen, dass das, was Du anzeigst, eine Möglichkeit von vielen ist. Weisst Du etwas über die Fähigkeiten dieses Kindes? Jeder Mensch verfügt über enorme Fähigkeiten. Der eine hat Fähigkeiten im intellektuellen Bereich, der andere im künstlerischen, wieder ein anderer im sportlichen, und, und, und. Jeder Mensch hat unendliche Fähigkeiten sich zu entwickeln. Man muss diesen Prozess nur anstossen. Und wenn er auf fruchtbaren Boden fällt, dann kommt vielleicht sogar ein Nobelpreisträger, ein Künstler, ein Goldmedaillengewinner oder ein anderes Genie dabei heraus.

    Du irrst dich, dass die Wissenschaft hochmütig ist und glaubt allein im Besitz der Wahrheit zu sein. Natürlich gibt es solche "Wissenschaftler". Aber jeder ernsthafte Wissenschaftler kennt genau die Grenzen seiner Wissenschaft. Und die wird er auch nicht überschreiten.

    Das riecht nach Scheuklappen. Mit dieser Einstellung wird dich niemand ernst nehmen. Mit dieser Einstellung wirst Du niemals die Wahrheiten finden, weil dein Verhalten durch Angst bestimmt ist. Du musst lernen, offen zu sein, für andere Argumente, für Kritik, für Diskussionen. Sonst wirst Du zum Fanatiker, der seine Meinung vertritt, auch wenn sie noch so falsch ist. Dann spielen sich psychologisch erlernte Verhaltensmuster ab, die sich deinem Willen und deiner Kontrolle entziehen.

    AL Goldfisch
     
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