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Traum von Löwen in der Arena

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Blackcat2016, 6. Juli 2016.

  1. Blackcat2016

    Blackcat2016 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. Juli 2016
    Beiträge:
    11
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    Hallo allerseits :)

    Wer kann mir denn helfen meinen Traum zu deuten?

    Hierzu muss ich sagen, das ich über längere Zeit sehr nervenaufreibenden privaten Stress hatte, den ich immer noch nicht verarbeitet habe, und ich denke der Traum hat etwas damit zu tun.


    Traum

    Im Traum sah ich eine große Arena. Es waren Tausende von Zuschauern, und in der Mitte sollte das Geschehen stattfinden. Meine frühere beste Freundin und ich sollten in die Arena, wir waren Mittelpunkt des Geschehens.
    Zwei große Käfige standen in der Mitte in die wir gesperrt werden sollten und hinten im Käfig sitzen bleiben sollten. Der Löwe sollte sich nur Eine von uns Beiden aussuchen die er dann zerfleischt. Ich hatte große Angst im Traum das ich in die Arena muss, aber ich wusste schon vorher das der Löwe sie aussuchen wird, und nicht mich. Der Löwe konnte dann auch sprechen im Traum und er hat meine Freundin dann zerfleischt und ich sah sogar im Traum das er rohe Stücke Fleisch durchgeschnitten hat. Vorher hat er mir einen "Löwenkuss" gegeben, aber ich hatte dann um meinen Mund sehr blutige Zahnabdrücke. Ich spürte das er mir aber gutgesonnen war und mir nichts mehr tut.
     
  2. Willow

    Willow Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juni 2003
    Beiträge:
    858
    Ort:
    Mamas Bauch
    Das deutet alles auf deinen Solarplexus hin - Nerven aufreibend - Löwe - gut geSonnen
    Beurteilung/Verurteilung und Ungerechtigkeit wirken dort - schau ob das ein Thema ist, ob du
    da vielleicht etwas annehmen oder Verantwortung abgeben kannst um Frieden in dir
    zu fördern, ohne Bewertung.

    Ein Kuss kann auch als Seegen verstanden werden, das Blut, ein Hinweis darauf,
    das du LebensKraft (Blut) annimmst dadurch.

    Mehr kann ich dir dazu nicht sagen.

    Will
     
  3. Blackcat2016

    Blackcat2016 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. Juli 2016
    Beiträge:
    11
     
  4. Blackcat2016

    Blackcat2016 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. Juli 2016
    Beiträge:
    11
    Ja ich hatte dadurch viel Lebenskraft verloren, war ne zeitlang wieder stark depressiv

    Und ja, es waltete viel Ungerechtigkeit und es hatte meine ganzen Nerven gekostet.

    Ja vielleicht bedeutet es ja tatsächlich das ich jetzt wieder Einiges an Kraft und Stärke erlange.

    Dankeschön für deine Antwort :)
     
    DruideMerlin gefällt das.
  5. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2011
    Beiträge:
    5.094
    Ort:
    Bad Ischl, St. Florian, Grundlsee
    Warst du in diesem Traum eine Maus?
     
  6. Blackcat2016

    Blackcat2016 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. Juli 2016
    Beiträge:
    11
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    Hi
    Nein ich war in dem Traum ganz normal, ein Mensch ....
     
  7. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2007
    Beiträge:
    4.552
    Ort:
    Berlin - Charlottenburg
    Das ist schon ein extremer Traum finde ich.
    Kennst du von der Bibel die Geschichte mit Daniel in der Löwengrube?
    Sie hatte ein Happyend. Er war mitten unter den reißenden Löwen.
    Aber es kommt natürlich auf DICH drauf an, was DU draus machst.
    Träume spiegeln ja immer nur unser Leben, unsere Ängste.

    Glaub mir, man schafft viel mehr, als unser kleiner Verstand zu denken vermag!

    Ich wünsche dir viel viel Glück!
     
  8. Blackcat2016

    Blackcat2016 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. Juli 2016
    Beiträge:
    11
    Nein kenne ich leider nicht die Geschichte.

    Ich bin ein Glücksmensch, egal was mir auch passiert und in was für Situationen ich auch gelange, bei mir geht alles immer gut aus ;-)

    Dankeschön :)
     
  9. Blackcat2016

    Blackcat2016 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. Juli 2016
    Beiträge:
    11
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    Hatte die Nacht auch wieder einen Traum weil ich das was passiert ist noch nicht verarbeitet habe.
    Meine Allerbeste war mit in dem Stress verwickelt und es ist fast so krass ausgeartet, das ich fast durchgedreht wäre und wäre ich weiter der Sache ausgesetzt gewesen, hätten sie mich tatsächlich in die Psychatrie fahren müssen (vor einem dreiviertel Jahr, und ich habe immer noch TRÄUME davon.....)


    Ich fuhr mit dem Fahrrad am Gehweg entlang und plötzlich musste ich anhalten weil ich in einem starken Abwesenheitszustand war und irgendeinen extremen Gedanken hatte, das alles um mich herum ausgeblendet war. Ich hielt mit dem Fahrrad an und kauerte mich auf den Gehweg. Ich war meilenweit weg, komplett in meiner Traumwelt, das was außen um mich herum passierte nahm ich nicht mehr wahr. Irgendwas bestimmtes hatte ich gedacht (irgendein "Hilfeschrei") und plötzlich tauchte ein Mann mit einem schwarzen Mantel neben mir auf, langen schwarzen Haaren und einem Hut. Er wirkte auf jeden Fall symphatisch und etwas verrückt.
    Plötzlich sagte er: "Katrin, was hast du gerade gesagt?"
    Ich war total geschockt, weil der Mann hatte doch tatsächlich meine Gedanken laut gehört:

    Ich sagte: "Du ich hab garnichts gesagt, du hast tatsächlich gehört was ich gedacht habe"
    Daraufhin ging der Mann in ein Haus, ich folgte ihm.
    Dann erkannte ich das es die Psychatrie war. Da waren ganz viele Türen und an jeder Tür stand die jeweilige Station mit Nummer. Ich fand es im Traum lustig so nach dem Motto "Haha der wohnt ja tatsächlich in der Psychatrie" Die Psychatrie hatte aber was Positives und die Sonne schien und ich mochte diesen Mann. Ich ging dann wieder raus und musste in mich reingrinsen.

    Danach war ich mit meiner besten Freundin und einer Bekannten im Bad und habe mir Haare gewaschen. Meine Haare waren beim Waschen extrem lang, dann erkannte ich das die Haare ausfielen, und ich immer mehr Haare verlor. Ich hatte Panik. Ich zog ganze Haarsträhnen aus.....
    Danach sahen meine Haare total scheiße aus, hinten extrem kurz, vorne lang, alles war unterschiedlich. Ich sagte nur zu meiner Freundin: "Du musst bitte meine Haare so schneiden, das es wieder einigermaßen gutaussieht"
    Danach liefen wir durch irgendein dunkles Haus, wo irgendeine Gefahr hinter uns war. Irgendwas verfolgte uns. Aber wir kamen heil raus (nur wir konnten den selben Weg eben leider nicht mehr zurück, wegen der Gefahr) und dann fuhren wir mit dem Auto eine dunkle lange Straße entlang die ins Ungewisse führt. Aber es hatte trotzdem was Positives und es wirkte Befreiend. Wir waren froh, das wir da rausgekommen sind und fühlten uns frei........
     
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