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Traum im Wach/Dämmerzustand

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Sternchen30, 18. Oktober 2020.

  1. Sternchen30

    Sternchen30 Mitglied

    Registriert seit:
    9. Oktober 2012
    Beiträge:
    74
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    Traum im Wach/oder auch Dämmerzustand...
    Abschied...

    Es war gestern Abend vor dem Einschlafen, ich war noch wach, oder auch schon in einem leichten Dämmerzustand, aber fest geschlafen habe ich definitiv nicht...
    Ich fühlte mich gestresst.
    Ich saß mit meinen Eltern im Auto und wir fuhren über eine Autobahn. Sie unterhielten sich, wie leider so oft, über irgendwelche Dramen aus den Nachrichten, was mich so stresste, dass ich mich irgendwann aus dem Auto stürzte und einen Abhang hinabrollte...
    Ich verletzte mich dabei und brach mir die rechte Schulter und oder den Rücken...
    Trotz der Schmerzen schaffte ich es, mich aufzurappeln und mich bis zur Küste zu schleppen.

    Es war inzwischen Nacht und ich befand mich auf einmal am Strand. Es war dunkel, nur der Vollmond schien über dem Meer und Millionen Sterne funkelten am schwarzen Nachthimmel. Ich liebte den Nachthimmel!
    Ich atmete tief ein und die salzige Seeluft füllte meine Lunge und ich wusste, ich bin ZUHAUSE!
    Leichtfüßig lief ich auf nackten Füßen durch den weichen Sand und ich tanzte und lachte und fühlte mich so frei und glücklich, wie nie zuvor in meinem Leben...
    Ich fand eine Art Höhle und legte mich dort zum Schlaf nieder.
    Wenige Tage genoss ich die Einsamkeit, die Zeit für mich ganz alleine am Meer, nur ich und der Himmel und das Meer! Ich genoss die endlose Weite und Freiheit, die Leichtigkeit, das Gefühl, endlich ZUHAUSE zu sein! Ich spürte keinen Schmerz, keinen Durst, keinen Hunger, keine Kälte, ich dachte nicht mal mehr an meine Familie, ich fühlte nur pures Glück! Es gab nur mich und das Meer!

    Eines Abends dann spürte ich, dass die Zeit gekommen war.
    Leichtfüßig und frei wie nie zuvor ging ich langsam vom Strand aus auf das Meer zu. Ich spürte den weichen Sand unter meinen nackten Füßen, den Wind in meinen Haaren und in meinem Gesicht.
    Ich ging immer weiter, ich spürte das Wasser, wie es meine Füße umspülte und ich ging frei und furchtlos immer weiter immer tiefer ins Meer hinein...
    bis ich eins war...
    eins mit dem Meer...

    Ich fühlte tiefe Traurigkeit während des Traumes. Der Traum war sehr intensiv und sehr realistisch...
    Vielleicht hat jemand eine Idee zu dem Traum?

    Ich bin nachts sehr unruhig und träume wieder recht viel in der letzten Zeit.
    Aber das war diesesmal wohl eher ein Wachtraum, oder ja im Dämmerzustand, jedenfalls nicht im Tiefschlaf....
     
  2. Renate Ritter Offenbach

    Renate Ritter Offenbach Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2018
    Beiträge:
    1.136
    @Sternchen30 , ich nehme an, du könntest eine lange Liste schreiben mit Dingen, die dich stören, die dir auf den Nerv gehen, die du unerträglich findest, die du nicht aushalten kannst oder willst.

    Schreibe mal auf, was im Leben schön ist.
    Und weiter, was müsste wie umgestaltet werden, damit du dich wohlfühlst, damit du ein Leben hast, mit dem du gut klarkommen kannst.
    Was lässt dich leben?
     
  3. Sternchen30

    Sternchen30 Mitglied

    Registriert seit:
    9. Oktober 2012
    Beiträge:
    74
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    Danke für Deine Anregung, Renate!
     
    Renate Ritter Offenbach gefällt das.
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