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Monster

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Nebonura, 19. April 2008.

  1. Nebonura

    Nebonura Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. Dezember 2007
    Beiträge:
    26
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    was bedeutet wenn man von einem blutüberströmten monster verfolgt wird in einer irrenanstalt oder krankenhaus und es davor menschen bei lebendigen leib die organe gegessen hat und die menschen vor schmerz und alles gestorben sind?

    hab dann auch eine leiche gesehen... die löcher wo die organe fehlten und augen und alles... es konnte super gut und weit springen und wollte mich auch auffressen...

    LG
     
  2. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
    Beiträge:
    1.290
    Ort:
    Am Zürichsee
    Blut
    Assoziation: - Essenz,- Lebensenergie,- Lebensbedrohung.
    Fragestellung: - Wo in meinem Leben lasse ich meine Vitalität zur Ader?
    Psychologisch:
    Von alters her ist Blut ein Symbol für Leben und Lebensenergie. Blut steht im allgemeinen für Vitalität, körperliche Kraft und Bewußtheit, die ein aktives Leben ermöglichen, manchmal auch noch für Sexualität. ...
    Das intensive Rot des Blutes und seine Rolle als Lebenselixier verleihen ihm auch Assoziation mit Leidenschaft, Liebe und Zorn.
    Emotionaler Mißbrauch - vom Träumenden selbst verübt oder von ihm erlitten - kann im Traum als blutende Wunde dargestellt sein.
    Es ist Symbol der Lebenskraft, blutvoller Leidenschaft und nimmermüder Liebe. Es gibt sehr unterschiedliche Deutungen, die man nur aus den Begleitumständen im Traum und der realen Lebenssituation ableiten kann, zum Beispiel:
    * Handelt ein Traum von einer gewalttätigen Situation, in der Blut fließt, dann legt dies nahe, daß man in sich selbstzerstörerische Kräfte trägt.
    ....
    * Wer sich im Traum bluten sieht, hat seelische Wunden, die er sich nicht eingestehen will, weil sie ihn vor anderen demütigen könnten.
    * Blut sehen kann anzeigen, daß man sich um einen anderen Menschen sorgt.
    ... * Mit Blut befleckt sein, deutet oft auf Schuld- und Schamgefühl hin, weil man sich selbst nicht uneingeschränkt annimmt, sondern 'schmutzig' fühlt.
    * Fließt das Blut aus den Wunden anderer Menschen, sind wir im Begriff, anderen Schmerz zuzufügen.
    ....
    * Blutbefleckte Kleidung im Traum kann ein Zeichen dafür sein, daß jemand einem die Arbeit erschweren oder die Karriere behindern möchte.​
    Spirituell: Sinnbild des Lebens und der Seele. Blut steht für Lebenskraft und Bewußtsein. Im Körper zirkulierendes Blut kann eine verjüngende Kraft symbolisieren.

    Volkstümlich:
    (arab. ) :
    * Blut ist Kraft und Lebensquell des Menschen. (78, 39, 60)
    .... * flüssiges sehen: eine Verwundung bekommen,- Es besteht große Gefahr. Du kannst nicht vor, noch zurück. Ruhe behalten und abwarten. Warnung auch vor anderen Menschen,-
    * schönes rotes sehen: Fröhlichkeit,-
    * an den Händen: Du hast dich in Dingen eingemischt, die gefährlich sind.
    * geronnenes: eine Krankheit bekommen,-
    * auf die Erde fließendes: bedeutet Unheil und Tod,-
    ... * viel Blut sehen: Krieg,-
    ... * an anderen sehen: Krankheit in der Familie.​
    (pers. ) :
    * Ein ernstes Omen: Blut bedeutet stets, daß eine Zeit energischen Kampfes gegen feindliche Kräfte zu erwarten ist.....​
    (europ.) :
    * geronnenes Blut: deutet auf Krankheit,-
    * sehen: man bangt um einen Menschen, der einem nahesteht,- schwere Enttäuschungen,- Vorsicht in allen Lebenslagen, auch gegenüber anderen Menschen,-
    ... * andere bluten sehen: Tod durch Unfälle,- Angst um einen nahestehenden Menschen,- auch: bösartige Gerüchte werden über Sie verbreitet werden,-....​
    (ind. ) :
    * Blut und Geschwüre bedeuten Geld und Gut....
    * du darfst dich freuen, denn bald wird sich erfüllen, was du dir schon so lange gewünscht hast.​
    (Siehe auch 'Narbe', 'Wunde'...) ​

    Monster
    Assoziation: - Verleugnetes Selbst,- Bedrohung.
    Fragestellung: - Was fürchte ich in mir selbst?
    Medizinrad:
    Schlüsselworte: Massig,- beängstigend,- abscheulich,- bösartig,- albern.
    Beschreibung: Es gibt so viele Arten von Monstern, wie es Menschen gibt, die sie sich vorstellen oder sehen. ...
    Allgemeine Bedeutung: Das, wovor du Angst hast, egal ob es real existiert oder nur in deiner Vorstellung ,- oft Ängste des Verstandes.
    Assoziation: Dinosaurier.
    Transzendente Bedeutung: Monster bringen oft Gaben für den Träumer. Die beste Art, mit ihnen zu arbeiten, besteht darin, sich ihnen zu stellen und sie zu fragen, was sie dir beibringen oder dir geben wollen. Sie werden dir dann entweder ihre Gabe überreichen oder verschwinden.

    Allgemein: Monster wie Frankenstein, Golem und ähnliche Symbole oder tierische Monster zeigen an, daß Ihr Schatten übermächtig geworden ist. Was macht dieses Monster? Woran erinnert es Sie spontan? Vielleicht sind Sie auch zu gutgläubig?

    Psychologisch: .... Wenn nicht: Als Traumsymbole stellen Monster und Fabeltiere den animalischen Instinkt in uns, die 'ungezügelte Triebhaftigkeit' dar. (Siehe auch ' Bestie', ' Fabelwesen', ' Schattengestalten', ' Ungeheuer')

    verfolgt werden
    Assoziation: - Auf den Fersen sein.
    Fragestellung: - Was möchte mir nahe sein? Wem bin ich bereit, nahe zu sein?
    Allgemein: Verfolgt zu werden oder der Versuch, zu fliehen, sind zwei der häufigsten Traumgeschehen.
    In der Regel versucht der Träumende einer Verantwortung oder seinem Gefühl, versagt zu haben, zu entkommen,- auch Ängste oder Emotionen, mit denen er nicht fertig wird, können hier gemeint sein.
    Verfolgung macht oft auf Verleumdung durch andere aufmerksam, gegen die man sich wehren muß. Vielleicht steht aber auch ein Schuldgefühl dahinter, das man verarbeiten sollte. Verfolgt man selbst jemanden, soll man ein Unrecht, das man an einem anderen begangen hat, wieder gutzumachen versuchen, sich mit ihm vertragen und aussöhnen.

    Psychologisch: Verfolgung im Traum sind in den mannigfaltigsten Variationen überaus häufig, wobei die unbewußten Inhalte als eine Lehre ins Bewußtsein drängen, die der Träumer beherzigen sollte.
    Sie müssen so gedeutet werden, daß der Träumende das, was ihn verfolgt, annehmen soll. Es handelt sich nämlich fast immer um unbewußte Inhalte, die in das Bewußtsein des Träumenden zu gelangen versuchen, sich ihm aufdrängen wollen und daher Beachtung verdienen.
    .... Wird er von einem Tier verfolgt, verweist dies im allgemeinen darauf, daß er mit seiner Leidenschaft nicht im Einklang ist. Es kann eine Rolle spielen, um welches Tier es sich dabei handelt.

    Spirituell:
    Auf der spirituellen Ebene deutet Verfolgung im Traum auf die Angst des Träumenden vor seinen eigenen Handlungen hin.

    Volkstümlich:
    (arab. ) :
    * werden: Widerwärtigkeiten,- mit Ärger und übler Nachrede rechnen müssen,- auch: man sollte seine bisherigen Entschlüsse in beruflichen Angelegenheiten nochmals gründlich überdenken,-
    * nicht entkommen können: man wird an den gegebenen Tatsachen nichts mehr ändern können.....​
    (europ.) :
    * werden: zeigt Kämpfe an,- jemand, der einem Unrecht getan hat, versucht es wieder gutzumachen,-....​
    (ind. ) :
    * werden: man sagt nichts Gutes über dich,-..​
    (Siehe auch 'Einbruch', ' Tiere')​

    Irrenhaus

    Psychologisch: Völlig normale Menschen träumen manchmal davon, daß sie in ein Irrenhaus eingeliefert werden, aus dem sie nicht mehr herauskommen werden.
    Übersetzt in die Wirklichkeit umschreibt diese Anstalt nichts anderes als ihren vielleicht ein wenig unstetigen Lebenswandel, der wieder in die richtige Bahn gelenkt werden muß. Der Traum kann auch eine gewisse Ausweglosigkeit in einer bestimmten Alltagssituation offenlegen.
    Das können Krankheiten sein, oder berufliche Kränkungen, über die wir im Innersten nicht hinwegkommen.

    Volkstümlich:
    (arab. ) :
    * sehen oder sich darin befinden: tolle Streiche begehen,- auch: Streitigkeiten und Feindschaft.​
    (europ.) :
    * mahnt zur Vorsicht und warnt vor einem Unglücksfall,- auch: verheißt Krankheiten und schlechte Geschäfte,- diese Rückschläge sind nur mit größten geistigen Anstrengungen zu überwinden,-....​
    (ind. ) :
    * du wirst schwere Kränkungen erleiden.​
    Krankenhaus
    Assoziation: - Heilung,- Eingeschlossensein.
    Fragestellung: - Was darf in mir heil werden?

    Psychologisch: Die genaue Deutung dieses Traumsymbols hängt von der Einstellung des Träumenden zu Krankenhäusern ab.
    Wenn ein Krankenhaus im Traum auftaucht, kann es entweder einen Ort der Sicherheit darstellen oder aber einen Ort, an dem das Dasein bedroht und verletzbar ist.
    Faßt man es als Ort des Heilens auf, dann stellt es den Teil des eigenen Selbst dar, das weiß, wann eine Ruhepause von Verpflichtungen und Schwierigkeiten nötig ist und wann der Träumende es zulassen kann, daß sich andere um ihn kümmern.
    Wenn Krankenhäuser auf den Träumenden bedrohlich wirken, kann dies seinen Grund darin haben, daß er sich bewußt ist, daß er 'loslassen', sich anderen Menschen ausliefern und den Dingen ihren Lauf lassen muß, damit sich seine Situation verbessern kann.
    Krankenhaus verheißt allgemein Trost und Hilfe in schwierigen Situationen, die sich bald bessern werden. ...
    ...
    * Wer in einem Krankenhaus liegt, den bedrücken Sorgen, deren er ohne fremde Hilfe nicht Herr wird,- sie haben meist nichts mit Krankenhaus zu tun, sondern sind eher psychisch bedingt. So kann es sein, daß er auf der geistigen Ebene einen Übergang erlebt. Hatten in der ursprünglichen Situation die Dinge keinen guten Verlauf genommen, so findet der Träumende jetzt zu einer besseren Einstellung, bei der sich alles zum Guten entwickelt.....​

    Spirituell: Auf der spirituellen Ebene symbolisiert das Krankenhaus im Traum eine heilende Umwelt, in der die Dinge in einen Balancezustand gebracht werden können.

    Volkstümlich:
    (arab. ) :
    ... * sich in einem befinden oder jemanden besuchen: deine Wünsche werden in unmittelbarer Zukunft nicht in Erfüllung gehen,-
    * sich in einem liegen sehen: man kann den kommenden Zeiten ruhig entgegensehen, denn es wird einem Hilfe in einer drückenden Lage zuteil werden,-....​
    (europ.) :
    * Trostreaktion vom Niederen zum Höchsten,- gilt als eine Befreiung von Sorgen und Kummer, Genesung von Krankheit und Wiedergewinnung eines Verlustes,-
    ...
    * für Gesunde als Patient in einem sein: es gibt eine ansteckende Krankheit in der eigenen Umgebung und man entgeht nur mit knapper Not der Ansteckung,-
    * in einem liegen: ein guter Mensch wird einem helfen, sich aus einer bedrückenden Lage zu befreien,-
    * als Patient sehr krank sein: man sollte sein Vorhaben noch einmal in Ruhe überlegen, den der jetzige Plan wird nicht durchführbar sein,-
    * verlassen: man wird sich selbständig machen,- man besitzt innere Unabhängigkeit.​
    (ind. ) :
    * sehen: du wirst von deiner erdrückenden Lage bald befreit sein,-
    * betreten: Armut und Krankheit.​
    (Siehe auch ' Arzt', ' Kranker', ' Operation')​

    Menschen

    Allgemein: .... Die Traumfiguren, die im Traum des Träumenden auftreten, übernehmen Rollen, die der Träumende ihnen zuweist, sind also in der Regel Teilaspekte seiner Persönlichkeit oder Projektionen seines Innenlebens.

    Psychologisch: ...
    - ... Jede Traumfigur spiegelt eine Facette der Persönlichkeit des Träumenden wider. Wenn er sich in die Lage seiner Traumfiguren versetzt, vermag der Träumende oft seine eigenen 'verschollenen' Persönlichkeitsanteile besser zu verstehen. Im einzelnen können folgende Traumfiguren im Traum eine Rolle spielen:
    * Alte Menschen: Im Traum stellen alte Menschen möglicherweise die Vorfahren oder Großeltern des Träumenden dar, also Wissen, das sich durch Erfahrung angesammelt hat. Wenn der alte Mensch ein Mann ist, symbolisiert er - abhängig von dem Geschlecht des Träumenden - sein Selbst oder sein Animus. Ist der alte Mensch eine Frau, dann repräsentiert diese Figur die Große Mutter oder die Anima. Vaterfiguren erscheinen häufig im Gewand eines alten Menschen, als ob damit ihre Unnahbarkeit hervorgehoben werden soll.
    ... * Angehöriger pflegender Berufe: Dieser verweist auf die mitfühlende, fürsorgliche Seite des Selbst und oft auch auf eine Berufung. Bei einem Mann ist dies in der Regel ein Hinweis auf eine nichtsexuelle Beziehung.
    ....​

    Spirituell: Wenn ein Mensch beginnt, sich für seine Spiritualität zu öffnen, dann wird ihm mit einem Schlag ein gewaltiger Wissensspeicher zuteil.

    Volkstümlich:
    (arab. ) :
    ... * weinen sehen: Todesfall im Bekanntenkreis,-
    ... * schreien: man will dich von etwas Gefährlichem abhalten,-
    ....​
    (europ.) :
    * man beschäftigt sich zu sehr mit sich selbst und sollte Gesellschaft und Freunde suchen,-
    ... * in Menge beisammen sehen: gilt als Gefahr, der man sich nicht unnötig aussetzen soll.​
    (ind. ) :
    .. nichts Passendes ...​
     
  3. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

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    17. August 2007
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    lebendig
    Volkstümlich:
    (arab. ) : * begraben werden: dein Geheimnis bleibt gewahrt.
    * ins Wasser werfen: du wirst die Verfolger nicht los,-
    * ins Feuer werfen: du hast schwere seelische Störungen.

    Organe
    Allgemein: Die verschiedenen Organe des Körpers können die unterschiedlichen Aspekte des Selbst darstellen. Sie repräsentieren im Traum verschiedene Schwächen und Stärken.

    Psychologisch: In der chinesischen Medizin steht jedes Körperorgan für eine bestimmte Eigenschaft.
    Die Gallenblase symbolisiert die Entscheidungsfähigkeit, die Leber ist der Sitz der Reizbarkeit und so fort.
    Wenn also im Traum ein Körperorgan eine wichtige Rolle spielt, dann muß der Träumende einen Zusammenhang mit dem psychologischen Bereich herstellen, um angemessen reagieren zu können.

    Spirituell: Auf der spirituellen Ebene symbolisieren die Organe im Traum die Bausteine, deren aufeinander abgestimmtes Funktionieren die Ganzheitlichkeit des Menschen darstellt.

    Essen
    Assoziation: - Ernährung,- Befriedigung,- Genuß.
    Fragestellung: - Welchen Teil von mir nähre ich?

    Psychologisch: Spielt Nahrungsaufnahme im Traum eine Rolle, so kann dies ein Hinweis darauf sein, daß dem Träumenden ein grundlegender Nährstoff oder ein Feedback im Leben fehlt.
    Im Traum steht Essen allgemein für Bedürfnisbefriedigung.
    Essen kann im Traum als körperliches Signal auftreten, wenn man tatsächlich Hunger hat,- dann soll der Schlaf durch die Scheinbefriedigung im Traum gesichert werden. .... Im übertragenen Sinn kann Essen für die Einverleibung von Erfahrungen, Erkenntnissen und geistigen Werten stehen. Je nach den Begleitumständen kann Essen noch folgende Bedeutung haben:
    ...
    ...? Hatten Sie Schuldgefühle wegen Qualität oder Menge oder aßen Sie mit Genuß?
    ...... * Man versuche sich zu erinnern, was man im Traum gegessen hat, um daraus seine Schlüsse zu ziehen, denn die Traumspeise ist oft gleichzusetzen mit der geistigen Nahrung, die uns abgehen könnte und nach der man sich heißhungrig drängt.
    ... * Wird der Träumende in seinem Traum verspeist, so symbolisiert dies seine Erkenntnis, daß er von seinen eigenen Gefühlen und Ängsten oder von jenen anderer Menschen verzehrt wird.
    * Von einem wilden Tier gefressen zu werden, läßt darauf schließen, daß der Träumende von seiner eigenen animalischen Natur 'aufgefressen' wird.
    ....​
    Spirituell: Es heißt: Der Mensch ist, was er ißt', und daher sollte der Träumende auf der spirituellen Ebene die beste Nahrung zu sich nehmen, die er bekommen kann.

    Volkstümlich:
    (arab. ) :
    sehen: verkündet betrügerische Absichten,- (47, 82)
    ....​
    (pers. ) :
    Im Traum zu essen oder jemandem beim Essen zuzusehen kündigt eine gesicherte soziale Stellung an, sofern Sie jetzt Ihre Möglichkeiten wahrnehmen und entsprechend handeln. Das Zeichen empfiehlt, sich bewußter in den Kreislauf des Lebens einzubringen, mutiger zu sein und mehr und Größeres zu wagen und zu tun.​
    (europ.) :
    entweder Nottraum oder Ersatz für Abneigung gegen Essen im Wachen,- man fühlt sich sexuell unbefriedigt und hungrig,-...
    * andere essen sehen: läßt Freude und Erfolg in Unternehmungen erwarten,-
    ....​
    (ind. ) :
    eingeladen werden: unruhige Zeiten machen sich bemerkbar,-
    * sehen: Einladung,-​
    (Siehe auch 'Ernährung/Fürsorge', 'Ekel', 'Frühstück', 'Hunger', 'Kauen', 'Mahlzeit' und unter einzelnen Tier- Obst- und Gemüsearten)​

    Schmerzen
    Assoziation: - Konflikt, Problem, Leid.
    Fragestellung: - Was tut mir weh? Welche Teile meines Selbst verleugne ich?

    Allgemein: Hier gehen die Meinungen der Fachleute auseinander. Es ist aber angezeigt, hier von einem Hindernistraum zu sprechen. ....
    Ist der Schmerz jedoch stärker und offensichtlich imaginär, dann weist er auf ein wichtiges Ereignis hin, das sich für einen als sehr günstiger erweisen wird. Für den Geschäftsmann ein günstiger Abschluß, ein gutes Geschäftsjahr. Dem Liebenden zeigt er eine günstige Zeit an, seine Angelegenheiten vorwärts zu treiben. Dem Landmann verheißt er eine gute Ernte mit hohem Gewinn. Dem Seemann eine gute, erfolgreiche Reise. Nach altindischer Traumdeutung soll der Schmerz aber ein freudiges Ereignis in der Familie ankündigen.

    Psychologisch: Schmerz steht für eine seelische Verletzung (zum Beispiel Enttäuschung, Zurückweisung, Trennung),- zur individuellen Deutung muß man oft beachten, wo der Schmerz besteht, und dieses Symbol zusätzlich deuten.
    Deuten im allgemeinen auf Überempfindlichkeit hin.
    Hat man sie in der Zwerchfell- oder Lendengegend, stehen Probleme in der Liebe an, die aus der Welt geschafft werden sollten,- möglicherweise gibt das Traumbild den Rat zur Amputation, das heißt zum Partnerwechsel.
    Schmerzen im Traum weisen meist nicht auf körperliche Beschwerden im Wachleben hin.

    Volkstümlich:
    (arab. ) :
    * starken empfinden: schwere und unangenehme Zeiten stehen bevor,- deine Standhaftigkeit wird dir über alles Unliebsame hinweghelfen,-
    * leichten empfinden: man sollte seinem Körper nicht zu viel zumuten,- Krankheitsgefahr,-
    * Kopfschmerzen: man versucht seine Verantwortung auf andere abzuwälzen.​
    (pers. ) :
    * Leichter Schmerz mahnt, dem Körper nicht zuviel abzuverlangen. Starker Schmerz kündigt zunächst schwere, danach aber sehr angenehme Zeiten an. Kopfschmerzen warnen davor, seine Verantwortung auf andere Personen abschieben zu wollen. In jedem Fall beinhaltet das Zeichen den Aufruf, die Bedürfnisse des Körpers mehr zu berücksichtigen. ​
    (europ.) :
    * Kummer wird bald vom Glück abgelöst werden. Je größer der Schmerz, desto größeres Glück kündigt sich an. Dies gilt vor allem für Liebe und Partnerschaft.
    * empfinden: in einer Angelegenheit sieht man zu schwarz.​
    (ind. ) :
    * empfinden: Freude in der Familie und mit den Kindern.​
    Leiche / Leichnam
    Allgemein:
    Schlimmer als Todesträume sind Leichenträume. Die Leiche ist mehr als tot. Sie hat nicht das geheimste Leben mehr. Auf solch eine Leiche stößt etwa der Träumer. Sie liegt am wenig beachteten Orte. Man hat vielleicht einen Schrank geöffnet und entsetzt einen längst Toten darin gefunden. Im Keller oder unterm Dach kann die Leiche liegen. In manchen Träumen teilt sie das Lager des Träumers. Nicht nur in den düsteren Meldungen der Gerichte, nicht nur in dem auf gruselige Spannung ausgehenden Kriminalroman, nein, auch im Traume kann ein Mensch entdecken, daß er im Koffer eine Leiche mit sich führt. Das ist etwas völlig Totes, Abgestorbenes, das der Träumer aber immer noch in seinem Lebensgepäck mitschleppt. Längst hätte er es begraben sollen. Meist merkt es der Träumende nicht, daß er einen Herd seelischer Infektion stets bei sich trägt. Eher als er merkt es aber seine Umwelt, die nicht begreift, daß er an längst vergangenen Geschehnissen, ein Unglück vor vielen Jahren, das scheinbar längst gut gemacht ist, noch immer leidet und das Vergangene einfach nicht begraben will. Es kann sein, daß die Leiche auch eine weltanschauliche Haltung darstellt, die man nur noch äußerlich pflegt, in der man aber selbst nicht mehr lebt. Dennoch wird dieser noch immer geopfert, als einer toten Konvention, die man nährt auf Kosten des gegenwärtigen Notwendigen, des werdenden Lebens.
    Psychologisch:
    Während Träume von Begräbnissen und Tod meist keine schrecklichen Bedeutungen haben, sondern eher als Wandlungssymbol gesehen werden, ist die Leiche ein echtes Gefahrensymbol. Leiche kann für Fehler, Schuld und Versagen in der Vergangenheit stehen, die man zu verbergen sucht, obwohl sie längst erledigt sind. Längst abgestorbene Seiten, Beziehungen, Erledigtes und ein Absterben bestimmter Gefühle des Träumenden, von denen er sich schon längst hätte trennen sollen und die ihn innerlich vergiften, kommen so zum Ausdruck. Manchmal kommt der unbewußte Wunsch nach dem Tod eines anderen zum Ausdruck, mit dem man Probleme hat. Leichen tauchen häufig in Träumen von Menschen auf, die in oder mit ihrem Beruf unzufrieden sind: Man will etwas ändern, aber es gelingt einfach nicht. In einigen Träumen sind sie auch ein Sinnbild für überwundene Schwierigkeiten. Der Träumende muß sich von diesen in ihm verkapselten Komplexen trennen, dies kann nur geschehen, wenn er sie sich ins Bewußtsein rufen kann. Treten Träume von Leichen verstärkt auf, ist psychotherapeutische Beratung angeraten.

    Volkstümlich:
    (arab. ) :
    * sehen: gute Gesundheit erlangen,- eine freudige Botschaft erhalten, die das Leben positiv beeinflußt,- baldige Überwindung mancher Schwierigkeiten,-...
    * einen Bekannten als solche sehen: diesem wird ein langes Leben beschieden sein,-
    ...​
    (pers. ) :
    * Ein zwiespältiges Symbol: Die Leiche eines Fremden prophezeit Glück, wahrscheinlich in der Liebe. Die Leiche eines Bekannten deutet dem Träumenden an, daß er im Begriff ist, sich von seiner Umgebung zu entfremden, oder daß eine Enttäuschung in Liebesangelegenheiten auf ihn wartet. Sich selbst im Traum als Leiche zu sehen, ist eine Empfehlung, neue Lebenswege zu suchen. Allgemein legt das Zeichen der träumenden Person nahe, über den Tod nachzudenken. (Mann+/Frau+)​
    (europ.) :
    * Symbol für erledigte Vorfälle, bei denen persönliche Fragen noch nicht restlos geklärt sind,- ist ein Hinweis auf schlechte Aussichten für das Lebensglück und verheißt schlimme Nachrichten von Abwesenden und düstere Geschäftsaussichten,- jungen Leuten begegnen Enttäuschungen, und sie verlieren ihre Lebenslust,-
    ... * unbekannte sehen: kündet Geburt im Familien- oder Freundeskreis an,- du wirst zu einem Familienfeste geladen,-
    ... * ein von Toten übersätes Schlachtfeld sehen: ist ein Vorbote von Krieg und Streitigkeiten zwischen Ländern und politischen Parteien,-
    ... * Bei einer jungen Frau prophezeit dieser Traum Kummer und Verderben, denn sie hat sich auf hinterhältige Menschen eingelassen.....​
    (ind. ) :
    * im Haus: du wirst einem frohen Fest beiwohnen,-...
    * Leichen: man wünscht dich als Ratgeber zu hören.​
    (Siehe auch ' Grab', ' Mörder', 'Sarg' und andere Stichwörter, die mit dem Begriff Leiche zusammenhängen)​
    --> Wunden :Wunde
    Assoziation: - wunder Punkt,- Ort der Qual.
    Fragestellung: - Welche Verletzung darf nun ausheilen?

    Allgemein: Jede Wunde oder Verletzung, von der man träumt, steht für verletzte Gefühle. Ist der Träumende selbst der Verursacher der Wunde, so zeugt dies von seiner Aggression und seinem Mißtrauen. Wird ihm die Wunde zugefügt, dann ist er vielleicht das Opfer oder macht sich dazu.

    Psychologisch: Wunden oder Verletzungen sind im Traum Bilder für die schmerzlichen Erfahrungen oder Erlebnisse des Träumenden. Ist die Wunde im Traum durch einen Verband geschützt oder bereits vernarbt, spiegelt sich darin der Wunsch des Träumenden, erlittene Enttäuschungen zu vergessen und zu überwinden.
    Die Wunde im Traum schmerzt nicht, sie ist nur ein Gleichnis dafür, daß unser Seelenhaushalt in Unordnung geraten ist, daß wir unseren Lebensrhythmus ändern müßten, um eine seelische Misere zu überwinden.
    Bei der Deutung des Traums spielt die Art der Wunde eine Rolle. Während eine große, häßliche Wunde auf stärkere Gewalt hinweist, assoziiert man mit einer kleinen Wunde eher einen gezielten Angriff....

    Spirituell: Eine Wunde symbolisiert ein - unangenehmes - Erlebnis des Träumenden, das er zur Kenntnis nehmen und aus dem er lernen sollte.

    Volkstümlich:
    (arab. ) :
    ...
    * sehen: du solltest deinem nächsten Hilfe geben,-
    .. * zufügen: es wird dir nichts geschenkt, auch keine böse Tat.​
    (pers. ) :
    * .... Eine oder mehrere Wunden am Körper eines anderen zu sehen, heißt, daß Ihr Ruf gefährdet ist. Eine oder mehrere Personen aus Ihrem Bekanntenkreis sprechen schlecht über Sie.​
    (europ.) :
    * etwas drängt nach Umstellung oder Klarstellung,-....
    * andere verwundet sehen: es wird einem Unrecht von Freunden zugefügt,-
    * am Kopf: verkünden eine Verletzung,-
    * an Hals oder Schultern: ist unheilverkündend,-
    * auf der Brust: bringen Zwietracht,-
    ... * sehen: du wirst dich rechtzeitig vor Verlusten bewahren,-
    ... * jemanden zufügen: du wirst dir eine Ungerechtigkeit zu Schulden kommen lassen,- ... ​
    (ind. ) :
    * Träumt einer, er sei von einem Bekannten durch einen Messerstich verwundet worden, wird er Gutes von ihm erfahren, wenn von einem Unbekannten, Frieden mit einem Feind schließen....​
    (Siehe auch 'Blut', 'Geschwür', 'Narbe', 'Öl', 'Soldat', 'Verletzung', 'Waffen', 'Wundfieber') ​
    Bedrohung
    Psychologisch:
    Bedrohliche Situationen verweisen im Traum darauf, daß man in seinem Alltagsleben vorsichtiger sein sollte. Wer jemand anderes droht, warnt ihn - meist vor seinem Zorn - über eine Tat, Ansicht oder ein Verhalten. Die (Be-)Drohung im Traum wird sich normalerweise gegen einem selbst richten, von wem auch immer sie kommt. Hat man sich irgendwelche Selbstvorwürfe gemacht? Die Drohung könnte einem die Folgen einer unklugen Tat im Wachleben zeigen. Man sollte auch auf die Reaktion im Traum achten: Vielleicht ermahnt sie einem, daß man seine Haltung auch bei Einschüchterung beibehalten sollte.
    Volkstümlich:
    (arab. ) :
    * bedroht werden: du kannst ohne Furcht sein (symbolischer Gegensatz!).​
    (europ.) :
    * erleben: zeigt einen Unfall an,- deutet auf unabwendbare Leiden,-....​

    Zusammenfassung folgt gleich
     
  4. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
    Beiträge:
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    Ort:
    Am Zürichsee
    Hallo Nebonura,
    Du bist alles in diesem Traum.
    Das Monster ist jener Teil von Dir, welchen Du ablehnst: Du hast eine Tendenz Gewalt auszuüben und andere leiden zu lassen und diese macht Dir Angst.

    Darum hast Du diese Seite von Dir als nicht zu Dir gehörend abgelehnt und nun siehst Du, wie sie Dich und alles was Du liebst angreift.
    Du kannst das Monster nur annehmen um mit ihm Frieden zu schließen und wirst sehen, dass es ein gar so fürchterliches Monster nicht ist, sondern dass Du ihm viel mehr Macht gibst, wenn Du es ablehnst, denn dann kann es Dich angreifen.

    Es ist nicht möglich, mit allen gut Freund zu sein, weil gut Freund auch Loyalität bedeutet und die Freunde (wenn es alle sind) sind stets unter einande zerstritten.
    Bleibt nur, sich ganz heraus zu halten oder Teilabkommen zu schließen, wie Du das in der Welt täglich beobachten kannst.

    Sortiere Deine Freunde und schau zu, wem Du 100% loyal sein kannst und wo Du Eingrenzungen machen musst: Ich vermute, 1oo% geht nirgendwo, wie der Traum zeigt nicht einmal bei Dir selbst.
    Das ist normal, jeder Mensch kämpft mit sich selbst und mit den Eigenschaften, welche er nicht so sehr mag an sich.
    Das lebst Du im Traum aus und der Traum nimmt ein wenig die Spannung, welche er aufzeigt, weil er die ganze Gewalt, die Du in Dir brodeln spürst, ausagiert.
     
  5. Nebonura

    Nebonura Neues Mitglied

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    Hi vielen Dank!

    Find ich auch... könnte es sein das die Organe und Augen, die aufgegessen wurden etwas über die Chakren aussagen? sozusagen alles Negative?
    dieses transformiert werden muss deshalb dieses Krankenhaus? um weiterzusteigen...
     
  6. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

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    Chakrenarbeit ist zwar nicht so sehr differenzierte Präzisionsarpeit wie Akupunktur, aber dennoch sind die Chakren, welche Du im Traum angibst viel zu unklar und unbestimmt.
    Nämlich sozusagen alle, ausser vielleicht dem Kronenchakra, denn es wurde niemandem ausdrücklich der Kopf abgebissen.

    Ich denke, Du weißt ziemlich genau, was an Dir Du nicht gut findest.
    Aber ich würde nicht so sehr eilen damit, es auszumerzen, Du hast viel mehr davon, wenn Du es zu nutzen lernst, damit Du das, was Du an Dir schlecht findest so einsetzen kannst, dass es wieder gut wird.

    Sieh mal: Es gibt vieles auf dieser Welt was wirklich hässlich ist, z.B. dies oder das oder auch jenes, aber ohne das Hässliche gäbe es auch nichts Schönes.
     
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