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intensive Träume

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Traummaler, 18. November 2020.

  1. Traummaler

    Traummaler Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. November 2020
    Beiträge:
    21
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    Hallo ihr Lieben,

    ich bin ganz neu hier und habe bereits im Energiebereich geschrieben.
    Seit einigen Monaten träume ich wieder, phasenweise war es sehr intensiv, visionsartig, dem Voraus ging der Tod meines sehr guten, vielleicht besten Freundes.
    Ich möchte ein bisschen erzählen, vielleicht habt ihr ja Gedanken dazu. Würde mich sehr interessieren, da ich nicht alles für Verarbeitung usw. halte.

    Also. der erste Traum war eine Begegnung mit ihm, die sehr persönlich ist. Ich wusste nach dem AUfwachen, dass es ihm gut geht und war ein paar Tage lang sehr glücklich. Es fühlte sich an, wie ein Besuch.
    Ich dachte, das war ein Abschied, aber es ging dann weiter ;)
    Ich sah Texte, hatte innere Bilder und es kam mir vor wie Kommunikation. Zumindest hatte ich Zugriff auf ee Informationen oder Informationsfetzen.
    Z.B. sah ich ein Straßenschild vor mir mit einem Straßennamen darauf. Die Frau meines guten Freundes erzählte dann, dass sie in dieser Straße einen Fast-Unfall hatte.
    Ich sah auch einen Mann vor mir, den ich als den ich als den guten Freund meines toten Freundes erkannte und dann einen kleinen Jungen, ca. 6 Jahre alt. Es stellte sich heraus, dass dieser Freund, wirklich einen 7jährigen Sohn hat. Usw. Usf.
    Ich sah Texte, wie kleine Botschaften, auf Handys, in Zeitungen (für seine Mama) und auf Teepackungen (habe dann erfahren, dass Tee für ihn und seine Frau eine besondere Rolle spielt).
    Wie dem auch sein, es war eine lebhafte Traumzeit. Vielleicht ist alles viel unspektakulärer, als ich lange dachte, doch manche Sequenzen lassen mich nicht los.
    1. Ich träume, dass ich neben ihm sitze und wir beide lauschen einer Frau, die uns/mir erzählt, dass ich über die Meridiane mit ihm kommunizieren könne. Ich bin sehr emotional und glücklich im Traum und wache von einem Schulterkopfen (!) auf. Später erfahre ich, dass er sich tatsächlich mit Meridianen beschäftigt hat, am Ende seines Lebens.
    2. Zwei Unbekannte wollen mir einen Film zeigen (rattternde alte Filmkamera), ich sage, das wäre mir zu gruselig und ziehe weiter. Eine Nacht später, sitze ich vor einer weißen Wand, ratternde Kamera neben mit und sehe einen schwarzweißfilm. Kinder, 30er Jahre etwa. Ich weiß in diesem Moment, dass das ich bin, dass ein anderer kleiner Junge er ist und wir Geschwister sind.

    Ich muss dazu sagen, dass ich Träum,e im Sinne von auf anderen Ebenen sein, schon kenne von mir.
    Jahrelang habe ich kaum geträumt, seid die Kinder da sind.
    Jetzt wurde es wieder entfacht.

    Kann das denn echt sein? Ich möchte das glauben. Es wirkt so real. Oder alles nur Gehirnprozesse, Verarbeitung, Phantasie, Trauer?

    Vielleicht hat ja jemand Lust, seine Gedanken zu äußern.

    PS: Das ist nur ein kleiner Bruchteil.

    Liebe Grüße
    Wenke
     
  2. Renate Ritter

    Renate Ritter Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2018
    Beiträge:
    1.204
    Es ist das, was die Träume ausdrücken: Kontaktaufnahme zwischen deinem verstorbenen Freund und dir.

    Dazu seid ihr beide bereit, vor allem du, weil du ja zustimmen musst, dass dir seine Anwesenheit und seine Botschaften bewusst werden. Er kann einfach so bei dir sein und das sind Verstorbene in der Regel auch.

    Die Bewusstwerdung einer Zwiesprache mit einem verstorbenen Menschen, darum geht es.

    Die Traumsequenzen, die du erzählst, sind dabei nur das Mittel zum Zweck. Du siehst hier mal was und da mal was ganz anderes, und im Nachhinein stellst du fest, ja, das hat irgendwie einen Bezug zu seiner Person oder zu seinem Leben. Ist Bewusstwerdung einer konkreten Zwiesprache mit deinem Freund.

    Der Sinn des Ganzen ist für dich, das Leben als solches einschließlich des Todes natürlich, die geistige Natur der Realität zu begreifen, und zwar zu Lebzeiten, nicht erst nach dem Tod, wie das in der langen Vergangenheit der Fall war.

    Wir alle als Menschheit erfahren derzeit einen Bewusstseinswandel (und Corona ist dafür eine Einleitung). So Träume wie du sie beschreibst nehmen sprunghaft zu in der letzten Zeit. Noch vor zwei, drei Jahren waren Träume über und mit Verstorbenen die Ausnahme, und wenn, dann ohne „Botschaft“.

    Alles, was du siehst in diesen Träumen kannst du wörtlich nehmen. Es wird nichts verdreht oder symbolisiert.

    Dein verstorbener Freund spielt mit bei deinem Bestreben, erfahren, verstehen, wissen zu wollen. Das Bestreben aber kommt von dir, nicht von ihm.
     
  3. Renate Ritter

    Renate Ritter Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2018
    Beiträge:
    1.204
    Nun @Traummaler, war es gleich zuviel an Information?
     
  4. Traummaler

    Traummaler Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. November 2020
    Beiträge:
    21
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    Ach, nein.
    Danke!!!

    Ja, der Tod meines Freundes hat viel ins Rollen gebracht und meine Spiritualität erlebt viele Umbrüche.
    Dass es nach dem Tod weitergeht, habe ich schon lange geglaubt.
    Traumbegegnungen ja auch schon vorher gehabt, nur nicht in dieser Intensität und Dauer.
    Was aber ganz neu für mich war, ist das Wahrnehmen von Energie(n).
    Puh.
    Ich glaube, ich hatte da Kundalini Erlebnisse ...
    Aber das ist ein anderes Thema.

    Danke für deine Antwort.
    Klingt schön, dass er mich und andere in unserer Weiterentwicklung unterstützt.

    Wenke
     
    Renate Ritter gefällt das.
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