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Verstorbene im Traum

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Miriam52, 14. Oktober 2007.

  1. Miriam52

    Miriam52 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Oktober 2007
    Beiträge:
    4
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    Hallo!

    Meine Oma ist vor ca. 2 Monaten gestorben.

    Seitdem träume ich öfter von ihr. Aber immer so ziemlich das Gleiche. Das sie mir sagt sie müsse jetzt gehen und Danke.Einmal gab sie mir ein Stofftier mit. Ich kenne dies aber nicht, Dann stirbt sie...

    Sind das nur meine Phantasien oder eine Botschaft?

    lg Lena (Tochter von Miriam)
     
  2. Tim008

    Tim008 Guest

    Hallo,
    es kann sein, daß Deine Oma bei Dir ist.
    Du kannst zu ihr sprechen.
    Bedanke Dich bei ihr für alles was sie für Dich getan hat.
    Ich denke, dann kommt auch eine Reaktion von innen.

    Tim008

    :morgen:
     
  3. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.053
    Ort:
    burgenland.at
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    hallo Lena,

    nahestehende personen verlassen uns, und wir haben schock, stress, anspannung und das alles. nicht der richtige zustand in uns um für eine solche verbindung bereit zu sein. das problem liegt also eigentlich bei uns verbleibenden menschen.

    gelassenheit und entkrampfung wäre die richtige vorbedingung für dein vorhaben,
    das sagen dir auch deine träume.

    ja, manchesmal kann man die verbindung aufbauend herstellen, und dann wieder denkt man nicht daran,
    und plötzlich ist so ein "erfahren" da.
    bei mir ist es jedenfalls so gewesen.

    mich beschäftigte die frage, ob ich nicht besser vegetarisch leben sollte. also gar kein gedanke an meine vorfahren. sogar angefangen habe ich schon mit der reinen vegetarischen kost. und dann war da dieses traumerlebnis:

    meine schon länger verstorbene grossmutter steht in einer küche, nicht in ihrer, nicht in meiner und nicht in unserer. sie kocht, am tisch und am herd. ich komme herein und man sah es mir wahrscheinlich an, ich möchte essen, denn ich gehe direkt auf den ofen zu. da sagt meine oma vom tisch aus, ohne näher zu kommen: "die schnitzel sind nicht für dich, die sind für die anderen. dir gehört der schweinsbraten." ich wende mich also ab von den abtropfenden und bratenden schnitzeln, und schaue runter zum bratrohr. oma macht die tür auf und zieht eine rechteckige pfanne heraus und darin liegt ein riesiges ganzes stück schweinsbraten, von dem ein einzelner wahrscheinlich eine ganze woche essen kann, oder gar noch länger.

    da habe ich mich also beschäftigt mit der frage, ob denn vegetarisch nicht besser wäre für mich, und dann bekomm ich so eine antwort, schnitzel eher nicht, besser ist doch schweinsbraten für mich. sonderbar, nicht wahr?

    noch dazu in der form meiner eigenen verstobenen grossmutter.

    wenn man aber noch genauer hinschaut, neben oma und vegetarisch - ja oder nein, dann sieht man auch noch die vielen einzelnen knusprigen stücke, und den ganzen saftigen braten in einem stück.

    manchesmal passieren solche dinge ohne besondere ausrichtung auf eine bestimmte person, ohne suchen einfach wie von selbst.
    dann wieder konzentriert man sich und ist fixiert und der kontakt ist ganz anderst als erwartet.

    und ein :zauberer1
     
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