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Sprüche, Weisheiten und Gedichte.....

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Geboldar, 26. Juni 2002.

  1. Seven

    Seven Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Mai 2002
    Beiträge:
    332
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    heute gefunden:

    Lehrer können dir die Tür zeigen,

    aber du musst sie selbst durchschreiten.






    Chin. Sprichwort
     
  2. Seven

    Seven Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Mai 2002
    Beiträge:
    332
    Erzähle mir und ich vergesse.

    Lehre mich und ich erinnere.

    Beteilige mich und ich lerne.






    Benjamin Franklin
     
  3. Isis

    Isis Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Mai 2002
    Beiträge:
    1.003
    Ort:
    Saarland
    Sinnlos ist es, nachzugrübeln
    über eine blitzschnelle Handlung.
    Wenn grollender Donner vom Himmel herunterprasselt,
    ist keine Zeit mehr, sich die Ohren zuzuhalten.
    Über dem Kopf flattert die rote Fahne.
    Doppelschwerter wirbeln hinter den Ohren.
    Ohne scharfe Augen und flinke Hände,
    wie könntet ihr da bestehen?
    Manche neigen ihr Haupt und sinnen nach,
    wie sie es mit illusorischem Denken herausbekommen könnten.
    Sie merken kaum, wie Totengeister den Schädel umschwirren.
    Nun aber sagt mir: Wenn jemand nicht in Illusionen gerät
    oder sich in eine Gewinn- und Verlustrechnung verstricken läßt, sondern zu einem klaren Verständnis gelangt,
    wie wollt ihr ihm begegnen?

    (Meister Engo)
     
  4. Rijke

    Rijke Mitglied

    Registriert seit:
    18. Juni 2002
    Beiträge:
    109
    Ort:
    NRW
    Sobald jemand in einer Sache Meister geworden ist,
    sollte er in einer neuen Sache Schüler werden.

    Gerhart Hauptmann
     
  5. Geboldar

    Geboldar Guest

    Die Geschichte mit dem Wörterbuch gefällt mir gut, sie ist wohl eine art Affirmation im unbewussten Sinne. ;)
     
  6. Isis

    Isis Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Mai 2002
    Beiträge:
    1.003
    Ort:
    Saarland
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    Die Geschichte von den Spiegeln

    Mir ist zu Ohren gekommen, daß vor langen, langen Zeiten, in einem entfernten Reich, zur Zeit, als daselbst die ersten Spiegel auftauchten, folgendes geschehen sein soll:
    Die meisten Menschen erschraken über das, was sie im Spiegel sahen. Sie gefielen sich nicht, und sie wollten das, was sie zu sehen bekamen, nicht glauben. Die Spiegel wurden deshalb verboten, und da ihr gelegentliches Auftauchen nicht völlig ausgemerzt werden konnte, wurden ihr Besitz, der Handel damit, die Einfuhr und Herstellung sowie ihr Gebrauch mit schwersten Strafen belegt.
    Bald merkte man aber, daß der Kontakt mit den Spiegeln im Bewußtsein dieser Menschen bereits unwiederbringlich etwas verändert hatte. Auch wenn sie sich nicht anschauen mußten, war ihnen bewußt, daß die anderen sie sehen konnten. und sie selbst sahen auch die anderen, die wiederum beschämt waren darüber, daß sie gesehen wurden. Sie erkannten, daß sie einander gegenseitig Spiegel geworden waren.
    Auch dieses Problem wurde gelöst: Die Wahrnehmung wurde verboten oder doch zumindest äusserst eingeschränkt. Bald schaute niemand mehr dem andern direkt und unverblümt ins Gesicht. Man mied es, sich anzuschauen und angeschaut zu werden. Ein solches Verbot wurde nicht mit Gesetzen durchgebracht, sondern auf viel subtilere Weise, mit moralischen Mitteln. Es galt als taktlos, als unfein, als unerzogen, hinzuschauen, wie es bald nur noch Kinder taten. Je mehr man auf sich hielt, desto mehr schränkte man seine Wahrnehmungen ein und vermied den sinnlichen Kontakt mit seiner Umgebung.
    Natürlich das das Problem damit nicht aus der Welt geschafft: Wie immer in solchen Fragen, waren die Menschen nicht nur abgestossen durch das, was sie scheuten, sondern ausserordentlich davon angezogen. Und das Verbot, mit dem die ganze Angelegenheit belegt war, trug dazu bei, sie interessant zu machen. So tauchten denn auch immer wieder irgendwo irgendwelche Spiegel auf; und die schwersten Strafen nützten nichts, sie ganz auszurotten, und es gab auch immer wieder Menschen, ja ganze Schulen und Bewegungen, die sich darum kümmerten, der freien Wahrnehmung wieder zu ihrem Recht zu verhelfen.

    S. Widmer
     
  7. Seven

    Seven Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Mai 2002
    Beiträge:
    332
    Der ehrliche Mensch tut das Richtige
    ohne sich zu bemühen,
    versteht die Wahrheit ohne zu denken,
    handelt,
    in dem er im Augenblick verweilt.





    Tao Te Ching
     
  8. Geboldar

    Geboldar Guest

    Hallo Seven,

    diese Weisheit finde ich sehr gut die trifft es genau auf den Punkt.

    Nur weiter so.....

    Geboldar;)
     
  9. Engelchen

    Engelchen Guest

    Ein Zitat von Walter Russell

    "Der einzige Unterschied zwischen dem größten Genie der Welt und sogar zwischen Jesus, dem größten Mystiker- und dem Durchschnittsmenschen liegt darin, daß ein Genie um das Licht in seinem Innern weiß und der Durchschnittsmensch nicht"

    Gruß Engelchen
     
  10. Isis

    Isis Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Mai 2002
    Beiträge:
    1.003
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    Saarland
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    Betrachtungen ohne Illusion


    Glück kommt
    aus dem stillen Betrachten des Unglücks
    Wärme entsteht
    aus dem unverrückbaren Zusammensein mit der Kälte
    Das Weiche erwächst daraus,
    dass wir treu dem Harten standhalten
    Aufmerksamkeit beginnt
    im Wahrnehmen der Unaufmerksamkeit

    Die Wahrheit wird sichtbar,
    wenn wir das Falsche als falsch erkennen
    Freiheit erblüht
    aus dem Begreifen der Angst in der Tiefe
    Stille wird
    aus dem ununterbrochenen Innewerden des Lärmigen geboren
    Ordnung
    aus dem beständigen Gewahrsein der Unordnung

    Die Beobachtung des Verschlossenen
    schafft die Offenheit
    Gemeinschaft ergibt sich dann,
    wenn wir uns der inneren Leere und Einsamkeit nicht entziehen
    Das Neue, Andere
    ist im Erleben des Bekannten begründet
    Liebe ist
    die ewige Wahrnehmung dessen, was ist,
    der Lieblosigkeit.
     
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