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Im treppenhaus die 12 treppen ganz runterspringen- was bedeutet das?

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von regenbogenweib, 14. April 2008.

  1. regenbogenweib

    regenbogenweib Mitglied

    Registriert seit:
    14. März 2008
    Beiträge:
    304
    Ort:
    hamburg
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    hallo ihr lieben träumer,
    meine tochter träumte letzte nacht, das sie im treppenhaus die 12 stufen aufeinmal und alleine runterspringt. ich bekam gleich angst, aber sie sagte, nur mama das hab ich doch nur geträumt.
    was bedeuttet das? weiss das jemand. danke im vorraus.
     
  2. catwomen

    catwomen Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2008
    Beiträge:
    1.185
    Ort:
    Baden Württemberg
    Hallo regenbogenweib
    Schön dass deine Tochter so gelassen reagiert hat. Du solltest darauf auch nicht weiter eingehen. Man soll Kinderträume nicht deuten. Man soll sie sich anhören wie eine Geschichte und dann vergessen. Ebenso wie die Pubertätsträume die oft sehr drastisch daher komen. Das ist normal in dem Alter. Erst ab der Lebensmitte ist es wichtig die Träume zu deuten.
    Liebe Grüße catwomen
     
  3. Osisis888

    Osisis888 Mitglied

    Registriert seit:
    28. März 2008
    Beiträge:
    152
    Ort:
    Oberösterreich
    Hallo regenbogenweib,

    bei deiner Tochter steht wohl ein gehöriger Entwicklungsschub an, den sie ganz leicht nehmen wird. Alles easy.

    Liebe Grüße
     
  4. regenbogenweib

    regenbogenweib Mitglied

    Registriert seit:
    14. März 2008
    Beiträge:
    304
    Ort:
    hamburg
    oh danke ihr lieben!
     
  5. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
    Beiträge:
    1.290
    Ort:
    Am Zürichsee
    Ich träume leider nicht seht oft, früher war es mehr, heute überspringe ich die REM-phase mehr und hüpf gleich aus dem Tiefschlaf zum Kaffee!

    Treppe
    Assoziation: - Aufstieg,- Streben nach Höherem,- Abstieg,- Erdung.
    Fragestellung: - Zu welchem Ziel möchte ich mich hinauf- oder hinab begeben?

    Allgemein:
    Von Bedeutung im Traumhaus sind selbstverständlich auch die Treppen. Sie sollen gepflegt und ganz sein, von gleichem Abstand der Stufen. Sie verbinden als Symbol die verschiedenen Stockwerke unserer Persönlichkeit.
    Wo im Traum eine Stufe fehlt oder das Geländer brüchig ist, da besteht in uns ein Stück 'Haltlosigkeit'.
    ...
    Die Treppe hinuntersteigen kann Erleichterung bedeuten, denn man kommt auf ebenen Boden.
    Ein Sturz von der Treppe bringt Ernüchterung mit sich, die sehr oft mit dem Aufwachen aus dem Schlaf zusammenfällt.

    Psychologisch:
    Die Treppe ist ein Traumsymbol für Übergangssituationen und die Verbindung der verschiedenen Persönlichkeitsbereiche des Träumenden.
    Aus eigener Kraft verfolgt man ein Ziel.
    Wichtig für die Traumdeutung ist, ob der Träumende die Treppe hinauf- oder hinabsteigt. Geht er sie hinauf, bedeutet dies, daß er sich auf dem Weg zu einer höheren Bewußtseinsstufe befindet, das Höherwollen in geistiger, sozialer und materieller Hinsicht.
    Wenn es also im Traum auf der Treppe aufwärts geht, wird sich im Wachleben unsere Position vielleicht verbessern, sie kann eventuell sogar angehoben werden,- geht es abwärts, warnt das Unbewußte vor einem möglichen Abgleiten.
    Sie verbindet als Symbol die verschiedenen Etagen unserer Persönlichkeit miteinander. Die Anzahl der Stufen geben Auskunft über die Länge des noch zurückzulegenden Weges. ...

    Zwölf spielt in der Mythologie seit alters eine wichtige Rolle, zum Beispiel die zwölf Zeichen des Tierkreises in der Astrologie,- man deutet sie als die Summe der Erfahrungen oder Möglichkeiten, die man für die weitere Entwicklung nutzen muß. Außerdem kann sie Ideale, Weisheit, Vernunft, Hoffnung, Liebe und ähnliche Dinge verkörpern, die erst die große Vielfalt des Lebens ausmachen.

    Setzt sich zusammen aus:
    # Eins: Der Träumende wird eine Fähigkeit, die er für seine Arbeit braucht, voll ausbilden.
    # Zwei: Geschäftliche oder persönliche Beziehungen müssen mit Umsicht behandelt werden.

    Deine Tochter hat offenbar Allmachtsgefühle und traut sich gerade sehr viel zu, wenn sie so stolz ist, das geträumt zu haben.
    Insofern kannst Du ein wenig aufmerksamer beobachten, was sie so unternimmt.

    Ich hatte mit 12 das Ziel, die Treppenabsätze von Boden zu Boden ohne Bodenberührung, direkt von Geländerstange und Schwung, Loslassen zum nächstliegende senkrechten Richtungswechsel zu fliegen zu lernen und kurz vor ich das schaffte sind wir umgezogen :autsch::mad2::escape::cry3:

    Da gab es dann keine Treppen mehr mit Geländer, so ein Pech! Sonst wäre ich bestimmt Zirkusakrobat geworden.
     
  6. suzyq

    suzyq Guest

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    Hallo Regenbogen

    Schön, dass Deine Tochter diesen Traum hatte, ich kann Dir sagen, dass dies ein wunderschöner Traum ist, weil man das Gefühl dabei hat, über die Treppenstufen zu schweben. Wieso ich Dir das erzähle? Ich hab diesen Traum seit Jahren immer wieder und geniesse ihn jedesmal aufs Neue... Es ist einer meiner Lieblingsträume, weil ich eben das Gefühl von Schweben und absoluter Leichtigkeit habe dabei...

    Liebe Grüsse
    Susy
     
  7. regenbogenweib

    regenbogenweib Mitglied

    Registriert seit:
    14. März 2008
    Beiträge:
    304
    Ort:
    hamburg
    kannst dich doch heute noch austoben, wenn du keine weiteren körperlichen gebrechen hast.:kuss1:
     
  8. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
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    Ort:
    Am Zürichsee
    Och, meine Knochen halten noch, Flugangst habe ich auch keine, aber es macht sich doch nicht für einen alten Mann und außerdem bin ich auch so um die 35kg schwerer als mit 10.
    Zwar immer noch leichtgewichtig aber die modernen Treppengeländer, von denen sich keins in meinem täglich besuchten Areal befindet und auch nicht in mir bekannter Nähe dürften mit meinen 62kg in der Fliehkraft dann noch dazu doch eher überfordert sein

    So bleibt es eben bei den Klettereien in Wald, Alpen und Garten, was niemals das Gefühl zu fliegen vermitteln kann.
    Solches ist mir auch nicht mehr so begehrt und ich bin nicht unglücklich über meinen Nichtartistenstand, übe mich dafür eher in Geistesakrobatik und versuche Sinn zu bringen in scheinbar sinnlose Mitteilungen aus den Unter-, Neben- und Zwischenbewusstseinen diverser User.
    Aber vielen Dank für Deine teilnahmsvolle Beratung.
     
  9. Develop

    Develop Mitglied

    Registriert seit:
    14. Oktober 2007
    Beiträge:
    213

    hast du dich schonmal an Visionen geübt - oder machst du da wenig bis gar keine Unterschiede
     
  10. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
    Beiträge:
    1.290
    Ort:
    Am Zürichsee
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    In Visionen spiele ich problemlos Odyssee im Weltraum oder übe mich als Milan im Sturzflug nach Mäusen oder im kreisenden Lauerflug über den Wiesen und Äckern der Erde, das ist gar kein Problem.
    ABER, als 10-jähriger Junge hatte ich so einen Drang danach, mich stangenschwingend das Treppenhaus hinunter zu bewegen, dass ich zumeist von Mitte Treppe über den flachen Absatz fliegend bis Mitte nächste Treppe schwingen konnte.
    Ich muss gestehen, selbst die Erinnerung löst dieses Prickeln im Bauch aus, das man auch auf dem Trampolin oder den Schaukeln erleben kann.
    Dazu kam dann immer noch die spannende Frage: WAS geschieht bei jener Bodenberührung, für welche man mit 5cm Genauigkeit landen musste und zum nächsten Sprung gleich bereit sein?

    Aber deswegen hat nie jemand reklamiert. Dafür als ich im Treppenhaus vor der Wohnungstüre beim Warten auf die Mutter, welche vom Büro heim kam auf dem Schultornister Schlagzeug übte und dabei die Virtuosität des Pfeifens durch die Oktaven schmettern ließ, dass ein Piccolofan neiderblassend unten stehen geblieben wäre, hätte es einen solchen in unserer Region gegeben.

    Hat es aber nicht, sondern die Basler wohnten in Basel und zogen ihr Piccolo nur zum Morgestraich hervor, während die nach Zürich emigrierten Basler sich mühten, nicht zu auffällig ihren Dialekt zu pflegen.

    Dafür hat der Herr Boliér, der Anwalt in der Wohnung unter uns, welcher nachts immer so laut lachte dass ich nicht schlafen konnte (jedenfalls war das ein damals vorschiebbarer Grund für mein lebenslanges Schlafproblem) sich beschwert dass ich zu laut wäre im Treppenhaus und so musste ich die Übungen einstellen.

    Schade, denn es gab sonst keinen Ort, an dem es so schön widerhallt hätte.
     
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