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NATUR "Freund oder Feind?"

Dieses Thema im Forum "Natur und Spiritualität" wurde erstellt von Gusti, 27. Mai 2006.

  1. Gusti

    Gusti Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Oktober 2005
    Beiträge:
    1.338
    Ort:
    Wien
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    hallo
    mich würde mal interessieren,welchen bezug ihr zu der natur habt.
    wie verhaltet ihr euch ihr gegenüber?
    habt ihr respekt vor ihr oder ignoriert ihr sie?
    seit ihr umweltfreundlich?
    ist sie unser freund oder feind?
    sind wir an den naturkatastrophen schuld?

    ich frag nur deswegen,weil zurzeit erdbeben,waldbrände,flutwellen,tornados,vulkanausbrüche usw. auf der erde herrschen.
    und aus neugier frag ich auch :stickout2
    danke für eure Antworten.:)
     
  2. Martadada

    Martadada Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. August 2005
    Beiträge:
    943
    ich habe gaaanz zufällig am 11. september und in ein paar tage nach dem tsunami sehr schlimme erlebnisse gehabt. meine uhr tickt offenbar ein wenig mit der natur. gleichzeitig bin ich extrem wetterfühlig und auch mondsüchtig. ich habe es lange zeit nicht wahrhaben wollen, aber es ist so. allerdings muss ich sagen, dass ich in keinster weise esoterisch bin.

    mein verhältnis zur natur ist leider nicht so prall. denn: ich lebe in einer der größten städte europas. mittendrin. no nature. ABER ich habe meinen bioladen, in dem ich oft einkaufe, besonders, wenns meine kasse es zulässt (immer öfter, denn wo ein wille ist, ist auch ein weg...).

    ausserdem habe ich mit 21 jahren ein jahr lang kein fleisch gegessen. und einige jahre habe ich auf sämtliches verpackungsmaterial verzichtet. das war eine andere zeit. das kommt noch dazu.

    heutzutage interessiert es die leute leider wieder weniger. alles ist eingeschweisst, man kauft beim aldi, weil die geldbörse grad ebbe hat. das umweltbewusstsein ist auf dem tiefststand. und LEIDER wird es mit erfundenen krankheiten erst wieder gesteigert. nicht mit argumenten der menschlichkeit, argumenten für die tiere, sondern aus EGOISTISCHEN gründen (eben diverse krankheiten wie die vogelgrippe, schweinepest etc.). erst jetzt machen wir uns wieder gedanken über die batterienhühner...traurig.

    lg
    marta

    ich bin gegen überdüngung
    ich bin gegen hormone für tiere
    ich bin gegen melkmaschinen, die zu euterentzündungen führen (und deshalb brauchen die tiere mehr antibiotika)
    ich bin gegen GENFOOD
    ich bin gegen schlachthöfe
    ich bin gegen tiermehl
    ich bin gegen pestizide
    ich bin gegen AUTOS
    ich bin gegen silvesterraketen
    ich bin gegen plastik

    wofür ich bin? für den rest. und das ist mehr als das, was ich aufgelistet habe.
     
  3. Gusti

    Gusti Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Oktober 2005
    Beiträge:
    1.338
    Ort:
    Wien
    danke für deine antwort
    ja ich bin auch ziemlich wetterfühlig.
    ich bekomm vor einem gewitter extreme bauchschmerzen.und kopfschmerzen.
    bei vollmond oder neumond kann ich nicht richtig schlafen.
    ich finde viele haben den respekt vor der natur verloren.aber das du ein jahr lang kein fleisch gegessen hast,find ich klasse.
     
  4. Elli

    Elli Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2006
    Beiträge:
    6.014
    Ort:
    im Wald
    Immer mit höchstem Respekt.

    Sehr.

    Partner :)

    Zum Teil.

    Das wird noch schlimmer. Warts nur ab :D
    Falls das nicht klar ist: Klima ist nichts Konstantes. Ausserdem war das Klima - abgesehen von der kleinen Eiszeit - die letzten Jahrtausende aussergewöhnlich stabil. Es würde mich mehr beunruhigen, wenn sich das Klima nicht ändern würde.
    Das wird schon. Der Mensch ist anpassungsfähig :)
     
  5. Chrisael

    Chrisael Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2005
    Beiträge:
    1.174
    Eigentlich ist sie unser Freund. Aber wir haben es geschafft sie in den letzten 1000 Jahren mehr und mehr zu unseren Feind zu erklären. Inzwischen haben die meisten Menschen eh nur noch Angst vor ihr.
     
  6. Martadada

    Martadada Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. August 2005
    Beiträge:
    943
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    Naja, auf ein einziges jahr kann man stolz sein...andere würden es als peanuts bezeichnen. hihi. :weihna1
     
  7. Gabi

    Gabi Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2006
    Beiträge:
    3.337
    Ort:
    Deutschland BW
    Hallo !

    Im Grunde sind wir nicht getrennt. Weder untereinander, noch von der Natur. Alles ist Eins. Somit ist NICHTS wirklich außerhalb von uns und NICHTS, auch nicht die Natur kann somit als Freund oder Feind bezeichnet werden. Wir alle sind bewußt oder unbewußt verantwortlich für das, was auf dieser Erde geschieht. Wandelt sich unser Bewußtsein, d.h. werden wir uns wirklich dieser Einheit bewußt (und denken es nicht nur;-)), dann wird sich auch unser Umgang mit der Natur ändern und Naturkatastrophen sind "Schnee von gestern". ;)

    Liebe Grüße
    Gabi
     
  8. SalixAlba

    SalixAlba Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Dezember 2004
    Beiträge:
    978
    Ort:
    Österreich - Kreis Voitsberg
    Wer ist die Natur? Doch die Mutter Erde. Und daß mit Müttern nicht immer gut Kirschen essen ist, wiissen wir wahrscheinlich alle :).

    Die Natur war schon immer da, seit die Erde angefangen hat sich zu entwickeln und entfalten. Selbst als noch alles kochte und brodelte, war es schon Natur. Nun, ich brauch nicht die ganze Geschichte des Planeten Erde aufrollen, die wißt ihr im Großen und Ganzen. Aber die Natur ist weder Feind noch Freund. Sie ist da und sie ist neutral. Sie sitzt nicht irgendwo und überlegt sich, wie sie die Menschen am besten ärgern kann. Sie macht ihr Ding, wie sie es für richtig hält.

    Viele der sogenannten Naturkatastrophen sind einfach Reinigungen. Überschwemmungen z.B. ist einfach Großreine machen. Erdbeben, die Erde schüttelt und streckt sich mal. Klar, für die Betroffenen kann das heftige Folgen haben. Aber ich bin der Auffassung, daß das alles schon immer da war und nicht sich steigernde Erscheinungen unserer Zeit sind. Heutzutage ist es nur so, daß es zum einen viel mehr Menschen gibt und zum anderen viel mehr Menschen in Gebieten wohnen, die eben schon immer mehr "getobt" haben. Man sehe sich nur an, wo die Kontinentalverschiebungen passieren. Muß man denn unbedingt so zahlreich dort wohnen? Dem Ganzen setzen die Medien die Krone auf. Früher hat man vielleicht gerade mal ein paar Orte weiter mitgekriegt, daß was passiert ist. Heutzutage hat man die Welt im Wohnzimmer per TV, Internet etc.

    Die Natur an sich ist etwas wunderschönes. Allein schon diese Vielfalt über die ganze Erde verteilt. Egal ob es Wüsten oder tropische Gebiete sind, Tundren oder Eismeere, Berge, Flüsse und Meere - jedes hat seinen eigenen Reiz, seinen eigenen Zauber.
    Ich lebe derzeit auch in der Großstadt, bin aber Gott sei Dank auf dem Land aufgewachsen und zur Natur habe ich einen sehr starken Bezug. Durch die Natur ist mir vieles klar geworden und wenn man einfach nur beobachtet, lernt man vieles zu verstehen. Sie ist eine wunderbare Lehrerin. Der mickrigste Grashalm und der kleinste Stein können tolle Geschichten erzählen, wenn man nur versteht, sie zu hören.

    Ich lebe so umweltbewußt, wie es möglich ist. Man kann nicht zum totalen Ökofreak werden, ohne viele Abstriche zu machen. Zum Beispiel benutze ich ein Auto. Im Grunde ist es umweltbelastend. Aber es kommt ganz drauf an, wie man es benutzt. Sinnvoll oder gedankenlos. So ist es mit jeder Technik. Wenn die Dinge nicht übertrieben werden, entsteht auch nicht viel Schaden. Allerdings, wenn man hergeht und aus kommerziellen Gründen den halben Urwald der Erde vernichtet, macht das keinen Sinn mehr.

    Alles in allem kann ich sagen, daß ich großen Respekt vor der Natur habe, aber auch, daß ich sie sehr liebe. Sie ist kein Feind, man muß sie nur zu verstehen wissen.

    Alles Liebe
    Moonrivercat
     
  9. Sitanka

    Sitanka Guest

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    für mich ist natur alles, mutter erde ist die frau, die mich trägt und nährt. ohne sie könnten wir nicht leben.

    genau mit diesem respekt begegne ich mutter natur. ich arbeite sogar in der natur und lebe am ende der welt, mitten im grünen, anders könnte ich mir ein leben gar nicht mehr vorstellen.
     
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