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Jerusalem, ein Schöpfer für alle, Frieden für alle

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Scanja, 26. August 2006.

  1. Scanja

    Scanja Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. April 2006
    Beiträge:
    1.532
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    Hallo,

    Jerusalem gehört legal zu Palestina.
    Es gibt nur ein Schöpfer für alle Menschen dieser Erde, die heiligen Schriften
    sind von Menschenhand geschreiben und kreiert.

    Es heißt Du sollst nicht töten!!!:nono:
    Krieg, Terrorismus bedeutet für alle Seiten Mord, Totschlag, Misshandlungen,..

    Krieg macht Menschen einerseits zu Traumatisierten Wracks und anderseits zu erbarmungslosen Killern,
    die nachher auf die normale Bevölkerung losgelassen werden, Amocklauf ist nicht ausgeschlossen, a la Rambo....
    Das soll von dem Schöpfer gwünscht sein, um einen bestimmten Platz
    " Jerusalem "zu beanspruchen?

    Es gibt keinen Krieg im Namen des Schöpfers,
    das ist Gotteslästerung und Missbrauch.

    Überlegt Euch mal ,was eher Gottes Wunsch ist gegenüber den Moslems, Juden und Christen..
    er wünscht Liebe und Frieden unter den Menschen.
    Ihr sollt nicht töten, sondern Ihr sollt Euch ........:liebe1:

    LG :liebe1:

    Sonja
     
  2. Springmond

    Springmond Mitglied

    Registriert seit:
    30. Januar 2005
    Beiträge:
    597
    Sonja, wieviele Threads willst du denn noch eröffnen, um über Israel herzuziehen? Eine zeitlang war mal Ost-Jerusalem palästinensich, aber was du machst, ist Israel das grundsätzliche Existenzrecht abzusprechen. :nudelwalk

    Was würdest du davon halten, wenn Berlin türkisch würde, weil dort mehr Türken leben als in der Hauptstadt Ankara ?
     
  3. Scanja

    Scanja Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. April 2006
    Beiträge:
    1.532
    Lieber Springmond,

    nicht nur ich, andere Juden,.. Menschen aus aller Welt,
    finden das nicht richtig das Israel sich vergrößern will,
    (Palästinaflächen annektiert)
    das Existenzrecht wovon Du komischerweise ständig schreibst besteht,
    in den Grenzen von 1947 wie zugesprochen,
    so anerkannt bleibt es bestehen,
    außer Ihr treibt es gegenseitig so weit,
    dass Ihr Euch und andere mit Atombomben umbringt,
    mit Eurem vorgeschobenen Religionsfanatismus,
    der bei den Zionisten ja sowieso nicht ist.
    Du kannst ja mal sämtliche Links u.s.w. hier in allen Postings zusammensuchen, aber irgendwie bist Du total blind dafür,
    das dass Jüdische Volk auch Kritik an Israel und
    seine Annektionen von Palästina absolviert.


    Das jüdische Volk ist nicht so verbohrt wie Du.
    Zu den Gotteskriegern von Israel "Zionisten"und Ihren Bestrebungen:
    Bei den Menschen dieser Glaubensrichtung gibt es Differenzierungen Ihrer Bestrebungen, Ihrer Intensität in Bezug auf Ihren Glauben, die Toleranz in Bezug auf Andersgläubige u.s.w. ist auch geringer.

    Extreme Intoleranz, Basis-Demokratiefeindlichkeit, Tunnelvision,
    Klischeeansichten, Gewaltbereitschaft, Generalsierungen und Polarisierungen.

    Zionisten wenden sich gegen die traditionelle jüdische Identität, die Religion.
    Nach dem Willen des Zionismus spielen nicht Gott und die jüdische Religion eine Rolle, sondern eine "reine Rasse" und Nazismus,
    wobei das nicht zionistische Judentum eliminiert werden soll.
    Zionismus läuft in Hinblick auf die Palästinenser auf Faschismus und Apartheid hinaus.

    ***********************************************************************
    Streng orthodoxe Juden erkennen den Staat Israel an,
    aber nur innerhalb der zugesprochenen Gebiete,
    laut Uno-beschluß von dem Jahr 1947.
    Palästina wurde von da ab erheblich an Landflächen
    illegal annektiert von Israel.
    ***********************************************************************

    Quelle: Tageszeitung Die Presse (Wien)

    Der andere Friedman

    Interview mit dem Oberrabbiner der Orthodoxen Jüdischen Gemeinde in Wien

    Moishe Arye Friedman, Oberrabbiner der Orthodoxen Jüdischen Gemeinde in Wien, übt scharfe Kritik an der israelischen Politik gegenüber den Palästinensern. Seine Thesen sind heftig umstritten. Die Tageszeitung Die Presse (Wien) charakterisierte den Sproß einer traditionsreichen Rabbiner-Familie dieser Tage als "unbequemen Quälgeist im Namen Jahwes" und erinnerte auch an Friedmans Position, als Österreich international angegriffen wurde: "Erstmals öffentliches Aufsehen erregte Friedman, als er in der New York Times ein 330.000 Schilling teures Inserat lancierte, in dem orthodoxe Oberrabbiner aus aller Welt auf dem Höhepunkt der Sanktionenkrise eine Lanze für Österreichs schwarz-blaue Regierung brachen." Friedman, der die Zahl seiner Anhänger in Österreich auf 1.000 beziffert, will nun drei palästinensische Kinder zur medizinischen Behandlung nach Wien holen. Der dreißig Jahre alte Vater von sechs Kindern, der in Wien eine Synagoge leitet, wurde in New York geboren. Die National-Zeitung hat Friedman interviewt.

    Herr Oberrabbiner Friedman, Sie genießen weit über Wien hinaus in Mitteleuropa und den USA einen Ruf als entschiedener Vertreter auch des Lebensrechts der Palästinenser. Was hat Sie zu dieser Haltung bewogen?

    Friedman: Zu dieser Haltung sind wir aus religiösen Gründen, durch Thora und Talmud, verpflichtet. Dies ist seit jeher die Haltung des gesamten streng orthodoxen antizionistischen Judentums. Es hat von daher nie einen Konflikt mit den Arabern gegeben. Unsere Rabbiner haben seit Jahrtausenden eine besonders gute Beziehung zur arabischen und muslimischen Welt, ganz besonders in Palästina. Wir sind durch das von Gott gegebene Schicksal in die Diaspora vertrieben worden und Gott hat uns beschworen, die Obrigkeit zu akzeptieren, egal ob in Deutschland, Österreich, Australien, Iran oder Palästina. Wir streng orthodoxen Juden haben übrigens auch mit den deutschen Behörden, ob rechts oder links regiert, stets ein gutes Verhältnis gehabt. Wir waren immer loyale Bürger und haben im Unterschied zu Zionisten das deutsche Volk nicht provoziert. Wir streng orthodoxen antizionistischen Juden sind letztlich wie die Palästinenser Opfer des Zionismus.

    "Unsere palästinensischen und arabischen Brüder"

    Welche Lösung des Nahostkonflikts streben Sie an?

    Friedman: Wir streng orthodoxen Juden beten drei Mal täglich dafür, daß sich der Staat zionistischer Prägung auflöst, ohne daß unschuldiges Blut vergossen wird. Und wir beten für die spirituelle Herrschaft Gottes durch Mosiach (Messias; Anm. d. Red.). Gott hat alle Juden beschworen, keinesfalls mit Waffengewalt nach Palästina zu kommen. Wir sind verpflichtet, ein gutes Verhältnis zu den Behörden - sei es Syriens, Palästinas oder der UNO - herzustellen. Der Staat im zionistischen Sinne ist die Katastrophe der Juden. Die arabische und muslimische Welt hat eine besonders positive Tradition und Geschichte im Verhältnis zu den Juden. Wir sind davon überzeugt, daß wir den ursprünglichen Bund mit unseren traditionellen palästinensischen und arabischen Brüdern bald wiederherstellen können.

    Sie entstammen einer angesehenen Rabbiner-Familie. Inwieweit entspricht Ihre Haltung den Überzeugungen Ihrer Vorfahren?

    Friedman: Ich entstamme einer der zahlenmäßig größten streng orthodoxen Rabbiner-Familien. Mein Vater ist in Deutschland, in Stuttgart, geboren worden und hat viele Jahre in Deutschland gelebt. Meine Vorfahren waren schon vor 400 Jahren Oberrabbiner in Wien und später in der österreichisch-ungarischen Monarchie. Sie waren auch die Gesprächspartner von Kaiser Franz Joseph, als Ungarn eine selbstständige Reichshälfte wurde. An den Überzeugungen meiner Familie hat sich nichts geändert. Sie müssen wissen, daß es auch in den USA, in Großbritannien und weltweit Hunderttausende streng orthodoxe Juden gibt und auch in Israel selbst Zehntausende, die den Staat Israel nicht anerkennen, und selbst große Familien und Schulen, die jede Unterstützung durch den Staat Israel zurückweisen.

    "Zionisten wenden sich gegen die traditionelle jüdische Identität"

    Wie beurteilen sie den Zionismus?

    Friedman: Zionisten wenden sich gegen die traditionelle jüdische Identität, die Religion. Nach dem Willen des Zionismus spielen nicht Gott und die jüdische Religion eine Rolle, sondern eine "reine Rasse" und Nazismus, wobei das nicht zionistische Judentum eliminiert werden soll. Zionismus läuft in Hinblick auf die Palästinenser auf Faschismus und Apartheid hinaus.

    Wie ist Ihr Verhältnis zur Israelitischen Kultusgemeinde?

    Friedman: Der österreichische VGH hat entschieden, daß orthodoxe Juden nach der Verfassung nicht gezwungen werden können, der Israelitischen Kultusgemeinde anzugehören. Das entsprechende Gesetz wurde geändert. Die bestehende Israelitische Kultusgemeinde ist enorm mächtig und setzt gegen ihre Kritiker äußerst intolerante Methoden ein. Es ist auch in Deutschland nicht besser, wo ich mich, mit Gottes Hilfe, in nächster Zeit ebenfalls zu Wort melden werde.

    "Ich habe starke Sympathie für das deutsche Volk"

    Was sind Ihre Gefühle gegenüber dem deutschen Volk?

    Friedman: Ich habe starke Sympathie und Mitleid mit dem deutschen Volk, das in den letzten Generationen unerträglichen Erpressungen ausgesetzt war und niemals die Möglichkeit hatte, seine Vergangenheit sachlich zu bearbeiten und mit dem traditionellen Judentum wieder gute Beziehungen herzustellen. Wie ich die Dinge sehe, haben die Deutschen den guten Willen gehabt. Dagegen hatten Zionisten Interesse daran, Antisemitismus in der Welt und ganz besonders in Deutschland anzuheizen. Die Situation würde sich durch die Gründung einer Orthodoxen Jüdischen Gemeinde in Deutschland verbessern. Ich grüße das deutsche Volk.



    Sonja
     
  4. Scanja

    Scanja Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. April 2006
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    1.532
    Gestern, 13:55
    Sokrates7
    Suchend Registriert seit: Mar 2006
    Ort: Bayern / Deutschland
    Beiträge: 201

    AW: Jerusalem, ein Schöpfer für alle, Frieden für alle

    Hallo Sonja,
    wir haben ja schon lange nichts mehr voneinander gehört und ich hab deinen Thread grade eben gelesen.
    Also was mir spontan dazu einfällt, da solltest du mal in der Bibel nachschlagen, denn da steht drin, warum es so ist bzw. war und immer so sein mag oder wird/ist. Je nachdem wie man es auslegen möchte.
    Natürlich ist die Bibel nicht immer die Antwort auf alle Fragen, aber da du dich auf den Schöpfer beziehst, wäre es ein Ansatz, vielleicht darüber nachzudenken oder einfach mal wieder drin zu lesen.

    Alles Liebe für dich
    Sokrates
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    #3
    Gestern, 20:44

    Andri
    Fragend Registriert seit: Jan 2005
    Ort: Bonn/Rhein-Sieg
    Beiträge: 36

    AW: Jerusalem, ein Schöpfer für alle, Frieden für alle

    Die Biebel und die Religionen sind keine Schöpfungen Gotte sondern von Mensche für Menschen gemacht.
    Nach dem Willen Gottes hatte niemand das Recht, eines Andern Menschen das Leben zu nehmen. Nimmst du das Leben eines anderen, so wird dir deines genommen.
    Den es giebt nur das Prinziep der Ursache und Wirkung.

    Andrie
     
  5. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    Schalom Alechem

    gehört eine Stadt nicht rechtmässig dem, der sie gebaut hat, oder demjenigen, der sie in Auftrag gegeben hat? Wer hat Jerusalem Gebaut, in wessem Namen steht die Ewige Stadt an ihrem Ort? Ist nicht Zion der Ort, an dem Abraham opferte? ist Salem denn nicht der Ort an em Abraham auf DEN Priester des einen Herren traf und ihm den zehnten reichte? Ist der Tempelberg denn nicht das Grab von David und Salomon? Haben hier hicht die Proheten gezettert, haben hier nicht Judas und die seinen aus dem zersprengten Hause Jakob wieder ein Haus Isreal gegründet haben? Ist denn Jerusalem nicht gerade der ort den Jesus ausgewählt hat für seine erhöhung?

    mfg by FIST
     
  6. sage

    sage Guest

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    Deshalb hat der Koran ja auch Abraham anektiert und zu einem Muslim gemacht. Lt.Koran sind die Israeliten vom "wahren" Glauben abgefallen und dürfen deshalb jedrzeit abgeshclachtet werden, da es Allah, dem Allbarmherzigsten so gefällt. Herzig, oder wie oder was?
    Und Jesus ist doch auch nur ein Gesandter des Allah, der alles sieht und so geht´s weiter in der "heiligen Schrift"aller "wahren" Gläubigen.
    Deshalb gab es bis vor kurzem auch noch ein "Gesetz" daß gläubigen Muslimen in Ägypten gestattete, Juden/Israelis zu erschlagen, wo immer sie sie kriegen konnten. Jetzt haben die Studenten einer ägyptischen Uni durchgesetzt, daß Juden/Israelis mit gültigem Visum nicht mehr abgemurkst werden dürfen.
    Salam(i) ala Islam

    Sage
     
  7. Scanja

    Scanja Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. April 2006
    Beiträge:
    1.532
    Hallo Fist,:liebe1:

    sie gehört zu Palästina,
    egal was in Irgendwelchen heiligen Schriften,
    von Menschenhand publiziert wurde.
    Hast Du denn kein Herz für die Palästinenser,
    deren Land bald nicht mehr erkennbar ist,
    wenn Israel noch weiter palästinänzische Landflächen annektiert.:(

    Liebe Grüße:liebe1:

    Sonja
     
  8. Scanja

    Scanja Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. April 2006
    Beiträge:
    1.532
    Hallo,

    hier sind mal die Links von:

    -Bibel
    -Koran

    -Salomon
    -David

    http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Bibel

    http://de.wikipedia.org/wiki/Koran


    http://de.wikipedia.org/wiki/König_Salomo

    http://de.wikipedia.org/wiki/König_David#Religi.C3.B6se_Bedeutung

    Man sollte deswegen nicht zu genau nehmen, was in den heiligen Schriften steht, denn Sie sind von Menschenhand Interprediert und geschrieben individuell für die Völker, jedes hat seine Besonderheiten manifestiert.
    Es dient in etwa als Richtschnur.

    Viele Grüße:liebe1:

    Sonja
     
  9. FIST

    FIST Neues Mitglied

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    16. Februar 2004
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    mfg by FIST
     
  10. Springmond

    Springmond Mitglied

    Registriert seit:
    30. Januar 2005
    Beiträge:
    597
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    Ähm...nach dieser Theorie wären Danzig und Königsberg/Kaliningrad Deutschland :escape:
     
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