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Klassische Würden und gewisse Ungereimtheiten der kl. Lehre

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Iakchus, 30. Juli 2007.

  1. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2005
    Beiträge:
    4.208
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    Deutschland
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    Hi

    Meine Intuition sagt mir eindeutig, also "lässt mich sehen", dass die klassischen Exile und sogenannte "Planeten im Fall" (=gegenüber den Erhöhungen) nicht immer richtig sind. Nur die Domizile und Erhöhungen sind für mich stimmig.

    So sehe ich einen Mars in Schütze eindeutig schwach, aber klassisch gesehen ist er neutral. DIe joviale Natur des Schützen könnte hier ebenso wie sein Idealismus die Konkretheit des Aufgabenfeldes behindern bzw. die Durchsetzungskraft mindern, so wie in Waage das Vereinen von Gegensätzen nicht zu Mars passt, weil er ja nur eine Richtung kennt. In Waage steht er richtigerweise im Exil.

    Mars in Stier finde ich nicht so ungünstig, die Wunschnatur und der territoriale Aspekt (HABENWOLLEN) begünstigen den Mars, und Mars in Krebs scheint aus demselben Selbsterhaltungstrieb des Krebses ausgleichend gegenüber der Verletzlichkeit des Krebses. Nur schwierige Aspekte könnten hier den Mars in Krebs ungünstig machen.

    Merkur
    Das ist ein besonderer Fall: denn in Wassermann (man sagt die höhere Oktave des Uranus) steht er nicht günstig, aber der Stand von Merkur in Wassermann wird neutraler, wenn er unten im Horoskop steht.
    Dasselbe gilt für Fische, wo er eindeutig schwach steht, aber schon wieder etwas neutraler, wenn Merkur untenerhalb der AC/DC Achse steht.
    Klassisch ist nur Merkur in Fische kategorisch als ungünstig behauptet, aber Wassermann neutral.

    Merkur in Waage ist eindeutig stark, aber klassisch gesehen neutral.

    Es gibt noch weiteres... (auf meiner Homepage Domizile/Erhöhungen)

    Mond in WIdder zB ist viel schwächer als Mond in Skorpion. Widdermond: Die Hitze und der Kampf des Männlichkeitsprinzips verunglimpft den weiblichen Charakter.

    Kurzum, ich kann mit den klassischen Exilen und "Planeten im Fall" nichts anfangen. Meine Sicht ist da anders, und ich betone, dass ich hier meine Intuition zur Rate ziehe, ich sehe die Kraft des Planeten im Zeichen, komme also nicht über den Verstand zu den Ansichten, füge nur mit dem Verstand mögliche Erklärungen an.
    Denken kann man sich allerhand, aber wenn man etwas "sieht", dann ist es irgendwie verlässlich und braucht prinzipiell keine zehnjährigen Studien. - Allerdings muss ich auch sagen, dass dies erst vorläufige "Sichtungen" sind, hier und dort mag sich der eine irrtum oder AUsnahme durchaus noch eingeschlichen haben, und wird weiterhin spezifiziert werdne in Zukunft (auch mit anderen Planeten). Aber, das macht Spaß, weil es irgendwie funzt. *G*

    Zur Erinnerung:
    Domizil ist zB Mars in Widder, der Planet steht im Zeichen, das ihm zugeordnet ist - das Exil ist dem gegenüber

    Erhöhungen sind besondere Zeichen, zum Beispiel Steinbock für Mars, die der Planetenkraft zugute kommen aber nicht so gut sind wie die Domizile
    Dem gegenüber sind die jeweiligen Planeten im Fall (Erhöhung Mond im Stier, Fall Mond in SKorpion).

    So werden dann die günstigen und ungünstigen Stellungen für einen Planeten bestimmt. Würden nennt man die Gesamtheit dieser Bewertungen. (Würde sollte eigentlich nur die günstige Stellung bezeichnen, aber es ist dann etwas einfacher, über die Würden zu sprechen, als wie jedes Mal von Fall, Exil usw. wenn man nur die Stärke der Stellung im Zeichen meint).

    Negative Eigenschaften des Zeichens werden besonders durch Aspekte ausgedrückt, die ein in diesem Zeichen stehender Planet erhält, und ein Planet in einem für es ungünstigen Zeichen wird von einem schwierigen Aspekt leichter negativ beeinflusst als ein günstig stehender.-

    Aber : erhält ein im Zeichen ungünstig stehender Planet einen Aspekt (auch Quadrat) von einem anderen Planeten, der seiner Natur entspricht, so stärkt das den Planeten und hilft ihm sehr! Mars im Quadrat zur Sonne. Wenn Mars in Fische steht (ungünstig) und ein Quadrat von der Sonne erhält, ist der Stand des Mars etwas gestärkt.

    Sensitive Planeten: Venus, Mond, aber auch der fixe Saturn (fix, weil er diese Eigenschaft hat, die dem fixen Kreuz entspricht; hinzu kommt sein Charakter als Erdig). Steinbock ist anders als Saturn, wohlgemekrt, Zeichen sind NICHT gleich Planeten. Steinbock ist kardinal, aber Saturn eher nicht.

    Aktive Planeten: Sonne, Jupiter, Mars

    Das sind die eindeutigsten Paare und Gegensätze (Gegensatz: Sensitiv-Aktiv). Man kann auch passiv anstatt sensitiv sagen.

    ----

    Was meint ihr, habt ihr auch den Eindruck dass die klassischen Würden nicht immer so plausibel sind? Die Lehre und Systematik verleitet natürlich zu einer solchen Sicht, wonach pauschal die ungünstige Stellung gegenüber der besten Stellung ist (Oppositionscharakter).
    Aber zumindest werden manche schwache Stellungen nicht berücksichtigt und andere gute oder neutrale sogar als schlecht bezeichnet.

    Meiner Meinung nach stehen manche Planeten in manchen Zeichen auch auf der Kippe und es hängt vom Gesamtzusammenhang (bes. Aspekte auf diesen Planeten) des Radix ab. Merkur in Widder ist eigentlich nicht so schlecht (klassisch neutral). Aber Merkur in Krebs wird klassisch als neutral angesehen, und ist mir eher als ungünstig vor Augen.

    LG
    Stefan
     
  2. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
    hallo stefan,

    ich kann es nicht sehen, dass mars in schützen schwach sein soll... mars ist warm-trocken und schütze genauso. ausserdem vergisst du dabei ganz, ausser die domiziele und ehöhung auch noch andere würden gibt. (mars ist zwischen 25-30° schütze in seiner grenze...also eher stark als neutral...vergl. w. lilly:christliche astrologie. chiron verlag.)

    shalom,

    shomon1938
     
  3. paeriz83

    paeriz83 Mitglied

    Registriert seit:
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    Nordrhein-Westfalen
    Hallo Iakchus ,

    ich kann nicht nachvollziehen was du schreibst , wenn man von Erhöhung oder Domizill spricht meint man ja nicht die Stärke oder Intensität eines Planeten. Wenn du jetzt sagst Mond in Widder ist stärker als ein Mond in Skorpion , dann mag das vielleicht stimmen.
    Aber bei diesem Exil , Domizill , Fall und Erhöhungen-Prinzip geht es ja eher um die archetypische Entsprechung der Planeten , eine Venus in Waage zum Beispiel ist in ihrer Heimat.. da kann sich die Venus einfach zeigen wie sie ist Schön , harmonie Bedürftig usw. sie ist einfach in ihrem eigenen Element und in diesem Element zuhause..

    Eine Skorpion Venus oder eine Widder Venus kann natürlich noch erotischer oder intensiver sein.. nur ist ein Jupiter in Schütze oder ein Mars in Widder oder ein Fisch in Neptun da sind die Planeten einfach in der Heimat.. Archetypisch genau in ihrer entsprechung

    Liebe Grüße

    Paeriz
     
  4. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2005
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    Deutschland
    Hallo paeriz!

    Also, du schreibst:
    Denn mit dem Domizil befindet sich ein Planet in der Heimat, genau wie du es sagst, aber was ist damit verbunden, was ergibt sich daraus?

    ... der Planet ist in seinem Element, fühlt sich zuhause, usw. alles was du sagst ist richtig, bis auf den Einwand : denn es ergibt sich zwingend die Stärke eines Planeten im Zeichen daraus, wie er in diesem Zeichen steht. Mit deinen Worten: Wie heimisch oder fremd er sich dort fühlt.

    Man sagt das so: Die Stärke im Zeichen. Das Wort "Stärke" bitte nicht oberflächlich oder in einem gewöhnlichen Sinne verstehen: Stärke hat hier nichts mit der QUANTITÄT der Energie zu tun, so würde nur ein Missverständnis entstehen.

    Wenn man dann irgendwie was schreibt, muss man Worte wählen, wenn man schwach schreibt, oder ungünstig oder unheimisch, am Ende kommt dasselbe bei raus.

    Die Venus soll nicht erotisch oder einnehmend sein, sondern Beziehungen schaffen und pflegen. Daher steht sie in Skorpion eher "ungünstig", jedenfalls kann man es so erklären, sie kippt hier leicht zu den negativen Eigenschaften des Skorpions über, kommt dann noch ein schwieriger Aspekt hinzu, kann dei Venus das einfach viel weniger "verkraften" als wie sie in einem für sie günstigen Zeichen stünde. Und günstig ist selbst das Zeichen, wo sie nicht unbedingt nach der klassischen Lehre in Exil oder Fall ist, also die neutralen Zeichen, wenn man so sagen will.
    Ein durch Aspekte angegriffener Planet wird in einem ungünstigen Zeichen in seiner Natur viel eher verzerrt und beeinflusst. Man denke mal an ein Uranus-Venus Quadrat, wenn die Venus in Waage stünde oder in Skorpion.
    Ein Zeichen, das nicht zu der Wesensnatur des Planeten passt und ihm eher gegensätzlich ist, macht es dem Planeten schwer, sich frei und offensichtlich auszudrücken, wie es jemand in einem anderen Forum beschrieb. Er muss dafür eine Menge mehr Hürden überwinden.


    Du sprichst die Archetypik an, aber das würde ich nun auch in einem leicht differenzierten Licht sehen, weil die Archetypen des Tierkreises eine ganze andere Sache als wie die Archetypen der Planeten sind. Zum Beispiel ist Steinbock im Vergleich mit dem Planeten Saturn etwas leicht anderes. Und die Fische Natur drückt sich anders bei einem Planeten im Zeichen Fische aus, als wie es der Planet Neptun ausdrückt. Was nicht an dem alleinigen Unterschied liegt, dass jeweils ein anderer Planet (zB Sonne) als wie Neptun, der das Fischeprinzip verkörpern würde, im Fischezeichen stünde. Die Zeichen sind einfach eine andere Archetypik als wie die der Planeten.
    Was ich sagen will, es sind zwei verschiedene Bezugssysteme, - also zu sagen "genau in ihrer Entsprechung" ---- das haut meiner Meinung nicht hin, das würden viele andere auch so sehen. Die Planeten stimmen natürlich mit ihrem verwandten Zeichen prinzipiell überein, aber so mit den Worten, genau wie mit der "Stärke", die ich erwähnte, ergäben sich leicht Missverständnisse: "genau übereinstimmen " tun sie nämlich nie, selbst nicht im (sogenannten) eigenen Zeichen.
    Die Astrologie ist zwar einfach, aber so einfach auch nicht. Da gibt es gewisse unterschiedliche Ebenen, auf denen sich alles abspielt. Die Planeten entsprechen sich mit dem Zeichen, das ist schon richtig, aber sie entsprechen sich eben nicht genau. --- sind aber nur Spitzfindigkeiten (aber ebenso wie mit der "Stärke", die ich da erwähnte und dein Einwand; das muss zwar alles nicht sein, aber man kann natürlich drauf eingehen, was ich mal hier tat aus Gutdünken quitt pro quo).

    @shimon: ich kann nur beschreiben, was ich es sehe... - warum das so ist, muss und will ich noch näher ergründen und wie gesagt, ich kann mich ja auch noch irren in dem einen oder anderen. Tatsächlich war ich mir von Anfang an bei Schütze nicht ganz sicher, mal sehe ich es so mal so (aber wie gesagt, es ist kein Denkvorgang, sondern echte intuitive Schau, ich sag das ja nicht um prahlen oder sowas, sondern verständlich zu machen, WIE ich darauf gekommen bin, denn DENKEN können hätte ich mir über die Würden allerhand und wäre ehrlich gesagt nie zu diesen Ansichten gekommen, weil ich lange Zeit in die klassischen Exile und Planeten im Fall "geglaubt" habe - mittlerweile mache ich es vom EInzelfall abhängig) .-

    Liebe Grüße
    Stefan
     
  5. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Ein Planet kann stark stehen, oder nicht.

    Genau wie ich stark stehen kann oder nicht.
    Es sind nur Worte.Aber die Stärke bezieht sich auf seine Natur, und nichts anderes. Daraus kann man eine Stärke ableiten, wenn ein Planet in seiner Natur "gut dasteht"....



    Die altehrwürdigen Mittelalterastrologen haben mit solchen Bezeichnungen doch nur um sich geschmissen: Stärken und Schwächen der Planeten, Wohltätter, Überltäter - es kommt drauf an, was man mit den Worten verbindet.

    Sie sprechen von Graden der Erhöhungen, die einen Planeten um vier Punkte "stärken. "

    Siehe Rafael Gil Brand "Lehrbuch der klassischen Astrologie": Wie sollte man folgendes bewerten: Zitat aus dem Buch: Original Übersetzung: "Die Häuser der hohen Planeten sind die der Könige, die der niederen Planeten die des Volkes"... hohe Planeten? niederes Volk?
    es sind nur Worte...


    Er spricht von zodiakalen Würden, die ihrer Reihenfolge der "Stärke" nach geordnet sind: Domizil, Erhöhung, Grenze, Triplizität, Dekanat.
    Andauernd spricht der von Stärke. Da übernimmt man einfach die Begrifflichkeit so wie man auch von HERRSCHERN spricht, wo ist denn der Herrscher, könnte man fragen. Und was soll er be-HERRSCHEN. Es sind nur Worte...

    @shimon: grenhze oder dekanat ist demnach "schwächer " in der Rangfolge als eine Würde einzuschätzen, sie kann den Stand im Exil oder Fall nicht "überwinden", -

    wenn meine Intuition bezüglich des allgemeinen Standes von Mars in Schütze also richtig ist (muss ich noch prüfen) , dann steht Mars in Schütze auf seinen Grenzen durchaus etwas besser auf den angegebenen Graden. Aber das muss nicht heissen, dass der Planet im Schützen tendeziell nicht doch überwiegend schlechter steht. Er stünde dann nur etwas besser. So hat selbst Mars in KREBS eine Grenze, wohl? auf den Anfangsgraden irgendwo, da steht er ja sogar nach der kl. Lehre im Fall.
    Würde sich also nicht ausschliessen, gleichzeitig in einem ungünstigen zeichen zu stehen.

    Liebe Grüße
    Stefan
     
  6. paeriz83

    paeriz83 Mitglied

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    Hallo Stefan ,

    ich stimme dir auch jetzt so überein. Ich meine auch nicht Fisch = Neptun oder so.. nur wenn man sich beispielsweise die Sternzeichen als Personen vorstellt und die Planeten als Häuser dann würde ich sagen ist der Fisch im Neptun zuhause.. damit möchte ich aber nicht sagen das sie exakt die selbe Bedeutung haben.

    Und was du mit der Venus als Beispiel gesagt hast , dem stimme ich auch zu , das eine Venus im Skorpion mit negativen Aspektierungen angreifbarer ist als eine im Zeichen Waage , ist korrekt.. wenn man das nochmal mit dem ,,Zuhause" Prinzip vergleícht.. also einfach mal wieder vermenschlicht dann wird es ja auch klar.. je mehr man sich von seiner Heimat entfernt desto schwieriger können Probleme werden..

    Vielleicht hatte ich deinen ersten Beitrag falsch verstanden , da kam es mir so vor als wolltest du genau das gegenteilige Sagen.

    Besten Gruß

    Paeriz
     
  7. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

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    Liebe(r) Paeriz!

    War nicht schlecht noch mal darauf zu kommen.
    Weil es das ja noch mal etwas veranschaulicht hatte...

    und vor allem, ich habe jetzt durch diese Sache wegen in dem Buch noch mal nachgeschlagen
    und das mit der Rangfolge Domizil, Erhöhung, Grenze usw. entdeckt.

    Das war eigentlich sogar ein sehr nützlicher Impuls für mich (dem ich noch näher nachgehen muss). da zeigt sich wie viele Ausnahmen und weitere Möglichkeiten in der Astrologie es gibt. Ob du es glaubst oder nicht, es war hilfreich. :)

    Liebe Grüße
    Stefan
     
  8. paeriz83

    paeriz83 Mitglied

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    hehehehe..

    vielleicht sollte ich was in mein Profil schreiben...
    Liebe.. wäre schon richtig gewesen.

    Gruß

    Paeriz
     
  9. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

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    *habe ich mir fast schon gedacht*

    *Winke* :)
     
  10. Gabi0405

    Gabi0405 Sehr aktives Mitglied

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    Hallo Iakchus,

    wenn ich dich richtig verstanden habe, bist du der Meinung ein Mars z.B. steht im Stier garnicht so schlecht?
    Ich glaube hier machst du einen Denkfehler, weil du davon aus gehst, dem Mars wird im Stier etwas mehr Beständigkeit gut tun.
    Die Natur des Mars ist aber nicht Beständigkeit und Sicherheit, sondern Risiko und Durchsetzung und diese Eigenschaften kann er im Stier nicht so entfalten, wie es seiner Natur entspricht und deshalb steht er im Stier schwach. Ich finde das recht plausibel.
    Ein Planet steht doch immer dann stark, wenn er sich seiner Natur gemäß entfalten kann, also wenn er in seinem eigenen Zeichen steht.
    Mars in Schütze empfindest du als schwache Stellung. Sehe ich etwas anders. Im Schützen steht Mars in einem Feuerzeiche, da dürfte er sich eigentlich nicht so unwohl fühlen. Evtl. fühlt sich Mars im geistigen Quadranten etwas fehl am Platze. Also weder ganz gut noch ganz schlecht - neutral eben.

    Liebe Grüße
    Gabi
     
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