1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Traum mit Gegensätzen

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von SalixAlba, 8. Dezember 2005.

  1. SalixAlba

    SalixAlba Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Dezember 2004
    Beiträge:
    978
    Ort:
    Österreich - Kreis Voitsberg
    Werbung:
    So jetzt bin ich auch mal dran. Im allgemeinen sind meine Träume ziemlich klar und ich komm ganz gut mit der Interpretation zurecht. Diesmal würd ich aber doch gerne wissen, was ihr hier für Gedanken dazu habt:

    Ich befand mich irgendwo am Land. Es gab da ein Dorf. Ich ging barfuß, das Wetter war schön und ich war guter Dinge. Es fühlte sich irgendwie wie Urlaub an und ich war da alleine (also nicht einsam). Die Leute guckten mich komisch an, weil ich keine Schuhe an den Füßen hatte. DAs war aber so von mir gewollt und mir waren die Blicke egal. Sie wunderten sich auch, daß ich das tat, obwohl es Winter war. Aber es lag kein Schnee, es war warm und die Felder waren zwar geschnitten, aber grün.
    Plötzlich rief jemand: "Es brennt!" Es brannte auch, es war ein altes Häuschen. Jemand jammerte es wäre noch jemand drin, ein Mädchen. Ich rannte ohne zu zögern hin und rein. Es kam Rauch aus dem Dach, aber drinnen war kein Feuer. Ich fand auch das Mädchen und es war wohl behalten, obwohl jemand sagte, sie wäre schon tot gewesen und nun lebt sie wieder. Das Mädchen wirkte aber schon ein wenig verstört. Drinnen in dem Haus war es altersmäßig. Alles war aus Holz, aber auch dort war es hell und die Sonne schien durch die Fenster.

    Nachdem es für mich nichts mehr zu tun gab (Feuer war weg oder so, Mädchen war wohlbehalten und getröstet), ging ich weiter. Weiter unten im Dorf traf ich meine Familie. Leider weiß ich nicht mehr, wer das alles war, aber nicht meine Familie im richtigen Leben. Jemand sagte, dort gleich ist das Meer. Und kaum ging ich ein paar Schritte, stand ich am Strand. Ich kann jetzt aber nciht sagen, ob es ein großer See war, oder wirklich das Meer. Jedenfalls bestand der Strand aus kleinen Kieselsteinen und das Wasser war klar und ruhig. Die anderen wollten etwas angucken gehen, doch ich legte mich halb ins Wasser, halb auf den trockenen Kies und grub meine Arme halb tiefer zwischen die Steinchen. Immer noch war es schön warm und ich genoß die Sonne, obwohl sie nun schon tiefer gesunken war. ABer ich dachte, ein wenig Zeit habe ich noch, das hier zu genießen. Dann war da eine Frau und wir unterhielten uns über Mädchennamen. Mir schien, sie sprach italienisch und es kam der italienische Name für Thymian vor.. aber als Mädchenname. Ihre Tochter würde so heißen und dabei unterhielten wir uns dann auch über Kräuter. Gleich da, wo ich inzwischen auf dem Boden saß, hatte sie ein Beet mit verschiedenen Kräutern und eben auch Thymian.

    Dann war der Traum zu Ende. Ich weiß nicht, wie groß das Gewässer war, da ich hauptsächlich auf den Strand achtet und den Kies. Es waren schön rund geschliffene Steine in allen möglichen Tönen von Dunkelgrau bis weiß. Und das Wasser lief in sanften kleinen Wellen immer wieder über die STeine und es war lupenrein und glasklar. Es gab aber sonst keine Wellen, der Wasserspiegel war ziemlich glatt weiter draußen.

    Ich bin gespannt, was euch dazu einfällt. Mir fallen nur die Gegensätze auf, die sich da ständig zeigten. Irgendwie war es ein wenig widersprüchlich, aber der Traum insgesamt war sehr angenehm. Übrigens, nachdem ich in das Haus ging, wo das nichtvorhandene Feuer brannte, guckten mich die Leute nicht mehr komisch an, sondern hatten eher Respekt vor mir, weil ich als Fremde sofort zu Hilfe kam bevor überhaupt jemand anders reagierte.

    Alles Liebe
    Moonrivercat
     
  2. Unterwegs

    Unterwegs Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. September 2005
    Beiträge:
    1.206
    Ort:
    zu Hause, zu Hause, zu Hause!
    In diesem Traum hätte ich mich auch wohlgefühlt. :)
    Auf den ersten Blick fällt mir folgendes auf: du kommst aus eigener Kraft voran, nicht schnell aber mit einer guten Erdung. Du guckst ganz genau, auch wenn "die Leute" dir eine Vorgabe machen, überzeugst du dich selbst. Kennst du das Gleichnis von dem Strick, der auf dem Boden liegt und von allen "Leuten" für eine Schlange gehalten wird, weil sie nicht genau gucken? Daran musste ich denken, als ich deinen Traum las.
    Das Mädchen, das du aus dem "alten" Haus / Leben/ Bewusstsein rettest, ist der Teil deines kindlichen Ichs, den du dir liebevoll und respektvoll bewahrt hast. (Das gefällt mir besonders gut. :) )

    Die Familie, dein neues Seelenleben, begleitet dich ein Stück - bis zu dem übergang von Bewusstsein ins Unterbewusstsein.
    Jetzt finde ich wird es interessant: Thymian ist dem Sternzeichen Stier zugeordnet, also der Ausdauer, Fruchtbarkeit, dem Zusammengehörigkeitsgefühl. Das passt also ganz genau zum ersten Teil deines Traumes.

    Das waren mal so die ersten Gedanken. LG, Alice
     
  3. Hanif

    Hanif Mitglied

    Registriert seit:
    10. September 2005
    Beiträge:
    188
    Ort:
    Auf der Erde
    Hallo Moonrivercat

    Deine Bescheidenheit (barfuss) und Einstellung hat dich im Leben zur Entscheidungsfreiheit verholfen. Du achtest nicht unbedingt auf Gesellschaftsnormen, die die Menschen einengen, sondern machst das, was du für richtig hältst.

    Im ersten Bild wird dir gezeigt, dass eine Person, die in früheren Jahren Konflikte mit sich hatte (Rauch aus dem Dach), geholfen wird. Diese Person litt trotz gesunden Wachstums unter konservativen Verhältnissen, die ihr das Leben manchmal unerträglich machte.
    Diese Person ist, wie Unterwegs sagte, auf die eigene Kindheit zu deuten.

    Doch trotz dieser Lage schien die Sonne hinein, die vieles klar und deutlich zeigte, was für deine erste Lebensphase wichtig war.

    Das zweite Bild ist die Gewissheit, ein Teil des ganzen zu sein, vom Ganzen umarmt zu werden (Wasser, Erde und Sonne), und sich wohl zu fühlen.
    Die Kieselsteine verdeutlichen die Einzelheiten, die sich zu einer Einheit zusammenbilden. Sie sind meistens rund und geschliffen, ähnlich wie dein jetziger Zustand.

    Die Sonne droht, unter zu gehen, wo bald Dunkelheit eintritt. Der Eingang zu einer neuen Dimension öffnet sich (die zweite Phase). Ein Wesen ist dir erschienen (kann die gleiche Person sein, die beim Brand geholfen hat).
    Sie meinte, dass das neue Mädchen, das aus dir entstehen würde, Thymian heißen sollte.
    Es könnte Tatsächlich dein neuer Stoff (Kräuterwissen) sein, der dir, wenn die Wechselzeit naht, eine große Hilfe sein wird. In jeder schwachen Minute der neuen Zeit, nehmen wir uns die Kraft, die wir brauchen, aus der Erde, um Stabilität zu bewahren.

    In beiden Bildern werden dir in erster Stelle (so erschienene) Konflikte gestellt, die das An-Sich-Arbeiten herausfordernd sind, um stabil und kräftig das Leben (Schule) zu meistern.

    Friede
     
  4. SalixAlba

    SalixAlba Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Dezember 2004
    Beiträge:
    978
    Ort:
    Österreich - Kreis Voitsberg
    Werbung:
    Vielen Dank Hanif und Unterwegs für eure Gedanken und Anregungen. Ja, damit komm ich weiter und es zeigt mir in der Tat sehr interessante Sachen.

    Alles Liebe
    Moonrivercat
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen