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Sehr packende, intensive Träume

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Früchtetee, 9. April 2014.

  1. Früchtetee

    Früchtetee Mitglied

    Registriert seit:
    2. Februar 2010
    Beiträge:
    52
    Ort:
    Österreich
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    Hallo meine Lieben!

    Ich habe seit einiger Zeit (seit ungefähr 2 Monaten) in unregelmäßigen Abständen sehr intensive Träume. Träume, nach denen ich aufwache und noch lange auch in meinem "Bewusstsein" zu tun habe, mich auch noch lange daran erinnere. Die Erinnerung verschwimmt dann mit der Zeit, aber es beschäftigt mich natürlich.

    Die Träume sind eigentlich immer in dieselbe Richtung, aber mit anderen Mitmenschen, die mir meist nahe stehen. (Meistens meine Mutter und mein Freund, die die "Hauptrolle" spielen)...

    Inhalt der Träume ist eigentlich immer Ablehnung, Verurteilung, Trauer und Wut. (Leider ist die Erinnerung etwas verschwommen, aber ich versuche es wieder zu "rekonstruieren" *g*)

    Bei einem Traum ging es darum, dass mich alle meine näheren Verwandten, mein Freund etc. einfach in allem abgelehnt haben, nicht ernst genommen haben. Ich wollte ständig "etwas" (weiß nicht mehr was, hatte aber etwas damit zu tun, dass ich mich nach Anerkennung sehnte), aber das wurde komplett negiert. Ich habe mich im Traum furchtbar aufgeregt, wurde wütend, hab geweint und geschrien, wie ein kleines Kind, aber meiner Familie war das egal.

    Ein anderer Traum handelte davon, dass mein Freund mich mit einer anderen Frau betrog und ich sie dabei erwischte. Ich hatte aber nicht die Gelegenheit, ihn zur Rede zu stellen. Im Traum kam er dann auch nicht nach Hause einige Zeit lang, ging nicht ans Telefon, obwohl ich unbedingt mit ihm darüber reden wollte. Ich passte ihn dann im Bus auf dem Weg zur Arbeit (eigenartigerweise zu meiner Arbeitsstelle, nicht zu seiner...) ab und stellte ihn zur Rede, er sagte aber nichts dazu. Dann bin ich aufgewacht.

    So in dieser Art verlaufen alle Träume. Nahe Verwandte, die mich "enttäuschen" oder "ablehnen" oder sonst etwas machen, was mir emotional sehr weh tut und dann keine Verantwortung dafür übernehmen und ich auch nichts machen kann, außer zu heulen, zu schreien und mich aufzuregen. Da ich meistens nach solchen Träumen aufwache (diese sind oft kurz vor dem Aufwachen so intensiv) und auch aufstehen muss, beschäftigen sie mich noch sehr.

    Woher könnten diese Träume kommen? Was will mir mein Unterbewusstsein vermitteln? Unterdrücke ich Emotionen, die dann auf diese Art und Weise heraus kommen wollen? Könnten es alte Verletzungen sein? Unzufriedenheit?... Die Träume empfinde ich nicht als Albträume. Ich fürchte mich nicht davor, sondern "freue" mich in gewisser Weise, sie zu erleben...dennoch sind sie sehr intensiv und der Ursprung ist mir nicht ganz klar...

    vllt. weiß von euch Jemand mehr? :)

    LG und Danke
    Früchtetee
     
  2. Mipa

    Mipa Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juli 2012
    Beiträge:
    3.158
    Ort:
    zwischen burgen, klöstern und reben
    Hallo Früchtetee
    Du schreibst nichts über dein reales verhältnis zu deiner mutter und zu deinem freund und auch nichts zum verhältnis, das sie zueinander haben, was aber noch interessant sein könnte.
    Generell können elternteile, nahe verwandte, dein freund eigene anteile von dir genauso anzeigen, wie deine tatsächliche beziehung zu ihnen.

    Die fragen, die du dir bereits selber dazu stellst, sind gut und du solltest ihnen nachgehen. Mir selbst erscheinst du in den träumen ziemlich machtlos: Du weinst, schreist, rufst an, stellst zur rede - aber nichts passiert, man reagiert nicht auf dich, du willst auf dich aufmerksam machen, hast bedürfnisse, aber keiner nimmt dich wahr.

    In erster linie fällt mir ein, dass es sich um etwas in dir handeln könnte, was du nicht wahrnimmst, dir nicht auszudrücken oder zu leben erlaubst. Da es die beiden 'hauptpersonen' (in deinem leben?), mutter und freund - die ich in dem moment als ein tonangebendes element in dir selbst sehe - scheinbar auch nicht tun (sie überhören dich geflissentlich), erscheint das ganze irgendwie hoffnungslos, weshalb auch deine sinnlosen und ungehörten versuche, aufmerksamkeit (bei dir selbst) zu erlangen, scheitern.

    Vielleicht schaust du dich mal auf beide seiten, in dir und um dich herum um:
    Wo unterdrückst du eigene bedürfnisse? Worüber würdest du dich gerne ausdrücken, 'erlaubst' es dir aber nicht? Wo würdest du vielleicht gerne etwas ändern, getraust dich aber nicht? Gibt es einen sachverhalt, bei dem du nicht auf deine innere stimme hörst, 'ungute gefühle', die du noch nicht benennen kannst? Wobei oder bei welchem thema 'hörst' du dir selbst nicht zu?

    Wie sieht deine reale beziehung zu den beiden 'hauptpersonen' aus? Ist sie irgendwie belastet, abwertend, einengend, er- oder bedrückend oder ist sie selbstbestimmt, wertschätzend, liebe- und vertrauensvoll?
    :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. April 2014
  3. johsa

    johsa Guest

    Du hast es schon geschrieben:

    Ich schätze, darum geht es.
     
  4. Früchtetee

    Früchtetee Mitglied

    Registriert seit:
    2. Februar 2010
    Beiträge:
    52
    Ort:
    Österreich
    Danke für eure Antworten!

    Hmm, mein Reales Verhältnis zu meiner Mutter und meinem Freund... Ja, mit meiner Mutter entspannt, aber nicht besonders innig. Die Emotionen im Traum kommen mir da sehr bekannt vor, da sie mich mit meinen Leistungen und Begabungen nie unterstützt, sonder oft kritisiert hat (aber nicht konstruktiv kritisiert :-P)... Demnach sind die Emotionen im Traum irgendwie übersteigerte, extremere Versionen dieser realen Erlebnisse. Allerdings habe ich mich in meinen Begabungen schon sehr früh von ihrer Anerkennung unabhängig gemacht... aber wer weiß :-P ...

    Mit meinem Freund ist das etwas schwieriger. Wir leben zusammen in einer Wohnung, aber grundsätzlich ähnelt es eher einer Wohngemeinschaft, weil kaum körperliche Liebe vorhanden ist (Also weder Kuscheln, noch anfassen...), was mir momentan auch recht zu schaffen macht, weil es von IHM abgelehnt wird. Weiters ist sie nicht unbedingt von Wertschätzung geprägt, weil wir sehr unterschiedliche Wertvorstellungen haben. Das könnte dann natürlich auch ein Auslöser für solche Träume sein. In Deiner Antwort, liebe Mipa, hab ich da einen Punkt gefunden, den ich sehr passend finde... ich versuche mich seit Langem beruflich und privat zu verändern, traue mich aber nicht... womöglich kehren die Träume DESHALB immer wieder... :dontknow:

    Ich bin jetzt kein Mensch, der nicht über solche Dinge spricht - eben mit den richtigen Personen. Aber vllt. hilft es ja nicht nur, darüber zu sprechen, sondern benötigt die Handlung... hmpf!

    LG und noch mal Danke
    Früchtetee
     
  5. Mipa

    Mipa Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juli 2012
    Beiträge:
    3.158
    Ort:
    zwischen burgen, klöstern und reben
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    Es freut mich, dass du etwas für dich nutzen kannst!:)

    Ich glaube, sehr viele menschen unterschätzen die berufliche orientierung und manch eine/r kompensiert mit beziehung oder macht zugeständnisse, die er sonst nicht machen würde. Es kann gut sein, dass sich mit dem anpacken deiner beruflichen situation, auch deine beziehung verändert.

    :thumbup:

    Alles liebe.
     
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