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Jakobs Kampf mit Gott

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Teigabid, 14. Juli 2013.

  1. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    Gen 32, 23-33


    In derselben Nacht stand er auf,
    nahm seine beiden Frauen, seine beiden Mägde sowie seine elf Söhne und durchschritt die Furt des Jabbok.
    Er nahm sie und ließ sie den Fluss überqueren.
    Dann schaffte er alles hinüber, was ihm sonst noch gehörte.

    Als nur noch er allein zurückgeblieben war, rang mit ihm ein Mann, bis die Morgenröte aufstieg.
    Als der Mann sah, dass er ihm nicht beikommen konnte, schlug er ihn aufs Hüftgelenk.
    Jakobs Hüftgelenk renkte sich aus, als er mit ihm rang.
    Der Mann sagte: Lass mich los; denn die Morgenröte ist aufgestiegen.
    Jakob aber entgegnete: Ich lasse dich nicht los, wenn du mich nicht segnest.
    Jener fragte: Wie heißt du?
    Jakob, antwortete er.
    Da sprach der Mann: Nicht mehr Jakob wird man dich nennen, sondern Israel (Gottesstreiter);

    denn mit Gott und Menschen hast du gestritten und hast gewonnen.


    Nun fragte Jakob: Nenne mir doch deinen Namen!
    Jener entgegnete: Was fragst du mich nach meinem Namen?
    Dann segnete er ihn dort.
    Jakob gab dem Ort den Namen Penuël (Gottesgesicht) und sagte:
    Ich habe Gott von Angesicht zu Angesicht gesehen und bin doch mit dem Leben davongekommen.
    Die Sonne schien bereits auf ihn, als er durch Penuël zog;
    er hinkte an seiner Hüfte.
    Darum essen die Israeliten den Muskelstrang über dem Hüftgelenk nicht bis auf den heutigen Tag;
    denn er hat Jakob aufs Hüftgelenk, auf den Hüftmuskel geschlagen.



    und ein :kuesse:
     
  2. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    burgenland.at
    Freilich war Jakobs Körper ein männlicher Körper - was sonst?



    und ein :weihna1
     
  3. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    Wir unterhalten uns hier im Forum über religiöse Themen, dabei kommt es immer wieder vor, dass wir das Gute für den Menschen genau so personifizieren wie das Böse. Dann fragen wir ob es einen Gott gibt, und wie der ist oder sein könnte. Genau so tauschen wir unsere Meinungen aus, was den Teufel betrifft, oder wie immer wir das Böse verkörpern.

    Wir gehen da immer von einem Verhältnis Gott zu den Menschen aus,
    oder anderseits von einer solchen Situation der Menschen zum Teufel.

    Ist Dir schon aufgefallen, es kommt nie zu einer direkten Berührung zwischen Gott und dem Teufel,
    ganz zu schweigen von einem Duell der beiden „Gestalten“?


    Nicht einmal die vorhergesagten Weltuntergänge beschäftigen sich mit so einer Auseinandersetzung.

    Hier in diesem Thema, da dürften die Grenzen wohl fließend sein,
    und mehr mit unserem kommunizierenden Verhältnis zum menschlichen Jenseits zu tun haben.


    ***********

    Ja doch, jetzt fällt mir eine solche ähnliche Geschichte ein!
    Es ist die Erzählung vom Fall der Engel, und von Luzifer.





    und ein :engel:
     
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