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Traumdeuten - abgeschnittene Fingerglieder

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von snoopelius, 6. Dezember 2007.

  1. snoopelius

    snoopelius Mitglied

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    29. Dezember 2006
    Beiträge:
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    Wien
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    Hallo

    könnt Ihr mir helfen?

    Hab geträumt, dass ich mir selbst von Mittel-, Ring- und kleinem Finger jeweils das erste Fingerglied abgeschnitten habe. Was hat das zu bedeuten?

    Hab eine Vogelphobie und im Anschluss an diesen Traum waren Tauben (Gott sei Dank ohne fliegen) mit mir in einem Zimmer, die ich glücklicherweise in ein anderes Zimmer entlassen konnte. In dem Zimmer in dem ich mich befand, standen allerdings zwei Betten, in einem sah ich eine Taube schlafend auf der Decke, ins zweite legte ich mich und bemerkte auch schon, dass da wahrscheinlich unter der Decke eine Taube lag und schlief, als plötzlich die Taube vom Bett gegenüber auf mich draufsprang oder flog.

    Einerseits natürlich Panik, andererseits war mein Hund bei mir und ich bat ihn mit leiser Stimme, bewegen wollte ich mich nicht, aus Angst sie flattert dann die Taube von mir zu nehmen, was er nicht tat. Zum Glück bin ich aufgewacht. Was mich irritierte, so richtige Panik, wie ich sie sonst hatte, war da nicht, eher ein - du musst dich fürchten, denn das ist dein Paniktier. Also eher verstandesmäßig.

    Was fällt euch dazu ein? wäre schön wenn ihr mir da weiterhelfen könnt

    lg
    Snoopelius
     
  2. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
    Beiträge:
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    Am Zürichsee
    Hier wäre noch interessant zu wissen, ob an der linken oder der rechten Hand und wie es mit Deiner Händigkeit aussieht. Die Bedeutung der Finger
    Mittelfinger:
    Verantwortungsgefühl, Pflichtbewußtsein, Ausdauer, Leistungsstreben, Fleiss, materielle Ausrichtung: Nagelglied - Sinn für Werte, Gesetze, Prinzipien, Regeln​
    Ringfinger:
    Empathie, Anteilnahme, Frohsinn, Mut, Aufmerksamkeit, Sympathie, Mass des Hingabewunsches.​
    Kleiner Finger:
    Auffassungsgabe, Geschicklichkeit, Gewandtheit, Interesse, Ausdrucksfähigkeit, Mitteilsamkeit, Organisationstalent​
    Nun hast Du da offenbar im Traum gezeigt bekommen: Da hast Du die Gewohnheit Dir selbst Deine Handlungsfreiheit zu amputieren.

    Also: Wo erlaubst Du Dir nicht das auszudrücken was Du zu sagen hast? Wo beschneidest Du Dich selbst? Wie kannst Du das ändern?

    Bildlich gesprochen: Du hast eine Phobie vor der Freiheit (der anderen?) und, um es gleich vorweg zu nehmen: Entweder ist es keine Phobie, oder dann ist es keine intellektuelle Angelegenheit.

    Das geht schon mal rein sprachlich nicht: "Bemerkte dass wahrscheinlich" sondern Du bemerktest irgendwas und Deine Vermutung war dann dass da eine Taube sein könnte.
    Nun, Du willst Dich zur Ruhe legen und da lässt Dich Deine Phobie nicht ruhen, Deine Angst davor, der Frieden könnte gefährdet sein, Du könntest selbst frei werden und Entscheidungen treffen müssen, lässt nicht zu dass Du den Frieden auch nur eine Minute genießt, wenn er anscheinend schon mal da ist.

    Aber da ist ja noch Dein Trieb, Dein Instinkt und dem kannst Du vertrauen. Eigentlich, doch hast Du zuvor ausgeschlossen, dass Dein Instinkt verantwortlich ist und Dir angemasst, Deine Angst (Phobie) in den Intellekt zu verschieben, denn Du möchtest ja gern die Macht haben und die Macht über Deine Instinkte hast Du nicht.
    Die Macht über Deinen Intellekt hast Du ebenso beschnitten bei der Amputation der Fingerglieder.
    So bleibt nur die Wahrnehmung Deiner Hilflosigkeit, welche auch den Wunsch verursachen dürfte, anderen gegenüber mal weniger rücksichtsvoll zu sein und Dich mal durchzusetzen, und gerade dieser Wunsch stört Dich eben auch wieder, sichtbar darin dass Du an den Fingern rum schneidest, an Deiner Handlungsfähigkeit amputierst durch Deinen Zwang zu Höflichkeit und Anstand.

    Prima! Gratuliere, da bist Du immerhin nicht mehr in der Angst gefangen und kannst sie demnächst vermutlich ganz ablegen, ein weiterer Hinweis darauf, das es nicht eine Phobie ist sondern eher eine Angst neurotischer Natur (das heißt nicht Du wärst ein Neurotiker, sondern Deine Fehlsteuerung bezüglich der Flattertiere stammt nicht aus der Vererbung sondern ist irgendwo in Deiner Geschichte erlernt worden, also auch umprogrammierbar.)

    Ich empfehle die Bearbeitung der Phobie mit einem Besuch im Zoo bei den Emus, Straussen und beim Kiwi oder den Pinguinen, um dann vielleicht einmal die flugfähigen Tiere zu besuchen. Das kannst Du steigern und irgendwann wirst Du in der Lage sein einen toten Vogel anzufassen und wegzutragen oder einen Wellensittich auf Deine Hand fliegen zu lassen und Dir an den Haaren knabbern zu lassen, Wellensittiche können sehr zärtlich sein, auch gegenüber Menschen. Und sind gute Gesprächspartner.

    Alles Gute, VT
     
  3. snoopelius

    snoopelius Mitglied

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    29. Dezember 2006
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    Danke VanTast für deine sehr ausführliche Antwort!

    Hab irgendwie selbst das Gefühl in einem Umbruch zu sein, hab sehr liebe männliche Kollegen, aber der Job kotzt mich an. Ich bin ein verbaler Mensch, kein Zahlenheini, Buchhaltung ist nun mal nicht meins, muss den Job aber machen, da ich im Beamtenstatus bin und ja leben muss. Meine Kollegen meckern schon seit zwei Wochen, dass ich so anders bin und in mich zurückgezogen. Ich weiß auch nicht was mit mir ist, aber ich hab nicht das Bedürfnis zu reden.

    Am Samstag hatte ich bei einer Schamanischen Heilreise mitgemacht, die Woche davor zwei Tage Tierkommunikation und die Woche davor ein Clearing.

    Bin trotzdem auf der Suche, hab das GEfühl ich dreh mich im Kreis und weiß nicht wohin, auch bei der Meditation find ich keinen Platz. Wenn es heißt "such dir eine Wiese" find ich keine, weil ich nicht weiß welche ich nehmen soll.

    Irgendwas passiert mit mir, was weiß ich nicht, nur dass ich mit meinem Leben auf materieller Ebene nicht glücklich bin.

    Nochmal danke für deine Mühe

    lg
    Snoopelius
     
  4. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

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    Das ist für mich interessant:
    Die meisten oder vielleicht genauer sehr viele, welche ich kenne und die einen Berufswechsel aus der Wirtschaft in die Esoterik vorgenommen haben waren zuvor Buchhalter: Einer der Feuerläufe organisiert, einer der Reiki Ausbildet bis zum Meistergrad, und ich wüsste noch mehr, die beiden kenne ich gerade auswendig ohne nachgucken.

    Ob die Beschäftigung mit trockenen Zahlen die Spiritualität mit den Jahren zu fördern vermag?
    Jedenfalls den Hunger nach etwas, das mehr das Herz als die Arithmetik angeht. Übrigens der Hajo Banzhaf, der ein Deutungsbuch zum Tarot verfasst hatte (wohl vor 20 Jahren oder ähnlich) ist ebenso Bankfachmann.

    Der Wechsel betrifft dann meist nicht nur die Berufsebene, sondern alle Lebensbereiche und nicht immer geht die Sache glatt, aber ich kenne eigentlich nur jene, welche es als positiven Schritt gewertet haben.
    Vielleicht habe ich die anderen einfach nie gesehen, wäre ja auch kein Wunder.
     
  5. snoopelius

    snoopelius Mitglied

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    Wien
    ich weiß ja nicht mal ob ich in die esoterik gehöre, in diese schreckliche buchhaltung aber sicher auch nicht.

    ich bin glaub ich auf der inneren suche, weiß nicht woher und wohin, na ja jedenfalls danke für deine liebe anteilnahme, du tust mir wirklich gut

    lg
    snoopelius
     
  6. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

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    Freut mich sehr.

    Naürlich ist, wenn Du schon von Zahlen genug hast, Numerologie nicht unbedingt ein Lockmittel, anderseits kann es Dir die spirituelle Denkweise näher bringen, wenn Du Deine Zahlen einmal von der kabbalistischen Seite her betrachtest.
    Vielen Zahlen gibt das dann auch einen Reiz der eben über den buchhalterischen Wert hinaus geht, bzw. von diesem aus in eine mystische Welt führt, welche man echt genießen kann.

    Aber es ist egal, ob jemand von der Numerologie, der Astrologie, dem Tarot oder der Traumdeutung her an die Frage heran geht: "Wer bin ich eigentlich?" Hauptsache er geht daran ran und da kannst Du mit dem Schamanenseminar durchaus eine guten Einstieg machen.
    Bei den Schamanen ist nur so, dass sie danach ziemlich allein gelassen werden, nach einem Einführungsseminar und nur wenigen gelingt es, die gewonnenen neuen Erkenntnisse auch in ihren Alltag einzubauen.

    Ganz ähnlich bei Leuten welche z.B. den Hoffmann-Prozess oder das Quadrnity-Training gemacht haben: Danach steht man allein damit.
    Du kannst diese Begriffe mal in Google eingeben aber Vorsicht, nicht alles schlechte herauspicken und glauben, denn alles, womit aus dieser Seite des Lebens und Sich selbst Kennenlernens her angeboten wird, kann auch recht einfach als Scharlatanerie abgetan werden.

    Man sollte nach allen Seiten kritisch bleiben.

    Oder besser: Manche Leute pflegen alles was sich mit dem Geistigen auseinandersetzt als unwirtschaftlich und unwichtig anzusehen.

    Du liest am besten einfach mal einiges, denn manches geht wirklich leicht mit Lesen, und hier im Forum kann man auch jede Frage stellen wenn sie nicht gerade unanständig provokativ ist, das macht kaum jemand der Antwort sucht.

    Titel wie "Finde Dich selbst", "Finde Dein Selbst" und ähnliches gibt es recht viele.
    Schamanen gibt es auch nicht so wenige wie man eigentlich antrifft im Netz, aber sie sind eher etwas zurückziehender nach meinen subjektiven Eindrücken.
    Allzusehr kann es nicht erstaunen, dass der Weg nach innen vorerst eine eher einsame Angelegenheit ist, denn wer sollte Dich das begleiten?
    Beratung gibt es aber schon, gerade bei Deutungen von Träumen oder so genannten Projektiven Methoden wie dem I Ging oder Tarot oder auch Lenormand (letztere kenne ich nur vom Namen her).

    Aber man kann sich auch darin verlieren oder dabei stecken bleiben sich praktische Deutungen zu holen darüber, wie man sich am besten einen Parkplatz in der Stadt bestellt (das funktioniert auch meistens) und das hat wenig mit Magie zu tun, sondern eher mit dem Anwenden des erweiterten Bewusstseins, welches eben über die persönlichen Grenzen hinaus sieht.

    So ganz genau kann das wohl niemand erklären, weil es auch sehr individuell abläuft.
    Aber ich sehe gerade, dass du ja hier schon länger dabei bist als ich, da bin ich mal besser still, vor ich Grünschnabel mich weiter auf die Äste raus lasse. :escape:
     
  7. snoopelius

    snoopelius Mitglied

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    Also, dasss ich schon länger dabei bin als du sagt nichts aus. Ich schreib ganz selten einen Beitrag oder antworte.

    Und bezüglich Zurückgezogenheit Schamanismus muss ich dir leider sagen, dass ich andere Erfahrungen gemacht habe. Zum Glück, hab ich nur die 20,-- euro für die Heilreise bezahlt. Martin Brune, schau dir mal die Homepage an, ich habe dort an Ort und Stelle ein Buch um 10,-- Euro gekauft, von dem man uns sagte, dass dies ein Weihnachtsgeschenk ist und dass er so menschenlieb ist und deshalb dieses Buch so günstig zu erwerben ist.

    Hab grade bei Amazon geschaut, kostet € 9,99. So viel zum Menschenfreund und Weihnachten. Der Mann nimmt für ein Wochenseminar 1.500,-- Euro. Die anderen Preise kenn ich nicht, kann man aber sicher nachsehen.

    Es ist so wie überall, göttliche Heilenergie ist gratis, es ist auch in Ordnung dafür Geld zu nehmen, aber wenn sich das mal in solchen Dimensionen bewegt, dann ist das aus der spirituellen Sicht sicher nicht mehr in Ordnung. Geld verdreckt.

    Bei dieser Heilreise waren ca. 50 bis 60 Pesonen anwesend, die sich noch vorher einen Vortrag angehört hatten. Kosten: Heilreise + Vortrag 35,-- Euro. Mal 50 Personen ergibt 1.750,-- Euro + Verkauf von CD und Buch. In einem Zeitraum von ca. 3 Stunden.

    Ich beobachte die spirituelle Szene schon viele Jahre und habe auch schon einiges an verschiedenen Heilbehandlungen und Seminaren ausprobiert. Ich habe den Eindruck, dies ist eine neue Schiene, auf der sich schnell viel Geld verdienen läßt, denn die Preise sind oft geschmalzen und das grossartige du kannst das nebenbei machen so lange dir die Finanz nicht drauf kommt und spirituelle Hilfe sucht sicher schon jeder Zweite.
    lg
    Snoopelius
     
  8. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

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    Der Bereich spirituellen Wachstums ist eben vielerlei:
    ***Ein Thema das Mensch beschäftigt, seit Mensch sich gefragt hat, wo das hingeht mit dem man noch vor dem Tod des Toten geredet hat (spätestens)
    die erste Wissenschaft
    ***eine Möglichkeit in vielen Fällen zu helfen und manchmal zu heilen
    ***manchmal eine Berufung
    ***manchmal eine clevere Geschäftsidee
    dann ist es ein Auftrag an die Werbung
    ein Wirtschaftszweig​

    Man kann also nicht darauf vertrauen, dass, wer behauptet, erleuchtet zu sein, dies auch von einem guten Geist ist, man kann nicht einmal vertrauen dass Erleuchtung an sich dazu verleiten würde sozial zu denken und zu handeln.

    Eines der früheren geschichtlich bekannt gewordenen Dreckgeschäfte war der Ablassverkauf
    Ablass
    Allerdings war schon zur Zeit der Antike üblich, mit dem Glauben Geschäfte zu machen.
    Die Wissenschaften haben sich ja allesamt aus den Religionen herausgebildet, wurden abtrünnig und kritisch und heute meinen die Wissenschaften sich gescheiter als die Religionen.

    Auf der Suche sind alle, wenn nicht nach dem Glück, dann vielleicht nach dem Geld, Ruhm, Macht oder sonst was, das sie im Sinne der Evolution begünstigen würde.

    Logisch!

    Die Kreationisten bewiesen dass sie unrecht haben, im Falle dass sie mit ihrem Unfug besser durch kommen als die Naturwissenschaften und beide sehen die Sache mit Scheuklappen, weil bereits Existenzen dran hängen und weil, wenn die Sache ohne erbitterte Anfeindungen abliefe, kaum ein Mensch davon Notiz nähme.

    Insofern ist das Streiten um Kreationismus für alle Seiten ein Werbefeldzug wie ein Wahlkampf und wer gewinnen wird hat vermutlich unrecht, denn stimmen tut wie so oft vermutlich etwas auf einer höheren Ebene oder in einer anderen Dimension, die wir nur noch nicht zu erkennen in der Lage sind.

    Menschen haben den evolutionären Drang zu streiten und "Recht" zu haben, denn das ist die Art Verhalten, welche auf biologischer Ebene (ohne komplexe Denkvorgänge) allgemein am ehesten die Chance hat, sich zu erhalten und in vernünftigem Masse zu vermehren.

    Manche Menschen fallen dadurch auf, dass sie ohne etwas zu besitzen und ohne etwas zu tun glücklich zu sein scheinen.
    Sie besitzen oft nicht einmal die Hüllen welche ihre Nacktheit verbergen sollen, sondern wurden ihnen diese angetan von mitleidigen Leuten, welche nicht glauben konnten, dass diese Glücklichen warm genug haben und zumeist fanden sie die Nacktheit auch nicht attraktiv.

    Denn attraktiv müssen diese Glücklichen schon aussehen, wenn man eine organisierte Reise zu ihnen verkaufen will, ob mit oder ohne Heilungsversprechen.

    Ja, vermutlich hat sogar jemand bis hierher mitlesen mögen und es dürfte nicht entgangen sein, dass ein Duft von Ironie i meiner Ehrfurcht mitschwingt, aber mal ganz ehrlich, wie soll ich mich entscheiden, wem ich glauben dürfe?

    Also versuche ich doch einfach erst mal an mich selber zu glauben, ob das nun dem Rest der Welt passt oder nicht. Dazu brauche ich aber keineswegs mch provokativ oder aggressiv zu verhalten, ich brauche nur in mich hinein zu lauschen, was da zu vernehmen wäre...........



    Oh Tschuldschung, es geht ja um abgeschnittene Fingerglieder, also meine sind noch dran :weihna1
     
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