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Tierheilpraktiker-Ausbildung

Dieses Thema im Forum "Esoterik als Beruf" wurde erstellt von Doritl, 13. März 2007.

  1. Doritl

    Doritl Mitglied

    Registriert seit:
    13. März 2007
    Beiträge:
    117
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    Hallo,

    ich möchte gerne eine Ausbildung zur Tierheilpraktikerin machen, da ich aber aus Österreich komme, gestaltet sich das alles ein wenig schwierig!

    Ich hätte mich für ein Fernstudium intressiert, habe dann aber gehört, dass man sich das Geld eigentlich auch sparen kann und sich das auch selbst aus Büchern beibringen könnte.....

    Hat hier jemand Erfahrungen mit einem Fernstudium?

    Stimmt es, dass man da keinen "Abschluss" bekommt? Also das man keine Abschlussprüfung mit einem Zertifikat erhält?

    Bitte um Aufklärung!
     
  2. Syscomed

    Syscomed Mitglied

    Registriert seit:
    8. Februar 2006
    Beiträge:
    124
    Ort:
    Linz
    Liebe Doritl,

    Du kannst den Kurs als Tierheilpraktiker auch im Fernstudium machen. Der Abschluss ist zweitrangig, da die Ausübung der Tätigkeit in Österreich verboten ist. Sowohl Heilpraktiker als auch Tierheilpraktiker sind in Österreich nicht erlaubt.
    http://www.oeaz.at/zeitung/3aktuell/..._2003lese.html
    Bestenfalls kannst du deine eigenen Tiere behandeln und die legen keinen Wert auf einen Abschluss.

    Möchtest du gewerblich tätig werden, bleibt der Veterinärenergetiker als Alternative übrig. Der Veterinärenergetiker ist ein in Österreich gewerblicher Gesundheitsberuf, der sich mit Prävention und Gesundeitserhaltung für Tiere beschäftigt. In Kooperation mit dem Tierarzt und auf dessen Anweisung, dürfen auch Heilbehandlungen durchgeführt werden.

    Die Basis-Ausbildung dauert 316 UE und wird in Linz angeboten. Die Lehrgangsbeschreibung kann auf der Homepage der Syscomed downgeloadet werden.

    Ich hoffe, dir damit eine fundierte Antwort gegeben zu haben.

    Liebe Grüße
    Sysco
     
  3. Doritl

    Doritl Mitglied

    Registriert seit:
    13. März 2007
    Beiträge:
    117
    Hallo,

    danke für deine Antwort!

    Ich weiß, dass es in Österreich verboten ist, aber ich hätte mir gedacht, dass ich eine andere Ausbildung dazumache und mir für diese dann den Gewerbeschein ausstellen lasse.......das ist doch möglich, oder?

    Oder könnte ich in Deutschalnd eine Praxis eröffnen?

    Ich weiß von einigen, die in Deutschland die Ausbildung gemacht haben, aber in Österreich arbeiten.......weiß zwar nicht wie, aber sie machen es.......
     
  4. Syscomed

    Syscomed Mitglied

    Registriert seit:
    8. Februar 2006
    Beiträge:
    124
    Ort:
    Linz
    Liebe Doritl,

    Wenn du als Tierheilpraktiker in Österreich praktizierst, ist das, selbst wenn du einen anderen Gewerbeschein hast, beruflicher Selbstmord!

    Das ist genau die Thematik, warum Energetiker angefeindet werden, weil sie sich nicht darum kümmern, was sie legal tun dürfen und was nicht.

    Du kannst in Deutschland die Ausbildung machen, aber sie ist nichts wert. Wenn du dann in Österreich praktizierst kannst du mit UWG Klagen rechnen. Kosten: ab € 7000,00 aufwärts wenn du dich sofort ergibst. Diese Klagen werden auch nicht durch die Rechtschutz abgedeckt. D.h. es geht ordentlich ins Geld.

    Natürlich kannst du auch in Deutschland eine Praxis eröffnen. Dann müssen alle Kunden aber zu dir kommen.

    DU DARFST ALS HEILPRAKTIKER IN ÖSTERREICH NICHT PRAKTIZIEREN!!!!
    Es hilft dir nichts, der Tätigkeit einfach nur ein anders Mäntelchen umzuhängen.

    Oder du machst die legale "Softversion" den Veterinärenergetiker, was sicher sinnvoller ist.

    LG
    Sysco
     
  5. rosenrot

    rosenrot Guest

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    Ich studiere Vetmed und kam über THP auf diese "Idee", eben weil man nicht praktizieren darf.

    Es gibt ne Klausel: Du hast deinen Zweitwohnsitz in D, dann kannst du anscheinend hier auch praktizieren ODER du arbeitest über einen TA (er trägt die Verantwortung - sprich wird kaum einer machen)

    Wenn ein Studium bei dir möglich ist, rate ich dir dazu (vorrausgesetzt du hälst einige Jahre Psychoterror aus). Du kannst parallel dazu eine homöopathische Ausbildung auf der Uni machen - wie ich gerade.

    Desweiteren kannst du das noch mit Akupunktur oder Bachblüten, Schüssler Salzen, Chiropraktik, Osteopathie, Phytotherapie, Reiki etc. ergänzen - alle anderen alternativen Behandlungsmehtoden wie Haaranalysen oder sonstige schwindlige Sachen halte ich für Ruf-Selbstmord.

    Als Tierarzt hast du neben einem breiten Angebot dann auch den Vorteil, dass du schulmedizinisches Wissen besitzt, dieses mit Alternativem kombinieren kannst - find ich super, aus der Sicht eines Tierbesitzers.



    Ich denke nicht, dass du in D als THP überlebensfähig wärst, bei der ganzen Scharlatanerie.

    Wenn du ein Vetmed Studium ablehnst (was vollkommen logisch und für mich vorallem nachvollziehbar ist), rate ich dir die Ausbildung zum Tierhomöopathen zu machen, evt. noch Tierpsychologe und je nachdem kannst das dann mit einer Trainerausbildung kombinieren (Hunde, Pferde....) - damit ließe sich eher was anfangen.

    Ligrü Caro
     

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