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Sanatana Dharma, die ewige Ordnung

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Pfeil, 20. Juli 2016.

  1. Pfeil

    Pfeil Sehr aktives Mitglied

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    Eigentlich gibt es nur eine Religion: die Wirklichkeit. Das ist wie es in Wahrheit ist. Es wird "Sanatana Dharma" genannt, die "ewige Ordnung".

    Sanatana Dharma ist die Gesamtheit aller im Universum geltenden Naturgesetze. Dazu gehören physikalische Gesetze wie das Gravitationsgesetz aber auch metaphysische Gesetze wie das Karmagesetz.

    Allerdings muß man bedenken, das Universum ist sehr, sehr groß, es umfasst mindestens 70 Trillionen Sonnen und entsprechend viele Planeten. Unsere Erde ist nur ein winziger Teil davon. Vor langer Zeit haben indische Rishis durch geistige Schau die für uns auf der Erde relevanten Naturgesetze zu einer Religion verdichtet. Dabei zeigt sich ein großer Unterschied zur westlichen Denkweise. Es läuft dort genau umgekehrt. Das Wissen der Veden wurde durch Götter eingegeben. Darum kann man darüber auch eigentlich nicht diskutieren. Es ist so und fertig. Es ist absolute Wahrheit. Im Westen dagegen versucht man durch Erfahrungswissenschaft weiterzukommen.

    Die von Menschen gemachte Religionen müssen sich daran messen lassen wie weit sie sich an Sanatana Dharma annähern. Man kann sogar eine Rangfolge erstellen, zum Beispiel an Hand des Fleischessens, das ja wissenschaftlich nachweisbar ungesund für den Menschen ist und zu spiritueller Degeneration führt (Naturgesetz):

    1. Hinduismus - kein Fleischessen
    2. Buddhismus - kein Fleischessen
    3. Islam - kein Schweinefleisch, Fisch nur bestimmte Sorten
    4. Judentum - nur koschere Sorten
    5 Christentum - alles wird gegessen


    Schon peinlich wie kritiklos im Christentum alles in sich hineingeschaufelt wird. In China war man vor langer Zeit schon weiter. Dort entwickelte man ein Sprichwort zur Ernährung:

    "Keinbein ist besser als Einbein, Einbein ist besser als Zweibein, Zweibein ist besser als Vierbein."
    0 Beine: Getreide, Obst und Gemüse wächst ja so, daß es von der Pflanze abfällt, es hat also kein eigenes Bein.

    1 Bein: Kräuter, Pilze und andere Pflanzen die man abschneidet um sie zu essen gelten als 1 Bein.

    2 Beine: Geflügel.

    4 Beine: Schweine, Kühe, Schafe, Ziegen usw. sind schon relativ schwer verdaulich.

    6 Beine: Insekten sind demnach weniger empfehlenswert, reizt mich persönlich sowieso kein Bißchen, ebenso wie das was noch kommt.

    8 Beine: Kerbtiere, Krebse, Spinnen.

    mehr als 8 Beine: Das Letzte wären dann Tausendfüßler.
    So kann man sehen wie universale Gesetze über zunächst verblüffende Regeln Eingang in die Religion und das tägliche Leben finden.
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. Juli 2016
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  2. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

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    Man könnte es aber auch so sehen, dass Fleisch essen in wärmeren Ländern extrem gefährlich ist, da es sehr schnell verdirbt. Was mal die Regeln aus Hinduismus, Buddhismus und Islam und Judentum erklärt.
    Das Christentum fokussiert zum Einen gar nicht auf die Ernährung (weder positiv noch negativ), zum Anderen hat sich das Christentum über die Römer vorwiegend nach Norden entwickelt, wo sowohl durch Salzhandel als auch durch gemäßigtes Klima die Frage nach der Gefährlichkeit des Fleischgenusses gar nicht gestellt hat (Lagerkeller, Pökeln, Eis etc.).

    Bei den 2-Beinern hast Du übrigens Menschen vergessen ;).

    Es ist schon verblüffend, wie viel "religiöses" man in ganz natürliche Entwicklungen hineininterpretieren kann ....
     
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  3. Pfeil

    Pfeil Sehr aktives Mitglied

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    Jetzt muß ich doch mal mit deine Annahme widerlegen, die Veden würden Fleischessen nur aus hygienischen Gründen ablehnen. Es ist leicht mit unzähligen Stellen zu belegen, dass als eigentlicher Grund Respekt und Liebe zu den Tieren angegeben wird. Medizinische Erkenntnisse unterstützen es noch zusätzlich.

    "Jene edlen Seelen, die Meditation und andere Arten von Yoga üben, die Rücksicht zu allen Wesen walten lassen, die alle Tiere schützen – sie sind es, die geistige Übung wirklich ernst nehmen." (Atharva Veda)

    "Wie soll es jemandem, der Fleisch isst, und selbst wenn es sich um einen Brahmana handelt, möglich sein, erhoben zu werden oder Befreiung zu erlangen?" (Padma Purana 1.13.321).

    "Wer sein eigenes Fleisch dadurch vermehren will, dass er das Fleisch anderer Kreaturen isst, wird im Elend leben, egal in welcher der Arten er wiedergeboren wird" (Mahabharata 115.47).


    Eine der größten Sünden im Hinduismus ist es nach wie vor eine Kuh zu töten, weshalb es auch in fast ganz Indien verboten ist. Dazu heißt es, eine Kuh zu essen ist so, als ob man seine eigene Mutter isst und bringt vergleichbare Reaktionen. Denn die Kuh gibt uns ihre Milch und verlangt nichts dafür wie eine Mutter. Sie zu essen ist also ein Akt der Barbarei und Undankbarkeit. ;)
     
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  4. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

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    Und was haben die Inder davon, die Kühe als heilig zu betrachten, ausser dass Millionen Inder und die Kühe selber hungern?

    Medizinische Erkenntnisse unterstützen es HEUTE, dass Fleisch ungesund ist, mit teilweise hausgemachten Problemen wie Antibiotika und Hormonen, wenig wertschätzender Behandung sowohl im Leben als auch im Schlachthof.

    Zur Zeit der Veden gab es alle diese Probleme nicht. Aber in nahezu allen Kulturen findet sich die Kasteiung in unterschielichen Formen als Weg zur Selbstdisziplin und zum Aufstieg. Bisher hat allerdings noch niemand wirklich nachgewiesen, dass es zwischen dieser Kasteiung und einer spirituellen Weiterentwicklung (in normalen Maßen, wie es bei uns in der westlichen Esoterik halt zu 99,9% üblich ist) überhaupt irgendeinen Zusammenhang gibt.
    Und wenn es tatsächlich für die Entwicklung notwendig ist, dann kommt das mit dieser Entwicklung sowieso automatisch, dass man mehr auf Fleisch verzichtet.

    Selbst die Indianer, die sehr viel Wert auf die Harmonie mit und in der Natur gelegt haben, haben trotzdem Fleisch gegessen. Der Unterschied ist einfach, dass Fleich viel leichter Energie gibt, und dass daher Kulturen die nicht den Vorteil mehrerer Ernten pro Jahr haben sich auf Fleischkost spezialisieren mussten, um den Stamm ernähren zu können.

    Lebensregeln wie auch die vedischen Aufzeichungen spiegeln halt immer eine bestimmte Kultur wieder. Und deren Regeln haben einen Grund der meistens in den Lebensumständen dieser Kultur begründet sind. Diese in andere Kulturkreise unhinterfragt zu projizieren ist eher kontraproduktiv und schlimmstenfalls schädlich.

    Was natürlich kein grundsätzliches Plädoyer für ungezügelten Fleischkonsum sein soll. Aber anders herum, den Fleischkonsum zu verteufeln, ist genauso falsch, weil der Mensch auch diese Ernährungsform in ausgewogenem Verhältnis braucht.
     
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  5. Pfeil

    Pfeil Sehr aktives Mitglied

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    Indien ist ein dicht bevölkertes Land, so daß man auch die Rechnung aufstellen kann, dass eine Kuh in ihrem Leben sehr viel mehr Nutzen durch ihre tägliche Milch hat als wenn man sie einmalig aufisst. Insgesamt dürfte ihre Milch sehr viel mehr Menschen länger satt machen. Ausserdem ist es eine Geste des Respekts vor Krishna, der eine besondere Verbindung zu Kühen und Kälbern hat.

    Kasteiung wird von Krishna, Gita und dem modernen Hinduismus nicht empfohlen. Diese Unsitten stammen wohl mehr aus dem Mittelalter. Ich denke auch nicht, dass man so Karma abbauen oder nachhaltigen spirituellen Fortschritt machen kann. Der einzige Nutzen den ich mir denken kann wäre die Selbstkontrolle die man dabei aufbringt, aber das kann man auch auf nützlichere Art tun.


    Allerdings waren die Indianer auch eher bestialisch in ihren Sitten, wenn mal an die Marterpfähle denkt, an denen Feinde gequält wurden. Da kann man schon froh sein, dass wir heute diese Entwicklungsstufe überschritten haben und nicht mehr auf Fleischkonsum angewiesen sind.

    Wenn ich mir das Periodensystem der Elemente ansehe finde ich kein Element, das es nicht in Pflanzen gibt. Von daher kann es gar nicht sein, dass man Fleisch braucht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. Juli 2016
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  6. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

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    Na ja, mag schon sein das Krishna ein besonderes Verhältnis zu Kühen gehabt hat (wie auch immer). Aber das sind wir halt wieder im Bereich der Glaubensfragen, und nicht der Tatsachen.

    Wir reden ja gerade über die Veden, bzw. eigentlich konkret aus deinen Zitaten über einen Weg zum Brahmanen, also der Priesterkaste. Und in Priesterkasten sind - alleine schon der üblichen Armut von Klöstern geschuldet - Selbstkasteiungen eigentlich eher eine Notwendigkeit als eine Glaubensfrage.

    Ab einem gewissen spirituellen Niveau ist sicherlich auch eine Beschränkung beim Fleischkonsum sinnvoll ... aber das ist das letzte Zipferl an Reinheit des Körpers, das halt dann noch einen kleinen Schub bringt.

    Jede Kultur ist bestialisch in ihren Sitten. Da würde ich gerade als Römer-Abkömmling ja nicht unbedingt kritisieren (Kreuzigungen). Gerade für Kulturen mit begrenztem Zugang zu Fleisch sind Feinde eine wichtige Fleischquelle (z.B. Südseekulturen).


    Also das Argument ist eher lächerlich. Bei dm was wir brauchn, egal ob Nährstoffe oder Heilmittel handelt es sich um mehr oder weniger komplexe organische Verbindungen ... hat also mit den nackten Elementen nichts zu tun, maximal als Elektrolyte.
     
  7. Pfeil

    Pfeil Sehr aktives Mitglied

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    Du gehst offenbar davon aus Götter wären so etwas wie Märchenfiguren, die es eigentlich gar nicht gibt. Krishna und auch alle in den Veden erwähnten Götter existieren aber wirklich. Allerdings auf der spirituellen Ebene. Die kann ein Fleischesser aber so gut wie gar nicht wahrnehmen, wie aus obigen Zitaten hervorgeht.


    Was ist Selbstkasteiung? Der Verzicht auf Alkohol wird von einer fortgeschrittenen Seele gar nicht als Kasteiung gesehen, sondern im Gegenteil als Befreiung. Man ist nicht mehr durch pervertierte Genußsucht gezwungen ständig das Nervengift Alkohol zu trinken. Wo ist da die Selbstkasteiung? Es gibt auch Leute, die von Natur aus keinen Alkohol mögen. Die vermissen gar nichts. Das Gleiche gilt für alle vier religiösen Prinzipien. Das ist der Beweis, dass das alles eigentlich nicht nötig ist. Es sind nur schlechte Angewohnheiten, Konditionierung. Daher ist es auch auch nur scheinbar Selbstkasteiung darauf zu verzichten. In Wirklichkeit ist es Befreiung.


    "Letztes Zipferl" ist gut. Die meisten Fleischesser sind dermassen verunreinigt, dass man die zentimeterdicken Fettablagerungen schon aus 10 km Entfernung erkennt.


    Komplexe Verbindungen gibt auch in Pflanzen. Die Eiweißsynthese im menschlichen Körper beispielsweise findet durch die Reaktion von ungesättigten Fettsäuren, etwa aus Olivenöl, mit Sauerstoff statt. Die gesättigten Fettsäuren wie sie in Schweinefett viel vorkommen können gar nicht mit Sauerstoff reagieren und lagern sich wie ein Klops irgendwo im Körper ab, wo sie gar keinen Nutzen bringen und nur die Bewegung und die Durchblutung behindern. Das nennt man dann Übergewicht, Krankheits- und Todesursache Nummer Eins.
     
  8. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

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    Dazu ist mir gerade erst gestern eine Doku (?) über den Weg gelaufen, die die indischen Gottheiten tatsächlich als reales Personen identifiziert, etwa 13.000 v.Chr. D.h. diese Personen anscheinend bereits zur Zeit der Veden Legenden waren.
    Was davon tatsächlich stimmt ist natürlich schwer nachvollziehbar und eine reine "Verschwörungstheorie" unter UFO-Gläubigen.


    Du sagst es, von einer "fortgeschrittenen Seele", so wie ich es ja auch beschrieben hatte - es ist also völliger Unsinn, das 08/15 Menschen zu predigen, die diese fortgeschrittenen Zustand niemals erreichen werden. Von denen wird auch niemand in die Wüste gehen um seine Erleuchtung zu bekommen ....


    Na ja, das wage ich zu bezweifeln. Die grösste spirituelle Verunreinigung passiert heute durch die Geschäftswelt und die Art wie unsere Gesellschat lebt. Das Fleisch ist dem gegenüber eher ein vernachlässigbarer Faktor.

    Richtig. Nur hattes Du ja nur von Elementen gesprochen. Das Thema gesättigte Fettsäuren lassen wir mal dahingestellt, da steckt viel Marketing von den Margarineherstellern (weil mehr Gewinn dahinter steckt schlechte Fette in einen Brotaufstrich zu verwandeln als echte Butter zu verwenden). In Maßen genossen sind normale Fette genauso schädlich oder unschädlich wie alles andere.
     
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  9. Pfeil

    Pfeil Sehr aktives Mitglied

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    Die Halbgötter sollen einen ziemlich langen Lebenszyklus von vielen Millionen Jahren haben, nur der oberste Gott ist unsterblich.

    Man kann allen Menschen predigen, man muss eben in ihrer Sprache reden und sich in ihre Realität einstimmen. Man auch von jedem lernen und sei es nur wie man es nicht macht. Und manchmal staunst du welche Verwirklichungen manche einfache Leute haben.

    Das denkts Du. Du hältst deine Massstäbe automatisch für allgemeingültig. Doch in den Veden siehst du, dass Gott anders urteilt als ein normaler Mensch.



    In den Veden wird das Ghee (Butterreinfett) über alle Massen gelobt. Schon in den ältesten Schriften wird es alle paar Seiten erwähnt.
     
  10. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

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    Mah, das wird so ziemlich allen Gottheiten zugeschrieben ... denn irgendwer muss ja die Welt erschaffen haben und irgendwer muss ja auch noch da sein wenn sie mal zugrunde geht. Ein gutes Argument für die Einführung eines "ewigen" Gottes. Ausserdem hebt das halt schon ziemlich von den sterblichen Menschen ab.
    Wenn es stimmen sollte, dass es tatsächlich bereits frühere Zivilisationen gab, dann könnten diese natürlich langlebiger gewesen sein.

    Na ja, da bin ich eher der Pragmatiker. Etwas zu predigen, das aus einer fremden Kultur und ohne Wissen über den Hintergrund der Beschreibungen importiert wird ist natürlich eventuell sinnlos, schlimmstenfalls sogar schädlich in irgeneiner Form.

    Dass manche Menschen schneller in eine spirituelle Haltung kommen als andere ist wahrscheinlich mehr bestehenden (oder eben nicht bestehenden) Blockaden geschuldet als der Ernährung.

    Welcher Gott? Das ist die Frage. Letztendlich sind alle Religionen und religionsähnlichen Konstrukte Ideologien, ideologisierte Lebensweisen, die im ersten Ansatz mal nur mit einem Gott gemeinsam haben, dass die ihm zugeschriebenen Aussprüche den Aussagen mehr Gewicht verleihen sollen ... in der Regel um das "gemeine Volk" zu kontrollieren oder zu bestimmten Handlungen zu bringen. Also frei von jeder "Göttlichkeit".

    Auch da sind wird natürlich bei der Verderblichkeit. Bei 30+ Grad ist Butter praktisch nicht aufzuheben und wird mehr oder weniger automatisch zu Butterschmalz (oder ranzig) ... kein Mirakel das als Standard für Indien festzuschrieben ....
     
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