1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Es ist kein Hirntod notwendig um nahtod zu sein

Dieses Thema im Forum "Nahtoderfahrungen" wurde erstellt von matrice, 23. Januar 2013.

  1. matrice

    matrice Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. Januar 2013
    Beiträge:
    10
    Werbung:
    Wenn die Engel wollen, koennen sie eine Seele jederzeit aus ihren Koerper holen und erscheinen.

    Ich habe solche erfahrungen gemacht und war dabei nicht hirntot oder gar durch eine krankheit oder einen unfall beeintraechtigt.

    Ich hatte schon viele erlebnisse der anderen art, also befand mich mehrere male in der astralwelt.

    Ein erlebnis jedoch war so extrem oder makaber, dass ich es hier aufschreibe:

    Ich wachte eines morgens gegen 5h auf, weil mich 6 menschliche wesen im gesicht beruehrten. Sie griffen mit kalten und warmen haenden abwechselnd auf meine wangen. Ich dachte, dass ich nicht aufwachen darf, weil ich sonst mit ihnen konfrontiert werde.
    Also versuchte ich nicht aufzuwachen.
    Tat es aber dann doch.
    Auf meinem bett stand eine von mir am vortag gepackte reisetasche und darauf sass jetzt eine kleine gedrungene und junge frauengestalt.
    Sie sprach mich an und sagte:
    "Wir sind die toten aus dem jenseits"
    Ich bekam erst angst, aber die frau war so nett, dass ich vertrauen fasste.
    Dann unterhielt ich mich mit ihr, noch im bett liegend und es war, glaub ich, gedanklich.
    Sie, die 6 menschen, zogen mich in ihre mitte und ich stand jetzt mitten im zimmer, waehrend mein koerper im bett lag.
    Ich erinnere mich an den kleiderschrank, der an der wand stand.
    Dann flogen wir an die decke und waehrend ich oben an dieser hing, blickte ich hinunter zum bett, beunruhigt, ob mein koerper noch da war.
    Es ging ihm gut und ich sah nur seine shiloutte.
    Beruhigt dass alles ok war, folgte ich den 6 netten menschen in eine art parallelwelt.
    Ich sah dort viele menschen, frauen, kinder, maenner, jedes alters, irgendwo stehen.
    Sie hatten alle ein grab.
    Das wurde mir, weil ich angst vor friedhoefen habe, sehr subtil gezeigt.
    Und ich bin noch heute dankbar, dass man mir so viel ruecksicht entgegenbrachte.
    Ein aelterer mann kam ins zimmer und fragte, ob ich ihn noch kenne.
    Ich erkannte einen der menschen, die mich abgeholt hatten und fragte ihn, wie es ihm geht.
    Er sagte es geht ihm besser und als er lachte, fehlten ihm 2 zaehne.
    Ich sah, dass er viel gelitten hatte, postmortem.
    Das postmortale trauma wurde mir in jener hinsicht aufgezeigt, dass die verstorbenen nicht damit fertig wurden, dass ihre lieben nicht mehr an ihre weitere existenz glaubten.
    Sie wuenschen sich, dass man weiss, dass sie weiterleben und es sie auch nachher noch gibt.
    Ich sah, dass in dieser paralellwelt alle menschen nett zueinander waren, eben freunde, die sich gegenseitig stuetzten.
    Dann kam eine frau in den raum und sie zeigte, dass auch sie essen und trinken und dann sagte sie: Manche von ihnen bleiben 500 jahre hier und das was sie erworben haben, nehmen sie mit.
    Ich ging mit ihnen spatzieren. Es war eine herbstliche landschaft.
    Ein berg mit einem schoenen see.
    Ich konnte weit springen, die schwerkraft war eine andere wie wir sie kennen.
    Es war alles so leicht.

    Ein fluss floss in einem erholungspark.
    Menschen gingen hier spatzieren und suchten ruhe.
    Dann hoerte der lauf des flusses einfach mitten im park auf.
    Ich hatte so etwas nie gesehen und stand still und bewunderte dies.
    Wir kamen in eine kirche:
    Dort sang ich mit den anderen: "Ich liebe Gott"
    Dann eine art mensa oder kantine.
    Ein maennliches lichtwesen sass an einem tisch und ich setzte mich dazu.
    Ich fand die ausstrahlung so edel und lichtvoll, dass ich sagte:
    "Du siehst sehr weise aus" Das lichtwesen freute sich still und eher schuechtern. Es sagte kein wort.
    Die kulisse wechselte schnell wieder.
    Dann befand ich mich in einem fahrenden auto.
    Ein junger blonder mann, den ich nicht kannte, sagte zu mir:
    Hallo und meinen namen.
    Ich fragte ihn: "Woher kennst du mich?" Er liess das steuer los und das auto lenkte sich von allein.
    Dann sah er mich erstaunt und laechelnd die ganze zeit an.
    Er sagte nichts.
    Aus einer buecherei kamen menschen heraus. Darunter auch auslaender.
    Einen fragte ich, wo ich hier bin.
    Er gab mir keine antwort.
    Die haeuser hatten alle hausnummern und namen, aber ich konnte sie nicht lesen.
    Niemand gab mir eine antwort wo ich war.
    Ich trat auf einmal wieder in den koerper und wachte auf.

    In einer anderen form der erscheinungen, sah ich in meinem zimmer einen riesigen geist.
    Davor standen 3 wesen, davon eines mit weissen und quadratischem kopf neben meinem bett.
    Sie sahen intelligent aus blickten wohlwollend auf mich.
    Ich fluechtete innerlich und sie gingen weg.
    Dann kam der geist, dieser riesige grosse geist, der so gross war, wie das ganze zimmer-
    Er sah mondfoermig aus und ich fragte mich, wie der wohl in mein zimmer haette kommen koennen.
    Denn fuer die tuere waere er zu gross gewesen.
    Als ich ueberlegte, dass das nur eine einbildung sein koennte, kam dieses wesen auf mich zu und biss mir in den kleinen finger.
    Die zaehne waren sehr klein.

    Dann kam das lichtwesen ins zimmer-
    Ich lag mit dem kopf an die wand gedreht und konnte aufeinmal von ruecken und hinterkopf aus das gesamte zimmer sehen.
    Noch erstaunt wie so etwas funktioniert, dachte ich darueber nach, als aufeinmal durch die offene tuer ein maennliches lichtwesen mit roter kutte trat.
    Es blickte mich nicht an und ich hatte angst und wollte die begegnung nicht-
    Ich konnte mich nicht bewegen.
    Ich bat, glaub ich, gehen zu duerfen, dann konnte ich mich wieder bewegen und das lichtwesen loeste sich wie ein traum vor mir auf.

    Ich war zu keinem zeitpunkt dieser erlebnisse hirntod oder in ernsthafter gefahr mit meiner gesundheit.

    Darum denke ich, dass die engel oder meister, wer immer auch das steuert, jederzeit zu menschen zutritt haben.
    Sie waehlen oft die koerperliche variante.
    Vielleicht weil der mensch nicht reif oder bewusst genug ist, um anders mit ihnen in kontakt zu treten.

    Ich hatte auch schon das erlebnis, dass ich aufwachte, zur tuer ging und von der klinke zurueckgeworfen wurde.
    Dann erkannte ich, dass ich tot war.
    Das gefuehl war erschreckend.
    Denn man ist sich voll bewusst seines zustandes und weiss, dass es kein zurueck mehr gibt.
    Ich bekam angst und hoffte, dass ich in den koerper zurueck kann.
    Dann sass ich lange am bett neben dem koerper und dachte, nun ist es gelaufen.
    Dann aber war ich aufeinmal wieder im koerper drin.
    Wenn man im astralleib ist, kann man kein licht anmachen und man wird von metallen zurueckgeworfen.
    Das ist mir passiert.
    Man kann aber auch fliegen und fuehlt sich frei, da das schwergewicht ein anderes ist.
    Der uebergang von einem zum anderen zustand geht sehr schnell.
    Ich war schon in wenigen momenten drueben dann wieder im koerper.
     
    Zuletzt bearbeitet: 23. Januar 2013
  2. dernicht

    dernicht Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. April 2013
    Beiträge:
    19
    interessant, aber waren es nicht eher tote statt engel?
     
  3. PanThau

    PanThau Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Dezember 2008
    Beiträge:
    1.166
    Danke fürs teilen. :)
     
  4. Ischariot

    Ischariot Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. August 2007
    Beiträge:
    5.897
    Ort:
    nördliches Waldviertel
    Hmm, eine Nahtod-Erfahrung hatte ich noch nie, aber Hirntod ... hmm ... :sabber:
    Sorry, mein morbider Humor!
    Nee, ja. Schließe mich PanThau an ... !


    Euer, weder mit Toten noch mit Engeln besonders erfahrener, Ischariot
     
  5. rainbowrising

    rainbowrising Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Juli 2011
    Beiträge:
    2.007
    Ort:
    In den unendlichen Tiefen des SEINs
    Ganz normale AKE.
     
  6. rainbowrising

    rainbowrising Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Juli 2011
    Beiträge:
    2.007
    Ort:
    In den unendlichen Tiefen des SEINs
    Werbung:
    ... ist dein Normalzustand oder wie geht der Satz weiter?
     
  7. Ischariot

    Ischariot Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. August 2007
    Beiträge:
    5.897
    Ort:
    nördliches Waldviertel
    Werbung:
    Jo mei, rainbow ... kennscht mi halt doch recht guat :umarmen:
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen