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tJupiter Konjunktion Chiron und tSaturn

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von AliceNRW, 23. Juni 2009.

  1. AliceNRW

    AliceNRW Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Dezember 2008
    Beiträge:
    1.724
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    Hallo,:)

    ich beschäftige mich seit gestern astrologisch gesehen „mal wieder“ mit der aktuellen Zeitqualität, also wie wirkt die auf meine Mitmenschen (im Allgemeinen) und auf mich (im Besonderen) und mache in meinen Gedanken. Aber auch im Außen für mich interessante Beobachtungen.:rolleyes:

    Gleich vorneweg: Nein, ich möchte keine weiterführende Deutungen meine Person betreffend - im Zweifelsfall kann man PN nutzen. Ich möchte, von denen, die sich nicht personenbezogen und somit „allgemein“ astrologisch mit Aspekten und Transiten beschäftigen ein Feedback, wenn es diesen Menschen danach ist, darüber freue ich mich.

    Wie schon erwähnt, steht der Dreier- Bund aus Jupiter- Chiron – Neptun auf meinem 6. Radixhaus, darin befindet sich Chiron. Zurzeit bildet mein tJupiter ein Trigon zu meinem Merkur in H10 und eine Konjunktion zu Chiron. Und mein tSaturn - Saturn für mich gefühlt einer meiner wichtigsten Planeten - der befindet sich in tHaus 1.

    Was ich also erlebe (für mich im Hinblick auf diese Transite) ist, dass nahezu unbemerkt alle Themen die vom Außen in mein Innenleben kommen, dort etwas ursächliches auslösen…….

    Beispiele: Ich lese das Wort Opfer und kommentiere: Ich habe mich so noch nicht gefühlt.
    Beim Nachdenken, wie ich zu so einer Aussage komme, stelle ich fest – nein hast du tatsächlich nicht. Wenn jemand, oder das Leben was von dir will, dann kommen schon Gedanken wie: Nein nicht schon wieder! Darf das wahr sein, ich will nicht! Warum immer ich! Kurz sind diese Denkweisen da, dann setzt auch schon das Erkennen ein: Da musst du durch, mache das Beste daraus. Oder auch im Nachhinein: Du hast dich dagegen gesträubt, aber irgendwas, was du nicht greifen kannst, Schicksal z.B., hat es besser mit dir gemeint, als du es hättest machen können. Also aus dem Weg zum Opfer setzt das Erkennen ein, und gefühlt von mir eine weitere Übung zum Überlebenskampf.

    Wie zufällig (also ohne bewussten Gedanken dazu) , lese ich "plötzlich" andere Beiträge hier im Forum; bei den Allgemeinen Diskussionen z.B. Hier im Besonderen sprechen mich "unbewusst" Themen an wie: Wie viel Leid kann ein Mensch ertragen und ähnliches – unterm Strich aber immer: viel menschliches Leid und wie die Betreffenden damit umgehen. Ergebnis in meinem Denken: Oje, wenn du dachtest, dass das Leben bisher zu dir ungerecht war, dann bedanke dich jetzt bei deinem Leben dafür, dass du bisher doch immer mehr auf der Sonnenseite stehen durftest. :autsch: Und neue Gedanken, z.B.: Wie kann ein einzelner Mensch „ertragen“, dass ihm das Leben fast die komplette Familie innerhalb weniger Monate wegnimmt, nicht daran zerbrechen, sich nicht als Opfer fühlen (zumindest liest sich das nicht aus den Beiträgen so) und vor allem nicht den Verstand zu verlieren, was ich aus der Art und Weise der Beiträge erkennen kann?!:rolleyes:

    Ein weiteres Thema, das von Außen momentan in mein Leben kommt: Die von Fachzeitschriften klassifizierte Zeit der Jupiter- Chiron- Neptun- Problematik und die ganze Bandbreite von menschlichen Reaktionen, also: Ich seh das nicht! (Verdrängung?) Immer diese Schwarzseher! (Übergriffe auf das Gegenüber) Es ist schon immer gut gegangen! (bewundernswerte Optimisten) Ich habe ähnliche Gedanken, kann sie aber nicht einordnen (Jemand der wie ich zulassen kann etwas zu sehen, aber noch keine festgelegte Meinung dazu zu haben) usw…….

    Ganz bezeichnend für mich und mein bisheriges Leben – ich erinnere "zufällig" mich heute morgen an meine Jahresanalyse von Liz Greene (ich lass mir solche Analysen immer zum Vergleich und als „Denkansatz“ erstellen) und lese da zu der für mich betreffenden Zeitqualität Jupiter Konjunktion Chiron:

    „In der nächsten Zeit dürften Sie viele Einsichten in Ihre Vergangenheit (Opfer- Thematik z.B.) gewinnen und die Erlebnisse und Erfahrungen, die Ihre Einstellungzum Leben geprägt haben, durchschauen.“ Hmmmmmmmmmm:rolleyes:

    „Emotional gesehen könnte es im Moment nicht gerade leicht sein, weil Kontakte mit diesen Ebenen der Psyche schmerzhafte Erfahrungen an die Oberfläche bringen könnten.“ Naja, schmerzhaft eher nicht, sondern eher das Erkennen, wie oberflächlich ich bisher in meinem „Tiefgang“ war. :D

    „Ganz tief in Ihrem Inneren hat der Prozeß, den Sie jetzt durchmachen, mit einer Transformation Ihrer Lebenseinstellung zu tun.“ Ok, da habe ich tatsächlich ein Empfinden, hatte es aber darauf zurück geführt, dass mein tPluto auf Haus 4 und damit auf dem Saturn sitzt.:rolleyes:

    „Jetzt geht es darum, in diese Lebensphilosophie nicht nur das, was und woran Sie glauben möchten, einzubeziehen, sondern auch die Realitäten des Lebens, einschließlich seiner scheinbaren Ungerechtigkeiten, wahrzunehmen und zu respektieren!“ Ok, da bin ich, so hoffe ich auf dem Weg……..;)

    Warum dieser Thread? Ist die Alice vielleicht „narzisstisch“ veranlagt?! Jo, wahrscheinlich schon ein bisschen, mit 4 Planeten in Haus 11 und 2 wesentlichen Planeten in Haus 10 – also verzeiht, ich kann nicht anders. :zauberer1
    Vielleicht ist es aber auch nur mein Chiron in Haus 6 – ein Mittel finden zu wollen mich und andere „zu heilen“. :rolleyes:

    Tja und das geht meiner Meinung nach nur, wenn man den Mut hat, anderen Astrologen deren Meinung man dazu hören – ZU DEM THEMA: Saturn in tHaus 1 oder auch Jupiter- Chiron- Neptun – die persönlichen Erfahrungen offen zu legen
     
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