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Mondknoten und Karma

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Virigin, 6. März 2009.

  1. Virigin

    Virigin Mitglied

    Registriert seit:
    2. Oktober 2006
    Beiträge:
    142
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    Mich faszinierte jetzt schon seit Längerem mein persönliches Mondknoten-Thema und ich hätte dazu einige Fragen, die mir persönlich noch immer recht unschlüssig geblieben sind.

    Ich habe den absteigenden Mondknoten im zehnten Haus in Krebs, wo auch mein Saturn steht.

    Mein aufsteigender Mondknoten befindet sich im vierten Haus Steinbock, wo Neptun und Lilith und natürlich der IC sich befinden.

    Es scheint so zu sein, dass es sich um gegenteilige Richtungen handelt, wenn ihr versteht, was ich meine.

    Im zehnten Haus ist Steinbock "zuhause".
    Während im vierten Haus Krebs "zuhause" wäre.

    Mit meinem Saturn im zehnten Haus gerate ich immer wieder in folgendes Dilemma: Ich arbeite extrem hart und man dankt es mir nicht.

    Mein berufliches Steckenpferd ist der gemeinnützige soziale Bereich, wo ich aber regelmäßig für ehrenamtlichen Einsatz keinerlei Dank erhalte und mich letztlich frustriert und ausgenutzt fühle und man mich nicht hauptamtlich Fuß fassen läßt.

    Ich glaube mein Mondknoten Thema sagt genau das aus: Die Familie im Beruf suchen bzw. eine familienartige Athmosphäre, mich dafür extrem arbeitssam einsetzen (Saturn) aber niemals wirklich dahin zu finden, wo ich hin will, weil ich eigentlich das Thema des zehnten Hauses hinter mich lassen sollte.

    Oder deute ich das dann falsch?

    Was aber bedeutet dann der aufsteigende Mondknoten?
    Wie kann man denn Steinbockeigenschaften im Familienhaus entwickeln?
    Bedeutet Lilith an dieser Stelle nicht, dass man seine Partner immer wieder leicht wechselt und mit ihnen nur kleine Abschnitte des Lebens begeht?
    Und Neptun an dieser Stelle soll doch für Heimatlosigkeit stehen und Probleme in der Familie stehen?

    Mir ist das deutungstechnisch irgendwie Alles ein Rätsel.

    Bei mir steht der Transit Saturn gerade im ersten Haus und ich merke, dass ich mich durchweg mit meinen eigenen Bedürfnissen befasse und nicht mehr bereit bin diese Arbeitsamkeit und Leistungsorientierung, die mir von Natur aus mit meinem Saturnthema mitgegeben wurde weiter umzusetzen, weil ich merke dass es mir schadet.

    Ich wäre froh, wenn ihr mir helfen könntet diese karmischen Bezüge in meinem Horoskop besser zu verstehen.

    Bedeutet das Mondknotenthema nicht auch, dass man sich sowohl auf den absteigenden als auch auf den aufsteigenden Mondknoten konzentrieren muss, um einen Ausgleich zwischen diesen Kräften zu erreichen, sich also quasi auf einen Kompromis zwischen beiden einzulassen?

    Hier sind meine Daten:

    02.08.1973
    7.53 Uhr in Bremerhaven
     
  2. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    16.711
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
    shalom virgin,

    aus meiner sicht ist es falsch, das 4. haus mit krebs und das 10. haus mit steinbock gleichzusetzen! es ist mir gut bekannt, dass es die "moderne" astrologie macht, bin aber (seit ich das buch von john frawley, die wahre astrologie, gelesn habe) ein anhänger von der klassiche astrogie.

    in der klassik ist das 4. haus vor allem "vater" und famile, das 10. haus ist vor allem die "mutter".... ich weiss nicht, ob dich das so weiterbringt -- ich habe leider keine zeit mehr, dein horoskop ganz anzuschauen, da meien hündin auf mich (sehnsüchtig) wartet...

    lg von shimon1938
     
  3. vergnuegt

    vergnuegt Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2006
    Beiträge:
    327
    Ort:
    im südwesten
    Hallo, Virigin,

    das Mondknotenthema ist folgendes:

    - das Thema des absteigenden Mondknotens ist die Vergangenheit - diese Themen sind uns vertraut und damit kommen wir ganz gut zurecht (zumindest haben wir einiges an Erfahrung damit) - In deinem Fall: das 10. Haus, Beruf, Ansehen.

    - die Themen des aufsteigenden Mondknotens sind uns nicht unbedingt vertraut: mit ihnen sollen wir uns auseinandersetzen. Natürlich neigen wir gerne dazu, die Themen des absteigenden Mondknotens zu leben, weil sie uns eben vertraut sind - und uns vielleicht zögerlicher mit unserem aufsteigenden Mondknoten zu befassen.

    Das schreibst Du ja auch sinngemäß:

    Anscheinend ist Dir ja das Thema Leistung, Ansehen in der Öffentlichkeit, (Haus 10) durchaus wichtig und als Thema des absteigenden Mondknotens vertraut. Das kannst Du und hast in den letzten Inkarnationen gelernt. Nun geht es aber nicht darum, einen Ausgleich zwischen beiden Mondknoten zu finden, sondern das 10. Haus hinter Dir zu lassen und Dich dem 4. Haus zuzuwenden. Das ist zumindest das Mondknoten-Thema.

    Je nachdem, ob die Planeten eine Konjunktion mit dem jeweiligen Mondknoten bilden (darüber schreibst Du nichts) werden sie für die Deutung herangezogen - oder eben nicht (nur im Haus gedeutet).

    :)
     
  4. Virigin

    Virigin Mitglied

    Registriert seit:
    2. Oktober 2006
    Beiträge:
    142
    Wie kommt es dann, dass ich weder im Bereich der Familie noch im Beruf bisher erfolgreich war?

    Was ist beim Mondknoten-Thema wichtiger, das Haus oder das Zeichen?

    Von Aspekten zu meinem Mondknoten weiß ich nichts.

    Aber Saturn bietet einige Quadrate in meinem Horoskop.

    Wie kann man denn ohne Beruf überleben?
    Das kann man doch schon aus kostentechnischen Gründen nicht einfach hinter sich lassen?

    Bei Jan Spiller findet im Buch "Astrologie und Seele" die Hausstellung des Mondknotens keinerlei Gewicht, während das Zeichen ausführlich Beachtung findet.

    Bei Verena Bachmann wird im Buch "Mondknoten - So nützen sie ihre Entwicklungschancen im Horoskop" werden beide Stellungen berücksichtigt.

    Letzt genanntes ist bei mir dann aber ein gegenläufiger Prozeß und das verstehe ich nicht.
    Ich wäre für eine Erklärung dankbar.

    Gruß
    Virigin:zauberer1

    Gruß

    Virigin
     
  5. mukinha

    mukinha Neues Mitglied

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    9. Januar 2009
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    die langsamste stadt der welt
    hallo virigin

    ich hab ähnliche mondknoten verwirrung! im haus 10 der absteigende, in haus 4 mit saturn am IC der aufsteigende.
    intressant finde ich dabei, das der herrscher von 10, neptun wider im jungfrauhaus sitzt, und die sonne meines freundes direkt auf meinem absteigenden MK- wir ham uns auch in sozialarbeithacke kennengelernt!
    und urviel, was ich an ihm doof finde (Typisch Fisch!) hab ich leider in mir... und jungfrau hilft, das besser zu machen: klären, zusammen-und ausräumen, ordnung schaffen, genau sein.

    unser gemeinsamer sohn hat dafür meine aufsteigerthemen: mond-jupiter-venus konj. :)

    ich seh das so, das es bei den mondknoten nicht um entweder - oder, und eine kerzengerade, möglichst hurtige entwicklung von absteigendem zum aufsteigendem, und dann jeah! isses geschafft, sonder es ein hin und her pendeln zwischen den beiden,
    den absteigenden integrieren und den aufsteigenden geniesen!

    a leben lang
     
  6. vergnuegt

    vergnuegt Mitglied

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    17. August 2006
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    hallo, virigin,

    Was verstehst Du unter "Erfolg"? Es gibt im Prinzip nicht ein Rezept, wo man sagen kann: das ist erfolgreich & das andere nicht.

    Das 10. Haus steht natürlich für den Erfolg (nach außen, in der Öffentlichkeit). Aber ist das denn so wichtig? Oder: was ist Dir wichtig?

    Wir definieren uns eh viel zu sehr über den Beruf: "ich bin ....". Das kann ja auch schnell wegbrechen. Und dann? - Es ist der Weg weg von der Anerkennung, die man im 10. Haus gerne hat und geniesst - und die einem vertraut ist. Und Du schreibst ja selbst, dass Du es eigentlich erwartest, dass Du Anerkennung für Deine Arbeit bekommst (die Du wohl nicht bekommst). Warum?

    Im Hinblick auf die Mondknoten heisst das ja: das Thema loslassen, sich nicht über den Beruf definieren, das äußere Auftreten. Das hast Du ja lange genug getan (absteigender Mondknoten). Und es geht ja auch nicht darum, die Themen des 4. Hauses (Familie, etc.) als "Leistung" zu sehen.

    :)
     
  7. baubeau

    baubeau Aktives Mitglied

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    14. August 2008
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    635
    Ort:
    Ich nenne es das Santa Fé von NRW...
    Hallo Virgin,

    zunächst: es handelt sich um eine Mondknoten - ACHSE!, d.h., es geht um einen Ausgleich - so funktioniert der Tierkreis.

    Berufliches ist mit Saturn in 10 sehr wichtig für Dich und es funktioniert in der tat über den Umweg durch das vierte haus. Das heißt nicht nur "Familie", sondern im weiteren Sinn: Deine Wurzeln, Herkunft, Identifikation, Unbewußtes.

    "Professionalität" im ursprünglichem Sinne bedeutet, zu sagen was man meint, was man fühlt - und darum geht es bei Dir. Solange Du nicht weißt, wo du innerlich seelisch beheimatet bist, solange machst Du Dir und anderen etwas vor, Du bist nicht aufrichtig. Deshalb brauchst Du Rückzug, Einkehr, Nabelschau: Mk Haus 4. Mit IC in Schütze und Neptun am IC geht es um den Schleier, der um Deine Herkunft gelegt ist und die dahinter verborgene Antwort nach dem Sinn. Der Eingang in H 4 ist also Jupiter / Schütze...

    Erfolg: Erfolg ist immer erwünscht.
     
  8. Tucholsky

    Tucholsky Guest

    Hallo Virigin,

    ich denke um das alles besser zu verstehen ist es sinnvoll die Dinge zunächst zu trennen (Analyse).

    Der aufsteigende Mondknoten hat eine Bedeutung im Haus und hat eine Bedeutung im Zeichen, und der aufsteigende Mondknoten symbolisiert die Herausforderung in diesem Leben. Der absteigende Mondknoten symbolisiert das Vergangene, das Erfahrene, aber es mag auch eine Behinderung sein, wenn man versucht mit einer Erfahrung in anderen Bereichen, als denen, die die Herausforderungen in diesem Leben sind, das zu lösen, denn das ist meist nicht adäquat.

    Saturn in 10 ist das Symbol der Mauer in der Öffentlichkeit, das dann, wenn sie zwischen dem Selbst steht und dem, was das Außen wahrnimmt und das Selbst nicht sieht, es stürzen lässt.

    Ich deute den Mondkonten in 4 nach Martin Schulman so:

    »Du willst der Führer sein, zeigst aber nie den anderen Dein inneres Selbst.«

    Du musst das Gefühl überwinden lernen, dass Du das wesentliche Zentrum aller Situationen um Dich herum bist.

    Du bist in dieses Leben gekommen, mit unbewussten Erinnerungen an ein Gefühl der Würde, die Dich glauben lassen, dass zumindest einige Lebenserfahrungen unter Deiner Würde sind. Deine früheren Inkarnationen haben Dich in die Lage gebracht, Kapitän Deines eigenen Schiffes zu sein, wenn nicht gar Befehlshaber über andere. Als Resultat davon bist Du daran gewöhnt, eine autoritäre Position einzunehmen, und zwar immer dann, wenn die Schwäche der anderen Dein starkes Gefühl nach Fürsorge auslöst.

    Du genießt die Rolle des Beschützers und setzt alles daran, um Dein Leben mit den Menschen zu füllen, deren Schwäche sie unter Deine Führerschaft stellt. Dadurch erprobst Du fortwährend Deine eigene Kraft, um groß dazustehen.

    Dies ist eine einsame Position, denn hier bist Du so mit Deiner selbst bestimmten Mission beschäftigt, dass Du anderen nie erlaubst, in Dein wirkliches Selbst Einsicht zu nehmen. Was Du nach außen hin zeigst, ist eine Fassade oder die Uniform der Rolle, die Du glaubst, spielen zu müssen.

    Im gegenwärtigen Leben machst Du Erfahrungen, die Dich lehren, von Deiner Wolkenkratzerposition herunterzukommen und Dich des Fundamentes zu vergewissern.

    In Deinen intimsten Beziehungen, in Deiner eigenen Familie ist die Bühne aufgebaut für Deinen lebenslangen Kampf, in dem Du versuchst, Kontrolle über Deine eigenen Wurzeln zu erlangen.

    Vielleicht hast Du einen ungewöhnlich fordernden Elternteil, dessen Erwartungen Dich zu dem Glauben ermutigt, dass Du wahrhaftig für eine Spitzenposition in der Welt bestimmt bist. Das Ergebnis ist, dass Du mit jeder Situation unzufrieden bist und immer meinst, Du seiest zu etwas Höheres und Besseres bestimmt.

    Deine karmische Lektion lautet hier: "Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach". Du musst Deine Bereitschaft überwinden, alles, was Du hast, für die Möglichkeit aufzugeben, etwas zu erreichen, was Du noch nicht hast.

    Du sträubst Dich so sehr dagegen, Dich in einer untergeordneten Position zu sehen, dass Du in extremen Fällen sogar zu Selbstmordabsichten neigst, wenn Dich die Umstände dazu zwingen. Du glaubst fest daran, dass das Leben ohne Vollendung einer großen Bestimmung schrecklich sinnlos ist. In diesem Leben machst Du die Erfahrung, Dich mit dem Konflikt zwischen Deiner eigenen Karriere und den Anforderungen Deiner Familie auseinanderzusetzen.

    Du musst Reife lernen, denn mit all Deiner projizierten Stärke, Kraft und Würde bist Du fast ein Krüppel, wenn es um das Lösen Deiner eigenen emotionalen Probleme geht. Du solltest Deine Wurzeln untersuchen, und nachdem Du Deinen Kopf aus den Wolken Deiner Vergangenheit geholt hast, eine praktische Grundlage für Deine Zukunft aufbauen.

    Schließlich lernst Du, dass für andere zu organisieren nur eine Ablenkung davon ist, Dein eigenes Leben in Ordnung zu bringen.

    Die Beziehung, die Du zu Deinen Eltern in frühen Jahren aufgebaut hast, ist für Dich besonders wichtig. Du wirst viel Lebensenergie mit dem Versuch verwenden, total frei und unabhängig von Deinen Eltern zu sein, doch bist Du Dir immer bewusst, wie sehr Du sie brauchst. Trotzdem zeigen Deine Verhaltensmuster immer noch einen bestimmten Trotz gegen Deine Eltern und verdecken dadurch ein starkes Bedürfnis nach elterlicher Liebe.

    Deine Seele ist an dem karmischen Punkt angelangt, wo sie sich für alle Bemühungen nicht gewürdigt fühlt. Dieser Überrest aus früheren Leben basiert auf großen Leistungen um der Bewunderung und Anerkennung willen. Jetzt wird der Erfolg zur eigenen Belohnung. Du musst aufhören, zu versuchen, Publikum für Deine Taten zu gewinnen und erkennen, dass das Publikum immer da sein wird, wenn die Taten groß genug sind. Durch die ständige Suche nach Publikum kommst Du soweit, Dich selber zu verlieren. Du musst die Lektion lernen, dass ein Mensch, der ständig auf seinen Zehenspitzen steht, nicht sehr standfest ist.

    Dein Leben ist wie eine wunderschöne Orchidee: Sie ist herrlich anzusehen, wenn sie unter den genau richtigen Umweltbedingungen wächst und gepflegt wird; aber sobald sie eines Tages in ein Schaufenster gestellt werden soll, wird sie von Ihren Wurzeln abgeschnitten und mit Sicherheit nach kurzer Zeit welken und sterben. Du hast nun die Wahl. Du kannst eine unbeachtete Orchidee sein, die im Garten unter Tausenden wächst, oder Du kannst Dein eigenes Glück opfern, um die schöne Blume an irgendeinem Revers zu sein. Sobald Du Dein altes Bedürfnis nach Zurschaustellung überwindest, kannst Du Dich zu der Reife hin entwickeln, die Du so verzweifelt suchst."

    Insofern denke ich ist Deine Empfindung das 10. Haus hinter Dir zu lassen eine richtig.

    LG

    T.
     
  9. Virigin

    Virigin Mitglied

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    2. Oktober 2006
    Beiträge:
    142
    Ich danke Euch recht herzlich für Eure Antworten und weiß Eure Hilfe sehr zu schätzen.

    Dennoch fühle ich mich etwas unverstanden und möchte deshalb meine Anfrage noch einmal klarer und allgemeiner formulieren:

    In welchen Schritten deutet man ganz allgemein die Mondknoten?

    Ich habe in Angela Mackerts Lehrbuch "Entwicklungswege. Die Deutung der Mondknoten im Horoskop" folgendes gefunden:

    1.Deutungs-Schritt
    Hausstellung des aufsteigenden Mondknotens
    In welchem Lebensbereich soll etwas dazugelernt werden?
    Welches spirituelles Entwicklungsziel soll verwirklicht werden?

    2. Deutungs-Schritt
    Zeichen des aufsteigenden Mondknotens
    Wie soll dabei vorgegangen werden?

    3. Deutungs-Schritt
    Planeten im Aspekt zum Aufsteigenden Mondknoten
    Welche Energie kann eingesetzt und genutzt werde, um sich von alten Zwängen zu befreien und das Neue zu integrieren?

    4. Deutungs-Schritt
    Welche Planeten im Haus des aufsteigenden Mondknotens?
    Welche Energien stehen zur Unterstützung noch zur Verfügung?

    5. Deutungs-Schritt
    In welchem Haus und Zeichen steht der natürliche Herrscher des Hauses vom aufsteigendem Mondknoten

    6. Deutungs-Schritt
    In welchem Haus und Zeichen steht der Herrscher des Zeichens vom aufsteigendem Mondknotens?


    Mit dem natürlichen Herrscher des Zeichens und des Hauses meines Mondknotens ergibt sich für mich das Problem. Weil sich dies im absteigenden Mondknoten (ein Thema das ich eigentlich verlassen sollte) befindet.

    Bei Jan Spillers Buch "Astrologie und Seele" wird auf die Deutung der Häuser komplett verzichtet und auch bei Sitara Mittags Buch "Wo komme ich her und wo gehe ich hin" findet man nur eine Deutung des Zeichens.

    Demnach ist mein Mondknoten-Thema genau umgekehrt: Ich soll das warme Nest der Familie verlassen, um mich mutig in die Öffentlichkeit zu wagen, auch wenn ich stets an mir zweifele.

    Mit diesem Thema konnte ich mich bisher viel besser identifizieren. Es passt zu mir. Seit ich vor kurzem über die Hausstellung gestolpert bin, bin jedoch vollends verwirrt, weil ich diese Widersprüche sehe.

    Kann mir da jemand helfen?
    Und könnte mir jemand sagen, ob die sechs Schritte in der Vorgehensweise bei der Deutung des Mondknoten Themas wie ich sie aus dem oben stehenden Lehrbuch habe, in sich schlüssig und anwendbar ist oder ob man da anders vorgeht?

    Viele Grüße

    Virigin:confused:
     
  10. baubeau

    baubeau Aktives Mitglied

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    Hi Virgin,

    die sechs Schritte sind bestimmt nicht falsch.

    Jedoch: der Herrscher Deines vierten Hauses ist Jupiter und steht in Haus fünf;
    Saturn als Herrscher von Steinbock ist Herrscher des Mondknoten - Zeichens.
    Ist er aber auch "Mitherrscher" von vier? Du kannst es so versuchen...

    Themen wie ehrgeiz, Herkunft, Klassenbewußtsein mögen dann eine Rolle spielen.

    Das Haus ist in jedem Fall zu deuten, es sei denn, du machst auf Hamburger Schule. Das Haus macht es "individuell".

    Haus Vier ist nach meinem Verständnis Familie im Sinne von familiär/verwandt = das Innere betreffend.

    Dein Saturn am abst Mk hält Dich erstmal in der Geschäftigkeit; das kennste; Aber richtig wohl fühlst Du Dich da auch nicht mehr, wie Du weiter oben geschrieben hast.

    Wie gesagt: der Weg ins Vierte führt über Jupiter: Sinnfragen...
     
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