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Traumreihe zu einer nicht verarbeiteten Begebenheit

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Blackcat2016, 21. Juli 2016.

  1. Blackcat2016

    Blackcat2016 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. Juli 2016
    Beiträge:
    11
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    Das sind ein paar Träume aus dem letzten halben Jahr zu einer nicht verarbeiteten realen Begebenheit. Eine Person die mir sehr viel bedeutet hat, aber mir danach extremen Schaden zugefügt hatte (ein sehr kranker, böser Mensch) Ich dachte es ist einfach mal interessant alle Träume in Bezug auf diese Sache niederzuschreiben.

    Würde mich sehr freuen auf Mitverfolger und paar Meinungen :)
    Danke im Vorraus fürs viele Lesen xd


    Traum 1

    Ich bin umgezogen in ein rießiges Hochhaus wo schlimme Leute wohnen, viele Kriminelle, Drogenabhängige, allgemein Menschen mit schlimmen Schicksälen.

    Die schlimme Person (A.) mit der ich Stress im realen Leben hatte ist in diesem Traum auch in dieses Hochhaus gezogen.

    Ich irrte durch das Hochhaus und traf in einem der langen Flure seinen Kumpel. Als ich ihn traf war sonnige Aura und ich freute mich ihn zu sehen. Erst wollte er nicht mit mir reden, aber als er erkannte das ich Angst hatte in diesem Haus unterhielten wir uns kurz.

    Er erzählte mir das A. in dieses Haus gezogen ist. Ich hatte sofort Angst und ein unbehagliches Gefühl. Doch gleichzeitig den starken Drang ihn zu sehen. Ich lief dann überall durch das Hochhaus, alles war in dunkles Licht getaucht und ich suchte ihn überall…..
    Aber gleichzeitig wusste ich ich darf ihm nicht begegnen, um keinen Preis. Aber ich hatte tiefe Trauer und Sehnsucht ihn zu sehen, aber gleichzeitig wusste ich ich darf ihn nicht finden, ich darf ihn nicht sehen………….

    Traum 2

    Ich war in der Wohnung von A. Er ist wieder umgezogen. Meine beste Freundin war auch dabei. Er wollte mit meiner besten Freundin über mich reden, und er bat sie zu bleiben. Ich hatte rießige Angst das sie da bleibt und das ihr was passiert.

    3


    Ich war in seiner Wohnung, war mit ihm alleine. Ich hatte Angst und versuchte zu fliehen. Auf einmal saß ich auf einem rießigen Hochhaus weil ich mich vor ihn in Sicherheit bringen musste und das der einzige Weg war. Um mich herum war der Abgrund, aber ich musste irgendwie runterkommen. Hatte Angst, große Angst……..hatte Angst runterzufallen, aber ich musste irgendwie runterkommen………..



    4

    Ich träumte das A. durchgedreht ist und die Polizei in seiner Wohnung war.


    5
    Im Traum sah ich eine große Arena. Es waren Tausende von Zuschauern, und in der Mitte sollte das Geschehen stattfinden. Meine frühere beste Freundin und ich sollten in die Arena, wir waren Mittelpunkt des Geschehens.
    Zwei große Käfige standen in der Mitte in die wir gesperrt werden sollten und hinten im Käfig sitzen bleiben sollten. Der Löwe sollte sich nur Eine von uns Beiden aussuchen die er dann zerfleischt. Ich hatte große Angst im Traum das ich in die Arena muss, aber ich wusste schon vorher das der Löwe sie aussuchen wird, und nicht mich. Der Löwe konnte dann auch sprechen im Traum und er hat meine Freundin dann zerfleischt und ich sah sogar im Traum das er rohe Stücke Fleisch durchgeschnitten hat. Vorher hat er mir einen "Löwenkuss" gegeben, aber ich hatte dann um meinen Mund sehr blutige Zahnabdrücke. Ich spürte das er mir aber gutgesonnen war und mir nichts mehr tut.


    6
    Ich fuhr mit dem Fahrrad am Gehweg entlang und plötzlich musste ich anhalten weil ich in einem starken Abwesenheitszustand war und irgendeinen extremen Gedanken hatte, das alles um mich herum ausgeblendet war. Ich hielt mit dem Fahrrad an und kauerte mich auf den Gehweg. Ich war meilenweit weg, komplett in meiner Traumwelt, das was außen um mich herum passierte nahm ich nicht mehr wahr. Irgendwas bestimmtes hatte ich gedacht (irgendein "Hilfeschrei") und plötzlich tauchte ein Mann mit einem schwarzen Mantel neben mir auf, langen schwarzen Haaren und einem Hut. Er wirkte auf jeden Fall symphatisch und etwas verrückt.
    Plötzlich sagte er: "Katrin, was hast du gerade gesagt?"
    Ich war total geschockt, weil der Mann hatte doch tatsächlich meine Gedanken laut gehört:

    Ich sagte: "Du ich hab garnichts gesagt, du hast tatsächlich gehört was ich gedacht habe"
    Daraufhin ging der Mann in ein Haus, ich folgte ihm.
    Dann erkannte ich das es die Psychatrie war. Da waren ganz viele Türen und an jeder Tür stand die jeweilige Station mit Nummer. Ich fand es im Traum lustig so nach dem Motto "Haha der wohnt ja tatsächlich in der Psychatrie" Die Psychatrie hatte aber was Positives und die Sonne schien und ich mochte diesen Mann. Ich ging dann wieder raus und musste in mich reingrinsen.

    Danach war ich mit meiner besten Freundin und einer Bekannten im Bad und habe mir Haare gewaschen. Meine Haare waren beim Waschen extrem lang, dann erkannte ich das die Haare ausfielen, und ich immer mehr Haare verlor. Ich hatte Panik. Ich zog ganze Haarsträhnen aus.....
    Danach sahen meine Haare total scheiße aus, hinten extrem kurz, vorne lang, alles war unterschiedlich. Ich sagte nur zu meiner Freundin: "Du musst bitte meine Haare so schneiden, das es wieder einigermaßen gutaussieht"
    Danach liefen wir durch irgendein dunkles Haus, wo irgendeine Gefahr hinter uns war. Irgendwas verfolgte uns. Aber wir kamen heil raus (nur wir konnten den selben Weg eben leider nicht mehr zurück, wegen der Gefahr) und dann fuhren wir mit dem Auto eine dunkle lange Straße entlang die ins Ungewisse führt. Aber es hatte trotzdem was Positives und es wirkte Befreiend. Wir waren froh, das wir da rausgekommen sind und fühlten uns frei........
     
  2. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.548
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Liebe Blackcat,

    es ist schon einmal gut, dass Du Dir diese Träume einmal von der Seele geschrieben hast. Du wirst aber sicherlich auch verstehen, dass es wegen der Fülle schwierig ist, auf alle sechs Träume einzugehen. Unverkennbar geht es jedoch in diesen Träumen um Dein Bedürfnis, Dich aus dieser Situation befreien zu wollen. Es gibt da aber auch einen gewissen inneren Konflikt, der dieser Befreiungsaktion im Wege stehen könnte.

    Eventuell magst Du ja in der Fülle auf die Punkte in den Träumen eingehen, die Dich besonders beschäftigen und noch unklar sind.


    Merlin
     
  3. Blackcat2016

    Blackcat2016 Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    11
    Ha
    Hi Merlin

    Klar verstehe ich das das sind ja gleich mehrere Träume. Woran kannst du erkennen das der Befreiungsaktion was im Weg stehen könnte?
    Fakt ist dieser bö


    Hi Merlin

    Ja ich verstehe das, sind ja gleich mehrere Träume. Woran kannst du erkennen das einer Befreiungsaktion ein innerer Konflikt im Weg stehen könnte?
    Mich würde der letzte Traum interessieren, vor Allem dieser Abwesenheitazustand im Traum und der gedankliche Hilfeschrei, den eine Traumperson gehört hat. Und was das bedeutet das ich öfters träume das A. umzieht oder im Zusammenhang mit ihm von Hochhäusern. Oft sind diese Träume begleitet von Angst, die ersten Träume waren so extrem das ich das starke Angstgefühl schon fast "anfassen" konnte......
    Grüße, Kat
     
  4. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    22. August 2008
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    6.548
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    An den Ufern der Logana
    Kat: Woran kannst du erkennen das der Befreiungsaktion was im Weg stehen könnte?
    Liebe Kat,

    Du findest es diesem Hinweis:
    Traum 1: Aber gleichzeitig wusste ich ich darf ihm nicht begegnen, um keinen Preis. Aber ich hatte tiefe Trauer und Sehnsucht ihn zu sehen, aber gleichzeitig wusste ich ich darf ihn nicht finden, ich darf ihn nicht sehen………….

    Zu Traum 6:
    Ich fuhr mit dem Fahrrad am Gehweg entlang und plötzlich musste ich anhalten weil ich in einem starken Abwesenheitszustand war und irgendeinen extremen Gedanken hatte, das alles um mich herum ausgeblendet war. Ich hielt mit dem Fahrrad an und kauerte mich auf den Gehweg. Ich war meilenweit weg, komplett in meiner Traumwelt, das was außen um mich herum passierte nahm ich nicht mehr wahr ...


    Straßen oder Wege beschreiben, wie Du in Deinem Leben oder einer bestimmten Sache vorankommst. Wie man sehen kann, baust Du auf Deine eigenen Kräfte (das Fahrrad) und bist an einem Punkt angelangt, um Dir einen Überblick zu verschaffen. Aus diesem Grund konzentriert sich dann alles auf das Traumgeschehen und das restliche Umfeld wird ausgeblendet. Du hoffst hierzu auf eine Erkenntnis und deshalb der gedankliche Hilferuf. Der schwarze Mann spielt Deine rationale Logik, auf die Du bauen möchtest. Aus diesem Grund kennt dieser Mann auch Deine Gedanken.

    Die skurrile Szene wird Dir im Traum bewusst, deshalb spielt dann der Rest dieses Szenario in der Psychiatrie ab. Wichtig ist dort der Flur mit den vielen Türen, denn damit wird umschrieben, dass Du auf der Suche nach einer Lösung bist. Die einzelnen Stationen verraten Dir dann eventuell etwas mehr darüber, in welche Richtungen sich für dich Lösungen finden lassen könnten (Intuition). Aus diesem Grund dann auch Dein positiver Eindruck in Verbindung mit der Sonne (die Zuversicht).

    In Szenario im Bad und den Haaren wird das Thema des Traumes nochmals in einer anderen Verpackung aufgenommen. Das Bad stellt im Seelenhaus den Ort dar, in dem man etwas reinwaschen möchte. Das Haar symbolisiert die Kraft Deiner Weiblichkeit, die Du wohl bei diesem Tun lassen musst. Etwas, dass nun wieder in Form gebracht werden soll.

    Am Ende kommen Dir dabei aber doch noch Zweifel, ob auch wirklich alles zum Guten kommen kann (die Fahrt auf der dunklen Straße). Mit dem positiven Gefühl wird dann aber der Traum aufgelöst.

    Die gute Botschaft aus diesem Traum sehe ich, dass Du trotz der Widrigkeiten den Glauben an Dich und Deine Kraft nicht verlierst, alles zum Guten führen zu können.


    Merlin
     
  5. Blackcat2016

    Blackcat2016 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. Juli 2016
    Beiträge:
    11
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    Hallo Merlin :)

    Danke für deine Hilfe :) Ich schreib dir hier kurznurnochmal die Bedeutungen der Dinge im Traum im realen Leben...


    Zu der Befreiungsaktion muss ich dazu sagen das ich im realen Leben einen Stalker am Hals gehabt hatte, der mir sehr aber viel bedeutet hat. Aber er ist ein kranker, böser Mensch und ich muss mich KOMPLETT von ihm fernhalten. Im realen Leben hab ich schon den starken Drang mit ihm nochmal zu reden, aber ich darf ihn NIE wieder sehen. Nur wenn er mir mal zufällig irgendwann über den Weg läuft.

    Wegen Psychatrie war im realen Leben auch so, das ich fast da gelandet wäre, hätte ich nicht alle Kontaktwege zu ihm abgebrochen.

    Er hat mir auch viel Unrecht getan und mir sehr geschadet und habe das alles eben noch nicht verarbeitet, dafür eben aber immer wieder diese Träume...........
     
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