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schwarze Schatten

Dieses Thema im Forum "Sensitivität und Empathie" wurde erstellt von niktac, 10. Juli 2009.

  1. niktac

    niktac Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. Juli 2009
    Beiträge:
    3
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    Hallo.

    Habe nur eine kurze Frage...
    Ein Bekannter von mir erzählt mir seit Wochen, dass er immer Mal aus den Augenwinkeln sowas wie einen schwarzen Schatten "vorbei huschen" sieht.

    Er kann keinen bestimmten Zeitpunkt, Ort oder sonstiges benennen. Auch kann er nichts weiter dazu sagen, als das ein "Schatten" kurz auftaucht. Diese macht nichts besonderes oder hat auch keine bestimmte Form.

    Könnt ihr mir sagen was das ist?!
    Seine Mutter ist vor 2 Monaten verstorben. VIelleicht hat es irgendwas damit zu tun? (Laut seiner Aussage hat er diese "Schatten" in den letzten Wochen 5-6 Mal gesehen)
    Ich möchte ihn gern beruhigen können, dass er nicht durchdreht bzw vielleicht eine Erklärung liefern können.

    Danke für eure Antworten.
     
  2. Phineas

    Phineas Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2005
    Beiträge:
    206
    Ort:
    Baden Württemberg
    An dem Tag als meine Oma gestorben ist, hab ich auch einen schwarzen Schatten gesehen, kurz darauf starb sie.

    Ansonsten sehe ich diese Schatten auch heute noch, ebenfalls aus den Augenwinkeln.

    Was das genau ist, weiß ich nicht, aber ich mache mir darüber auch keine Sorgen.

    Wenn dein Freund nun ein Mensch ist, der nur glaubt, was er sieht und was "rational" erklärbar ist, dann wüsste ich nicht, wie ich ihm helfen sollte. Ich denke auch rational, aber ich habe in letzter Zeit immer mehr gelernt, Alternativen zu akzeptieren.

    Vielleicht ist es bloß EInbildung, vielleicht sind es Wesenheiten, die man eben teils wahrnimmt und teils eben nicht. Um deinen Freund zu beruhigen, solltest du ihm klar machen, dass er sich einfach selbst hinterfragen sollte, was für ihn ins Muster des Akzeptablen passt und was nicht.

    Weißt du, in manchen Gebieten dieser Welt werden Menschen verehrt, die solche "Schatten" sehen, beziehungsweise, die überhaupt etwas sehen, in anderen gehen solche Menschen zum Psychiater, um das unbekannte Erlebnis benennen und damit umgehen zu können.

    Letztlich halte ich mich nicht für verrückt, im Gegenteil, ich finde es spannend, mehr in den Augenwinkeln zu sehen als ich nach der Schulweisheit so gelernt habe.
     
  3. Gen Fu

    Gen Fu Mitglied

    Registriert seit:
    24. November 2007
    Beiträge:
    323
    Es handelt sich womöglich um eine sogenannte optische (Pseudo)halluzination.
    Normalerweise geht es in einem solchen Fall immer um sich schnell bewegende Objekte, meist Schatten..
    Die Neurone im visuellen Cortex feuern, ohne dass tatsächlich ein Stimulus vorhanden ist.
    Das muss natürlich nicht hier zutreffen, aber eine Möglichkeit wäre es.
    Frag ihn mal, wie er es mit dem Schlaf hat, oder ob er Halluzinogene genommen hat.
     
  4. niktac

    niktac Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. Juli 2009
    Beiträge:
    3
    Hallo.

    Danke für die Antwort.
    Er schläft wohl in manchen Nächten recht schlecht, nimmt aber keinerlei Medikamente ...

    Was könnte es dann sein?

    Viele Grüße
     
  5. ichbinichbinich

    ichbinichbinich Mitglied

    Registriert seit:
    13. November 2006
    Beiträge:
    718
    Ort:
    im schönsten Haus im Burgenland
    Ich kenn das auch, nehme keine Hallozinogene oder ahnliche Substanzen.
    Manchmal bewegt sich der Schatten auch richtig vor mir,, fließt davon.
    Manchmal denk ich, es ist mein Kind, aus den Augenwinkeln, dann seh ich hin, ist es weg.
    Einmal saß so ein SChatten bei uns am Esstisch, will ich genauer hinsehen, ist es vorbei.
    Manchmal sieht es aus wie eine Person, manchmal eben nur wie ein Schatten., also eher unkennbarere umriss..
     
  6. ufuba

    ufuba Guest

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    Du kannst Deinen Freund beruhigen, denn das geht vielen sensitiv, medial veranlagten Menschen so. Es handelt sich um eine Wahrnehmungserweiterung die auch nach dem Übergang eines nahen Angehörigen auftreten kann. Durch den Tod seiner Mutter, den Gedanken an sie, ist er häufig auf diese andere Ebene (Jenseits) focusiert, wenn auch nicht immer bewußt. Bei den Schatten muß es sich nicht um seine Mutter handeln. Jenseits und Diesseits nicht nicht wirklich getrennt und so nehmen wir mitunter Seelen aus den astralen Bereichen wahr. Er muß da keine Angst haben! Wahrscheinlich gibt sich das im Laufe der Zeit wieder.

    Gruß Ufuba
     
  7. Seyla

    Seyla Guest

    Hallo Gen Fu;...

    [/QUOTE]

    Sprichst du aus Erfahrung oder aus einer Ahnung?

    LG Seyla***
     
  8. BlueJay

    BlueJay Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Juli 2009
    Beiträge:
    2.812
    wie wäre es die schatten einfach als wesenheiten
    zu betiteln?
    als erstes würde ich deinem bekannten raten das
    oder die wesen zu fragen wer sie sind und was sie
    von ihm brauchen oder wollen
    wenn man lernt wie man seine wahrnehmung schulen
    kann, dann kommt man drauf, dass die "schatten" mehr
    als nur schwarz sind...
     
  9. Phineas

    Phineas Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2005
    Beiträge:
    206
    Ort:
    Baden Württemberg
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    Also ich für mich kann diese Schatten "Wesenheiten" nennen, und ich find ihre Erscheinung eher lustig und angenehm.
    Aber jemand, der so etwas nicht akzeptiert, also die Möglichkeit, dass wir nicht in einer rein rationalen Welt leben sollen, in der es eben solche Wesenheiten gibt, der könnte mit diesem Begriff schon etwas überfordert sein.

    In sofern wäre es interessant, wie dein Freund so drauf ist? Also ist er sehr rational? Was ist für ihn im Bereich des Möglichen.
    Ich weiß nur soviel: viele Menschen, die ich kenne, die eher selten sich mit "übersinnlichem" beschäftigen, sehen diese Schatten. Die sagen dann halt irgendwann: "Das ist Einbildung!" Aber es tut ja nichts zur Sache, wie ich es benenne, wichtig ist nur, dass dein Freund es nicht als geistigen Schwächeanfall interpretiert.

    Ich für meinen Teil nehme immer stärker Dinge aus der "nichtsichtbaren" Welt wahr. Gehts mir schlecht, wünsch ich mir zum Beispiel von einem nichtsichtbaren Anteil meines Selbstes: "Hilf mir, die Situation im besten Sinne zu bestehen!" Und letztlich führen alle Wege zu dem guten, ja geradezu besten Ergebnis.

    Wer mit so einer Aussage nichts anfangen kann, nennt das eben Zufall, Einbildung, normale Fehlleistung des Gehirns. Wichtig ist aber auch das Wörtchchen "Normal", weil du kannst ja auch Geister sehen und sagen, es ist nicht normal. Du kannst eine Fehlleistung im Gehirn haben und sagen, das ist nicht normal. Oder du kannst eine Einbildung haben und sagen: "Ich bin doch nicht ganz normal, wer bildet sich so etwas schon ein."

    In sofern: ich für meinen Teil erlebe diese Schattenerlebnisse eher als spannend, lustig und interessant. Selbst wenn ich mich manchmal kurz erschrecke, hinterher muss ich meist vor Freude lachen!
    In Anbetracht, dass seine Mutter gestorben ist, könnte ich mir sogar sagen: "Danke, dass ich meine Mutter wenigstens so noch manchmal erleben darf."

    Hängt aber wie gesagt jetzt von deinem Bekannten ab, wie er damit umgeht.

    Gruß Phinny
     
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