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riesige wellen und eifersucht

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von AnnaSabrina, 14. Mai 2009.

  1. AnnaSabrina

    AnnaSabrina Mitglied

    Registriert seit:
    30. März 2009
    Beiträge:
    30
    Ort:
    Österreich - Linz
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    wieder mal ein schräger traum und wieder mal null ahnung was er bedeutet.

    der traum besteht aus mehrere stücke die nicht wirklich zusammen hängen


    teil 1

    ich saß im auto und befand mich in wien, irgendwer saß neben mir im auto und erklärte mir irgendwas.


    teil 2

    ich stand an einer bushaltestelle in wien auf einer riesengroßen straße mit vielen bäumen, so eine art allee und es war dunkel. als der bus kam war es wieder hell. doch der bus blieb nicht stehen, sondern fuhr an mir vorbei. ich lief ihm nach und schrie und winkte. nach einer weile sah mich der fahrer im seitenspiegel und blieb stehen. ich hatte noch kein ticket gekauft also wollte ich im bus eines kaufen (diese traumstelle war sehr intensiv) der busfahrer sagte ich hätte 100 euro strafe zu zahlen. auf meine frage warum meinte er, weil er außerhalb von der bushaltestelle für mich stehen bleiben hat müssen.


    teil 3


    ich befand mich in italien und wir waren mehrere leute (ich glaub mein freund, sein stiefbruder, von dem die freundin und ich) die drei waren in einer glasbox mit einem großen loch drin und stofftiere und so bunte bälle wie in einem kinderland und ich stand davor und guggte zu. die ersten beiden sieger schwebten durch das loch und bekamen sich selbst als stofftier als preis...


    teil 4

    noch immer italien. es war dunkel. ich wollte meinem freund unbedingt etwas mitteilen und ich redete und redete und merkte, dass er mir gar nicht zuhört weil er mit einem mädel mit blonde, kurze haare redete. ich sprang wütend auf und ging durch eine glastür (eine die man so drücken kann und die von selbst wieder zugeht falls die art der tür was spezielles zu bedeuten hat) dann kam ich auf einem weg, links und rechts von dem weg war eine wiese. es war wieder hell, aber kurz vorm dunkelwerden. vor mir ein hang nach unten und das weite grüne meer mit großen wellen und schaumkronen. ich spürte den wind. ich sah nach rechts und sah eine große graue steintafel von der ein eck fehlte. plötzlich türmte sich eine riesengröße welle über den stein.




    aus.



    vielleicht kann ja wer was draus lesen. vielleicht hat es einiges zu bedeuten!


    bussi eure sabs
     
  2. Cades

    Cades Guest

  3. AnnaSabrina

    AnnaSabrina Mitglied

    Registriert seit:
    30. März 2009
    Beiträge:
    30
    Ort:
    Österreich - Linz
    ?? weswegen
     
  4. Sternenspiel

    Sternenspiel Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. September 2007
    Beiträge:
    1.283
    Ort:
    Was die Träume bedeuten, ist egal, wichtig ist, dass du Erfahrung gewinnst, und lernst, wie Träumen geht, und dann kannst du dort immer mehr erleben, und begegnest eines Tages vielleicht wirklich den Indianern.
     
  5. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.544
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Hallo Sabrina,

    zu Teil 1: Die Dramaturgie in einem Schauspiel orientiert sich sehr stark an den Träumen. Im Szenebild des ersten Aktes wird dabei ein Ambiente aufgebaut, um den Betrachter in die richtige Stimmung zu versetzten, so auch in diesem Traum.

    Zunächst wird das eigentliche Thema als erstes Szenenbild dargestellt. Es geht darum, dass du symbolisch mit dem Auto deinen persönlichen Raum erweitern möchtest. Dies wird noch weiter ausgestaltet, indem das Traumgeschehen in einer fremden Stadt angesiedelt wird. Die Stadt, symbolisiert dabei die Gemeinschaft allgemein und die gewisse Fremdheit soll mit dem Wunsch des Kennnennlernens verbunden werden.

    Mit dem Teil 2 beginnt dann auch erst die eigentliche Handlung des Stückes. Die Straße symbolisiert dabei deinen Lebensweg und wie du mit ihm zurecht kommst. Wie zu sehen ist, gestaltet er sich im Augenblick etwas unüberschaubar groß und manches liegt darin noch im Dunkeln. Die Bäume sollen dabei das Gefühl der Desorientierung verstärken.

    Du möchtest nun auf diesem Lebensweg schneller vorankommen, deshalb stellst du dich an die Bushaltestelle, von der aus alles beginnen soll. Neben der schnelleren Fortbewegung mit dem Bus versprichst du dir damit auch mehr Gesellschaft, welche dich dabei begleiten soll. In dieser Ausgangssituation deiner Bemühungen stehst du nun an der Haltestelle und wartest auf die Dinge, die da an Erkenntnisse kommen sollen (es wird hell).

    Du scheinst da aber nicht den richtigen Augenblick erwischt zu haben, denn du verpasst dabei fast eine Chance und es gelingt dir erst im letzten Augenblick sie dennoch zu nutzen. Der Busfahrer verkörpert dabei deine rationale Logik, welche dir sagt, dass du mit dem Versäumnis eigentlich eine Strafe verdient hättest.

    Im dritten Akt findet ein Kulissenwechsel zum Thema statt, denn es soll nun auf das eigentliche Thema eingegangen werden. Italien verkörpert ein Ambiente von Urlaub und Entspannung, welches die Gefühle zum Thema einstimmen sollen. Es wird auch wieder ein Gemeinschaftsgefühl erzeugt, indem du agieren möchtest (Menschengruppe).

    Ins Blickfeld deiner Betrachtung (Glashaus) stellst du nun deine eigene vertraute Logik (dein Freund), die rationalen Werte aus der Kindheit (Stiefbruder), aber auch deine vertrauten Gefühle und Emotionen (Freundin). Diese Betrachtung führt dann in der letzten Sequenz mit dem Ballspiel zur Erkenntnis, dass der spielerische Umgang mit diesen Persönlichkeitsanteilen das Bedürfnis nach der eigenen Freiheit erfüllen kann.

    Dennoch scheint es da im 4. Akt noch eine Sache zu geben, die im Dunkeln liegt und zu regeln wäre. Mit der Sequenz mit deinem Freund und dem Mädchen wird in einer Allegorie umschrieben, dass du dir selbst nicht zuhören möchtest. Erinnere dich daran, dein Freund verkörpert deine vertraute Logik und das Mädchen symbolisiert dabei deine Gefühle und Emotionen. Zwischen diesen beiden Ebenen findet ein Dialog statt, den du dir selbst zerredest.

    Mit dieser Erkenntnis verlässt du dann durch eine scheinbare Barriere (Glastür) in deinen Seelenbereich und versuchst die Lösung in deinem Umfeld zu finden. Du gehst wieder auf deinem Lebensweg, vorbei an den Wiesen der Erinnerung glücklicher Stunden und blickst auf das Ziel deiner Wünsche. Die Projektion verbirgt sich in der Bemerkung um das Dunkelwerden, was in diesem Zusammenhang als Ziel verstanden wird.

    Du wendest dich dann wieder deinem Unterbewusstsein zu, welches sich geheimnisvoll und bedrohlich unter der aufgewühlten Meeresoberfläche verbirgt. Eine unumstößliche Erkenntnis, welche durch die Steintafel symbolisiert wird.

    Wenn du deinen vorherigen Traum betrachtest, ist unschwer zu erkennen, dass es hier um das gleiche Thema geht.


    Nur mal so ein wenig Feenstaub für deine Seele :zauberer2
    Merlin
     
  6. AnnaSabrina

    AnnaSabrina Mitglied

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    Österreich - Linz
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    ... wow...... *sprachlos bin*

    *glubbsch*

    .... weiß momentan nichts darauf zu sagen... bin wirklich sprachlos...

    gigantisch.....



    mir fehlen die worte....



    melde mich morgen nochmal, muss nochmal alles durchdenken. hab da schon einige zusammenhänge.
     
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